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Akku Samsung np-r425

Deshalb sei es Memoto beim Design des Kameragehäuses laut Kalmaru auch nicht darum gegangen, es möglichst unscheinbar zu machen. Kalmaru: Wir haben keine Spionagekamera designt, eher etwas mit einem ehrlichen Aussehen: Man sieht, wenn jemand die Memonto-Kamera trägt, aber sie ist dennoch so designt, dass sie zu den vielen verschiedenen Stilen der Leute passt.Noch kann Memoto von seiner Kamera nur einen funktionsfähigen Prototyp und ein fertig designtes kleines Gehäuse vorweisen. Die miniaturisierte Elektronik soll sich aber kurz vor der Vollendung befinden und noch 2012 getestet werden.Wer zu den ersten 1.000 Memoto-Vorbestellern (Early Bird Special) gehört, kommt für 199 US-Dollar an die Kamera heran. Jeweils weitere 1.000 Memoto-Kameras sollen im März und April 2013 folgen - kosten dann aber 249 respektive 279 US-Dollar. Versandkosten fallen nicht an.

Wenn die Kickstarter-Finanzierung klappt, die Finalisierung des Hardwaredesigns nach Plan verläuft und die Produktion pünktlich startet, dann sollen Unterstützer ihre Memoto-Kameras im Februar 2013 zugeschickt bekommen.Wie bei allen Kickstarter-Projekten gilt zu beachten: Auch wenn das Projekt Memoto vielversprechend aussieht und bei dem Startup aus Stockholm offenbar auch erfahrene Unternehmer und Hardwaredesigner involviert sind, so könnte das Vorhaben dennoch scheitern oder stark in Verzug geraten - ohne, dass der Kunde sein Geld wiedersieht.Das ist etwa bei der Videokamerabrille Eyez passiert, die eigentlich schon 2011 hätte erscheinen sollen. Zion Eyez hatte offenbar die technische Komplexität von Design und Fertigung unterschätzt. Auf Nachfrage von Golem.de hieß es vor einigen Wochen, dass die Brille noch in Arbeit sei. Viele Unterstützer glauben jedoch nicht mehr daran, wie auf Kickstarter nachzulesen ist.

Das heißt jedoch nicht, dass Crowdfunding-Projekte deshalb gemieden werden müssen. Oft geht es ja um Produkte, die etwas Besonderes sein sollen, vielleicht den großen Durchbruch bringen - oder es einfach ermöglichen, bei Entwicklungen früh dabei zu sein.Memoto hat auf Kickstarter bereits Zusagen in Höhe von über 350.000 US-Dollar erreicht. Die Entwickler wollen den Funktionsumfang deshalb um eine lokale Speicheroption, eine manuelle Kameraauslösung inklusive automatischem Bookmark sowie um veränderbare Auslöseintervalle erweitern.LG hat bestätigt, dass das Nexus 4 kommende Woche von Google vorgestellt wird. Einige der bereits durchgesickerten technischen Spezifikationen wurden ebenfalls bestätigt. Noch im November 2012 wird das Android-Smartphone auf den Markt kommen. LG wird das Nexus 4 mit Google zusammen am 29. Oktober 2012 vorstellen, verriet ein Produktmanager von LG im Gespräch mit dem indischen TV-Nachrichtensender IBNLive.com. Zwischenzeitlich war als Produktname für das Nexus 4 die Bezeichnung Optimus G Nexus im Gespräch. Auf den indischen Markt wird das Android-Smartphone Ende November 2012 kommen. Voraussichtlich wird das Nexus 4 auch in anderen Ländern dann auf den Markt kommen oder sogar bereits früher verfügbar sein.

Der LG-Manager hat bestätigt, dass das Nexus 4 mit Android 4.2 ausgeliefert wird. Außerdem ist es nun offiziell, dass das Smartphone einen Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 4,7 Zoll sowie einen mit 1,5 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor haben wird. Unbestätigt sind die übrigen technischen Angaben, die zum Nexus 4 bekannt sind: Es wird erwartet, dass das Nexus 4 einen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln, 2 GByte RAM sowie eine 8-Megapixel-Kamera haben wird.Voraussichtlich wird es das Nexus 4 in zwei Ausführungen geben, einmal mit 8-GByte- und einmal mit 16-GByte-Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Speicherkarten wird es nicht geben - wie bei allen aktuellen Nexus-Geräten. Zudem wird der Akku fest eingebaut sein und sich daher nicht ohne weiteres austauschen lassen.Google wird am kommenden Montag zudem das mit Samsung entwickelte Nexus 10 vorstellen. Das 10,1-Zoll-Tablet wird eine höhere Auflösung haben als Apples iPad 3. Wie auch das Nexus 4 wird das Nexus 10 mit Android 4.2 laufen, das ebenfalls in der nächsten Woche vorgestellt wird. Darüber hinaus werden dann auch die beiden überarbeiteten Nexus-7-Modelle gezeigt. Neben dem Modell mit 32 GByte wird es auch eines mit eingebautem Mobilfunkmodem geben.

