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Akku ibm 42t4600

Der Einsatz der selbstleuchtenden OLEDs hat gleich zwei Vorteile: Der Beamer kommt ohne zusätzliche Lichtquelle aus, dadurch ist er nicht sehr groß. Gerade mal 2,5 cm lang ist der Beamer, bei einem Durchmesser von 1,8 cm. Das ist klein genug, um ihn in ein Mobiltelefon oder einen PDA zu integrieren. Zudem brauchen die OLEDs nur wenig Energie, weshalb der Projektor den Akku des mobilen Gerätes nicht allzu sehr belastet.Der Beamer besteht aus OLEDs, die ein Bild erzeugen, und einem Objektiv, das Bilder auf eine Wand oder eine andere ebene Fläche projiziert. Das ist zwar recht hell: Der Beamer schafft eine Lichtstärke von 10.000 Candela pro Quadratmeter; ein Computerbildschirm erreicht 150 bis 300 Candela pro Quadratmeter. Der aktuelle Prototyp kann allerdings nur einfarbige Bilder erzeugen. Später soll das Gerät auch farbige Bilder erzeugen können. Diese werden weniger lichtstark: Die Forscher gehen von 5.000 Candela pro Quadratmeter aus. Auch das ist aber noch weit mehr, als es aktuelle Mini- und Pico-Projektoren erreichen.

Weitere Verbesserungsmöglichkeiten sehen die Wissenschaftler in der Optik. Derzeit bestehen die Linsen des Objektivs aus Glas. Künftig sollen sie durch Kunststofflinsen ersetzt werden. Die haben den Vorteil, dass sie geprägt werden können. So lassen sie sich in größeren Stückzahlen einfacher und kostengünstiger herstellen.Die Fraunhofer-Forscher wollen einen Protoyp ihrer Entwicklung Mitte des Monats auf der Messe Laser World of Photonics in München vorstellen.Das kleine Display ist bei Netbooks die größte Einschränkung, Modelle mit mehr als 10 Zoll Diagonale sind rar. Netbook-Pionier Asus will das ändern und im dritten Quartal 2009 den Eee PC 1101HA auch in Deutschland auf den Markt bringen. Das neue Netbook stellt Asus auf der Computex in Taipeh erstmals öffentlich vor. Der Rechner besitzt ein spiegelndes Display mit 11,6 Zoll Diagonale im 16:9-Format. Die Auflösung beträgt 1.366 x 768 Pixel, also in der Höhe nur wenig mehr als bei den 10-Zoll-Netbooks mit ihren 600 Pixeln.

Mini-Notebooks mit mehr als 10 Zoll sind seit einigen Monaten zu den für diese Gerätekategorie typischen Preisen möglich geworden, weil Microsoft seine Beschränkungen für die ULCPC-Lizenz von Windows XP gelockert hat. Seitdem sind 12 Zoll Bildschirmdiagonale als Maximum zugelassen, zuvor waren es 10,2 Zoll.Die Netbookhersteller nehmen dieses Angebot aber noch zögerlich an, nicht nur wegen der Kosten: Auch das Gewicht und die Leistungsaufnahme steigen dadurch. Im Falle des 1101HA soll das Gerät laut Asus aber nur 1,35 Kilogramm mit einem 9-Stunden-Akku wiegen, was immer noch ein halbes Pfund mehr ist als beim neuesten verfügbaren Eee PC 1008HA. Mit einem größeren Akku soll der Rechner ganze 11 Stunden durchhalten.Wie dieses Gerät ist auch der 1101HA im von Asus Seashell genannten Design mit starken Kurven gehalten, was diese Netbooks besonders dünn aussehen lässt. Das lenkt etwas von der verbauten Hardware ab, die mit 160-GByte-Festplatte, 1 GByte DDR2-Speicher und integrierter Intel-Grafik dem Standard entspricht.

