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Apple bietet das iPhone 5 seit heute offiziell an. In Deutschland wird nur die LTE-Variante MD297DN/A alias A1429 angeboten, wahlweise mit 16, 32 oder 64 GByte. Für ein vertragsloses Gerät, das weder SIM- noch Netlock hat, werden rund 680, 790 beziehungsweise 900 Euro fällig. Das entspricht einer Preissteigerung von etwa 50 Euro verglichen mit den Anfangspreisen des iPhone 4S. Das iPhone 4 und das iPhone 4S bleiben weiterhin im Markt. Das iPhone 4 bleibt offenbar das Einsteigergerät mit 8-GByte-Flash-Speicher und einem Preis von rund 400 Euro. Das 4S wird auf ein Modell mit 16 GByte für 580 Euro beschränkt.Der Slogan Das Größte, was dem iPhone passieren konnte gilt für das iPhone 5 ganz sicher nicht. Auszusetzen gibt es am iPhone 5 aber auch nichts. Allenfalls die mangelnden Neuheiten könnten kritisiert werden. Das wäre aber Jammern auf hohem Niveau. Apple rennt in vielem nun der Konkurrenz hinterher, anstatt eigene Akzente zu setzen, wie dies in der Vergangenheit der Fall war. Trotzdem hat Apple mit 2 Millionen mehr denn je Menschen davon überzeugt, das Telefon ungesehen vorzubestellen. Dabei gibt es bei Android schon lange 16:9-Displays. LTE ist auch nichts Neues. Der proprietäre Ministecker Lightning ermöglicht nun Designs, die bisher Micro-USB-Smartphones vorbehalten waren. Auch hier war Apple bisher im Nachteil. Es scheint fast so, als hätten die potenziellen Apple-Nutzer darauf gewartet, dass diese Techniken eingebaut würden.

Dabei gilt beim aktuellen iPhone dasselbe wie bei den Vorgängern: Wer ein iPhone haben möchte, aber noch keines hat, greift am besten zum aktuellen Gerät. Besitzer eines iPhone 4S haben kaum Gründe für einen Wechsel, und wer ohnehin vor einer Vertragsverlängerung steht, der kann bedenkenlos vom iPhone 4 auf das iPhone 5 wechseln. Ein großer Nachteil ist aber die neue und nicht gelungene Kartenanwendung mit iOS 6. Im Unterschied zum iPhone 4(S) kann das neue iPhone nicht mit iOS 5 und damit mit der Google-Maps-App betrieben werden. Der Nutzer muss also selbst Alternativen suchen.Der Einstieg in die iOS-Welt ist aber teuer. Vom iPhone 4 würden wir abraten, da es nur 8 GByte Speicher hat und von iOS 6 nicht sehr stark profitiert. Der Unterschied zwischen iPhone 4S und iPhone 5 ist mit 100 Euro schon recht deutlich, so dass es eventuell lohnt, hier zu sparen. Allerdings ist das iPhone 5 zukunftssicherer, es ist schließlich nicht ein Jahr alt wie das iPhone 4S. Der Einstiegspreis von 680 Euro ist für ein Smartphone aber sehr hoch. In der Android-Welt gibt es LTE, großen Bildschirm und Dual-Band-WLAN für deutlich weniger Geld.

Im Oktober 2012 will Asus mit dem Padfone 2 einen Nachfolger des Smartphone-Tablets vorstellen. In Deutschland ist das Padfone mit Android 4 gerade regulär in den Handel gekommen. Am 16. Oktober 2012 will Asus das Padfone 2 vorstellen. Wann es auf den Markt kommt, steht noch nicht fest. Was das Padfone 2 vom Padfone der ersten Generation unterscheidet, ist ebenfalls noch nicht bekannt. In einem Benchmark tauchte das Padfone 2 in diesem Monat auf und hat demnach einen Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Im Benchmark läuft auf dem Padfone 2 noch Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich. Noch ist offen, ob das Gerät noch mit Android 4.0.x oder gleich mit Android 4.1 alias Jelly Bean auf den Markt kommen wird.

