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Für den Einsatz auf Intels SoC musste Android auf die x86-Architektur portiert werden. Intel beteiligt sich aktiv an der Entwicklung von Android für seine Atom-Chipsätze.Vor allem die Javascript-Engine des Android-Browsers für die x86-Architektur will Intel optimiert haben. Das belegen auch die Tests mit Googles Javascript-Benchmarks Octane, die wir vorgenommen haben. Dort kann das Razr I im Vergleich zum iPhone 5 auftrumpfen. Das liegt auch daran, dass die meisten Einzeltests nur einen Kern nutzen, so dass der zweite Kern des iPhone 5 hier keinen Vorteil bringt. Das Razr I dürfte zudem vom hohen CPU-Takt profitieren.Insgesamt kommt das Razr I auf 2.097 Punkte, rund 24 Prozent mehr als das iPhone 5. In einigen Einzelbenchmarks ist das Razr I deutlich schneller als das iPhone 5, in anderen deutlich langsamer, und drei der Einzelbenchmarks laufen in dem Browser gar nicht. Octane berechnet die Gesamtpunktzahl als geometrischen Durchschnitt der Einzelwerte, so dass die nicht lauffähigen Benchmarks das Gesamtergebnis nicht negativ beeinflussen. Alle Benchmarks wurden dreimal durchgeführt, angegeben sind die Durchschnittswerte.

Im Hardwarebenchmark Geekbench 2 hingegen liegt das Razr I mit 1.013 Punkten wieder hinter dem iPhone 5 mit 1.645 Punkten. Hier liegen beide in den Einzelbewertungen nur bei dem Stream-Benchmark gleichauf, bei dem eine Kombination von Fließkommaberechnungen und Speicherzugriffen gemessen wird. Im Gesamtwert liegt auch das Galaxy Nexus mit seinem Cortex-A9-Dual-Core-Prozessor mit 1.065 Punkten vorne. Dessen CPU ist mit 1,2 GHz getaktet. Intel selbst gibt an, seine Prozessoren seien mit aktuellen ARM-Zweikernprozessoren vergleichbar. Im GL-Benchmark 2.5 liegt das Razr I aber im unteren Bereich. In Egypt HD erreichte es lediglich 12 FPS. Eine nennenswerte Wärmeentwicklung am Gehäuse konnten wir bei einer Volllast des Prozessors oder der GPU nicht feststellen.Dennoch konnten wir in den von uns getesteten Anwendungen keine Ruckler oder Geschwindigkeitseinbußen beziehungsweise Inkompatibilitäten feststellen. Auch Anwendungen, die auf Systemkomponenten zugreifen, etwa der Wifi-Analyzer, funktionieren auf dem Smartphone ohne Einschränkungen.

Apple hat durch einen neuen Dockanschluss nun mehr Platz für den Außenlautsprecher und das Mikrofon an der Unterseite. Die Tonausgabe, etwa bei Musik, verbessert sich dadurch merklich und der Klang wirkt voller. Beim Anschauen von Videos fiel uns jedoch auf, dass das Gehäuse mitunter mitschwingt, was dann hörbar wird. Es hilft dann, die Lautstärke etwas zu reduzieren. Das neue iPhone ist klar lauter als die Vorgänger. Auch bei Musik empfiehlt es sich jedoch nicht, die volle Lautstärke zu nutzen, um Verzerrungen und Vibrationen zu vermeiden. Insgesamt gefällt uns der Ton des iPhone 5 deutlich besser als der des iPhone 4 und 4S.Der Kopfhöreranschluss kann nun beim iPhone, wie auch beim iPod Touch, unten eingesetzt werden. Das ist vor allem für Hosentaschennutzer praktisch, die das iPhone mit dem Kabel zusammen in der richtigen Haltung herausziehen wollen. Das Ganze wird durch den kleinen und neuen Stecker namens Lightning möglich, der damit mehr Platz für andere Komponenten ermöglicht. Hier musste Apple offenbar nachziehen. Die Konkurrenz verbaut schon lange kleine Stecker mit dem standardisierten Micro-USB-Anschluss.

