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Das Kitzoom 1:3,5-5,6/9-27mm, das mit Cropfaktor 2,7 einem 24 bis 73 mm Zoom bei Kleinbild entspricht, gesellt sich recht kompakt an das Minigehäuse. Es ist bei Nichtgebrauch versenkt und fährt mit einem Rechtdreh über eine Arretierung hin über die Weitwinkel- in die Teleposition. Design hatte hier Vorrang, denn der blanke Zoomring ist vor allem mit feuchten Fingern nicht sehr griffig.Auffallendstes Merkmal an der NX mini ist der nach oben klappbare Bildschirm, der geradezu ideal für Selfis konzipiert wurde. Dabei schaltet die Kamera übrigens automatisch einen 2-Skunden-Selbsauslöser ein, damit die Selfis-Opfer schon mal vorgewarnt sind.Selfies – so nennt man neudeutsch Selbstporträts – sind gross in Mode und lassen sich mit der NX mini gut bewerkstelligen

Die Kamera richtet sich an ein junges Publikum und ist demzufolge auch mit WiFi ausgestattet, um die Bilder – NFC sei Dank – unmittelbar aufs Smartphone zu übertragen oder in ein Netzwerk zu laden. Theoretisch braucht man dann weder Übertragungskabel noch Kartenleser, um die Bilddaten von der micro-SD Karte zu sichern, wobei man sich im Klaren darüber sein muss, dass Netzwerke punkto Sicherheit nicht unbedenklich sind.Trotz geringen Abmessungen wurde bei der NX mini nicht an der Funktionen gespart, denn die NX mini ist ebenso reichhaltig ausgestattet wie ihre grossen NX-Schwestern – nur muss man bei der Bedienung etwas umdenken. Besonders interessant bei den NX-Modellen mit APS-C-Sensor ist die iFunktionstaste am Objektiv, mit der blitzschnell auf alle wichtigen Einstellungen der Kamera zugegriffen werden kann. Bei der NX mini, bzw. den M-Objektiven, hat diese Taste nun keinen Platz mehr und ist als Fn-Wahlfeld auf den Touchscreen verbannt worden. Das ist geringfügig umständlicher.Mit im Lieferumfang ist ein aufsetzbarer Miniblitz enthalten, der doppelt so stark ist, wie der eingebaute. Er hat zudem den Vorteil, dass man ihn nicht aus Unachtsamkeit mit einem Finger verdecken kann, was beim eingebauten Blitz leicht vorkommen kann. Allerdings lässt sich mit aufgesetztem Blitz das Display nur noch um 45 Grad nach oben schwenken – also keine Selfis mehr …

Herz der Kamera ist ein 1-Zoll-CMOS-Sensor mit 13,2 x 8,8 mm Grösse. Darauf sind 20 Millionen Bildpunkte verpackt. Samsung hat bei ihren Kameras diese hohe Auflösung zum Standard gemacht, denn auch die neue NX30 kommt mit 20 Megapixel daher, nur hat sie einen dreimal grösseren APS-C grossen Sensor. Das wirkt sich theoretisch nicht nur in der Auflösung bzw. Vergrösserungsfähigkeit aus, sondern auch im Dynamikumfang. Allerdings werden heute die Bilddaten kameraintern so stark optimiert, dass das Bildergebnis nicht unbedingt visuell schlechter sein muss.

Perfect Resize ist das geeignete Tool für die Bildvergrösserung und bekannt dafür Bilder um mehr als 1000% zu vergrössern ohne dass der sonst zu erwartende Schärfe- oder Detailverlust eintritt. Die zugrunde liegende Genuine Fractals-Technologie ermöglicht die Optimierung von Klarheit und Detail verschiedenster Bildtypen inklusive Handyfotos.Browse bietet sofortigen Zugriff auf Fotos unabhängig vom Speicherort auf dem Rechner, im Netzwerk oder in der Cloud.Ausführliche Informationen zur Perfect Photo Suite 8 finden sich im Internet unter www.ononesoftware.de. Wer sich die Software in Aktion ansehen möchte, trifft onOne Software im Rahmen der Photo+Adventure im Landschaftspark Duisburg-Nord vom 14. bis 15. Juni 2014.Bislang zeichneten sich die Topmodelle der Systemkameras von Sony eher durch hohe Auflösung aus. Nun bringt Sony mit der A7s bzw. Alpha 7s eine Variante der erfolgreichen A7-Serie, die sich durch hohe Empfindlichkeit bei wenig Rauschen auszeichnen soll. Die A7s soll zudem Videofilmer durch ihre erweiterten und verbesserten Videofunktionen – u.a. 4K, cleanes HDMI-out – ansprechen.

Sony spricht euphorisch von der Kamera mit Katzenaugen und verkündet, dass «die neue A7s von Fotos, wenn andere Kameras Schwarz sehen». Wenn die Kamera hält, was die Verlautbarung verspricht, dürfte damit die A7s bisherigen A7r und A7 gut ergänzen. Sie wäre als Zweitkamera für A7/A7r-Besitzer ebenso interessant sein, wie für Fotografen, die mit Vorliebe unter Bedingungen mit eher wenig Licht arbeiten. Durch ihre geringen Abmessungen sind die A7-Modelle generell ideale Reise- und Reportagekameras. Um allfälligen Verwirrungen vorzubeugen: bei der Schreibweise des Namens sind verschiedene von «Alpha» ausgeschrieben, über den griechischen Buchstaben «α» oder ein schlichtes «a» in Gross – oder Kleinschreibung möglich bzw. etabliert.

