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Akku HP PPB004A

Der getestete Prototyp ließ unter anderem den Fingerabdrucksensor noch vermissen, da der Marktstart erst für Sommer angesetzt ist, bleiben Hewlett-Packard jedoch noch einige Monate für den letzten Feinschliff. Interessant klingt das Konzept allemal, wenn nun auch noch der Preis stimmt – und vielleicht folgt ja irgendwann auch noch ein ähnliches Konzept mit Intel-CPU für vollwertiges Windows-OS.Microsoft und LG werden in den nächsten Tagen einen neuen Laptop in den Stores von Microsoft, online und offline, in den USA verkaufen, der sich LG Gram nennt. Dieser kommt mit einem 14 Zoll großen 1080p-Display daher. Unter der Haube werkelt je nach Ausstattung ein i5 oder i7 der Broadwell-Generation. Das schwächere Modell bekommt 128 GB internen Speicher und das stärkere Modell 256 GB. Beide haben akzeptable 8 GB Arbeitsspeicher.

Doch LG möchte hier nicht mit einer Highend-Ausstattung überzeugen und es gibt auch keinen Touchscreen und keine RealSense-Kamera. Man möchte mit einem kompakten und leichten Modell, der LG Gram bringt weniger als 1 Kilo auf die Waage, überzeugen und vermutlich direkt gegen das MacBook Air von Apple antreten, dem man in einigen Punkten überlegen ist. Das gelingt aber nicht, denn laut The Verge kommt das Modell nicht auf die versprochenen 7,5 Stunden Akkulaufzeit und selbst darüber lacht ein MacBook Air.Der Preis beträgt 1000 oder 1400 US-Dollar, ob und wann der Laptop zu uns kommt, ist unklar. Ein meiner Meinung nach vergleichbares Gerät wäre noch das Yoga 3 Pro von Lenovo, welches man für den gleichen Preis wie das kleine Modell von LG bekommt. Oder man greift zum noch kompakteren MacBook von Apple, welches aber preislich auf dem Level des großen Modells von LG mitspielt. Hier gibt es aber natürlich Mac OS X statt Windows 10.

Ab morgen wird man das iPad Pro in Deutschland vorbestellen können und im Laufe der Woche wird es dann auch im Einzelhandel verfügbar sein. Passend dazu hat Apple auf YouTube den ersten Werbeclip veröffentlicht, den man in den nächsten Wochen auch im Fernsehen zeigen wird. Ich habe euch diesen wie immer am Ende des Beitrags eingebunden. Für Apple CEO Tim Cook ist das iPad Pro definitiv ein Ersatz für den Laptop oder PC. Warum sollte man noch einen Laptop kaufen, wenn man ein iPad Pro besitzt, so Cook in einem Interview mit The Telegraph. Das wird nicht bei allen, aber bei vielen Nutzern der Fall sein. Apple hat vor allem zwei Zielgruppen im Auge: Kreative Menschen und Medienkonsumenten (Musik und Filme).

Sowohl Apple, als auch Samsung schicken im Weihnachtsgeschäft also ein großes Tablet ins Rennen und ich bin gespannt, ob die beiden Modelle den gleichen Erfolg, wie die kleineren Tablets haben. Ich persönlich finde das iPad Pro durchaus interessant, würde bei Größe und Preis dann aber doch zum neuen MacBook greifen und parallel mein „altes“ iPad Air weiter nutzen.In den allermeisten Fällen kommen Open-Source-Betriebssysteme und -Anwendungen auf proprietären Endgeräten zum Einsatz, was den ein oder anderen eventuell etwas wurmen dürfte. Mit dem Librem 15 gelang es Purism aktuell, ein komplett quelloffenes Laptop durch die Crowdfunding-Phase bei Crows Supply zu bringen, die offiziell Ende Januar endet. Ziel des Librem 15 ist es, möglichst alle Software-Komponenten des Gerätes mit quelloffener Software auszustatten und somit auch den Fokus auf Privatsphäre zu betonen.