Das Padfone der ersten Generation ist in Deutschland gerade regulär in den Handel gekommen. Seit Anfang August 2012 ist es bei Base zum Preis von 720 Euro erhältlich. Nun haben die ersten anderen Onlinehändler es für 700 Euro im Sortiment. Im Preis enthalten sind das Smartphone sowie die Tablethülle.Erstmals vorgestellt wurde das Padfone auf der Computex 2011 im Mai vergangenen Jahres. Eigentlich sollte es Ende 2011 auf den Markt kommen, aber dann wurde es lange Zeit ruhig um das Gerät. Auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona hat Asus das Padfone im Februar 2012 wieder vorgestellt und zunächst einen Marktstart im April 2012 angepeilt. Dieser wurde auf das zweite Quartal 2012 verschoben.

Der Käufer des Padfones erhält ein Android-Smartphone sowie ein Tabletgehäuse, das Asus Padfone Station Dock nennt. Um aus dem Smartphone ein Tablet zu machen, wird das Padfone in das Padfone Station Dock geschoben. Das Smartphone mit 4,3-Zoll-Touchscreen verwandelt sich dann in ein Tablet mit 10-Zoll-Touchscreen. Das Tabletgehäuse enthält einen eigenen 24,4-Wattstunden-Akku, mit dem sich der Akku im Smartphone laden lässt. Zudem muss der Tabletakku das Tabletdisplay mit Strom versorgen.Im Kaufpreis ist ein Bluetooth-Stift mit Headset-Funktion enthalten, der zum Telefonieren verwendet werden kann, wenn das Smartphone im Tabletgehäuse steckt. Ansonsten kann der Stift zur Touchscreen-Bedienung oder zum Anlegen handschriftlicher Notizen verwendet werden. Im Test hat das Padfone-Konzept überzeugt.

Zur Markteinführung von Trekstors Surftab Breeze 7 verkauft Netto das 7-Zoll-Tablet ab dem 24. September 2012 für 77 Euro statt 120 Euro. Bei Auflösung und Displayqualität des Android-4-Tablet macht sich aber der niedrige Preis bemerkbar. Ab Montag, dem 24. September 2012 gibt es das Surftab Breeze 7 von Trekstor bei der Discounterkette Netto (schwarz-gelb) zum Preis von 77 Euro. Das 7-Zoll-Tablet kommt Ende September 2012 regulär in den Handel und der Listenpreis beträgt 120 Euro. Bei verschiedenen Onlinehändlern kostet das Tablet derzeit um die 90 Euro. Das Surftab Breeze 7 hat einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Moderne 7-Zoll-Tablets liefern hier eine höhere Auflösung, kosten aber auch mehr. Auch bei der Darstellungsqualität des Displays macht sich der geringe Preis bemerkbar. Interessenten sollten sich vor dem Kauf das Display eingehend ansehen. Das Trekstor-Tablet hat nur eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate auf der Gerätevorderseite. Eine Hauptkamera auf der Rückseite gibt es nicht.

Im Tablet steckt ein Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz und es stehen 512 MByte RAM zur Verfügung. Außerdem hat das Tablet 4 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte fassen dürfen. Ein Mobilfunkmodem hat das Surftab Breeze 7 nicht. Als Drahtlostechniken sind Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 4.0 vorhanden. Das Tablet hat zudem eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und eine Micro-USB-Buchse mit USB-Host-Funktion.Das Surftab Breeze 7 erscheint mit Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich. Trekstor gibt an, dass das Tablet aktualisiert werden kann. Es gibt aber keine Angaben dazu, ob es ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean geben wird.Das Tablet misst 192 x 116 x 12 mm und wiegt 337 Gramm. Damit ist es angenehm dünn und ein paar Gramm leichter als Googles Nexus 7. Wie üblich bei Tablets hat auch das Trekstor-Modell einen fest eingebauten Akku, der sich nicht ohne weiteres austauschen lässt. Mit einer Akkuladung wird eine Nutzungsdauer von bis zu 4 Stunden bei aktiviertem WLAN versprochen. Bei abgeschaltetem WLAN soll sich die maximale Akkulaufzeit auf 9 Stunden verlängern. Wie hell das Display dabei eingestellt ist, ist nicht bekannt.

