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Samsung ging beim Gehäusedesign allerdings etwas auf die Ergonomie ein. Im Gegensatz zur Konkurrenz ist der HMX-U10 leicht abgewinkelt. Dadurch soll die Handhabung ermüdungsärmer sein.Samsung setzt einen 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sensor ein. Zur Bildkontrolle und zur Kamerasteuerung wird ein 2 Zoll großes Display auf der Rückseite der Kamera eingesetzt. Ein fest eingebauter Akku versorgt den Camcorder mit Strom. Der Akku kann über USB oder ein Netzteil geladen werden.Der HMX-U10 speichert auf SDHC-Karten und misst 56 x 103 x 15,5 mm. Sein Gewicht von 95 Gramm soll ermöglichen, ihn überall hin mitzunehmen. Die integrierte Windows-Software zum Bearbeiten der Videos und des Uploads zu Youtube ist beim U10 immer mit an Bord und kann direkt vom Camcorder aus gestartet werden.Archos' neues 10,2-Zoll-Netbook Archos 10s wird ab Ende Juli 2009 erhältlich sein. Im Vergleich zum Vorgänger hat es eine etwas größere Tastatur, eine etwas andere Ausstattung und wiegt weniger. Bei den Kerndaten hat sich zwischen dem Archos 10 und 10s nur wenig geändert: In beiden stecken eine 1,6-GHz-CPU vom Typ Intel Atom N270, 1 GByte DDR2-SDRAM, ein Kartenleser und eine 160-GByte-Festplatte. Auf dieser ist Windows XP Home vorinstalliert.

Das LCD wurde nicht in der Auflösung verbessert, es bleibt bei 1.024 x 600 Bildpunkten. Einige Hersteller bieten hier bereits 1.366 x 768 Bildpunkte, was 70 Prozent mehr Bildschirminhalt entspricht.Archos hat jedoch einiges am Gehäuse verändert, das nun 22 mm statt 28 mm dick ist. Beim Archos 10s wurde zur Gewichtsreduktion auch auf Aluminium gesetzt. Und trotz einer Tastatur mit etwas größeren Tasten, womit das Tippen erleichtert werden soll, wiegt das neue Netbook 1,06 kg statt 1,3 kg.Unterschiede gibt es auch bei den Schnittstellen: USB 2.0, WLAN nach IEEE 802.11b/g und Fast-Ethernet bieten beide. Doch während das Archos 10 einen VGA-Ausgang aufweist, ist es beim Archos 10s ein HDMI-Ausgang.Archos setzt weiterhin auf einen 3-Zellen-Akku, mit dem das Netbook bis zu 3 Stunden durchhalten soll.Die Softwareausstattung des 10s ist nur auf den ersten Blick umfangreich, da das meiste nur in einer zeitlich beschränkten Version vorliegt. So auch die Microsoft Office 2007 Edition. Sie enthält MS Word, MS Excel und MS PowerPoint. Kostenlos genutzt werden darf sie aber nur ein Jahr lang, danach muss sie kostenpflichtig freigeschaltet werden. Immerhin liegt aber auch ein 100-Euro-Gutschein dabei, um Filme aus dem "Archos Media Club" herunterzuladen zu können.

Um den Verkauf von Elektroautos anzukurbeln, sollten sie ohne Akkus verkauft werden. Wenn diese verleast würden, sänken die Kosten für die Autos. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität von Kalifornien in Berkeley. Die Idee erscheint kurios: Man kauft ein Auto, und ein entscheidender Teil davon gehört jemand anderem. Dieses Modell, das das vom ehemaligen SAP-Manager Shai Agassi gegründete Unternehmen Better Place propagiert, könnte der Erfolgsfaktor für die Einführung von Elektroautos werden.Das Geschäftsmodell von Better Places ähnelt nach eigenen Angaben dem eines Mobilfunkanbieters: Der Kunde schließt ein Abonnement für eine bestimmte Kilometerzahl im Monat ab. Der Akku bleibt Eigentum des Anbieters. Dafür erhält der Kunde das Auto zu einem vergünstigten Preis. Das sei der entscheidende Punkt, so Thomas Becker, Wirtschaftswissenschaftler am Center for Entrepreneurship & Technology an der Universität von Kalifornien in Berkeley und Autor der Studie "Electric Cars in the United States: A New Model with Forecasts to 2030".Hochwertige Akkus sind noch relativ teuer und treiben deshalb die Kosten für Elektroautos in die Höhe. Über ein kilometerbasiertes Abrechnungsmodell könne der Preis so gesenkt werden, dass das Elektroauto im Anschaffungspreis günstiger sei als eines mit Verbrennungsmotor.