Das wiederum heißt, dass auf dem Librem 15 ein quelloffenes Betriebssystem zum Einsatz kommt und die dort vorinstallierten Anwendungen sowie Hardware-Treiber ebenso quelloffen sind. Ersteres wird beispielsweise durch den Einsatz der Linux-Distribution auf Trisquel-Basis erreicht, welches ab Werk installiert sein wird. Lediglich beim BIOS kommt Purism nicht zu 100 Prozent ohne Closed-Source-Bestandsteile aus, da AMD und Intel jeweils proprietäre Bestandteile implementieren, wobei Purism laut eigener Aussage erreichen möchte, dass jene Binaries zukünftig quelloffen verfügbar sind.Optisch sieht das Librem 15 durch das eingesetzte Aluminium-Gehäuse sehr minimalistisch und elegant aus, was mir persönlich gut gefällt. An Ports finden sich hier drei USB-3.0-Anschlüsse, einen HDMI-Eingang, einen RJ45-Anschluss für Ethernet-Konnektivität, einen SDXC-Kartenslot sowie einen Klinkenstecker. Das Display ist 15,6“ groß und löst wahlweise entweder mit 1080p oder 4k auf, dazu kommen ein Intell i7-4770HQ Quad-Core-Prozessor, vier GB RAM (optional bis zu 32 GB) sowie eine 500 GB Festplatte (optional bis zu einen TB HDD oder SSD).

Preislich hat es das Librem 15 allerdings in sich: In der kleinsten Ausstattungsvariante mit vier GB RAM und 1080p-Display werden regulär 1.899 US-Dollar fällig, die maximale Ausstattung bekommt man für 3.159 US-Dollar. Wer das Gerät als „Earlier Bird“ kauft, bekommt die kleinste Ausstattung jedoch beispielsweise für 1.649 US-Dollar, ausgeliefert werden soll das Notebook dann ab April.Vom Motorola Atrix und Asus Padfone etc. kennen wir das Prinzip aus einem Smartphone ein Tablet oder gar einen Laptop bzw. Netbook zu machen. Die Firma KT bringt nun den sogenannten Spider-Laptop heraus, welcher in Kombination mit dem Samsung Galaxy S3 zum Leben erweckt wird. Einmal das Handy per MHL-Adapter angeschlossen, wird der Inhalt des Androiden auf dem 11.6 Zoll Display mit einer Auflösung von 1336×768 Pixeln dargestellt.

Durch einen 8000 mAh Akku wird der Laptop mit Strom versorgt und hält so laut Spezifikation ca. 4 Stunden problemlos durch. Mit 950g Gewicht bleibt das Notebook knapp unter der 1kg-Grenze und dürfte damit für den mobilen Einsatz sehr gut gerüstet sein. Eine Tastatur mit 83 Tasten und ein USB-Anschluss runden das System ab. Der Spider Laptop soll für umgerechnet etwas mehr als 200 EUR (297,000 won) vorerst nur bei South Korean Telecom vertrieben werden, wobei laut tblt.de Gespräche mit Vodafone laufen sollen und damit einem Vertrieb in good old Germany nichts im Weg stehen sollte.Daniil von Tblt.de hatte auf der IFA die Chance das Gerät etwas genauer betrachten zu können und hat uns ein paar Minuten Bewegtbild festgehalten.

Dies soll vor allem durch das Deaktivieren von unnötigen Flash-Inhalten geschehen, denn diese haben sich in der Vergangenheit immer wieder als Leistungs- und damit auch Akkufresser herausgestellt. Google hat nun mit Adobe zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass man wichtige Plugin-Inhalte erkennen und ausführen, im Gegenzug aber unwichtige Plugin-Inhalte blockieren kann. Dies ist nötig, da der Flash-Player von Haus aus in Google Chrome enthalten ist. Wem das als Nutzer nicht ausreicht, der kann natürlich auch weiterhin über die Chrome-Einstellungen das „Click to Play“ aktivieren, also selbst auswählen, wann Plugins ausgeführt werden sollen. Die neue Funktion ist in der Chrome Beta und natürlich im Canary Build bereits aktiv.

Mit dem ArcBook hat der französische Hersteller Archos aktuell einen Android-Laptop vorgestellt, der vor allem durch seinen Preis punkten möchte. Das 10,1 Zoll große Gerät mit 1024 mal 600 Pixel Displayauflösung ist im Grunde genommen ein billiges Tablet mit Tastatur in Notebookform. Sinn und Zweck solch eines Modells bleibt sicher fraglich, denn die Ausstattung ist ziemlich bescheiden, was natürlich dem günstigen Preis geschuldet ist. An Bord sind Android 4.2 Jelly Bean, ein Rockchip RK3168 Dual-Core-Prozessor mit PowerVR SGX540 GPU, 1 GB Arbeitsspeicher, 8 GB interner Speicher + microSD-Slot, USB-Host, WiFi 802.11 b/g/n und ein 8000 mAh starker Akku.Die deutschsprachige Produktwebseite zum Archos ArcBook ist bereits online, auf dieser erfahrt ihr einige weitere Details. Ab Juni soll das Gerät für unter 170 Euro zu haben sein.