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Akku LENOVO ThinkPad X230 Tablet

Zwei jeweils seitlich angebrachte Lautsprecher sollen für guten Klang sorgen, der dank "Super Wide Sound"-Technik auch räumlich klingen soll. Der Akku des Tablets hat eine Nennladung von 6.600 mAh, was Huawei zufolge für 13 Stunden Videowiedergabe reichen soll - wie der Wert gemessen wurde, erklärt der Hersteller nicht.Ausgeliefert wird das Mediapad T2 10.0 Pro mit Android 5.1, worauf Huawei seine Benutzeroberfläche Emotion UI in der Version 3.1 installiert. Das Tablet soll in der WLAN-Version 250 Euro und in der LTE-Version 300 Euro kosten.Tesla bringt eine neue Variante des Elektroautos Model S auf den Markt. Sie hat einen größeren Akku als die bisherige Standardausführung. Das Model S 75D soll in den kommenden Tagen verfügbar sein.
Größerer Akku, mehr Kilometer: Tesla Motors bietet eine neue Variante für das Elektroauto Model S an. Das Model S 75D hat einen etwas größeren Akku als das Standardmodell und bietet entsprechend mehr Reichweite.

Der Akku hat eine Kapazität von 75 Kilowattstunden (kWh). Damit kommt das Auto knapp 417 Kilometer weit. Das Model S 70D hat einen 70-kWh-Akku und eine Reichweite von 386 Kilometern.Unklar ist, ob Tesla mit dem 75-kWh-Akku eine weitere Variante das Model S anbietet oder ob diese die neue Standardausführung wird, die das Model S mit dem 70-kWh-Akku ersetzt - so wie beim Spitzenmodell: Im Sommer vergangenen Jahres hatte Tesla zusätzlich zum Model S 85D ein Model S 90D mit einem 90-kWh-Akku eingeführt. Einige Monate lang waren beide Varianten erhältlich. Dann verschwand das Model S 85D.Das Model S 75D wird 3.000 US.Dollar teurer werden als das Model S 70D und soll in dieser Woche auf den Markt kommen - das bestätigte Tesla Motors dem US-Online-Nachrichtenangebot The Verge.

Das eigentlich für Januar versprochene Windows-10-Mobile-Smartphone Liquid Jade Primo von Acer ist inzwischen im Handel verfügbar. Wer sich für das Modell ohne Dockingstation interessiert, muss immer noch warten.
Acers Windows-10-Mobile-Smartphone Liquid Jade Primo wird mittlerweile in Deutschland angeboten. Mehrere große Onlinehändler verkaufen das Gerät im Paket mit einer passenden Dockingstation für 600 Euro. Eigentlich sollte es das auf der CES 2016 gezeigte Gerät bereits seit vier Monaten geben. Aber auch als Acer den Verkaufsstart in Deutschland Mitte April 2016 verkündete, war es im Onlinehandel nicht verfügbar.

Acer will das Liquid Jade Primo auch ohne Dockingstation anbieten, im deutschen Onlinehandel gibt es das allerdings noch nicht. In dieser Version wird von den meisten Händlern ein Preis von 570 Euro verlangt. Die Station ist auch noch nicht einzeln verfügbar und soll später einmal für 70 Euro zu haben sein. Wer sich für das Paket aus Smartphone und Dockingstation entscheidet, spart also 40 Euro im Vergleich zum Kauf der Einzelkomponenten.Das Liquid Jade Primo läuft mit Windows 10 Mobile und kann mittels Dockingstation an einen Bildschirm angeschlossen werden. Dank der Continuum-Funktion kann der Nutzer das Gerät dann als abgespecktes Desktop-System verwenden, indem er Maus und Tastatur anschließt. Wir fanden Continuum im Test praktisch, um Produktivanwendungen auch ohne Notebook zu nutzen.Das Liquid Jade Primo hat einen 5,5 Zoll großen AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Es läuft mit Qualcomms Snapdragon-808-SoC, das sechs Kerne und eine Taktrate von maximal 2 GHz hat. Im Smartphone stecken 3 GByte Arbeitsspeicher, 32 GByte Flash-Speicher, und es gibt einen Steckplatz für Karten mit bis zu 128 GByte.

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 21-Megapixel-Kamera mit Autofokus und einer Anfangsblende von f/2.2 und einem Dual-LED-Blitz. Mit ihr können Nutzer auch 4K-Videos aufnehmen. Die Frontkamera dürfte sich dank einer Auflösung von 8 Megapixeln auch gut für Selbstporträts eignen.Das Gerät unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch Cat6-LTE sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1. Es ist Dual-SIM-tauglich und kann mit zwei SIM-Karten verwendet werden. Das Smartphone hat einen fest verbauten 2.870-mAh-Akku und wiegt 150 Gramm. Der Kindle Oasis schafft's nicht allein: Amazons neuer E-Book-Reader der Oberklasse ist zwar besonders leicht und dünn. Aber dadurch ist er so schwach, dass er einen dicken, schweren Partner braucht.
Der Kindle Oasis ist Amazons neuer Oberklasse-E-Book-Reader und mit Abstand das teuerste dieser Geräte auf dem Markt. Den Preis rechtfertigen soll die extradünne Bauweise, durch die er besonders leicht ist und gut in der Hand liegt. Doch das bedingt auch einen schwachen Akku. Wir haben uns angesehen, wie der Kindle Oasis damit auskommt und wie er im Vergleich zum weiterhin verfügbaren Kindle Voyage abschneidet - Amazons bisherigem Spitzenmodell.

