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Das Zoomobjektiv deckt einen Brennweitenbereich von 30,5 bis 436 mm (KB) ab. Die Anfangslichtstärken liegen bei F2,8 und F5,3. Gegen Verwackler wurde ein Bildstabilisator integriert. Zoom- und Fokusring vermitteln das Gefühl einer Spiegelreflexkamera. Der elektronische Sucher erinnert den Fotografen allerdings sofort daran, dass die S200EXR eine Bridgekamera ist. Außerdem steht ein 2,7 Zoll großes Display mit 230.000 Bildpunkten zur Verfügung.Im EXR-Modus Hohe Lichtempfindlichtkeit und geringes Bildrauschen bündelt die Kamera zwei benachbarte Pixel derselben Farbe. Wird die Kamera auf erweiterten Dynamikumfang geschaltet, werden die benachbarten Pixel auf dem Sensor unterschiedlich lange belichtet. Dabei werden zwei 6-Megapixel-Bilder parallel aufgenommen und anschließend zu einem Bild mit weitem Dynamikumfang zusammengefasst. Die Empfindlichkeit des Sensors reicht bei voller Auflösung bis ISO 3.200. ISO 6.400 und ISO 12.800 sind nur bei einer herabgesetzten Auflösung von 6 respektive 3 Megapixeln möglich.

Der neue Modus EXR AUTO sorgt für eine automatische Motiverkennung. Die Kamera kann zwischen sechs Motivarten wie Porträt, Landschaft, Makro, Gegenlichtporträt, Nacht und Nachtporträt unterscheiden.Die auch bei der neuen Fujifilm FinePix F70EXR vorhandenen Modi Pro Focus und Pro Low Light machen zwei bis vier Bilder hintereinander und verrechnen sie miteinander. Bei Pro Focus wird die Schärfe verändert, um letztlich ein Motiv mit unscharfem Hintergrund und scharfem Motiv zu erreichen. Diese bewusste Reduktion der Schärfentiefe ist bei Kompaktkameras auf optischem Wege kaum erreichbar, bei Bridgekameras mit einem großen Objektiv, wie es bei der S200EXR eingesetzt wird, ist es jedoch verwunderlich, dass der Effekt simuliert werden muss.Der Modus Pro Low Light macht zwar ebenfalls schnelle Serienaufnahmen, aber mit einem anderen Ziel: der Rauschreduktion. Die Kamera verrechnet dazu vier Bilder zu einem einzigen. Mit dieser Methode sollen selbst bei schlechten Lichtverhältnissen Aufnahmen mit geringem Rauschen erzeugt werden.

Die integrierten Filmsimulationsmodi sind eine alte Spezialität von Fujifilm. In der aktuellen Version versucht die Kamera, alte Analogfilme wie Provia, Astia und Velvia nachzuahmen. Außerdem beherrscht sie eine filmunspezifische Sepia- und Schwarz-Weiß-Umwandlung. Die Kamera S200EXR kann im Gegensatz zu den anderen Fujifilm-Geräten sogar ganze Belichtungsreihen mit unterschiedlichen Filmsimulationen anfertigen. Eine andere Form der Belichtungsreihe fertigt Aufnahmen mit wechselndem Dynamikumfang an. Da verblasst die dritte Funktion förmlich, die nur mit dem Belichtungszeitraum jongliert. Sie ist aber für HDR-Aufnahmen essenziell.Die Finepix S200EXR kann als erste der drei Kameras mit Super CCD EXR neben JPEGs auch Rohdatenaufnahmen speichern. Auf Wunsch wird bei einer Aufnahme parallel ein JPEG und ein RAW gespeichert.Der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku soll für 370 Fotos ausreichen, bis er wieder aufgeladen werden muss. Neben Fotos kann die Kamera auch Videos mit VGA-Auflösung auf SD(HC)-Karten aufnehmen. Die Fujifilm S200EXR misst 133 x 94 x 145 mm und wiegt ohne Akku 820 Gramm. Die Kamera soll ab Anfang September 2009 für rund 500 Euro in den Handel kommen.