Anfang Oktober 2012 will Trekstor als weiteres Android-Tablet das Surftab Ventos 9.7 auf den Markt bringen. Für 250 Euro gibt es ein leichtes Android-4-Tablet mit 16 GByte und 9,7-Zoll-IPS-Touchscreen.Später im Oktober 2012 folgt das 8-Zoll-Tablet Surftab Ventos 8. Das Tablet gibt es mit 8-GByte-Flash-Speicher für 200 Euro und mit 16-GByte-Flash-Speicher für 220 Euro.Neben einem 7- und 8-Zoll-Tablet bringt Trekstor auch ein 9,7-Zoll-Tablet auf den Markt. Für 250 Euro gibt es das Tablet mit 16-GByte-Speicher, 1,6-GHz-Dual-Core-Prozessor und Speicherkartensteckplatz. Das Surftab Ventos 9.7 wird über einen IPS-Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 9,7 Zoll gesteuert. Die Auflösung beträgt 1.024 x 768 Pixel, was einer Pixeldichte von 133 dpi entspricht. Für Foto- und Videoaufnahmen hat das Tablet auf der Gehäuserückseite eine 2-Megapixel-Kamera, während sich auf der Gehäusevorderseite eine 0,3-Megapixel-Kamera befindet, um darüber Videotelefonate machen zu können.

Im Surftab Ventos 9.7 wird ein Dual-Core-Prozessor verwendet, der mit einer Taktrate von 1,6 GHz arbeitet. Im Tablet stecken 1 GByte RAM und 16 GByte Flash-Speicher. Weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, die maximal 32 GByte groß sein darf - ein passender Steckplatz ist vorhanden.Für die Internetnutzung unterstützt das Tablet Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und bietet als weitere Drahtlostechnik Bluetooth 4.0. Ein Mobilfunkmodem ist nicht vorhanden. Darüber hinaus gibt es eine HDMI-Buchse, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und eine Micro-USB-Buchse mit USB-Host-Funktion.Trekstor liefert das Surftab Ventos mit Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich aus und gibt an, dass das Tablet aktualisiert werden kann. Noch gibt es keine Informationen dazu, ob das Tablet später einmal ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten wird.

Das Aluminium-Kunststoff-Gehäuse des Tablets misst 243 x 190 x 11,5 mm und ist mit einem Gewicht von 620 Gramm vergleichsweise leicht. Apples iPad 3 wiegt in der Nur-WLAN-Ausführung 652 Gramm. Wie bei Tablets üblich ist der Akku im Surftab Ventos 9.7 fest eingebaut, kann also vom Gerätebesitzer nicht ohne weiteres gewechselt werden. Mit aktiviertem WLAN wird eine Akkulaufzeit von maximal 10 Stunden angegeben. Dieser Wert erhöht sich auf 12 Stunden, wenn auf WLAN verzichtet wird. Wie hell das Display dabei eingestellt ist, ist nicht bekannt.Für 250 Euro will Trekstor das Surftab Ventos 9.7 Anfang Oktober 2012 in die Regale bringen. Den Einstieg in den Tabletmarkt macht Trekstor mit dem Surftab Breeze 7, einem leichten 7-Zoll-Tablet, das im September 2012 erscheinen soll. Im Oktober 2012 folgt dann noch das 8-Zoll-Tablet Surftab Ventos 8, das es wahlweise mit 8 GByte und 16 GByte für 200 Euro respektive 220 Euro gibt.

Trekstor nimmt ein Android-4-Tablet mit 8-Zoll-Touchscreen ins Sortiment. Das Tablet hat einen Dual-Core-Prozessor mit 1,6 GHz und ist wahlweise mit 8-GByte- oder 16-GByte-Flash-Speicher zu haben. Tablets im 8-Zoll-Format sind eher die Ausnahme und Trekstor will demnächst in diesem Segment ein Gerät anbieten. Der IPS-Touchscreen im Surftab Ventos 8 hat eine Bilddiagonale von 8 Zoll und liefert eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln, was eine Pixeldichte von 161 dpi ergibt. Auf der Gehäuserückseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Foto- und Videoaufnahmen. Auf der Displayseite gibt es eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen.Der Dual-Core-Prozessor im Tablet arbeitet mit einer Taktrate von 1,6 GHz und der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß. Das Surftab Ventos gibt es wahlweise mit 8-GByte- oder 16-GByte-Flash-Speicher. Beide Ausführungen haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.

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