Angesichts der heutigen Akkupreise und der Steuererleichterungen für Elektroautos könnten Elektroautos mit einem Wechselakku im Jahr 2012 7.500 US-Dollar weniger kosten als ein Auto mit herkömmlichem Antrieb, rechnet Becker vor. Er prognostiziert, dass 2030 knapp zwei Drittel der in den USA verkauften Autos Elektroautos mit einem solchen Preismodell sein werden. Zu dem Zeitpunkt werden gut ein Viertel der Personenfahrzeuge und Kleinlaster elektrisch angetrieben sein, so die Vorhersage.Die Vorteile der Umstellung seien ebenso ökonomisch wie ökologisch, so die Studie: So sollen durch Elektroautos 350.000 mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Ölimporte werden um 3,7 Millionen Barrel pro Tag zurückgehen. Das entspricht der Menge, die die USA derzeit jeden Tag aus den Staaten am Persischen Golf und aus Venezuela beziehen. Auch das Gesundheitssystem werde profitieren, sagt Becker. Er rechnet mit Einsparungen von bis zu 205 Milliarden US-Dollar, weil durch Autoabgase verursachte Krankheiten zurückgehen werden. Werden die Akkus der Elektroautos mit Energie aus erneuerbaren Quellen geladen, sinken die Treibhausgasemissionen um 62 Prozent gegenüber dem Wert aus dem Jahr 2005.Inzwischen ist Better Place nicht mehr der einzige Anbieter eines kilometerbasierten Abrechnungsmodells. So bietet etwa der norwegische Autohersteller Think für sein Fahrzeug TH!NK city ein solches Modell in seinem Heimatland an. US-Autohersteller General Motors erwägt, die Akkus seines Elektroautos Chevrolet Volt zu vermieten. Tesla Motors wird seine Elektrolimousine Model S, die ab 2011 in die Serienfertigung gehen soll, mit einem austauschbaren Akku ausrüsten.

Nicht alle Elektoautobefürworter halten das Modell des Tauschakkus jedoch für sinnvoll. Der Akku sei "eine hochwertige und sensible Komponente des Automobilbaus", dessen Qualität sehr wichtig für die Leistung des Fahrzeuges sei, sagte der Designer Paolo Tumminelli im Interview mit Golem.de. "Es ist fraglich, ob ein Fahrer bereit ist, einen so wichtigen Bestandteil seines Autos mit anderen zu tauschen."Mit dem Nokia 3720 classic bringt der finnische Handyhersteller ein besonders robustes Mobiltelefon auf den Markt. Es soll Spritzwasser, Staub und Erschütterungen aushalten. Das versiegelte Gehäuse des Nokia 3720 ist aus besonders haltbaren Materialien und nach dem Industriestandard IP-54 zertifiziert. Damit tritt das Gerät die Nachfolge von Nokias outdoortauglichen Geräten der Vergangenheit an. Die Teile im Inneren sind vollständig geschützt.Das Triband-Gerät (GSM 900/1800/1900) soll zudem mit besonders langen Betriebszeiten sowie einer integrierten LED-Taschenlampe aufwarten. Die Sprechzeit gibt Nokia mit 7 Stunden an, im Stand-by-Modus soll das GSM-Gerät 450 Stunden durchhalten. Es beherrscht GPRS und Edge.

