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Akku SAMSUNG RV515

Dünner und schneller und mit AMD-Option: Alienware bietet die neuen Modelle seiner Gaming-Notebooks auch mit Polaris-Chips an. Wer eine Pascal-GPU von Nvidia wählt, kann ein 1440p-Display mit 120-Hz und G-Sync nutzen. Eye Tracking und Kaby Lake gibt es ebenfalls. Alienware hat im Rahmen der PAX West, einer Computerspielmesse in Seattle, drei neue Gaming-Notebooks angekündigt. Die nunmehr dritte Generation der 13- und 15-Zoll-Modelle und die vierte des 17-Zoll-Pendants basiert auf überarbeiteten Gehäusen mit neuen Display-Optionen und schnellerer Hardware und ein paar zusätzlichen Besonderheiten beim optionalen Zubehör.

Das neue Design des Chassis mit nach vorne verlagertem Scharnier ermöglicht laut Alienware eine bessere Kühlung - trotz flacherer Bauweise. Das 15 R3 und das 17 R4 fallen daher mit 25 und 30 mm dünner aus als vergangenes Jahr, gleiches gilt für das 13 R3 mit 22 mm Bauhöhe. Die beiden größeren Notebooks basieren auf Skylake-Prozessoren bis hinauf zum übertaktbaren Core i7-6820HK, hinzu kommen wie gehabt bis zu 32 GByte DDR4-2133-Speicher und bis zwei NVMe-PCIe-SSDs plus optional eine 2,5-Zoll-Festplatte. Bei der Grafikeinheit des 17 R4 hat der Käufer die Wahl zwischen Chips bis hin zur Geforce GTX 1080 oder AMDs Radeon RX 470 in der Notebook-Variante. Beim 15 R3 verbaut Alienware maximal eine Geforce GTX 1070 und offenbar eine Radeon RX 460. Als Display-Optionen stehen UHD mit 60 Hz sowie 120-Hz-Panels mit G-Sync, 1440p beim 17 R4 und 1080p beim 15 R3, bereit. Eine Infrarot-Kamera für Windows Hello weisen beide auf, das 17 R4 gibt es optional auch mit einem Eye Tracker von Tobii. Der Akku schafft 68 Wattstunden.

Zum kleinen 13 R3 hat sich Alienware bisher noch nicht im Detail geäußert, außer dass eine Geforce GTX 1060 verbaut wird und das bisher US-exklusive Modell mit OLED-Bildschirm auch nach Europa kommen soll. Vermutlich nutzt das 13 R3 bereits einen Kaby-Lake-Prozessor, denn die 15-Watt-Chips hatte Intel kürzlich vorgestellt. Die Akkukapazität liegt bei 71 Wattstunden.Alienware verkauft das 17 R4 und das 15 R3 hierzulande ab Oktober 2016, das 13 R3 soll im November folgen. Die Preise sind abhängig von der Konfiguration, Details oder die Kosten der Basisausstattung teilte Alienware nicht mit.

Leichter, hochauflösender, besseres Bild: Epsons neue Augmented-Reality-Brille Moverio BT-300 gefällt uns ziemlich gut. Die Demo war faszinierend, noch besser finden wir die Anwendungsszenarien.
Epson zeigt auf der Ifa 2016 seine neue Augmented-Reality-Brille Moverio BT-300 erstmals in Deutschland. Das nunmehr dritte Consumer-Modell der Japaner ist der Nachfolger der BT-200 von 2014 und weist einige technische Neuerungen auf. Laut Epson ist die kommende Moverio rund 20 Prozent leichter, sie wiegt rund 69 Gramm. Wer Brillenträger ist, dem stehen mehrere Nasenaufsätze zur Verfügung und er profitiert von den flexiblen Bügeln der BT-300. Für den Außeneinsatz legt Epson zwei aufsteckbare Lichtschutze bei.

Wer die Vorgänger nicht kennt: Bedient wird die Epson per Steuereinheit, die von ihrer Größe her einem kleineren Smartphone entspricht. In dem Block stecken der Akku sowie ein Atom x5 mit 2 GByte RAM und 16 GByte Flash-Speicher, als Betriebssystem ist Android installiert. Statt eines Touchdisplays setzt die Steuereinheit auf ein Clickpad. Die Moverio ist per Kabel angebunden, das per Clip am Hemd befestigt werden kann und so nicht stört.Anders als die Hololens nutzt die Moverio keine transparenten Displays, sondern zwei Panels in den Bügeln, deren Bild über Spiegel in das Sichtfeld projiziert werden. Das Bild schwebt ähnlich wie beim Avegant Glyph zentriert im Raum, es soll etwa einem 80-Zoll-Fernseher aus fünf Metern Abstand entsprechen. Epson setzt bei der BT-300 auf OLED-Technik, was sich sichtbar durch einen höheren Kontrast und kräftigere Farben bemerkbar macht.

Ebenfalls im Rahmen sitzt eine Kamera, wodurch eine Interaktion mit der Umgebung möglich wird. Um das zu demonstrieren, drückte uns Epson einen mit Symbolen bedruckten Würfel in die Hand. Der erfasst die Tekku-AR-App, wodurch die Seiten transparent werden und ein 3D-Labrinth samt Kugel offengelegt wird. Die ins Ziel zu rollen, ist ein faszinierender Vorgang.Schon die ältere BT-300 wird in vielen Bereichen eingesetzt, die neue BT-300 sieht Epson dank bis zu sechs Stunden Akkulaufzeit als ideale AR-Brille für Copterflüge an, da Blickkontakt zur Drohne bestehen muss. Andere Anwendungsszenarien sind Museen: Statt Tablets umherzuschleppen, setzen Besucher die Moverio auf und bekommen Informationen eingeblendet.

