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Akku Samsung p428

Dafür gibt das Unternehmen aber detaillierte Werte zum Energieverbrauch eines gesamten Systems an. Beim Websurfen soll ein Z-60 nur 1,12 Watt aufnehmen, und beim Abspielen von HD-Videos nur 1,57 Watt. Dazu kommt aber stets noch der Chipsatz - dessen Daten AMD noch nicht nennt -, er schlägt in den Messungen nur mit 0,55 bis 0,68 Watt zu Buche.Was in den Diagrammen des Chipherstellers als "rest of system" beschrieben ist, besteht bei einem Tablet vor allem aus Display samt Touchscreen und Beleuchtung, Haupt- und Massenspeicher sowie Funkmodulen und Schnittstellen. All das benötigt laut AMD mehr Energie als APU und Chipsatz zusammen. Dabei ist aber zu beachten, dass es sich um Werte für eine Referenzplattform handelt, bei der unter anderem die Notebook-SSD 830 von Samsung genutzt wurde. Spezielle Tablet-SSDs als mSATA oder in proprietären Formfaktoren sind in der Regel deutlich sparsamer, aber auch langsamer.

Auf den Massenspeicher kommt es auch an, um Microsofts Vorgaben für ein Windows-8-Logo zu erfüllen. Dazu gehört ein Aufwachen aus dem Standby-Modus von 2 Sekunden, was der Z-60 schaffen soll, zudem kann er laut AMD Windows 8 in 25 Sekunden booten. Das wiederum bezieht sich auf eine schnelle SSD. Auch die Wiederherstellung der Verbindung mit einem WLAN soll in nur 1,5 Sekunden erfolgen - mit welchem WLAN-Modul, gibt AMD nicht an.Insgesamt sollen sich mit einer Hondo-Plattform bei einem Akku von 30 Wattstunden 8 Stunden Websurfen oder 6 Stunden HD-Video erreichen lassen. Zum Vergleich: Der Akku des iPad 3 besitzt eine Kapazität von 42,5 Wattstunden. Trotzdem sollen Z-60-Tablets nicht ganz so dünn wie andere Geräte ausfallen, AMD strebt bei den genannten Laufzeiten Gehäusestärken von unter 10 Millimetern an.Der Hauptansatzpunkt ist aber wieder einmal der Preis. Am Rande des IDF 2012 sagte das Unternehmen Golem.de, es werde "konkurrenzfähige Windows-8-Tablets unter 500 US-Dollar" auf Basis des Z-60 geben. Den Nachweis bleibt AMD bisher schuldig, denn noch konnte der Chiphersteller nicht einen Tablethersteller benennen, der solche Geräte bauen soll.

Bei Intels Atom Z2760 ist das anders, unter anderem Asus, Dell und HP haben ihre Windows-8-Tablets bereits gezeigt. Da beide Tablet-Bausteine noch nicht verfügbar sind, ist auch ein Vergleich der Rechen- und Grafikleistung noch nicht möglich.Der 3M-Miniaturprojektor kann über einen eingesteckten WLAN-Empfänger auf große Streamingportale zugreifen. Mit bis zu 3 Metern Diagonale ist das Bild größer als das jedes Hotelfernsehers. Der Projektor passt hingegen auf eine Handfläche. Der 3M Streaming Projector ist mit 10,9 x 10,6 cm Standfläche klein genug, um auf der Handfläche balanciert zu werden und mit gut 5 cm auch kompakt genug, um in einer großen Jackentasche zu verschwinden. Er wiegt 450 Gramm.Die Helligkeit von 60 Lumen zwingt den Anwender dazu, den Raum abzudunkeln, um überhaupt etwas erkennen zu können. Die Auflösung des DLP-Projektors mit LED-Lichtquelle liegt bei bescheidenen 800 x 480 Pixeln.