Acers neue Tablet-Reihe wird parallel zum Start von Windows 8 am 26. Oktober 2012 erscheinen. Wie bei Microsofts Surface-Tablets wird es auch hier eine um 100 Euro günstigere Variante ohne Dockingstation und Tastatur geben. Das W700 von Acer mit Intels i3-Prozessor (1,4 GHz) kostet inklusive Dockingstation und kabelloser Tastatur wie angekündigt 699 Euro, wie Microsoft seine Surface-Geräte wird Acer sein neues Tablet aber auch ohne Zubehör anbieten. Das geht aus den Produktvorstellungen der neuen W7-Tablet-Serie auf der deutschen Internetseite des taiwanischen Herstellers hervor.Das W700 ist so als Einzelgerät für 599 Euro zu bekommen, aber wohl nur in der Variante mit i3-Prozessor. Die i5-Variante gibt es laut deutscher Internetseite nur in Verbindung mit der Dockingstation und der Tastatur. Die Version mit i5-Prozessor (1,7 GHz) mit der gleichen Ausstattung kostet 899 Euro.

Auf der noch sehr dürftigen deutschen Produktseite gibt Acer als Betriebssystem bei allen drei Varianten fälschlicherweise Windows 7 Starter an. Das Datenblatt ist sehr knapp gehalten, auf der US-Seite gibt es deutlich mehr Informationen zu dem Gerät.Auf der deutschen Internetseite wird auch keine Angabe zur Größe der internen SSD gemacht. In einer Pressemitteilung kündigte Acer Größen von 64 GByte und 128 GByte an. Das einzige verfügbare Modell auf der US-Seite (mit einem i3-Prozessor) verfügt über eine SSD von 64 GByte.Acers Iconia Tab W700 ist ein Windows-8-Tablet mit einem 11,6 Zoll großen Bildschirm und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Der Akku soll laut Acers US-Produktseite 9 Stunden durchhalten. Die deutsche Seite gibt bei allen Modellen eine maximale Akkulaufzeit von 98 Stunden an, was der Standby-Zeit entsprechen dürfte. Unter welchen Voraussetzungen diese Zeiten ermittelt wurden, ist nicht bekannt.Das Tablet hat einen kapazitiven Touchscreen, der bis zu zehn Berührungspunkte erkennen kann. Bei den Anschlüssen wird unter anderem USB 3.0 und Micro-HDMI angeboten, Bluetooth wird in der Version 4.0 unterstützt. Eine 3G-Option ist beim W700 nicht vorgesehen, lediglich WLAN nach IEEE 802.11a/b/g/n.

Mit der Roam2 hat Contour eine neue Actionkamera mit einer um 270 Grad drehbaren Objektiv-Sensoreinheit vorgestellt. Sie nimmt Full-HD-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf und ist auch ohne Zusatzgehäuse bis zu einem Meter wasserdicht. Die Roam2 von Contour ist 10 cm lang und in einem runden Gehäuse mit Montagefuß untergebracht. Mit entsprechendem Zubehör lässt sie sich auf Fahrzeugen, Scheiben, auf Helmen und Lenkern montieren und soll auch gegen Wasserspritzer immun sein, ohne dass dafür ein sperriges Zusatzgehäuse montiert werden muss. Offiziell gibt Contour eine Wasserdichtigkeit bis zu einem Meter Tiefe an.Das Kameragehäuse misst 100 x 55 x 34 mm und wiegt mitsamt dem kleinen eingebauten Akku ungefähr 145 Gramm. Gegenüber dem etwas besser ausgestatteten Modell Contour2+ ist die neue Actionkamera damit um 10 Gramm leichter geworden.Die Sensor-Objektiveinheit kann um 270 Grad gedreht werden, um auch bei Montagen über Kopf oder seitwärts ein waagerechtes Bild aufzunehmen. Bei den Hero-Modellen von Gopro ist nur eine 180-Grad-Drehung möglich. GPS und Bluetooth sowie ein HDMI-Ausgang fehlen bei der neuen Kamera jedoch, was auch die Vergleichstabelle des Herstellers zeigt.

