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Dazu gehören auch Holger und sein Sohn Luca. Sein erstes Rennen fuhr Luca damals mit einem gemieteten Bobbycar so Holger. Auch dieses Jahr stellte der veranstaltende Verein eine Reihe umgebauter Bobbycars für junge Piloten zur Verfügung. Genutzt wird das vor allem von den jüngsten Teilnehmern: In der kleinsten Rennklasse dürfen sich bereits Drei- bis Vierjährige hinters Steuer setzen und auf der gut 100 Meter langen Rundstrecke herumkurven - zur Sicherheit gut eingepackt mit Helm,Beim Display setzt Huawei auf die gleiche Größe und Auflösung wie beim P9: Der Bildschirm ist 5,2 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Dank einer Pixeldichte von 423 ppi werden Bildschirminhalte scharf dargestellt, lediglich in einem Cardboard-Betrachter würden wir uns eine bessere Auflösung wünschen - dies ist aber ein Problem, das nur einen kleinen Teil der Nutzer betreffen dürfte.Ein mit der Dual-Kamera des Honor 8 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Ein mit der Dual-Kamera des Honor 8 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Frontkamera des Honor 8 hat 8 Megapixel und eignet sich dadurch gut für Selbstporträts. Auf der Rückseite hat das Smartphone zwei Kameras eingebaut, die beide jeweils eine Auflösung von 12 Megapixeln haben. Wie beim P9 von Huawei nimmt eines der Objektive ein Farbbild auf, ein anderes ein Monochrombild. Aus beiden Fotos wird dann das endgültige Bild zusammengerechnet, das aufgrund der zwei verschiedenen Bildsensoren schärfer sowie ausgeglichener belichtet sein soll. Außerdem können Nutzer nach der Aufnahme den Schärfepunkt neu setzen.Beim P9 lässt sich der monochrome Sensor einzeln verwenden, um tolle Schwarz-Weiß-Aufnahmen zu machen, wie wir in unserem Test feststellen konnten. Das ist beim Honor 8 nicht möglich - neben der fehlenden Kooperation mit Leica einer der Hauptunterschiede bei der Dual-Kamera-Ausstattung. Die Kamera-App ähnelt sehr der des P9, bis auf die fehlende Monochrom-Option, fehlende Farbfilter und Farboptionen sowie eine andere Schriftart. Beim P9 hatte Huawei den bei Leica-Kameras verwendeten Font benutzt.

Von der Bildqualität ähnelt das Honor 8 stark dem Huawei P9 - von der Schärfe her können wir keine Unterschiede feststellen, lediglich bei den Artefakten schneidet das P9 besser ab. Die fehlende Kooperation mit Leica macht sich beim Honor 8 auf den ersten Blick nicht sonderlich bemerkbar. Entsprechend ähnlich schneidet das Honor-Smartphone auch im Vergleich mit der Konkurrenz ab: Von der Schärfe her ähneln die Bilder bei Tageslicht denen des Samsung Galaxy Note 7, das über die Kamera des Galaxy S7 verfügt. In schummrigerer Beleuchtung macht Samsungs Smartphone aber bessere Bilder.Verglichen mit der Kamera des Oneplus Three macht diese aufgrund der Auflösung zwar schärfere Bilder, die Details wirken aber schneller verschwommen als beim Honor 8. Dunklere Bildbereiche wirken beim Honor 8 nur unwesentlich heller als beim Three. Generell können wir bei Innenraumaufnahmen keine nennenswerten Qualitätsvorteile gegenüber den Kameras des Galaxy Note 7 und Oneplus Three erkennen, obwohl Fotos in schummriger Beleuchtung eine der Stärken der Dual-Kamera sein soll.

Die Kamera des Honor 8 macht insgesamt gute Bilder, die uns von den Farben und der Belichtung her gefallen. Auch die Schärfe ist gut, sie ähnelt der aktueller Samsung-Topgeräte. Ohne den Monochrom-Modus des P9 fehlt uns aber so recht der Sinn der Dual-Kamera. Wir können uns schlicht schwer vorstellen, dass Huawei beim Honor 8 nicht auch mit nur einer Kamera vergleichbare Ergebnisse wie jetzt mit zweien hätte erzielen können. Die nachträgliche Bearbeitung des Fokus finden wir nicht besonders spannend.Die maximale Reichweite des Funksignals soll, wie schon bei der Bebop 2, bei zwei Kilometern liegen. Doch schon bei der von uns eingestellten Entfernungsbegrenzung von 500 Metern wird die Drohne schnell zur schmalen Silhouette. Zum Glück gibt es auch beim neuen Controller eine Home-Taste, mit der die Disco selbstständig zum Ausgangspunkt zurückkehrt.Die Reichweite auszureizen ist daher vor allem im Zusammenhang mit dem Abfliegen einer vordefinierten Flugstrecke sinnvoll. Das setzt aber die immer noch kostenpflichtige Flight Plan-Option der App voraus.

