Sites Grátis no Comunidades.net


Total de visitas: 11109
Akku Samsung nt-p230

Asus hat sein Smartphone Padfone 2 samt der Tablet-Docking-Station vorgestellt. Mit kräftigerem Prozessor, größerem Display und einer besseren Kamera will Asus mit aktuellen Smartphones anderer Hersteller gleichziehen. Unser Hands on verschafft einen ersten Eindruck. Das Padfone 2 hat Asus mit deutlich kräftigerer Hardware ausgestattet als das erste Padfone. Das Display ist mit 4,7 Zoll größer als das 4,3-Zoll-Display des Vorgängers. Der Prozessor hat statt zwei nun vier Kerne, die mit 1,5 GHz getaktet sind. Unser Hands on zeigt: Die Optimierungen zeigen ihre Wirkung, das Smartphone mit integriertem Tablet läuft deutlich flüssiger als sein Vorgänger - und ist auch deutlich leichter. Auf eine zusätzliche Tastatur als Docking-Station verzichtet Asus aber bislang.Mit dem größeren Display des Herstellers Sharp haben sich auch die Maße des Smartphones geändert, es ist mit 138 mm zehn Millimeter länger und mit 69 mm drei Millimeter breiter als sein Vorgänger. Mit 9 mm ist das Padfone 2 um etwas mehr als vier Millimeter dünner als das erste Padfone mit 13,5 mm. Das Smartphone ist aber etwas schwerer geworden, es wiegt mit 135 g etwa fünf Gramm mehr als das erste Padfone.

Am äußeren Design hat sich nicht viel geändert. Der Unibody-Aluminiumrahmen wird zum Ende hin schmaler, die Rückseite ist weiterhin leicht geriffelt. Sie lässt sich nicht entfernen und daher auch der Lithium-Polymer-Akku nicht ohne weiteres auswechseln. Dessen Nennladung will Asus von 1.520 mAh auf 2.140 mAh erhöht haben und verspricht eine Gesprächsdauer von 16 Stunden im UMTS-Betrieb. Surfen mit aktiviertem WLAN soll bis zu 13 Stunden möglich sein. Die Laufzeit bei der Videowiedergabe gibt Asus mit 9 Stunden an.Das IPS-Display mit 4,7 Zoll ist unter kratzresistentem Gorilla-Glas von Corning verborgen. Es wirkt heller als das seines Vorgängers - auch unter Scheinwerferlicht. Bei direktem Sonnenlicht konnten wir das Display nicht testen. Das Display des ersten Padfones war für den Einsatz draußen noch zu dunkel. Die Auflösung des Displays des Padfone 2 hat 1.280 x 720 Bildpunkte, beim ersten Padfone waren es noch 960 x 540 Bildpunkte. Die GPU ist ein Adreno 320.

Als SoC kommt ein Snapdragon S4 Pro (APQ8064) von Qualcomm mit vier Kernen zum Einsatz, die mit bis zu 1,5 GHz getaktet werden können. Qualcomms Krait CPU, die im SoC enthalten sind, sollen auf ARMs Cortex-A15-Architektur basieren, jedoch keine vollwertigen Cortex-A15-Chips sein. Dennoch gibt Qualcomm an, dass seine Krait-CPUs deutlich schneller laufen als die aktuellen Cortex-A9-Prozessoren. Die Fertigung der Kerne erfolgt in 28-Nanometer-Prozessen. Benchmarks konnten wir wegen der schlechten Internetverbindung vor Ort aber nicht machen. Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GByte, doppelt so viel wie noch im Vorgänger. In Deutschland soll das Padfone 2 mit 32 und 64 GByte Flash-Speicher erhältlich sein.

Das Mobilfunkmodul funktioniert mit allen vier GSM-Frequenzen und den UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz. Das Padfone 2 hat darüber hinaus ein LTE-Modul, das die Frequenzen 800, 1.800, 2.600 MHz verwendet und somit mit den meisten Providern in Deutschland genutzt werden kann. Die mangelnde LTE-Abdeckung des iPhone 5 in Deutschland mit den Frequenzbereichen 800, 1.800 und 2.600 MHz hat jüngst Ärger erregt.Das Padfone 2 verbindet sich per WLAN nach 802.11 a/b/g/n ins Netzwerk und deckt damit auch den 5-GHz-Bereich ab. Außerdem stehen Bluetooth 4.0 und ein NFC-Modul bereit. Allerdings fehlt im Standardmodell die Möglichkeit, Zahlungen per NFC zu tätigen. Die Aktivierung dieser Option bleibt den jeweiligen Providern überlassen. Das Padfone 2 kann auch das Navigationssatellitensystem Glonass verwenden. Das funktionierte in unserem Kurztest im Erdgeschoss eines mehrstöckigen Gebäudes schnell und zuverlässig.

