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Darüber hinaus hat Pentax mit der K-5 IIs ein fast identisches Modell vorgestellt, bei dem der Tiefpassfilter vor dem Sensor fehlt. Damit werden eigentlich Moirée-Effekte verhindert, die als hässliches Interferenzmuster zu sehen sind, wenn zum Beispiel Stoffstrukturen aufgenommen werden. Der Tiefpassfilter hat aber den Nachteil, die optische Auflösung zu reduzieren. Fehlt er, ist das Bild deutlich schärfer. Den Nachteil gelegentlich auftauchender Interferenzen muss der Fotograf dann allerdings hinnehmen.Die Pentax K-5 II und die K-5 IIs sollen im Oktober 2012 auf den Markt kommen. Das Modell K-5 II mit Tiefpassfilter soll rund 1.000 Euro kosten, während für die K-5 IIs etwa 1.250 Euro fällig sind.Einen Tag vor dem Beginn des Intel Developer Forum in San Francisco ist eine wesentliche Nachricht der Veranstaltung schon bekannt: Die kommenden Core-CPUs für Ultrabooks werden wesentlich sparsamer. Nachdem Intel kürzlich eine Gewinnwarnung veröffentlichen musste, brauchte das Unternehmen wieder eine gute Nachricht. Also hat Intels PC-Chef, Kirk Skaugen, dem Wall Street Journal schonmal gesagt, dass die für 2013 erwarteten Haswell-CPUs für Ultrabooks nur noch 10 Watt Leistung aufnehmen sollen.

Bisher liegt die kleinste TDP-Angabe für Intels sparsamste Dual-Core-CPUs mit der jeweils aktuellen Mikroarchitektur bei PCs bei 17 Watt. Das ist schon so wenig, dass bereits mit Sandy Bridge die flachen Ultrabooks möglich waren, was sich mit Ivy Bridge fortsetzt.Nochmal 7 Watt weniger könnten die Geräte vor allem leichter und billiger machen, weil für die gleiche Laufzeit ein kleinerer Akku verbaut werden kann. Intel sagte dem Journal aber nicht, mit welchem Kniff die geringere Leistungsaufnahme von Haswell erreicht werden soll. Wie schon bei Ivy Bridge alias Core-i-3000 wird in 22 Nanometer feinen Strukturen gefertigt, was auch für Haswell zutreffen wird.Wahrscheinlich ist aber, dass Intel die Tri-Gate-Transistoren so verbessert hat, dass sich mit Haswell endlich die bei einer neuen Strukturbreite erwarteten Einsparungen im Leerlauf eines Prozessors erzielen lassen. In diesem Punkt war Ivy Bridge eine Enttäuschung, weil die CPUs bei vergleichbarem Takt ohne Last kaum weniger Leistung aufnahmen als bei Sandy Bridge.

Darüber hinaus ist auch nicht auszuschließen, dass Intel die maximalen Taktraten von Haswell im Vergleich zu Ivy Bridge bei den 10-Watt-CPUs reduziert. Das senkt die Leistungsaufnahme und muss sich bei entsprechenden Verbesserungen der Architektur nicht unbedingt in weniger Rechenleistung niederschlagen.Die US-Spielwarenkette Toys R Us bringt noch in diesem Jahr ein Android-4-Tablet zum Preis von 150 US-Dollar auf den Markt. Das Tablet mit 7-Zoll-Touchscreen wird mit vorinstallierten Spielen und Applikationen ausgeliefert, die üblicherweise nicht dabei sind. Das Tabeo hat einen 7 Zoll großen TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln, was für ein aktuelles 7-Zoll-Gerät eine vergleichsweise geringe Auflösung ist. Das Tablet hat nur eine Kamera auf der Gerätevorderseite, zu der keine technischen Daten vorliegen. Eine Hauptkamera auf der Gehäuserückseite gibt es nicht - dieser Kompromiss wurde zugunsten des niedrigen Preises gewählt.