Mit Hilfe eines überdimensionalen USB-Sticks von Roku, der im Gerät verschwindet, können über WLAN Serien, Sportereignisse und Filme angesehen werden, die von Amazon Instant Video, Netflix, Hulu Plus, Crackle, HBO GO, MLB.TV und NBA Game Time angeboten werden. Diese sind allerdings teilweise zahlungspflichtig in Form eines Abos oder als Einzelbestellung pro Film.Der eingebaute Akku des Projektors soll für bis zu zwei Stunden und 45 Minuten ausreichen. Das reicht zwar nicht für die Originalverfilmung von Ben Hur, aber die meisten anderen Filme dürften in dieser Zeit durchgelaufen sein. Alternativ ist auch der Betrieb über ein Netzteil möglich.Der Ton wird wahlweise über den eingebauten Lautsprecher, Kopfhörer oder eine 3,5-mm-Buchse ausgegeben, an die Lautsprecher gesteckt werden können. Als Alternative zum beiliegenden Roku Streaming Stick können über HDMI auch andere Bildquellen angeschlossen werden. So können auch selbstgedrehte Videos, Fotos oder Bildmaterial angesehen werden, die auf einem anderen Endgerät gespeichert wurden.

Eine Fernbedienung wird beigelegt. Der 3M Streaming Projector wird derzeit ausschließlich über Amazon USA zur Vorbestellung für rund 300 US-Dollar angeboten. Die Auslieferung soll Ende Oktober 2012 erfolgen.Helios ist ein kleines zweirädriges Gefährt, das mit dem iPhone auf dem Rücken herumfährt. Dabei filmt das Smartphone und überträgt das Bild. Gesteuert wird es dabei nicht vom Besitzer, sondern von seinen Freunden und Kollegen übers Web. Gefahren wird der kleine Roboter Helios über einen Webbrowser aus der Ferne. Damit er nicht aufwendig mit dem iPhone verbunden werden muss, das ein Stück weit im Telepräsenzroboter steckt, hat sich der Entwickler eine Alternative ausgedacht. Dabei werden die Steuerbefehle, die vom Fahrer übermittelt werden, am Rand des iPhone-Bildschirms als Barcode angezeigt, den ein Sensor im Helios ausliest. Die Bordelektronik wertet diese Codes aus und steuert das Fahrzeug.

Helios kann mit seinen beiden Rädern nicht nur nach links und rechts abbiegen, sondern auch vor- und rückwärts fahren. Um den Aufnahmewinkel zu verändern, neigt sich Helios auch nach oben und unten. Helios soll mit vier Sensoren ausgestattet werden, die erkennen, wenn sich das kleine Gefährt mit dem teuren iPhone in eine gefährliche Situation begibt und droht, zum Beispiel eine Kante herunterzustürzen. Dann wird die Fahrt automatisch gestoppt.Helios soll mit dem iPhone 4, 4S und dem 5 sowie dem iPod Touch der vierten Generation kompatibel sein. Sein Aufnahmeschacht ermöglicht es, die Geräte auch samt Hülle einzuschieben. Die Stromversorgung des ungefähr 500 Gramm schweren Roboters übernimmt ein Lithium-Ionen-Akku, der nach Angaben des Entwicklers für bis zu 10 Stunden Fahrt sorgen soll.

Ab 99 US-Dollar wird der Helios-Telepräsenzroboter über das Kickstarter-Projekt von Tian Long Wang angeboten. Dazu kommen die Versandkosten. Der studierte Elektro- und Informationstechniker ist außerdem Informatiker und dürfte über ausreichend Wissen verfügen, um das Projekt fertigzustellen. Der Prototyp funktioniert nach Angaben von Wang bereits.Die Auslieferung soll im Februar 2013 beginnen. Noch sind allerdings erst rund 9.000 Euro für die Realisierung des Projekts zusammengekommen. Benötigt werden 50.000 US-Dollar. Dafür hat Wang nun noch knapp 3 Wochen Zeit.Nokia hat für seine Lumia-Smartphones einen Browser mit Datenkompression vorgestellt. Wie auch bei Opera Mini kommt dabei eine Client-Server-Architektur zum Einsatz, um die Daten komprimiert an den Browser zu senden. Nokia entwickelt derzeit eine Variante des Xpress-Browsers für die Windows-Phone-Plattform. In den Asha-Modellen von Nokia ist der Xpress-Browser bereits integriert. Die Variante für Windows Phone nennt Nokia Xpress für Lumia und ist als Betaversion erschienen. Das Konzept funktioniert ähnlich wie bei Opera Mini von Opera Software.