Der Stecker ist sogar noch kleiner als Micro-USB. Allerdings fehlt ihm eine Schirmung. Die Kontakte liegen auf Seite des Kabels komplett offen. Ein ungewöhnliches Design für einen Stecker, da praktisch kein Schutz vor äußeren Einflüssen vorhanden ist. Der Anschluss wirkt dennoch sehr robust. Neben der geringen Größe hat der Stecker zwei weitere Vorteile: Zum einen lässt er sich leichter einstecken. Zum anderen passt er in beide Richtungen, es gibt also kein oben oder unten. Auch das ist bei IT-Steckern ungewöhnlich. Am weitesten verbreitet ist eigentlich die nicht dem IT-Bereich zugehörige Klinkenbuchse, die denselben Vorteil hat.Das mitgelieferte Anschlusskabel hat jedoch einen USB-Anschluss, bei dem wieder auf das richtige Einstecken geachtet werden muss, es sei denn, der Nutzer hat einen speziellen Hub. Buffalo denkt derzeit darüber nach, einen USB-Hub auf den Markt zu bringen, bei dem die Einsteckrichtung ebenfalls egal ist.

Einen Adapter für altes Zubehör legt Apple übrigens nicht bei. Den gibt es für happige 29 Euro extra. Nach dem Magsafe-Anschluss, der mit dem Macbook Pro Retina eingeführt wurde, ist das bereits der zweite langlebige Anschluss, der ersetzt wird. Während die Magsafe-Änderung eher unnötig wirkte, ist der neue Anschluss ein deutlicher Fortschritt. Allerdings braucht es neue Docks, denn die alten würden mit dem Adapter nicht gut funktionieren, da das iPhone 5 dann mit ziemlichem Abstand in einem Dock stehen würde. Apple schützt außerdem durch den proprietären Anschluss seinen Zubehörmarkt.Zu dem im iPhone verbauten A6-Prozessor macht Apple wie üblich keine Detailangaben, sondern beschränkt sich darauf, eine deutliche Leistungssteigerung zu versprechen. Den derzeit verfügbaren Informationen zufolge handelt es sich beim A6 um Apples erstes eigenes CPU-Design.

Es basiert weiterhin auf der ARM-Architektur ARMv7 und arbeitet wie der A5 mit zwei Kernen. Diese sind aber mit 1 GHz statt 800 MHz getaktet und unterscheiden sich zudem von denen im A5. Der Cache wurde beim A6 im Vergleich zum A5 nicht verändert: Laut Geekbench verfügt der A6 über 32 KByte L1-Instruction-Cache und 32 KByte L1-Data-Cache sowie 1 MByte L2-Cache und keinen L3-Cache.Anders als der A5 unterstützt der A6 aber die Erweiterung VFPv4 für Gleitkommaberechnungen. Die Ergebnisse des Benchmarks Geekbench 2.3.5 belegen zudem eine deutlich höhere Rechenleistung des Chips, vergleicht man das iPhone 4S mit iOS 5.1.1 mit dem iPhone 5 mit iOS 6: Die Integerleistung ist um 120 Prozent höher, die Fließkommaleistung um 178 Prozent. Zudem weist Geekbench eine spürbar gesteigerte Speicherleistung (+133 Prozent) und -bandbreite (+217 Prozent) aus. Unter iOS 6 war unser iPhone 4S im Geekbench knapp 2 Prozent langsamer als unter iOS 5.1.1.