Auch das Umschalten des Displays vom Quer- ins Hochformat und zurück funktionierte flink und der Helligkeitssensor schaltete zumindest in unserem Kurztest die Leuchtkraft des Displays zuverlässig herunter. Asus hat dem Smartphone auch eigene Energiesparfunktionen spendiert. Sie stehen als Alternative zu denen von Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich zur Verfügung.Über den Micro-USB-Anschluss am unteren Ende des Smartphones lässt sich mit einem Adapter mit Mobile High-Definition Link (MHL) ein Fernseher anschließen. Derselbe Ausgang dient auch zur Verbindung mit dem als Padfone 2 Station bezeichneten Tablet.Bei der ersten Version des Padfones gab es noch einen eigenen Displayport. Das Smartphone wurde seitlich in das dazugehörige Tablet geschoben und dann mit einer Klappe abgedeckt.

Asus hat das mit dem Padfone 2 deutlich vereinfacht. Das Smartphone wird jetzt vertikal in einen entsprechenden Einschub auf der Rückseite des Tablets geschoben. Ist das Smartphone mit dem Tablet verbunden, vibriert es leicht. Auf eine Klappe hat Asus verzichtet. Dadurch wurde der Wulst auf der Rückseite zwar reduziert, liegt es auf einem Tisch, wackelt die Tablet-Station aber, wenn am Rand auf den Bildschirm gedrückt wird. Trotzdem steckt das Smartphone dank Gummibahnen fest in der Tablet-Station, auch wenn das Tablet kopfüber gehalten wird. Und das Smartphone lässt sich leicht, mit einem Druck eines Daumens wieder herausschieben.Auch das Umschalten zwischen dem Display hat Asus deutlich beschleunigt - von drei auf eine Sekunde. Beim Umschalten ist auch das Flackern verschwunden, das beim Vorgängermodell noch zu sehen war. Die Auflösungsanpassung wird wie beim ersten Padfone mit dem von Asus entwickelten Dynamic Display vorgenommen. Damit sollen die meisten Android-Applikationen zurechtkommen und nahtlos beim Einfügen oder Entfernen des Smartphones auf dem jeweiligen Display weiterlaufen.

Das Tabletgehäuse namens Padfone Station hat Asus ebenfalls neu konzipiert und viel Metall entfernt, um das Gewicht zu reduzieren. Zusammen mit dem Smartphone wiegt das Tabletgehäuse 649 statt zuvor 848 g und ist damit 13 Gramm leichter als das iPad 3 mit 662 Gramm. Tatsächlich liegt das Tablet gut in der Hand, eine Schwerpunktverschiebung wegen des Smartphones konnten wir nicht feststellen.Die Auflösung des IPS-Displays mit einer Diagonalen von 10,1 Zoll ist mit 1.280 x 800 Bildpunkten hingegen gleich geblieben. Mit dem im Tabletgehäuse integrierten Akku, dessen Nennladung Asus mit 5.000 mAh und die Wattstunden mit 19 angibt, soll sich die Laufzeit des Smartphones fast verdreifachen. Telefonieren soll dann mit bis zu 48 Stunden, Surfen per WLAN 39 Stunden und Videogucken 27 Stunden möglich sein. Im Vergleich zum ersten Padfone hat der Akku in der Tablet-Station jedoch eine kleinere Nennladung.

War das erste Padfone noch mit einer 8-Megapixel-Kamera ausgestattet, hat das Padfone 2 eine integrierte Kamera mit 13 Megapixeln, die wegen der höheren Auflösung mehr Details beim Hineinzoomen in Bilder verspricht. Damit lassen sich Videos mit 1080p bei 30 Fps aufnehmen. Videos mit 720p erreichen 60 Fps. Der Bildsensor ermöglicht außerdem die Aufnahme von 100 Bildern bei 6 Bildern pro Sekunde. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 1,2 Megapixeln.Ist das Smartphone in die Tablet-Station integriert, reduziert sich die Auflösung der Hauptkamera seltsamerweise von 13 auf 5,5 Megapixel und die der Frontkamera von 1,2 auf 0,3 Megapixel. Ob es sich dabei um einen Fehler handelt oder es auch in den finalen Geräten so bleibt, konnten wir bislang nicht in Erfahrung bringen. Laut Asus wurden in Mailand ausschließlich Vorabgeräte präsentiert.