Einen Ein- und Ausschalter spart sich der Hersteller nach eigenen Angaben absichtlich. Der Aufnahmeschalter aktiviert und deaktiviert die Kamera gleich mit. Das soll für den Anwender einfacher sein als zwei Schalter, gerade wenn die Kamera irgendwie am Körper oder der Ausrüstung befestigt und schwer zu erreichen ist.Gespeichert wird auf MicroSD-Karten, wobei ein 4 GByte fassendes Exemplar beiliegt, jedoch laut Website nicht in Europa. Ein internes Mikrofon nimmt den Ton auf. Den Anschluss für externe Mikrofone hat sich Contour gespart.Der 5-Megapixel-Bildsensor nimmt Full-HD-Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln 30 beziehungsweise 25 Bilder pro Sekunde im Format H.264/AAC auf. Nur bei reduzierten Auflösungen von 1.280 x 720 Pixeln kommt er auf 60 Bilder pro Sekunde. Wer will, kann auch Fotos in Intervallen aufzeichnen, wobei der kürzeste Abstand bei einer Sekunde und der längste bei einer Minute liegt. Die Akkulaufzeit gibt Contour mit 3,5 Stunden an.

Die Contour Roam2 soll ab Ende Oktober 2012 für rund 200 US-Dollar in Rot, Grün und Blau sowie mit schwarzem Gehäuse erhältlich sein. Das Erscheinungsdatum in Deutschland ist noch unbekannt.Der Einsatz von Apples kostenpflichtiger Musik-Cloud iTunes Match kann zu unerwarteten Mobilfunkkosten führen. Unter iOS 6 führt iTunes Match im WLAN gestartete Musikdownloads auch dann über die Mobilfunkverbindung weiter, wenn dies der Nutzer explizit deaktiviert hatte. Ein Fehler in iOS 6 ermöglicht es iTunes Match, im WLAN gestartete Musikdownloads über Mobilfunknetze weiterzuführen anstatt das Herunterladen zu pausieren. Das passiert laut Heise.de selbst dann, wenn iTunes und iTunes Match die mobile Datennutzung unter Einstellungen/Musik, iTunes & App Stores sowie Allgemein/Mobiles Netz untersagt wurde. Die Downloads laufen dann beim Verlassen oder Abschalten des WLANs über Mobilfunk weiter.

Die Heise-Redaktion konnte das Problem mit mehreren Geräten mit iOS 6, unterschiedlichen iTunes-Match-Accounts und verschiedenen Mobilfunkbetreibern reproduzieren. Auch bei einem kurzen Test von Golem.de lud iTunes weiter Musik aus der Cloud mittels Mobilfunk herunter, nachdem WLAN deaktiviert war - trotz abgeschalteter Option Mobile Daten nutzen.Wer ein iPhone oder ein iPad mit einer mobilen Datenflatrate nutzt, kann durch den Bug schnell das Limit überschreiten und in der Bandbreitendrosselung landen. Das ist zwar ärgerlich, aber es drohen keine höheren Kosten. Anders ist das bei Nutzern, die gerade im Ausland sind, Datenroaming aktiviert haben und keine Auslandsdatenflatrate mit Drosselung gebucht haben. Zumindest störend dürfte sein, dass das unbemerkte Weiterladen von einer größeren Menge Lieder das mobile Surfen verlangsamen und gleichzeitig den Akku schneller entleeren könnte.

Apple hat sich bisher nicht zu dem Problem geäußert und eine korrigierte Firmware fehlt noch. Wer höhere Kosten oder eine Bandbreitendrosselung befürchtet, kann derzeit iTunes Match nur abschalten oder die komplette mobile Datennutzung unter iOS 6 abschalten (Einstellungen/Allgemein/Mobiles Netz/Mobile Daten). In letzterem Fall stehen aber auch andere Apps und Funktionen nur noch im WLAN und nicht mehr unterwegs zur Verfügung.Apples Musik-Cloud-Dienst kostet jährlich rund 25 Euro. Entsprechend unattraktiv ist eine Deaktivierung des Dienstes auch. Immerhin: Von dem Fehler in Verbindung mit iTunes Match ist iOS 5 nicht betroffen.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog