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Der Elektroroller The Boxx wird seinem Namen gerecht. Das zweirädrige Elektrogefährt sieht wie ein riesiger Pappkarton aus. Er soll dennoch windschnittig und für kurze Strecken das ideale Beförderungsmittel sein. The Boxx ist ein Elektroroller mit einer Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h, der mit seinem Akku rund 60 Kilometer weit kommen soll. Im Gegensatz zu Pedelecs sind keine Pedalen eingebaut, so dass der Fahrer nur noch schieben kann, falls ihm unterwegs der Saft ausgeht. Ein zweiter Akku ist jedoch als Zubehör erhältlich. Er soll die Reichweite verdoppeln.Innerhalb von ungefähr vier Stunden soll der Akku des Zweirads am normalen Stromnetz wieder aufgeladen werden. Ein Schnelllader soll das in einer Stunde ermöglichen. Der Akku lässt sich ausbauen und ist so auch für Nutzer geeignet, die keinen Stromanschluss bis auf Bodenhöhe besitzen. Bei den meisten anderen Elektrorollern auf dem Markt ist der Akku fest integriert. Zur Akkutechnik wurden keine Aussagen gemacht. Die Restlaufzeit und andere Angaben wie die aktuelle Geschwindigkeit werden auf einem kleinen Touchscreen auf der Oberseite des Rollers angezeigt.

Mit seiner Beschränkung auf maximal 45 km/h ist das Gefährt auch für Fahrer interessant, die nur einen Mopedführerschein haben. Der Einsitzer ist nur ungefähr einen Meter lang und besitzt zwei 26-cm-Räder, die beide von Elektromotoren angetrieben und einzeln hydraulisch gefedert werden. Deren Daten nannte der Hersteller bislang nicht. Die Front- und Heckbeleuchtung soll mit LEDs realisiert werden.Durch das kastenförmige Design soll der Luftwiderstand recht gering sein, behauptet zumindest der Entwickler. Mit 54,4 Kilogramm ist das Fahrzeug relativ leicht und soll Steigungen von bis zu 40 Prozent bewältigen können. Im Chassis sind zwei Gepäckfächer eingebaut worden. Dazu kommt ein integrierter Ständer und auf Wunsch ein beheizter Sitz. Der Interessent kann zwischen mehreren poppigen Lackierungen wählen.

Der Preis soll bei rund 4.000 US-Dollar liegen. The Boxx wird in den USA gefertigt und soll Mitte 2013 zunächst auch dort und später auch in Europa angeboten werden.Für teure 585 Euro ist das Blackberry Playbook mit UMTS-Modem in Deutschland erhältlich. Die Nur-WLAN-Version des Tablets ist deutlich günstiger. RIM plant sechs Blackberry-10-Smartphones, die alle einen austauschbaren Akku haben werden. Mit einem Jahr Verspätung bringt Research In Motion (RIM) doch noch das Blackberry Playbook mit UMTS-Modem auf den deutschen Markt. Erstmals vorgestellt wurde das Blackberry Playbook mit UMTS-Modem auf dem Mobile World Congress in Barcelona im Februar 2011, also vor mehr als 1,5 Jahren. Eigentlich wollte RIM das 7-Zoll-Tablet im zweiten Halbjahr 2011 auf den Markt bringen. Daraus ist nun für Deutschland das zweite Halbjahr 2012 geworden.

RIM selbst gibt an, dass das Blackberry Playbook 3G+ derzeit ausschließlich beim Onlinehändler Amazon.de zu haben ist. Dort kostet das Tablet 585 Euro. Die fast baugleiche Nur-WLAN-Ausführung des Blackberry Playbook gibt es derzeit im deutschen Onlinehandel für unter 250 Euro. Somit ergibt sich ein Aufpreis von 335 Euro für das UMTS-Modem und einen schnelleren Prozessor.Die Nur-WLAN-Ausführung des Blackberry Playbook läuft mit einem 1-GHz-Prozessor und im UMTS-Modell kommt ein 1,5-GHz-Prozessor zum Einsatz. Als weiteren Unterschied gibt es das Blackberry Playbook 3G+ ausschließlich mit 32-GByte-Flash-Speicher. Die Nur-WLAN-Modelle gibt es in den Speicherausstattungen 16 GByte, 32 GByte und 64 GByte. Seit einigen Monaten kostet das Blackberry Playbook allgemein weniger als die Hälfte des Listenpreises.

RIM teilte Golem.de im Gespräch einen groben Zeitplan für Smartphones mit Blackberry 10 mit. Demnach soll ein erstes Blackberry-10-Smartphone mit Touchscreen-Bedienung Anfang 2013 auf den Markt kommen. Etwas später wird es dann ein Blackberry-10-Smartphone mit Hardwaretastatur geben. Insgesamt sind erst einmal sechs Smartphones mit Blackberry 10 geplant. Davon sollen drei Modelle mit Hardwaretastatur sein und die anderen drei werden reine Touchscreen-Geräte sein. Das Blog Crackberry.com zeigt erste Bilder von Blackberry-10-Geräten.Eine Absage erteilte RIM dem Trend, die Akkus fest in die Geräte einzubauen. Der Hersteller versprach, dass alle künftigen Blackberry-Smartphones wechselbare Akkus erhalten werden. Damit will RIM seinen Kunden vor allem die Möglichkeit geben, auf Reisen einen Ersatzakku verwenden zu können. Damit kann die Einsatzdauer der Geräte verlängert werden, ohne dass der Akku zwischendurch aufgeladen werden muss.

Sparsam und trotzdem schnell: Intels neuer Atom Z2760 ist jetzt auch offiziell vorgestellt worden, nachdem auf der Ifa mehrere Tablets damit herumgereicht wurden. Einige neue Details zeigen, warum sich diese Tablets so schnell anfühlten und 30 Wattstunden für 10 Stunden HD-Wiedergabe reichen. Intel wird heute anscheinend den neuen Clover Trail genannten Atom für Tablets vorstellen. Das geht aus einer vorab durchgerutschten und auf den heutigen 27. September 2012 datierten Pressemitteilung hervor. Intel selbst sagt zum Z2760 offiziell noch nichts, auch wenn er schon länger auf diversen Veranstaltungen herumgereicht wurde. Auf der Ifa haben wir zahlreiche Tablets gesehen, die mit dem jetzt vorgestellten neuen Atom-Prozessor bestückt sind. Allerdings war nicht viel zu seinen Fähigkeiten zu erfahren.Der Intel Atom Z2670 ist ein kleiner Prozessor, der nicht so langsam wie seine Vorgänger sein soll. Zumindest auf der Ifa fühlten sich die Z2670-Tablets erstaunlich gut und vor allem schnell an - deutlich schneller als ältere Atoms, die für Windows oft zu langsam waren.

Die vorab veröffentlichte Pressemitteilung erklärt, warum die Tablets so schnell zu sein scheinen. Ihr zufolge besitzt der Atom Z2760 als System on a Chip (SoC) zwei Kerne mit jeweils 1,8 GHz. Dank Hyperthreading sieht ein System vier Kerne und mit der sogenannten Burst Technology kann der Prozessor dynamisch seine Leistungsfähigkeit erhöhen. Das klingt nach einem temporär höheren Takt, was beispielsweise zahlreiche Core-i-Prozessoren auch beherrschen. Genaue Informationen dazu fehlen aber.Zum SoC gehört auch eine mit 533 MHz getaktete Grafikeinheit mit Hardwarebeschleunigung für 1080p-Videos. Diese arbeitet sowohl bei der Decodierung als auch bei der Encodierung von Videos. Displays werden intern per MIPI-DSI oder LVDS angesprochen. Embedded Displayport beherrscht der Chip offenbar nicht. Externe Displays können per HDMI angesteuert werden.

Intels Clover Trail ist offenbar eine recht feste Plattform. Das SoC sieht vor, auf stromsparenden LPDDR2-RAM zuzugreifen. Unterstützt wird außerdem ein "customer-owned package on package" für LPDDR2 mit 14 x 14 mm. Zudem wird Embedded Multimedia Card 4.41 für Datenspeicher direkt unterstützt und es gibt einen Signalprozessor für Kameras. Die Hauptkamera kann maximal 8 Megapixel haben, die sekundäre 2,1 Megapixel.Mit einem 30-Wattstunden-Akku soll Intels Plattform bei 200 Candela/qm (10 Zoll) 10 Stunden bei der Wiedergabe von HD-Videos trotz aktivem WLAN durchhalten. Das wäre ein sehr guter Wert für die erste Tablet-Atom-Generation. Zudem soll der Akku Standby-Zeiten von bis zu drei Wochen mit Connected Standby ermöglichen. Tabletdesigns können laut Intel mit einer Dicke von 8,5 mm konstruiert werden. Für einen Lüfter ist das nicht genug Platz.

Auf dem IDF von Intel gab es in technischen Vorträgen übrigens auch kurze Hinweise auf einen Clover Trail+. Dieser wird zukünftige Android-Smartphones ansteuern. Dass Intel bereits jetzt auf einem guten Weg ist, ein Konkurrent zu ARM-Prozessoren zu werden, zeigt unser Test des Motorola Razr I mit dem Z2480 (Medfield-Architektur). Clover Trail+ soll nochmals stromsparender und leistungsfähiger werden als Medfield.Mit dem Optimus Vu 2 hat LG einen Nachfolger des ersten Optimus Vu alias Optimus LTE Tag vorgestellt. Das Android-Smartphone unterstützt Sprachtelefonie über LTE und der Akku kann drahtlos aufgeladen werden. Das Optimus Vu 2 alias LG-F200 bringt als Nachfolger des Optimus Vu alias Optimus LTE Tag einige Neuerungen. Unverändert hat das Smartphone einen 5 Zoll großen IPS-Touchscreen im 4:3-Format mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Wie auch Samsungs Galaxy-Note-Reihe kann das Optimus Vu 2 mit einem Stift bedient werden. Dem neuen Modell liegt ein überarbeiteter Stift mit einer dünneren Spitze als beim Vorgänger bei.

Als technische Besonderheit unterstützt das LG-Gerät VoLTE, also Voice over LTE, so dass Telefonate über das LTE-Netz geführt werden können. Bisher lassen sich LTE-Smartphones nicht zum Telefonieren über das LTE-Netz verwenden. Stattdessen wird für das Telefonieren in den UMTS- oder GSM-Modus gewechselt. LG machte keine näheren Angaben zu den unterstützten Mobilfunknetzen.Das Optimus Vu 2 wiegt mit 159 Gramm fast 10 Gramm weniger als das Vorgängermodell, ist aber ein ganzes Stück dicker. Der Vorgänger war mit 8,5 mm Dicke vergleichsweise flach. Das Gehäuse des neuen Modells ist 9,4 mm dick und misst ansonsten 132,2 x 85,6 mm. Damit ist es schmaler und nicht ganz so lang wie das Optimus Vu der ersten Generation.LG hat in das Optimus Vu 2 drahtlose Ladetechnik integriert, um den Akku ohne Anstöpseln von Kabeln laden zu können. Passende drahtlose Ladestationen werden als Zubehör verkauft. Welche Drahtlosladetechnik LG hier verwendet, ist nicht bekannt. Der auswechselbare Akku soll eine Sprechzeit von rund 8 Stunden schaffen und im Bereitschaftsmodus knapp 17 Tage durchhalten. In welchem Mobilfunkmodus diese Werte erreicht werden, ist nicht bekannt.

LG hat in das Optimus Vu 2 Qualcomms Snapdragon S4 Plus integriert. Der Dual-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Auch im Vorgänger kam schon ein Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz zum Einsatz. Verdoppelt wurde der Arbeitsspeicher, der nun bei 2 GByte liegt. Unverändert blieb die Kamerabestückung. Weiterhin gibt es auf der Rückseite eine 8-Megapixel-Kamera und eine 1,3-Megapixel-Kamera auf der Displayseite.Zu den weiteren Ausstattungsdetails zählen Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n, Bluetooth 4.0 sowie DLNA-Unterstützung und ein NFC-Chip ist integriert. Ausgeliefert wird das Optimus Vu 2 noch mit dem veralteten Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Derzeit ist nicht bekannt, ob das Gerät ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean bekommen wird.In Korea kommt das Optimus Vu 2 zum Preis von 966.900 Won auf den Markt. Umgerechnet sind das 860 Euro, womit das Gerät preislich in der Oberklasse angesiedelt ist. Wann das Optimus Vu 2 nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.

Sie kommen auch nach Europa: Barnes & Noble bringt zwei neue Tablets, eines mit einem 7-Zoll- und eines mit einem 9-Zoll-Bildschirm. Dazu passend startet die US-Buchhandelskette auch ein Videoangebot. Barnes & Noble macht Amazon wieder Konkurrenz: Nach dem Nook Tablet bringt die US-Buchhandelskette zwei weitere Tablets heraus: Nook HD und Nook HD+. Die Geräte sowie zwei E-Book-Reader werden außer in den USA auch in Großbritannien verfügbar sein.Wie das 2011 vorgestellte Nook Tablet hat auch das neue Nook HD einen Bildschirm mit einer Diagonalen von 7 Zoll, knapp 18 Zentimetern. Allerdings hat sich die Form gegenüber dem Vorgänger verändert: Die Ecken sind runder geworden, die abgeschnittene Ecke ist verschwunden.Das Nook HD ist knapp 20 x 13 Zentimeter groß, etwa 1 Zentimeter dick und wiegt 315 Gramm. Der Bildschirm hat laut Hersteller die größte Auflösung in der 7-Zoll-Klasse: 1.440 x 900 Pixel. Das macht eine Dichte von 243 Punkten pro Zoll (dpi). Zum Vergleich: Amazons Kindle Fire HD und Googles Nexus 7 haben eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was einer Pixeldichte von 216 dpi entspricht.

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