Beim Prozessor ist einzig die Bauform eine Überraschung, die angebotenen Atom-CPUs vom Typ Z520 (1,33 GHz) und Z530 (1,66 GHz) stecken in kompakteren Chipgehäusen als der übliche N270, sind aber auch nicht schneller als dieser. Durch die schwache Intel-Grafik ist auch HDMI für dieses Netbook kein Thema, einzig per VGA kann der Rechner seine Bilder weitergeben.Asus Deutschland bestätigte Golem.de, dass der Eee PC 1101HA zu Beginn des dritten Quartals 2009, also im Juli oder August, in Deutschland auf den Markt kommen soll. Der Preis steht noch nicht fest.E3 Mit dem Alienware M17x will Dell das bisher leistungsfähigste Gaming-Notebook bieten. Dazu stecken gleich drei mobile Geforce-Grafikchips und eine Quad-Core-CPU im 17-Zoll-Breitbild-Gerät. Das M17x von Dells Gaming-Marke Alienware verfügt über ein eloxiertes Aluminium-Gehäuse und kann mit verschiedenen Farboptionen bestellt werden. Die integrierten programmierbaren LED-Lichtzonen ermöglichen es dem Nutzer, Farben und Beleuchtungseffekte mit Anwendungen zu verknüpfen, beispielsweise um bei einer eingehenden E-Mail auch visuell benachrichtigt zu werden. Die Tastatur ist ebenfalls beleuchtet.

Das 17-Zoll-LCD des M17x gibt es in zwei Ausführungen, eines mit 1.440 x 900 und eines mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten. Für schnelle Grafik auch in aufwendigen 3D-Spielen soll ein SLI-Gespann aus zwei Grafikchips vom Typ Geforce GTX 280M mit je 1 GByte Speicher sorgen, Nvidias aktuelles High-End-GPU für Notebooks. Alternativ können ein bis zwei Geforce-GTX-260M-GPUs gewählt werden, was das Notebook günstiger, aber auch weniger leistungsstark macht. Wird weniger Leistung benötigt, etwa um unterwegs den Akku zu schonen, kann zum integrierten Chipsatz Geforce 9400M G1 umgeschaltet werden.Bei der CPU haben Kunden verschiedene Bestellmöglichkeiten - am günstigsten sind die Dual-Core-Prozessoren Core 2 Duo T9600 und T9800. Wer mehr Leistung will, greift zum Quad-Core-Prozessor. Das schnellste aber auch teuerste Modell, das Dell in den M17x baut ist der übertaktbare Core 2 Extreme QX9300. Dazu kommen bis zu 8 GByte DDR3-Speicher mit effektiv 1.333 MHz.

Zur weiteren Ausstattung zählen Festplatten mit bis zu 1 Terabyte Speicherplatz und 7.200 Umdrehungen pro Minute - oder eine 512-GByte-SSD. Ein DVD-Brenner gehört zur Standardausstattung des M17x, ein Blu-ray-Laufwerk gibt es nur gegen Aufpreis. Zu den Schnittstellen zählen Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11a/g/n, ExpressCard-Slot, VGA, DisplayPort, HDMI, USB 2.0, Firewire 400 und eSATA.Als Betriebssystem ist Microsoft Windows Vista Home Premium oder - gegen Aufpreis - Vista Ultimate jeweils in der 64-Bit-Version vorinstalliert.In der kleinsten Ausstattung mit Core 2 Duo T9600, einer Geforce GTX 260M, 4 GByte RAM, 160-GByte-Festplatte, DVD-Brenner und 17-Zoll-LCD mit 1.440 x 900 Pixeln beginnt das Alienware M17x preislich bei 1999 Euro zuzüglich Versandkosten. Mit Core 2 Extreme QX9300, zwei Geforce GTX 280M, 8 GByte RAM, zwei 1-Terabyte-Festplatten, Blu-ray-Laufwerk und Display mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten sind es dann schon rund 6.000 Euro. Dell bietet das neue Gaming-Notebook bereits in seinem Shop an.