Nokias Browser nutzt eine Client-Server-Architektur, über die der Server die Webseiten anpasst und komprimiert, so dass der Browser einen geringeren Datenverkehr empfängt. Das verringert das zu übertragende Datenvolumen, so dass Webseiten vor allem bei geringer Bandbreite zügiger angezeigt werden können. Außerdem kann das ungedrosselte Datenvolumen einer Datenflatrate länger verwendet werden. Zudem soll das Client-Server-Konzept den Akku weniger belasten, weil das Rendering der Webseite nicht vom Gerät selbst übernommen wird.Der Browser zeigt in einer Übersicht, wie sich die Kompression auf den Datenverbrauch auswirkt und wie hoch die Kompression beim Surfen ist. Wie auch andere mobilen Browser können einzelne Webseiten zur Offlinenutzung abgespeichert werden, eine Internetverbindung ist zum Betrachten der betreffenden Webseite nicht erforderlich. Die gespeicherten Webseiten können auch auf dem Windows-Phone-Startbildschirm abgelegt werden.

Zudem lassen sich Videos aus dem Browser direkt bei Skydrive ablegen, ohne dass weiterer Datentraffic anfällt. Zu einem späteren Zeitpunkt kann das Video dann von Skydrive etwa per WLAN abgerufen werden.Der Xpress-Browser hat eine Startseite, die die Nutzung komfortabler machen soll. Im Bereich Quicklinks werden Webseiten gelistet, die besonders häufig aufgerufen werden. Damit sollen oft besuchte Webseiten schnell erreichbar sein. Newsquellen können in die Magazinfunktion integriert werden. In dem Magazinbereich werden die Inhalte unterschiedlicher Webseiten gesammelt dargestellt, so dass der Nutzer alle relevanten Inhalte parat hat. Außerdem lassen sich Begriffe in Webseiten markieren und übersetzen und an Suchmaschinen weiterreichen.Logitech hat mit der Harmony Touch eine Universalfernbedienung vorgestellt, die mit einem Farbtouchscreen ausgestattet ist. Ganz ohne Tasten, die auch ungesehen bedient werden können, kommt sie dennoch nicht aus. Die gesamte Heimelektronik soll mit der Logitech Harmony Touch angesteuert werden, verspricht der Schweizer Hersteller. Allerdings sind nur Infrarot-Befehle möglich. Die anderen Fernbedienungen werden dann unnötig. Die Bedienung soll durch den Touchscreen wesentlich vereinfacht werden.

Der Farbtouchscreen erkennt Wisch- und Tippbewegungen des Benutzers. Damit soll die gleiche Bedienphilosophie, die sich bei Smartphones etabliert hat, auch ins Wohnzimmer einziehen.Der 2,4 Zoll (6 cm) große Touchscreen der Logitech Harmony Touch ist allerdings deutlich kleiner als bei den gängigen Smartphones. Auf dem Bildschirm werden 50 individuell belegbare Icons dargestellt. Wer zum Beispiel statt Stationstasten lieber Senderlogos anklickt, kann die Fernbedienung entsprechend einstellen.Hintergrundbeleuchtete TastenDie Logitech Harmony Touch besitzt auch echte Tasten, die sich erfühlen lassen. Zahlentasten gehören jedoch nicht dazu. Die Bedienelemente sind hintergrundbeleuchtet, so dass sie auch bei schlechtem Licht erkennbar sind. Auch die vier Farbtasten, die sich auf vielen Fernbedienungen moderner Unterhaltungselektronik befinden, sind auf dem Logitech-Gerät zu finden. In der Datenbank sind über 225.000 Home-Entertainment-Geräte von 5.000 Herstellern gespeichert. Das Gerät unterstützt die Bedienung von maximal 15 Geräten, zwischen deren Ansteuerungen der Anwender umschalten kann. Der Akku wird über die mitgelieferte Ladestation aufgeladen.

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3
  2. http://retrouve3.kinja.com/
  3. http://retrouve3.jimdo.com/