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Akku Lenovo Thinkpad T420S

Die Kamera nimmt Videos maximal mit 5,2K mit 4,2 Gbit/s im Format Cinema DNG auf. Gespeichert wird auf einer SSD. Alternativ können die Videos auch in Apple Prores 422 HQ (5.2K, 4K), Prores 4444 XQ (4K), H.264 und H.265 gespeichert werden. Die Inspire 2 wiegt ohne Akku und Kamera 3.290 Gramm und misst mit ausgebreiteten Landekufen 605 mm in der Diagonale. Auch bei dieser Drohne wurden Sensoren zur Verhinderung von Kollisionen eingebaut, die nach vorne und unten ausgerichtet sind. Wichtige Systeme für die Fluglagensteuerung wie der Höhenmesser und die GPS-Erfassung sind redundant ausgelegt. Das gilt auch für den elektronischer Drehzahlregler der vier Motoren.

Beide Kameras können ein Ziel fixieren und es filmen, selbst wenn die Drohne in eine andere Richtung fliegt. Mit Tapfly kann der Pilot am Touchscreen ein Ziel markieren, das die Drohnen ansteuern und dabei Hindernissen ausweichen. Mit Activetrack werden Objekte erkannt, denen das Fluggerät bei Bedarf folgt. Die Drohnen erkennen Menschen, Autos und Tiere.Die neue Kamera Zenmuse X4S ist mit einem 1-Zoll Sensor mit 20 Megapixeln und 11,6 Blendstufen Dynamikumfang ausgerüstet. Das Objektiv erreicht eine Kleinbildbrennweite von 24 mm. Alternativ wird die Zenmuse X5S angeboten, die mit einem Micro-Four-Thirds-Sensor mit 20,8 Megapixeln Auflösung und einem Objektiv mit einer Brennweite von 30 mm (KB) ausgerüstet ist. Der M4/3-Sensor soll einen Dynamikumfang von 12,8 Blendstufen aufweisen.Die Inspire 2 kostet ab 3.400 Euro. Mit Zenmuse X5S und Lizenzschlüsseln für Cinema DNG und Apple Prores liegt der Preis bei rund 6.900 Euro. Die SSDs im Spezialgehäuse werden mit 120 oder 480 GByte Speicher angeboten. Weitere technische Daten stehen wie das Lieferdatum noch aus.

Mit dem Oneplus 3T bringt der gleichnamige chinesische Hersteller eine verbesserte Version seines Top-Smartphones Three. Das 3T kommt mit größerem Akku, besserem Prozessor und einer 16-Megapixel-Frontkamera. Der Preis liegt 40 Euro höher als der des Three. Der chinesische Hersteller Oneplus hat sein neues Smartphone Oneplus 3T vorgestellt. Das 3T ist eine verbesserte Version des erst im Juni 2016 vorgestellten Top-Modells Three. Die neue Variante kommt mit einem aktualisierten Prozessor, einem größeren Akku und Verbesserungen bei der Kameraausstattung. Im Inneren des 3T arbeitet Qualcomms Snapdragon 821 mit einer Taktrate von 2,35 GHz, im Three hingegen baut Oneplus den Snapdragon 820 ein. Der Arbeitsspeicher bleibt unverändert bei 6 GByte, anders als das Three ist das 3T allerdings nicht nur mit 64 GByte Flash-Speicher erhältlich: Es soll auch eine Version mit 128 GByte internem Speicher geben. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es weiterhin nicht.

Der Akku des 3T hat eine Nennladung von 3.400 mAh, das sind 400 mAh mehr als beim Three. Der Akku soll wie der des Three dank Oneplus' eigenem Schnellladesystem Dash innerhalb von 30 Minuten um 65 Prozent aufgeladen sein - beim Three hat das in unserem Test funktioniert.Die Hauptkamera des 3T hat wie die des Three 16 Megapixel, einen optischen Bildstabilisator (OIS) für Fotos, einen elektronischen Stabilisator (EIS) für Videos und einen Phasenvergleichsfokus für schnelles Scharfstellen. Der EIS soll verglichen mit dem des Three noch wackelfreiere Videos ermöglichen. Die Frontkamera hat statt "nur" 8 Megapixeln jetzt 16 Megapixel - eine der höchsten Auflösungen für Smartphone-Frontkameras auf dem Markt.Die restliche Hardware des 3T entspricht der des Three. So hat etwa das Display eine Größe von 5,5 Zoll und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Im Hinblick auf mögliche VR-Anwendungen ist es schade, dass Oneplus hier nicht auf eine höhere Auflösung gegangen ist. Auf der Vorderseite ist wieder ein Fingerabdrucksensor eingebaut, auch das Gehäusedesign wurde vom Three übernommen. Das Smartphone wird mit der Android-Variante OxygenOS ausgeliefert, die noch auf Android 6.0.1 basiert.

Das Oneplus 3T soll ab dem 28. November 2016 in Deutschland erhältlich sein. Das Smartphone wird es in den Farben Gunmetal, einem dunklen Grau, und Soft Gold, einem matten Gold, geben. In Gunmetal können Käufer zwischen 64 und 128 GByte eingebautem Speicher wählen, die goldene Version gibt es nur mit 64 GByte. Diese soll kurz nach dem Start der grauen Variante erscheinen. Der Preis für die 64-GByte-Versionen liegt bei 440 Euro, das 128-GByte-Modell soll 480 Euro kosten.Ab dem 1. Dezember 2016 sollen Nikes Turnschuhe Hyperadapt 1.0 erhältlich sein, bei denen der Träger die Senkel nicht mehr selber schnüren muss - das erledigt ein Elektromotor. Vorbild für die Schuhe sind die Mags aus dem Kultfilm Zurück in die Zukunft II.
Nike hat den offiziellen Preis der elektrisch schnürenden Turnschuhe Hyperadapt 1.0 bekanntgegeben: Die den automatisch bindenden Mags aus dem Film Zurück in die Zukunft II nachempfundenen Schuhe sollen 720 US-Dollar pro Paar kosten. Darauf kommen je nach Bundesstaat noch Steuern.