Eine Alternative ist die Steuerung über das Livebild innerhalb der Smartphone-App, wie es bereits bei den früheren Parrot-Modellen möglich ist. In der Disco ist die gleiche 14-MP-Kamera verbaut wie in den Bebop-Modellen, inklusive Fischaugenlinse. Die Bildqualität entspricht der der Bebop 1 und 2. Allerdings spendiert Parrot der Disco deutlich mehr Flashspeicher zum Aufnehmen von Videos, es stehen 32 GByte Speicher zur Verfügung.Um die First-Person-Immersion beim Fliegen per Livebild zu verbessern, hat Parrot auch eine eigene VR-Brille nach dem Cardboard-Prinzip konstruiert, welches das Smartphone zur Darstellung nutzt. Parrots Brille erinnert optisch an die Gear-VR-Brille von Samsung. Statt das Smartphone aber direkt in die Brille einzuklemmen, müssen wir vorher einen Rahmen entnehmen, setzen das Smartphone darin ein und schieben ihn wieder ein. Die Lösung gefällt uns sehr gut, wir können das Smartphone im Rahmen deutlich einfacher mittig positionieren als in anderen herstelleragnostischen VR-Brillen. Einzig Sorgen macht uns die etwas dünne Konstruktion des Rahmens, das spart zwar Gewicht, aber ohne Vorsicht bricht hier schnell ein Nippel oder ein Gelenk ab.

Schließlich brauchen wir eine Pause, wir wollen landen. Dazu sinken wir auf die Mindestflughöhe und steuern die Disco in Richtung eines freien Stücks Wiese. Dann müssen wir lediglich die Starttaste drücken, die diesmal die Landung einleitet. Die Drohne landet autonom im langsamen Sinkflug. Die Propeller klappen bei Kontakt mit dem Boden nach hinten, was sowohl Schäden am Propeller als auch an der Wiese verhindert.Leider benötigt die Disco eine bemerkenswerte lange Landefläche, 40 Meter sollten dafür durchaus einkalkuliert werden. Gibt es ein Hindernis bei der Landung, zieht die Drohne selbstständig nach oben und wir können einen neuen Landevorgang einleiten.Dieser Schutz ist allerdings nicht während des normalen Fluges aktiv - was uns die Gelegenheit gab, dank eines unvorsichtigen Kollegen die Folgen eines Crashs mit einem Baum zu studieren.

Der Crash lief bemerkenswert glimpflich ab. Eine Tragfläche war komplett vom Rumpf getrennt, die andere steckte noch zum Teil darin. Die Carbonstäbe selbst wiesen keine Beschädigungen auf. Alle Teile konnten wieder problemlos zusammengesteckt werden. Lediglich kleinere Kratzer an den Tragflächen und dem Rumpf kündeten noch vom Unfall.Wir haben bislang kein Wort zur Akkulaufzeit verloren. Der Grund ist simpel: Sie beträgt laut Herstellerangabe 45 Minuten, und das war für uns auch nachvollziehbar. Das ist vor allem deshalb interessant, da bei der Disco der gleiche wechselbare 2.700-mAh-Akku zum Einsatz kommt wie bei der Bebop 2, die damit aber nur auf maximal 25 Minuten Flugdauer kommt. Hier spielt die Disco ihre prinzipbedingten Vorteile aus: die Gleitflugfähigkeit. Und es muss nur ein Motor versorgt werden, nicht vier.Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Wir konnten aber trotzdem erleben, was passiert, wenn sich der Akku leert: Dann setzt die Disco automatisch zur Landung an. Nach der Landung ertönt ein Signal zum besseren Wiederfinden durch den Besitzer - das unserer Meinung nach allerdings etwas lauter sein könnte. Leider wurde uns dabei auch deutlich, dass dem Controller ein wichtiges Merkmal fehlt. Der Akkustand der Drohne wird nur in der App angezeigt, der Controller besitzt keinen solchen Indikator. Nicht einmal ein Warnton oder eine blinkende LED weist auf einen kritischen Akkuzustand der Drohne hin.Katterle: Programmiersoftware und Hardware wird von verschiedenen Firmen, darunter Pyrotronix, Firemaster und Fireone, angeboten. Wichtig ist, dass ein einheitlicher Workflow von der Programmierung bis zum Abschussplatz existiert. Jeder Effekt muss klar definiert sein, bevor das Programm in den Controller geladen wird. Die Software muss eine wahre Datenflut verarbeiten und verwalten können, denn jeder Effekt hat seine individuelle Vorverzögerungszeit, das bedeutet, die Zeitspanne vom Controller-Impuls bis zur realen Auslösung.

Komplexe Feuerwerke erfordern die Einrichtung eines Netzwerks mit mehr als 100 Abgriffsboxen bei Tausenden von Effekten. Dazu ordnet und strukturiert die Software das Design eines Feuerwerks. Aktuelle Lösungen rendern in Echtzeit und erlauben damit die Voransicht am Bildschirm. Die Realität muss aber immer klar sein, denn einige Aspekte wie das Wetter lassen sich virtuell nicht vorhersagen.Die Hardware muss bei uns viel aushalten: Wenn wir aufbauen, tun wir das sowohl bei minus 25 Grad in Moskau als auch bei 60 Grad in Dubai. Extreme Unterschiede von Luftfeuchtigkeit und Temperatur sowie starke Erschütterungen setzen voraus, dass ein System extrem stabil und widerstandsfähig ist. Die gesamte Verkabelung mit Steckverbindungen muss einen sicheren Betrieb garantieren können.