Der Kindle Oasis wiegt lediglich 132 Gramm und misst an der dünnsten Stelle gerade einmal 3,6 mm. Kein anderer E-Book-Reader ist auch nur ansatzweise so dünn und leicht. An einer Seite ist das Gerät allerdings dicker als 3,6 mm. Dort hat er eine Ausbuchtung, die mit 8,5 mm mehr als doppelt so dick wie das übrige Gehäuse ist. Hier ist der kleine Akku eingebaut.
Der Amazon-Reader wirkt dadurch deutlich leichter, als es die Waage anzeigt, weil ein Großteil des Gewichts dort ist, wo das Gerät gehalten wird: in der Handfläche. Das erinnert an die Yoga-Tablets von Lenovo, die ebenfalls den Akku in eine Ausbuchtung verlagert hatten. Beide Konzepte profitieren von einer sehr ausgewogenen Gewichtsverteilung.Durch die sehr leichte Bauweise hat im Gehäuse allerdings nur ein schwacher Akku Platz. Amazon verkauft den Kindle Oasis daher nur zusammen mit einem Akkupack. Wird dieses allerdings verwendet, ist der eigentlich so dünne und leichte Reader ebendies nicht mehr ganz so sehr: Damit steigen Gewicht und Dicke auf 240 Gramm respektive 11 mm. Zwar ist der E-Book-Reader so noch immer nicht unangenehm schwer, aber schwerer und dicker als der Kindle Voyage mit 7,8 mm und 188 Gramm.

Das wäre kein Problem, wenn der Akku im Gerät die von Amazon selbst versprochenen 14 Tage Laufzeit erreichen würde, der Nutzer also nicht immer auf das Akkupack angewiesen wäre. Doch in der Praxis ist dieser Wert nicht einmal ansatzweise realistisch. Wir waren unangenehm überrascht, wie schnell der Akku im Kindle Oasis sich entleert. Andere moderne E-Book-Reader haben eine wochenlange Laufzeit, so dass selbst bei intensiver Nutzung der Akku für längere Zeit ignoriert werden kann. Beim Kindle Oasis ist das Gegenteil der Fall: Wer sich das Gerät kauft, darf den Akkustand nicht mehr außer Acht lassen.Zunächst reichte während unseres Tests eine Akkuladung - ohne Akkupack - für 8 Stunden Nonstop-Lesen. Nach einem Firmware-Update verlängerte sich die Laufzeit auf rund 11 Stunden. Diese Werte haben wir bei aktiviertem Flugmodus und bei mittlerer Displaybeleuchtung ermittelt. Dabei liefert das Display eine Helligkeit von 10 cd/qm, das gibt einen angenehmen Lesekontrast und ein Lesegefühl wie bei einem gedruckten Buch, auch wenn das Umgebungslicht nicht sonderlich hell ist, etwa bei bedecktem Himmel.

Die von Amazon genannten zwei Wochen Akkulaufzeit beziehen sich nicht auf eine intensive Dauernutzung, sondern auf das Lesen von ein oder zwei Stunden am Tag. Wird die ermittelte Intensivlesezeit entsprechend umgerechnet, bedeutet das, dass der Akku weniger als eine Woche durchhält.Aufgrund der geringen Akkuleistung des Kindle Oasis sollten Nutzer den Flugmodus nur dann ausschalten, wenn sie Zugriff auf das Internet benötigen, sonst verringert sich die Akkulaufzeit nochmals deutlich. Bei bestehender WLAN-Verbindung war der Akku schon nach weniger als 7 Stunden leer, und im UMTS-Betrieb war schon nach 4,5 Stunden Schluss. Vor dem Update hielt der Akku im E-Book-Reader etwa eine Stunde weniger durch.Anders als beim Kindle Oasis muss sich der Besitzer eines Kindle Voyage eigentlich keine Gedanken um den Flugmodus machen. Ob mit oder ohne Internetanbindung kann der Reader bei intensiver Nutzung locker eine Woche ohne Aufladen verwendet werden. Im Kindle Voyage steckt ein 1.320-mAh-Akku, im Kindle Oasis lediglich ein 245-mAh-Akku. Das erklärt die drastischen Unterschiede.

Wegen des leistungsschwachen Akkus im Kindle Oasis wird auch die Intensität der Displaybeleuchtung wichtig. Wieder etwas, das bei anderen modernen E-Book-Readern mit Hintergrundbeleuchtung kaum eine Rolle spielt. Denn bei einer mehrtägigen intensiven Nutzung fällt kaum auf, wenn der Akku im E-Book-Reader ein paar Stunden früher leer ist oder ein paar Stunden länger hält. Wer draußen liest oder sich bei Sonnenschein dicht an einem Fenster aufhält, kann die Displaybeleuchtung verringern oder auch ganz abschalten, ohne dass sich der Leseeindruck verschlechtert. Dann erhöht sich die Akkulaufzeit des Kindle Oasis bei aktiviertem Flugmodus nur geringfügig auf etwa 15 Stunden - allerdings muss das Umgebungslicht die ganze Zeit in entsprechender Intensität vorhanden sein.

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