Der Trend bei Netbooks geht zu größeren Bildschirmen - nicht aber zu schnelleren Prozessoren. Asus verpackt ein 11,6-Zoll-Display in das aktuelle Seashell-Design seiner kleineren Geräte und legt einen großen Akku bei. Das ergibt im Kurztest eine komfortable Surfmaschine mit langer Laufzeit, die aber langsamer ist als viele andere Netbooks. Manchmal geht es auch bei Asus etwas schneller: Nach den 10-Zoll-Netbooks der Seashell-Serie Anfang Juni kommt Ende Juli 2009 der Eee PC 1101HA als großer Bruder in den Handel. Für 399 Euro - und damit dem gleichen empfohlenen Verkaufspreis wie das Modell 1008HA - soll er Anfang August 2009 lieferbar sein. Im flachen Gehäuse mit starken Rundungen stecken aber nicht die bei Netbooks sonst üblichen Atom-Prozessoren N270 (1,6 GHz) oder N280 (1,66 GHz), vielmehr bietet Asus den 1101HA vorerst nur mit dem Atom Z520 mit 1,33 GHz an. Der spart laut Intels Datenblatt gegenüber einem N270 zwar nochmals ein halbes Watt Strom ein, ist aber auch 18 Prozent langsamer.

Ein Novum bei Asus' Netbooks ist aber das 11,6-Zoll-Display im 16:9-Format mit 1.366 x 768 Pixeln. Dieses Format machten zuletzt Aldi und Medion mit dem Akoya E1312 populär, allerdings in einem Gerät mit deutlich anderer Ausstattung. Die 70 Prozent mehr Bildinhalt gegenüber den 1.024 x 600 Pixeln eines üblichen 10-Zoll-Netbooks sind eine spürbare Erleichterung in der Praxis. Auf Webseiten muss weniger oft gescrollt werden, und Digitalfotos sehen dank 135 dpi nun auch auf Netbooks scharf aus. Allerdings spiegelt das Display stark.Blockdiagramm des Chipsatzes US15W Während das große Display trotz LED-Beleuchtung mehr Strom als bei kleineren Netbooks benötigt, ist der Chipsatz sparsamer. Statt der verbreiteten Kombination aus den betagten Bausteinen 945GSE und ICH7 kommen deren Funktionen nun in einem Chip namens US15W (Poulsbo) daher. Nur 2,3 Watt TDP soll er aufnehmen, bei 945GSE und ICH7 sind es zusammen mit einem Atom N270 11,8 Watt. Für Atom Z520 und US15W gibt Intel nur 4,3 Watt an.Diese neue Hardware ergibt in unserem Worst-Case-Test mit einem von Asus gestellten 1101HA mit 3DMark 2001 in einer Schleife bei voller Helligkeit des Displays und mit eingeschaltetem WLAN die neue Rekordlaufzeit von 5 Stunden und 14 Minuten. Asus spricht von 9,5 Stunden bei typischen Anwendungen - das erscheint realistisch. Auch im Stand-by-Modus (S3) verliert der Akku nach 10 Stunden nur sieben Prozent seiner Kapazität.

Der Eee PC 1101HA ist mit Microsofts ULCPC-Lizenz für Windows XP Home ausgestattet und unterliegt somit den Beschränkungen von Microsoft für die Ausstattung: Mehr als eine 160-GByte-Festplatte und 1 GByte DDR2-Speicher dürfen nicht verbaut werden. Den Hauptspeicher kann man aber über eine Klappe an der Unterseite leicht erweitern, da es nur einen Slot gibt, muss das serienmässige 1-GByte-Modul von Hynix dann aber weichen.Der Rest der Ausstattung entspricht der Geräteklasse: Dreimal USB 2.0, VGA, Fast-Ethernet, Cardreader für SD/MS/MMC und eine 1,3-Megapixel-Webcam sind geboten. Aus dem Netbook-Einerlei stechen lediglich noch WLAN nach 802.11n und Bluetooth 2.0 hervor.Das Gehäuse von 28,6 x 19,6 Zentimetern Grundfläche lässt Platz für eine Tastatur mit 17,5 Zentimeter breiten Bedienelementen. Der Anschlag der Tasten ist deutlich spürbar, durch eine leicht konkave Form geben sie den Fingern auch guten Halt. Dennoch sehen sie auf den ersten Blick recht flach aus - Asus erreicht das durch eine um einen knappen Millimeter nach rechts oben verschobene Tastenfläche, was beim Tippen aber nicht stört.