Auf die Docking-Tastatur, die für das erste Padfone zusätzlich erhältlich ist, hat Asus beim Nachfolger bislang verzichtet. Die Docking-Tastatur des Vorgängers kann mit dem Padfone 2 nicht genutzt werden, denn der neuen Padfone Station fehlten die entsprechenden Anschlüsse und die Arretierungsvorrichtung. Laut Asus soll es später eine Tastatur geben, die über Bluetooth angeschlossen werden kann. Das mit dem ersten Padfone mitgelieferte Stylus-Headset soll hingegen auch mit dem Padfone 2 funktionieren.Auf dem Padfone 2 läuft noch Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Später soll es ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean geben. Ob die aktuelle Version von Android bereits zum Marktstart in Deutschland auf dem Padfone 2 erhältlich sein wird, ist noch nicht klar, denn beide Termine gibt Asus bislang mit "bis Ende des Jahres" 2012 an.

Preise hat Asus bereits verraten: Das Padfone 2 mit 32 GByte Speicher soll 800 Euro kosten. Für die Version mit 64 GByte Speicher müssen 900 Euro bezahlt werden. Ohne Tablet ist das Smartphone nicht erhältlich, dafür aber in zwei Farben: Schwarz und Weiß.Die Hardware des neuen Padfones ist gut: Mit dem LTE-Modul, dem 4,7-Zoll-Display, dem Quadcore-Prozessor und der 13-Megapixel-Kamera ist das neue Smartphone vergleichbar mit den aktuellen Top-Smartphones, etwa Samsungs Galaxy S3, Apples iPhone 5 oder HTCs One X Plus.

Sowohl das Padfone 2 als auch die Padfone Station wirken hochwertig und gut verarbeitet. Vor allem sind im Vergleich zum Vorgänger augenscheinlich ein paar Macken verschwunden, etwa das zu dunkle Display, die Ruckler bei der Bedienung und das Flackern beim Wechsel zwischen Smartphone- und Tablet-Display.Auch das Einschieben des Smartphones in das Tabletgehäuse ist wegen des geringeren Widerstands deutlich leichter und aufgrund der fehlenden Klappe einfacher geworden.Mit dem Padfone 2 will Asus den Fokus auf mehr Mobilität setzen. Daher kommt wohl auch der Verzicht auf eine Docking-Tastatur. Den Verlust des zusätzlichen Akkus der Docking-Tastatur will Asus mit kräftigeren Akkus im Smartphone kompensieren. Der Akku in der Tablet-Station ist hingegen kleiner als beim Vorgänger.

Zu bedenken ist aber, dass das Tablet nur mit eingestecktem Smartphone funktioniert. Mit der Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln ist das 10-Zoll-Tablet auch unterdimensioniert, denn das 7-Zoll-Tablet Nexus 7 vom gleichen Hersteller hat die gleiche Auflösung und ein schärferes Bild. Ob Anwender den hohen Preis für das Padfone 2 bezahlen werden, ist zwar fraglich, zusammengenommen kosten gleichwertige Tablets und Smartphones aber deutlich mehr.Romotives Smartphone-Roboter bekommt einen ebenfalls freundlich grinsenden Nachfolger. Der neue Romo soll in Kombination mit einem iPhone oder iPod Touch vieles besser machen, enttäuscht aber Android-Nutzer. Romo macht das Smartphone zum Roboter mit Kettenantrieb und Grinsegesicht. Durch ein komplett neu entwickeltes und leistungsfähigeres Chassis soll Romo bald deutlich mehr können als sein Vorgänger - und auch mehr werden als ein mobiler Wohnungswachhund, ein kleines Telepräsenzsystem oder ferngesteuertes Spielzeug mit simulierten Gefühlen.

Der neue Romo soll smarter und schneller sein und eine einfache Bedienung ermöglichen. Er soll auch selbstständig Hindernissen ausweichen können, Gesichter erkennen und mehr Persönlichkeit zeigen. Das wird auch unterstützt dadurch, dass das eingesteckte Smartphone über einen Motor geneigt werden kann.Android-Smartphones werden anders als beim ersten Romo gar nicht unterstützt. Es soll zwar Pläne für einen weiteren Romo mit Android-Unterstützung geben, aber das Startup Romotive sah sich nach eigenen Angaben wegen des höheren Entwicklungsaufwands dazu gezwungen, sich beim zweiten Romo auf eine Smartphone-Plattform zu konzentrieren.

  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html
  2. http://blog.roodo.com/dovendosi
  3. https://dovendosi.quora.com/
  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np