Das betrifft auch die Prozessorbestückung: Der Single-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1 GHz, es gibt 1 GByte RAM und lediglich 4 GByte Flash-Speicher. Der Steckplatz für Speicherkarten unterstützt Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. Das Tablet hat kein Mobilfunkmodem. Als Drahtlostechnik steht Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n bereit. Vermutlich wird auch Bluetooth geboten, in den technischen Angaben zum Gerät ist allerdings nichts vermerkt. Auch gibt es keine Angaben dazu, ob das Tablet einen GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse hat.Bekannt ist aber, dass neben einer Micro-USB-Buchse auch eine HDMI-Buchse vorhanden ist. Das Tabeo erscheint mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Vermutlich wird es sich bei dem Tablet um ein geschlossenes System wie beim Kindle Fire von Amazon handeln. So will Toys R Us ebenfalls einen eigenen Softwaremarktplatz eröffnen, der zum Start über 6.000 kostenlose Apps bieten soll. Auf dem Tabeo werden 50 Applikationen, Spiele und Bücher vorinstalliert, die vor allem für Kinder zugeschnitten sein sollen. Außerdem soll das Tablet vorinstalliert mit einem Kinderfilter für die Webnutzung versehen sein.

Das Tablet steckt in einem 223 x 142 x 12,2 mm großen Gehäuse und wiegt 380 Gramm. Der Hersteller verspricht, dass das Tablet mit einer Akkuladung für die Internetnutzung 10 Stunden verwendet werden kann, ohne dass der Akku geladen werden muss. Bei der Videowiedergabe ist der Akku nach maximal 7 Stunden leer.Toys R Us will das Tabeo am 21. Oktober 2012 für 150 US-Dollar auf den Markt bringen. Es kann bereits vorbestellt werden. Vorerst wird es das Tablet nur in den USA geben.Der Milliardenstreit um Patente scheint die Beziehungen zwischen Apple und Samsung stark zu beeinflussen. Zum Marktstart des iPhone 5 kommen DRAM, NAND und Akku nicht mehr von dem südkoreanischen Konzern. Apple hat Samsung Electronics von der Liste der Zulieferer für DRAM und NAND in der ersten Charge des iPhone 5 gestrichen. Das berichtet die südkoreanische Wirtschaftszeitung Korea Economic Daily aus Branchenkreisen. Apple habe stattdessen Toshiba, Elpida Memory und SK Hynix als Lieferanten ausgewählt.

Für die Akkus im kommenden iPhone habe Apple das chinesische Unternehmen Amperex Technology und Panasonic aus Japan als Hersteller ausgewählt. Hier wurde Samsung SDI von der Liste genommen, berichtet Korea Economic Daily.Apple bezieht von Samsung Electronics, einem seiner wichtigsten Lieferanten, SoCs (System-on-a-Chip), Displays und Speicherchips für das iPhone, iPad und den iPod. Zugleich sind beide Konzerne erbitterte Konkurrenten und liefern sich seit Jahren eine juristische Auseinandersetzung um Patentrechtsverletzungen bei ihren Produkten. Die Geschworenen hatten in einem Prozess in den USA zuletzt entschieden, dass Samsung bei seinen Android-Geräten Apples iPhone-Design unerlaubt kopiert habe. Samsung muss Apple mindestens 1,049 Milliarden US-Dollar Entschädigung zahlen, so die Geschworenen.Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass Apple die Bestellmenge der DRAMs und NANDs von Samsung im neuen iPhone reduziert habe. Reuters bezieht sich auf eine direkte Unternehmensquelle. Samsung bleibe aber auf der Liste der Hauptlieferanten des US-Konzerns.

"Samsung gehört weiter zu den Kernlieferanten für Speicher im neuen iPhone. Aber Apples Aufträge an sie wurden reduziert", sagte der Insider zu Reuters. Laut Analysten machen die DRAMs und NANDs, die Apple bei den Südkoreanern einkauft, rund 2,5 Prozent des jährlichen Gewinns von Samsung aus.Samsung erzielt mit Smartphones und Handys derzeit rund zwei Drittel seines Gewinns. Am 6. September 2012 gab das Unternehmen bekannt, seit der Markteinführung Ende Mai 2012 eine Anzahl von 20 Millionen Galaxy-S-III-Smartphones verkauft zu haben.Kompaktkameras werden gerne als Spielzeug abgetan, weil ihre Bildqualität durch fingernagelgroße Sensoren und hohes Bildrauschen oft unterirdisch ist. Sony hat bei der Cyber-shot DSC-RX100 deshalb mit einem übergroßen 1-Zoll-Sensor und einem erheblichen Elektronikaufwand versucht, diesem Manko beizukommen. Es hat sich gelohnt, wie unser Praxistest zeigt. Die RX100 von Sony ist kaum größer als ein Kartenstapel und wiegt mit Akku 240 Gramm. In dem kleinen Gehäuse von 101,6 x 58,1 x 35,9 mm sitzt ein Sensor mit 8,8 x 13,2 mm Größe, der so groß ist wie der in Nikons Systemkamera 1. Er erreicht eine Auflösung von 20 Megapixeln.

Das aufgrund der Chipgröße recht dicke 3,6fach-Zoom wartet mit einer großen Blendenöffnung von f/1,8 im Weitwinkelbereich auf, die allerdings in der Telestellung schnell auf f/4,9 abschmilzt. Die auf das Kleinbildformat umgerechnete Brennweite reicht von 28 bis 100 mm. Zur Bild- und Kamerakontrolle ist ein 3 Zoll großes Display mit 1,228 Millionen Bildpunkten eingebaut, das fast die gesamte Rückseite der Kamera bedeckt. Ein kleiner Aufklappblitz kann bei Bedarf die nähere Umgebung erhellen.Die Vorderseite des metallenen, mattschwarzen Kameragehäuses verfügt nur über ein einziges Bedienelement: den um das Objektiv laufenden Einstellring, der sich ohne Rasterung drehen lässt. Durch sein Riffelprofil lässt er sich gut greifen, obwohl er recht schmal ist. Er reicht bis zum unteren Ende des Gehäuses, so dass zwar die Montage auf einem Stativ möglich ist, die Stativplatte jedoch leicht berührt wird. Drehen lässt sich der Ring, der je nach Einstellung für die unterschiedlichsten Funktionen eingesetzt wird, dennoch recht problemlos. Die größte Gefahr ist mangels Rasterung jedoch, dass der Benutzer den Ring unabsichtlich verstellt. Das kann durchaus problematisch werden: Er kann zum Scharfstellen, aber auch zur Einstellung der Blende, von Belichtungsprogrammen und vielem mehr genutzt werden.

Die Rückseite der Kamera beherbergt das 3-Zoll-Display, dessen Struktur neben den drei RGB-Subpixeln durch ein viertes, weißes Subpixel ergänzt wird. Das wird genutzt, um bei Lichteinfall die Helligkeit zu erhöhen. Die höchste Helligkeitsstufe ist zwar akkuzehrend, doch selbst bei starkem Lichteinfall lässt sich so noch etwas erkennen. Links neben dem Display ist das Multifunktionsrad mit 4-Wege-Wippe, mittlerem Bestätigungsknopf und vier umliegenden Knöpfen angebracht.Neben der Funktionstaste und der Menütaste ist der Play-Knopf zum Abspielen der Aufnahmen sowie eine Hilfefunktion vorhanden, die durch die Fragezeichen-Taste aktiviert wird. Je nach eingestelltem Modus werden bildgestalterische Tipps und Bedienhinweise für die Kamera im Display eingeblendet. Sie sind durchaus gut gemacht. Oberhalb des Bedienfeldes ist der Movie-Knopf, der zum Starten und Stoppen von Filmaufnahmen genutzt wird.

Die Belegung der Knöpfe und des 4-Wege-Multifunktionsrades lässt sich in den Kameramenüs weitgehend individuell belegen. Das hat zwar für den Benutzer den Vorteil, dass er seine Lieblingsfunktionen direkt abrufen kann, aber auch den Nachteil, dass er sich die Belegung merken muss, was angesichts des Funktionsreichtums gar nicht so leicht ist.Auf der linken Kameraoberseite befindet sich der Aufklappblitz, der einige Zentimeter aus dem Gehäuse herausspringt und manuell wieder eingedrückt werden muss. Darüber hinaus sind die Stereomikrofone fast mittig über dem Objektiv angebracht. Rechts daneben ist der Ein- und Ausschalter sowie der Auslöser mit umlaufendem Zoomschalter zu sehen. Das Druckgefühl ist angenehm leicht und hilft, die Kamera trotz des kleinen Gehäuses nicht zu verreißen.

Am äußersten rechten Rand der Oberseite befindet sich das Wahlrad für die Programmeinstellungen. Hier kann neben dem typischem PASM-Modell für Blenden- und Zeitvorwahl sowie Programmautomatik auch ein manueller Modus eingestellt werden. Dazu kommen die Film- und Panoramaaufzeichnung, der Szenenmodus und zwei "intelligente" Automatikfunktionen. Während die linke Kameraseite ohne Bedienelemente auskommt, ist an der rechten Seite eine Klappe, hinter der sich der Micro USB-Anschluss befindet, über den die RX100 an den PC angeschlossen wird. Über USB wird auch der eingesetzte Akku geladen. Ein separates Ladeteil legt Sony nicht bei. An der Kameraunterseite befinden sich zwei Klappen, hinter denen der Micro-HDMI-Ausgang sowie das kombinierte Speicherkarten- und Akkufach sitzen.

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