Kurz getestet haben wir die neue Kamera des iPhone 5. Von den technischen Eckdaten unterscheidet sich diese nicht groß vom Vorgänger. Sie ist dennoch etwas lichtempfindlicher als die ohnehin schon gute Kamera des iPhone 4S.Apple hatte erstmals mit dem 4S nicht mehr separate CDMA- und W-CDMA-Modelle vorgestellt und das iPhone 4S als Worldphone beworben. Doch die Nutzung als Worldphone wurde eigentlich - trotz gegenteiliger Werbung - unterbunden. Wer es als Worldphone nutzen wollte, musste es beim richtigen Netzanbieter kaufen, sprich bei einem CDMA-Netzbetreiber. Davon jedoch gibt es in Deutschland nur einen im Raum Köln auf nur einem Band (450 MHz), welches das iPhone - egal welche Generation - ohnehin nicht unterstützt. Von der irreführenden Werbung und dem Worldphone-Konzept hat sich Apple verabschiedet.

Vom iPhone 5 gibt es nun drei Modelle: ein CDMA-Modell für die USA, das interessanterweise auch W-CDMA beherrscht, und zwei Modelle, die dem entsprechen, was wir in Europa unter Mobilfunknetzen verstehen. Im GSM-Bereich, also den unterstützten Frequenzen (Quadband-GSM, UMTS auf 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz), unterscheiden sich die Geräte nicht. Bei den beiden GSM-Modellen gibt es deutliche Unterschiede bei der LTE-Frequenz-Unterstützung. Dort herrscht ein noch stärkeres weltweites Frequenzchaos als bei GSM und UMTS.Bis es ein echtes LTE-Weltgerät gibt, dürfte es noch lange dauern. Das ist schon bei UMTS-Frequenzen fast nicht möglich. Das von T-Mobile USA genutzte AWS-Band (1.700 MHz) unterstützen zahlreiche Hardwarehersteller nicht und das wird wohl auch so bleiben. Bei LTE gestaltet es sich noch schwieriger. Das Antennendesign muss auf Frequenzen von 700 bis 2.600 MHz, in einigen Fällen sogar 3.600 MHz, optimiert werden. Dazu kommt dann noch Dual-Band-WLAN bis 5 GHz.

Das von uns getestete und in Deutschland vertriebene Modell ist das A1429, das laut Apple die LTE-Bänder 1, 3 und 5 unterstützt, die hierzulande eher als 850, 1.800 und 2.100 MHz bekannt sind. Das Modell ist auch als MD297DN/A in den Shops zu finden. Vodafone gab sich deswegen schon beleidigt, da sein Netz nicht in diesen Bereichen arbeitet. Apple dürfte für die Einschränkung auf drei unterschiedliche LTE-Modelle vor allem Kostengründe haben. Weniger verschiedene Geräte müssen nicht aufwendig unterschiedlich getestet und supporttechnisch unterstützt werden. Apple kann die produzierten Geräte zudem je nach Bedarf frei auf den Märkten hin und her bewegen.

Ein Praxistest mit LTE ist schwierig. Der Ausbau ist auch in Berlin nicht so weit, dass von einer Flächenabdeckung gesprochen werden kann. In einer Wohnung hatten wir nur mit -113 db LTE-Empfang. Draußen verbesserte sich das mitunter, aber es gab während einer Fahrt in einem Oberdeck eines Busses erhebliche Lücken. In unserem Büro, von dem wir gut über Berlin blicken können, funktionierte LTE in der Regel nur, wenn das Fenster geöffnet wurde. Außerdem nutzt die Deutsche Telekom neben 1.800 MHz auch 800 MHz für den LTE-Betrieb. Mit solchen Mobilfunktürmen kann sich das iPhone 5 nicht verbinden. In Berlin gibt es aber kaum Empfang auf dem 800-MHz-Band. Eine größere Abdeckung bei 800 MHz gibt es erst im Umland.Das Roaming zwischen einer LTE- und einer 3G-Zelle empfanden wir als unangenehm. Sekundenlange Datenunterbrechungen waren die Folge - wohlgemerkt im Innenstadtbereich einer Großstadt. Rein aus praktischen Gründen empfehlen wir, LTE abzuschalten, was in den Systemeinstellungen auch problemlos möglich ist. Dass der Nutzer hohe Datenraten unterwegs braucht, kommt selten vor und LTE kann dann bei Bedarf aktiviert werden.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://retrouve3.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at