Toll finden wir auch die Idee, in Theatern gehörgeschädigten Zuschauern per AR-Brille Untertitel anzubieten. In der japanische Nationaloper ist dies bereits Realität. Auch bei gelähmten oder fast erblindeten Personen kann die Moverio den Alltag deutlich erleichtern, etwa durch eine Sprachsteuerung. Die BT-300 soll ab November 2016 für 850 Euro erhältlich sein.Das Galaxy Note 7 von Samsung kommt vorerst nicht mehr in den Handel. Der Konzern hat sich am Tag der eigentlichen europäischen Veröffentlichung des Galaxy Note 7 entschieden, als Vorsichtsmaßnahme keine weiteren Geräte mehr auszuliefern.
Bis zum 1. September 2016 hat Samsung 35 durch den Akku beschädigte Galaxy Note 7 gezählt. Aufgrund dieser Anzahl hat sich der Hersteller entschieden, vorerst keine Geräte mehr zu verkaufen. Derzeit ist Samsung noch dabei, die betroffenen Geräte zu identifizieren, denn es sind nicht alle Smartphones dieses Typs betroffen. Samsung verspricht zudem einen Austausch des Galaxy Note 7.

Details gibt das Unternehmen noch nicht bekannt. Momentan ist davon auszugehen, dass die betroffenen Smartphones beim Ladevorgang zu Akkubränden neigen. Der britische Guardian ergänzt zudem unter Berufung auf Samsungs Mobile-Chef Koh Dong-jin, dass es bis zu zwei Wochen dauern wird, bis Ersatzgeräte bereitstehen. Bis dahin werden alle Lieferungen sozusagen unter Quarantäne gestellt. Immerhin 400.000 wurden schon ausgeliefert und frühere Informationen deuten darauf hin, dass weniger als 400 dieser Smartphones eine Schadzelle besitzen. Davon sind etwa zehn Prozent nach bisherigem Erkenntnisstand tatsächlich in Flammen aufgegangen. Samsung hat damit deutlich mehr Fälle zugegeben, als bisher bekannt war. Wie hoch die Gefahr ist, bleibt aber unklar. Hinweise auf Explosionen gab es bisher nicht, auch wenn es zahlreiche Berichte darüber gibt, wonach sie jedoch eher als Brand oder sehr starke und nicht mindergefährliche Hitzeentwicklung einzustufen sind. Laut dem Guardian gab es bisher keine Verletzten.

Eigentlich sollte Samsungs neues Topsmartphone am heutigen 2. September 2016 in zahlreichen europäischen Ländern auf den Markt kommen. Viele Mobilfunkbetreiber und Händler wurden bereits beliefert. Das erschwert vermutlich die Suche nach den betroffenen Smartphones. Wenn es Samsung gelingt, die Probleme auf bestimmte Produktionschargen einzugrenzen, sollten sich diese zuverlässig aus dem Handel entfernen lassen. Problematisch sind nur die bereits in anderen Ländern an Kunden ausgelieferten Smartphones. Der Rückruf hier wird komplizierter, vor allem wenn der Anwender von den Problemen nichts erfährt.
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Besitzer eines Galaxy Note 7 können ihr Gerät für den Austausch mittlerweile über die Support-Webseite des Unternehmens registrieren. Es gibt allerdings keinen speziellen Bereich dafür, Kunden müssen also erst das passende Modell auswählen und können dann eine E-Mail an Samsung schicken. Auf der Support-Seite fehlen Angaben dazu, welche Daten der Hersteller dafür benötigt.In einem Facebook-Posting von Samsung werden diese aufgeführt. Betroffene werden gebeten, die E-Mail mit dem Betreff N7N1 beginnen zu lassen. Dann soll die IMEI oder Seriennummer des Geräts angegeben werden. Diese erfährt der Kunde, indem er in der Telefon-App den Befehl #06# eingibt. Über den weiteren Ablauf des Geräteaustauschs sollen Kunden dann in den nächsten Tagen informiert werden.

angesprochen und verfügen über einen Herzfrequenz- sowie einen Bewegungsmesser.
Die Jabra Elite Sport gehören zu den Kopfhörern, die vollkommen ohne Kabel auskommen. Dafür steckenDie Jabra Elite Sport verfügen über jeweils zwei Mikrofone im rechten und linken Ohrhörer, damit der Nutzer telefonieren kann und Störgeräusche gefiltert werden.Die Ohrhörer werden per Bluetooth mit einem iOS- oder Android-Gerät gekoppelt und spielen nicht nur Musik ab, sondern dienen auch als Headset. Zudem werden die Bewegungsinformationen und die Herzfrequenz an die App von Jabra weitergeleitet, die eine Auswertung anzeigt. Über die App kann der Nutzer auch Informationen zur aktuellen Geschwindigkeit, der zurückgelegten Strecke oder zum Kalorienverbrauch erfahren. Wer will, kann sich die Daten per Sprachansage direkt ins Ohr flüstern lassen.