Die Hyperadapt 1.0 werden nicht per Hand geschnürt, sondern verfügen über Motoren, die die Schuhbänder zuziehen. Berührt die Ferse des Trägers die Sohle im Schuh, wird der Schnürmechanismus ausgelöst. Die Schuhe haben an der Seite jeweils zwei Knöpfe, mit denen die Schnürung enger oder weiter eingestellt werden kann. Der Akku der Hypermag 1.0 soll zwei Wochen lang ausreichen, danach muss der Nutzer die Schuhe aufladen - eine Formulierung, an die man sich bei Erfolg des Konzeptes möglicherweise gewöhnen muss. Die Schuhe sollen sich aufgrund ihrer konstant festen Schnürung besonders für Athleten eignen, bei denen es durch lose gebundene Senkel zu Fußproblemen kommen kann. Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Mit den Hyperadapt 1.0 hat Nike ein Thema aufgegriffen, das lange Zeit besonders Fans der Filmtrilogie Zurück in die Zukunft beschäftigte. Im zweien Teil schlüpft Marty McFly, gespielt von Michael J. Fox, in die selbstschnürenden Schuhe. Nike hatte im Oktober 2015 eine limitierte Serie der Mags herausgebracht und diese für einen guten Zweck versteigert. Fox erhielt ebenfalls ein Paar.Die Hyperadapt 1.0 dürften zunächst nicht einfach zu bekommen sein: Ab dem 1. Dezember 2016 will Nike die Schuhe im Nike Soho Store und im Nike+ Club House in New York City verkaufen. Um die Schuhe auszuprobieren und kaufen zu können, müssen Interessenten einen Termin ausmachen. Zusätzlich können ausgewählte Nutzer der Nike+ App die Schuhe bereits ab dem 28. November 2016 kaufen.Im Laufe des Dezembers 2016 sollen die Hyperadapt 1.0 über die Nike+ App und in ausgewählten Nike-Geschäften erhältlich sein.

Mit dem Nubia Z11 Max und dem N1 veröffentlicht der chinesische Hersteller ZTE über seine Nubia-Marke zwei weitere Android-Smartphones in Deutschland: Das Z11 Max hat ein großes Display und Hardware der oberen Mittelklasse, das N1 ist günstiger und qualitativ darunter angesiedelt. ZTE bringt die beiden Android-Smartphones Nubia Z11 Max und Nubia N1 nach Deutschland. Das hat der Hersteller über seinen deutschen Facebook-Auftritt bekannt gegeben. Beide Smartphones sind über die deutsche Webseite von Nubia bei Ebay vorbestellbar, wo der Hersteller einen eigenen Shop betreibt. Das Nubia Z11 Max ist technisch besser ausgestattet als das Nubia N1 und kostet 380 Euro. Das Nubia N1 kostet 230 Euro. Das Z11 Max kommt mit einem 6 Zoll großen Super-Amoled-Display, das mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon-652-Prozessor, ein SoC der gehobenen Mittelklasse, das mit acht Kernen nach dem Big-Little-Prinzip arbeitet und eine Taktrate von maximal 1,8 GHz erreicht.

Die Hauptkamera des Nubia Z11 Max hat 16 Megapixel, die Frontkamera 8 Megapixel. Das Smartphone kommt mit 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte eingebautem Flash-Speicher. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Das Smartphone unterstützt LTE auf den Bändern 1, 3 und 7 - das für viele Gegenden in Deutschland wichtige Frequenzband 20 beherrscht das Gerät nicht.Der nicht ohne Weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 4.000 mAh, unterstützt Quickcharge 3.0 und soll für 12 Stunden Webbrowsen ausreichen. Als Betriebssystem kommt der Android-Fork Nubia UI zum Einsatz, die Grundlage ist Android 5 - also veraltet.

Das günstigere Nubia N1 kommt mit einem 5,5 Zoll großen Full-HD-Display, als Prozessor kommt Mediateks Helio P10 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Beide Kameras des Nubia N1 haben 13 Megapixel.Anders als das Nubia Z11 Max unterstützt das Nubia N1 auch das LTE-Band 20, was zu einem besseren LTE-Empfang in Deutschland führt. Der Akku des Smartphones hat eine Nennladung von 5.000 mAh. Ausgeliefert wird auch das Nubia N1 mit einem eigenen Android-Fork, der auf Android 6.0 basiert. Erst auf der Rennstrecke, jetzt auch auf der Straße: Der Jaguar wird elektrisch. Jaguar Land Rover will 2018 ein Elektroauto auf den Markt bringen. Das Konzept des Elektro-SUV präsentiert der Hersteller auf der Automesse in Los Angeles.
Dieser Jaguar faucht nicht, er schnurrt: Der britische Autohersteller Jaguar Land Rover stellt auf der Automesse in Los Angeles sein erstes elektrisches Straßenauto vor: das Sports Utility Vehicle (SUV) Jaguar I-Pace. Das serienreife Modell des I-Pace will Jaguar Ende 2017 vorstellen. Die ersten Fahrzeuge sollen 2018 ausgeliefert werden.

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