Das Touchpad ist zum Gehäuse mittig angebracht und fällt kaum auf, da es nicht durch einen Rahmen abgesetzt ist. Nur kleine Noppen im Hochglanzplastik weisen auf den Mausersatz hin. Da manche Anwender beim beidhändigen Schreiben oft den Mauszeiger verschieben, hat Asus eine eigene Abschalttaste für das Touchpad verbaut, sie liegt oben links zwischen Tastatur und Display. Einfaches Multitouch zum Zoomen und Scrollen beherrscht das Pad. Diese Funktionen sind offenbar so wenig bekannt, dass Asus mit einem Aufkleber darauf hinweist.Unter dem Aufkleber steckt das Touchpad Das keilförmige Gehäuse ist zwischen 2,2 und 3,6 Zentimetern dick - als ultraflaches Gerät geht der neue Eee PC so nicht durch. Die scharfen Kurven des Seashell-Designs lassen das Netbook aber deutlich schlanker wirken, als es ist. Das gilt nicht für das Gewicht: 1.365 Gramm zeigt die Waage, was aber noch im Rahmen der Klasse liegt. Bedingt ist diese Masse vor allem durch den 6-Zellen-Akku mit 48 Wattstunden (4.440 mAh), der allein schon 329 Gramm wiegt.

Desktop mit aufgeklapptem Eee Dock Bei der Softwareinstallation fällt Asus' neues Eee Dock am oberen Bildschirmrand auf. Damit lässt sich unter anderem die Schriftgröße anpassen, große Desktopsymbole hat Asus schon voreingestellt. Auch andere Funktionen wie die 10 GByte Onlinespeicherplatz Eee Storage kann der Anwender damit starten. Ob es dann aber noch des separat laufenden Jugendschutztools und des Controlpanels für den Audiotreiber bedarf, sei angesichts des knappen Hauptspeichers dahingestellt. Diese Anwendungen und auch das Eee Dock lassen sich aber bequem über die Systray von Windows beenden.18 Prozent weniger Takt für den Prozessor sehen auf dem Papier nach nur geringen Einbußen aus - da die Atoms aber ohnehin schon sehr langsam sind, wirkt sich dieser Nachteil des Z520-Prozessors in der Praxis deutlich aus. Kommt ein Atom-Netbook mit N270 noch gut mit komplexen Webseiten und Flash-Videos zurecht, so ist das fehlende Quäntchen Leistung auf dem 1101HA durchaus spürbar. An HD-Videos ist so nicht zu denken.

Anwendungen starten dennoch flott, was auch der Hitachi-Festplatte zu verdanken ist, die am Anfang ihrer Kapazität bis zu 60 MByte/s erreicht. Für einen günstigen Speicher ist das noch ein guter Wert, auch wenn aktuelle 2,5-Zoll-Festplatten deutlich schneller sind. Diese praktischen Erfahrungen mit dem Spar-Atom spiegeln sich auch bei synthetischen Benchmarks wider: Nur 690 Punkt erreicht der Z520 bei 1,33 GHz im Cinebench R10, ein Atom N270 kommt noch auf 835 Punkte - und schon der Sempron 210U im letzten Aldi-Netbook erreicht 1.189 Punkte. Der neue Chipsatz US15W hat auch die bisher bei Intel gute USB-Leistung gesenkt: Von einem USB-Stick, der sonst 32 MByte/s erreicht, liest der 1101HA nur 22 MByte pro Sekunde.Der Luftauslass sorgt für Geräusche Der Lüfter des Eee PCs stört bei geringer Last kaum, übertaktet man den Prozessor aber im Modus Super Performence des mitgelieferten Tools in der Systray auf 1,47 GHz, stört er deutlich. Weniger durch sein Laufgeräusch, als vielmehr durch das Rauschen, das die vielen Schlitze des Luftauslasses erzeugen. Auch bei diesem Takt werden Handballenauflagen und Unterseite aber nur etwas mehr als handwarm.

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