Der neue lichtempfindliche Sensor der 7S sprengt die Grenzen gewöhnlicher Fotografie. Mit ISO 409’600, dem ersten Vollformatsensor, bei dem im Videomodus jedes Pixel ausgelesen werden kann, und dem verbesserten «Fast Intelligent Autofokus», der selbst bei Dunkelheit zielsicher scharfstellt, eröffnet die neue Kamera mit extragrossem Dynamikumfang viele Möglichkeiten.Vom sternenklaren Himmel bis zum Stillleben im Kerzenlicht: Mit der a7S (Alpha 7S) gibt es jetzt eine Kamera, die rauscharme Fotos und Videos dort ermöglicht, wo sogar Profi-Geräte buchstäblich Schwarz sehen. Als jüngste Schwester neben der a7 und a7R – den weltweit kleinsten Kameras mit Wechselobjektiven und Vollformatsensor – erweitert die a7S die Auswahl an kompakten Kameras mit Vollformatsensor. Die Stärken der a7S sind ihr grosser, extrem empfindlicher Sensor, kaum Bildrauschen und 4K-Videoqualität (3840 x 2160 Pixel).

Bildqualität, Rauschverhalten, Empfindlichkeit – alles Merkmale, die auf das Herz jeder Kamera zurückzuführen sind: den Sensor. Sony hat den 35 Millimeter Vollformatsensor der a7S neu entwickelt und mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet.Auf der Sensoroberfläche finden 12,2 Millionen Pixel jede Menge Platz, um sich voll zu entfalten und auf Lichtfang zu gehen. Zusammen mit dem «BIONZ X»-Prozessor entstehen so extrem rauscharme Bilder – mit einer Empfindlichkeit zwischen ISO 50 und ISO 409’600 (ISO 200 bis ISO 409’600 im Videomodus). Diese Eigenschaften ermöglichen der neuen a7S, Szenen bei Dunkelheit ohne Stativ einzufangen.

Der extrem grosse Dynamikumfang der Kamera spielt seine Stärken bei Motiven mit grossen Kontrasten aus. Vom strahlenden Weiss bis zu Kohlschwarz bannt die a7S alle Eindrücke nuancenreich auf den Sensor.
Damit auch im Videomodus kein Pixel Bildinformation verloren geht, unterstützt die a7S als erste Vollformat-Kamera von Sony «Full Pixel read-out» (24p und 25p). Das bedeutet: Jedes einzelne Pixel auf dem Sensor kann ausgelesen werden, statt dass etwa gewisse Zeilen einfach ausgelassen werden. 4K-Videos, die von dem lichtempfindlichen Sensor aufgezeichnet werden, Details und Farben in jedem einzelnen Frame zeigen können, die bislang auf Videos verlorengegangen sind. Moirée und «Jagging»–Effekte, die Filmprofis bei Videos oft bemängeln – gehören ebenfalls der Vergangenheit an. Dank der Rechenpower des BIONZ X Prozessors werden die 4K-Informationen direkt via «High Speed Data Stream» von der Kamera ausgegeben.

Über HDMI wandern die Daten (Farbunterabtastung 4:2:2) in Windeseile unkomprimiert auf einen externen Recorder oder zur Betrachtung auf einen kompatiblen Monitor. Full HD Videos werden erstmals in einer Alpha auch im XAVC S Format mit 50 Megabit pro Sekunde aufgezeichnet. Natürlich lassen sich diese auch unkomprimiert über HDMI ausgeben. (Nachträglicher Hinweis: Die Aufzeichnung von 4K-Videos soll nur auf einen externen Recorder möglich sein, also nicht wie bei Full-HD auf eine eingelegte Speicherkarte.)

Im «APS-C Modus» ist die Alpha a7S sogar zu 100 beziehungsweise 120 Bildern pro Sekunde in HD Auflösung (1280 x 720 Pixel) fähig. Damit lassen sich Videos mit bis zu fünffacher Zeitlupe erzeugen. Individuelle Bildprofile, S-Log2 Gamma, Time Code / User Bit Funktionen und die Möglichkeit, via XLR Adapter empfindliche Mikrofone zu nutzen, lassen Profi-Filmer aufhorchen. Vom extrem präzisen «Fast Intelligent Autofokus» profitieren hingegen Filmer und Fotografen gleichermassen. Bis zu einem Lichtwert von -4 erfasst die Kamera jedes Motiv auf Anhieb. Die a7S verfügt über alle Ausstattungsmerkmale der a7 und a7R, dazu gehören unter anderem OLED-Sucher, Wi-Fi-Funktion und PlayMemories Camera Apps zur Erweiterung der Kamerafunktionen.

Die ersten E-Mount Vollformatobjektive sind bereits seit Marktstart der a7 und a7R erhältlich, weitere Objektive werden folgen. So ist gerade ein neues E-Mount Vollformat-Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 28 bis 135 Millimetern mit Lichtstärke 1:4.0 speziell für das Filmen mit der a7 in Entwicklung. Zudem arbeitet Sony derzeit an einem XLR-Adapter-Kit, das direkt an der Kamera angebracht werden kann, und kümmert sich mit Partnern um einen auf die a7S zugeschnittenen 4K-Video-Workflow.Im Verlag Vierfarben GmbH, der zur Galileo Press GmbH gehört, ist das Buch «Digital fotografieren lernen – Schritt für Schritt zu perfekten Fotos» erschienen. Es richtet sich an Einsteiger, welche die digitale Fotografie von Grund auf erlernen möchten – von der Theorie in die Praxis. Der Autor Dietmar Spehr geht dabei jedoch wesentlich weiter …