Das Display misst 2,2 Zoll und bietet eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Die integrierte 2-Megapixel-Kamera macht Fotos mit maximal 1.600 x 1.200 Pixeln sowie Videos. Auch Musik spielt das Gerät ab und Nokia liefert eine 1 GByte große microSD-Speicherkarte mit, auf der Ovi Maps installiert ist.Das Nokia 3720 wird in den Farbvarianten Grau mit grauen Akzenten oder Grau mit gelben Akzenten angeboten. Die Akkuabdeckung schützt sowohl den Akku als auch die Elektronik des Geräts und wird mit einer Schraube verschlossen, so dass das Nokia 3720 classic auch in feuchten, staubigen oder schmutzigen Umgebungen genutzt werden kann.Das Nokia 3720 wiegt 96 Gramm und soll in Deutschland ab dem dritten Quartal 2009 für 125 Euro ohne Steuern und Mobilfunkvertrag zu haben sein.In höchster Qualitätsstufe rund 32 Stunden FullHD-Videos aufzeichnen - das kann Panasonics neue Videokamera HDC-HS350. Eine Festplatte mit 240 GByte Kapazität macht es möglich. In der HDC-HS350 stecken drei CMOS-Sensoren für jede Grundfarbe mit je 3 Megapixeln Auflösung. Der Camcorder zeichnet in MPEG-4 AVC/H.264 (AVCHD) auf. Die Datenraten reichen von 17 MBit/s bis zu 6 MBit/s. Auf die Festplatte passen bei bester Qualität maximal 31 Stunden und 40 Minuten Film.

Neben der Festplatte besteht auch die Möglichkeit, Videos und Standbilder auf SDHC-Karten zu speichern. Auf eine 32-GByte-Karte passen ungefähr vier Stunden HD-Video. Neben Videos können mit dem Camcorder auch Fotos mit 7,9 Megapixeln gemacht werden. Sony hat mit dem XR520V ebenfalls einen Camcorder mit 240-GByte-Festplatte im Angebot. Das 12fach-Zoomobjektiv deckt eine Brennweite von 44,9 bis 539 mm (KB) ab und ist mit einem optischen Bildstabilisator gegen Verwackler ausgerüstet. Der Autofokus kann ein zuvor markiertes Objekt verfolgen und darauf kontinuierlich scharfstellen.Über ein 2,7 Zoll großes Klappdisplay mit 230.000 Pixeln Auflösung wird die Aufnahme kontrolliert und die Menüeinstellungen der Kamera vorgenommen. Die Kamera kann 5.1-Ton aufnehmen und besitzt einen externen Mikrofoneingang.Panasonics Camcorder HDC-HS350 misst 71 x 73 x 141 mm und bringt samt Akku ungefähr 530 Gramm auf die Waage. Der mitgelieferte Akku reicht nur für knappe 1,5 Stunden Aufnahmezeit. Wer mehr benötigt, muss einen Zusatzakku extra kaufen. Der ist zwar größer und schwerer, hält dafür aber knapp 3 Stunden aus.

Bislang wurde der HS350 von Panasonic nur in Japan angekündigt. Obwohl er bereits Ende Juli 2009 auf den Markt kommen soll, gab der Hersteller noch keinen Preis an.Sony hat zwei Videokameras vorgestellt, die in Full-HD aufzeichnen und mit einem integrierten GPS-Empfänger den Aufnahmestandort dokumentieren. Gegen verwackelte Bilder hilft ein Stabilisator, der neben vertikalen und horizontalen auch leichte Rotationsbewegungen ausgleichen kann. Die neuen Kameras HDR-CX505 und CX520 unterscheiden sich nur über ihre Speicherkapazität. Der Flashspeicher der HDR-CX505 ist 32 GByte groß, während im CX520 64 GByte eingebaut sind. Auf 32 GByte sollen bis zu zwölf Stunden HD-Filmmaterial passen, allerdings bei reduzierter Bitrate von 3 MBit/s. Der größere Speicher der CX520 soll nach 25 Stunden HD-Aufnahmen (Longplay-Modus) voll sein. Die maximale Bitrate liegt bei 16 MBit/s. Dann schrumpft die Aufnahmedauer allerdings auf 3,75 Stunden (32 GByte) und 7,75 Stunden (64 GByte). Beide Kameras lassen sich mit Memorysticks erweitern.

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3
  2. http://retrouve3.kinja.com/
  3. http://retrouve3.jimdo.com/