Canon hat ein umfangreiches Firmwareupdate für die Vollformat-Spiegelreflexkamera EOS 5D Mark II vorgestellt. Beim Filmen kann der Automatikmodus nun abgeschaltet werden. Doch das Update auf die Version 1.1.0 bewirkt noch mehr. Der Filmmodus kann nach dem Update der Firmware mit Verschlussgeschwindigkeiten von 1/4.000 bis 1/30 Sekunde arbeiten. Die Lichtempfindlichkeit kann zudem zwischen ISO 100 und 12.800 eingestellt werden. Das erweitert den kreativen Spielraum beim Filmen erheblich.Canon hat nach eigenen Angaben die Korrektur von Randabschattungen (Vignettierung) und die Schattenaufhellung verbessert. Der Hochformat-Akkugriff BG-E6 meldete vor dem Update eine zu niedrige Kapazität, wenn nur einer von zwei möglichen Akkus eingelegt war. Das wurde mit der neuen Firmware ebenfalls behoben. Genauso merzte Canon Übersetzungsfehler in den ukrainischen, arabischen, rumänischen und spanischen Menüs aus.Amsterdam hat ein Pilotprojekt für Elektromobilität gestartet. Im Rahmen des Projektes werden bis Herbst die ersten Ladestationen für Elektrofahrzeuge aufgestellt. Bis 2040 soll Amsterdam frei von Verbrennungsmotoren sein. Schon heute bewegt sich der durchschnittliche Amsterdamer umweltfreundlich mit dem Fahrrad fort. Doch die Stadtverwaltung will mehr: In 30 Jahren, so stellt sie sich vor, sollen Verbrennungsmotoren komplett von den Straßen der niederländischen Hauptstadt verbannt sein. Der motorisierte Amsterdamer soll sich dann im Elektroauto fortbewegen. Den ersten Schritt hat die Stadt jetzt getan: Sie hat ein Pilotprojekt für Elektromobilität gestartet, in dessen Rahmen im kommenden halben Jahr 45 intelligente Ladestationen für Elektroautos aufgestellt werden sollen. Die erste Elektrozapfsäule hat die Amsterdamer Umweltsenatorin Marijke Vos diese Woche in Betrieb genommen. Bis 2012 soll die Zahl auf 200 steigen. Sie sollen ausreichen, um 10.000 Elektroautos, die bis 2015 auf Amsterdams Straßen unterwegs sein sollen, mit Energie zu versorgen.

Die Stromtankstellen, die vom US-Hersteller Coulomb Technologies stammen, sind mehr als bloße Steckdosen für Elektroautos. Sie sind in ein Netzwerk eingebunden, über das sie überwacht werden können und über das auch die Abrechnung für den entnommenen Strom erfolgt. Über eine Internetschnittstelle können sich der Nutzer auf Google Maps anzeigen lassen, wo sich in ihrer Nähe eine Ladestation befindet und ob diese frei ist.Fahrer, die an dem Projekt teilnehmen möchten, können sich über das Internet für das Projekt registrieren. Jeder Teilnehmer erhält eine Smartcard, mit der er sich an einer Ladestation identifiziert. Hat er sich angemeldet, kann der Fahrer das Ladekabel mit seinem Auto verbinden. Per SMS wird er benachrichtigt, wenn der Akku voll ist oder der Ladevorgang aus irgendeinem Grund abgebrochen worden sein sollte.Auch anderswo werden Infrastrukturen für Elektroautos aufbaut. Hierzulande arbeiten etwa die Energieversorger RWE und Eon mit den Autoherstellern Daimler und BMW an zwei Pilotprojekten in Berlin. Das US-Unternehmen Better Place verfolgt Projekte in mehrere Ländern, unter anderem im Nachbarland Dänemark, in Israel und im US-Bundesstaat Kalifornien.

Unterdessen musste der US-Elektroautohersteller Tesla Motors vorsichtshalber eine Reihe seiner Sportwagen Tesla Roadster zurückrufen. An einigen Fahrzeugen sei eine Schraube an der Hinterachse nicht richtig festgezogen worden. Der Fehler sei Lotus bei der Montage unterlaufen, teilte Tesla mit. Vergleichbare Probleme seien auch bei den Modellen Elise und Exige des britischen Sportwagenherstellers aufgetreten. Der Tesla Roadster basiert auf dem Lotus Elise. Zu Unfällen ist es laut Tesla wegen des Fehlers nicht gekommen.Mit dem Yari bringt Sony Ericsson ein Mobiltelefon auf den Markt, das sich an Kunden richtet, die viel auf dem Mobiltelefon spielen wollen. Spiele können mit Körperbewegungen gesteuert werden, oder die Handykamera beobachtet Bewegungen und wandelt sie in die passenden Befehle um. Zum Lieferumfang des Yari gehört die spezielle Halterung EC500. Damit kann die Kamera oberhalb des Handydisplays zur Erkennung von Bewegungen des Spielers verwendet werden. Die Spiele Fitness und Tennis funktionieren damit. Weitere Titel sollen über Sony Ericssons Onlineshop zu beziehen sein. Die Spiele fasst der Anbieter unter dem Begriff Gesture Gaming zusammen.

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