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Akku Sony vaio pcg-fw

Die Kameras speichern auf SD-, SDHC- oder SDXC-Karten und sind mit den WLAN- Karten von Eye-Fi kompatibel. Die Filmaufnahmen werden im MPEG-4-AVC-/H.264-Format gemacht. Die Camcorder besitzen eine Mini-HDMI-Schnittstelle zum Anschluss an den Fernseher oder Projektor.Die Xacti VPC-GH1 misst 38,5 x 109,6 x 55 mm und wiegt 155 Gramm. Bei der Xacti VPC-CG100 sind es 85,7 x 37,4 x 110,3 mm und 158 Gramm. Die Xacti VPC-CG20 ist genauso groß und schwer wie die CG100. Die Stromversorgung aller Kameras wird über einen Lithium-Ionen-Akku realisiert.Für rund 200 Euro soll die Xacti CG20 verkauft werden. Die Sanyo Xacti GH1 und die Xacti CG100 sollen jeweils 250 Euro kosten.Mit der DCC 5.1 hat Minox eine winzige Kompaktkamera im Retrostil vorgestellt, die an die Kameras des namensgebenden Unternehmens aus den 50er Jahren erinnern soll. Sie ist allerdings um zwei Drittel kleiner als die damaligen Modelle. Auch die Technik der neuen Kamera ist leicht angestaubt. Die Minox DCC 5.1 ist mit einem CMOS-Sensor mit 5,1 Megapixeln Auflösung ausgerüstet, der Fotos mit 2.608 x 1.956 Pixeln aufnehmen kann. Videoclips können nur mit 320 x 240 Pixeln gedreht werden.

Die Brennweite des Objektivs entspricht 42 mm bei Kleinbild. Mit einer Anfangsblendenöffnung von F2 ist das Objektiv durchaus als lichtstark zu bezeichnen. Einen optischen Zoom gibt es nicht. Das Display ist 2 Zoll groß. Gespeichert wird auf die 128 MByte internen Speicher oder auf eine SDHC-Karte. Die Energieversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku. Für eine Kompaktkamera recht ungewöhnlich ist das Zubehör. Neben einem ansetzbaren Tele- und einem Weitwinkelkonverter (jeweils 90 Euro) gibt es einen verchromten Messingobjektivdeckel (25 Euro), einen Aufstecksucher sowie einen externen Blitz (140 Euro) und diverse Ledertaschen und -riemen.Die Minox DCC 5.1 misst 82 x 67 x 46 mm und wiegt 110 Gramm. Sie soll für 230 Euro in den Handel kommen. Einen Liefertermin nannte das Unternehmen bislang nicht.

Canons neue digitale Consumer-Spiegelreflexkamera (DSLR) 550D bietet nun einen Full-HD-Modus, der auch mit hohen Bildraten Videoaufnahmen erlaubt. Obendrein unterstützt die Kamera jetzt den SD-Kartenstandard SDXC und damit besonders große Speicherkarten jenseits der 32 GByte. Canons EOS 550D ist eine neue Kamera mit einem APS-C-Sensor (22,3 x 14,9 mm, Cropfaktor 1,6), die jetzt Fotos mit bis zu 18 Megapixeln (5.184 x 3.456 Pixel) und Full-HD-Videos aufnehmen kann. Trotz der erhöhten Anzahl der Pixel auf dem Sensor verspricht Canon eine Verbesserung im Rauschverhalten bei schwachen Lichtverhältnissen. Für Serienaufnahmen bietet die Kamera 3,7 Bilder pro Sekunde an. Die 550D ist der Nachfolger der EOS 500D, die auch Eigenschaften der EOS 7D bieten soll, Canons Profikamera im APS-C-Segment. Im Unterschied zur 500D kann die 550D nun Videos mit 29,97, 25 oder 23,976 Bildern pro Sekunde im 1080p-Modus aufnehmen. Im 720p-Modus sind sogar 59,94 oder 50 Bilder pro Sekunde möglich. Es können allerdings maximal 29 Minuten und 59 Sekunden aufgenommen. Die Videodatei kann eine Größe von maximal 4 GByte haben.

Auf dem 3-Zoll-Display mit 1,04 Millionen Subpixeln kommen im Live-View-Modus 30 Bilder pro Sekunde an. Es soll Einblickwinkel bis 160° bieten und schmutzabweisend sein. Außerdem lässt sich die Helligkeit in sieben Stufen regeln. Der optische Sucher bietet eine Vergrößerung von 0,87 bei einer Gesichtsfeldabdeckung von 95 Prozent. Für die bessere Beurteilung des Schärfebereichs gibt es eine Abblendtaste, die das Objektiv auf die voreingestellte Blendenstufe noch vor der Aufnahme abblenden kann.Die Belichtungkorrektur kann der Fotograf bei der EOS 550D um fünf Stufen nach oben oder unten in halben oder Drittelstufen korrigieren. Die Empfindlichkeit der Kamera reicht in normalen Einstellungen von ISO 100 bis hinauf zu 6.400. Über eine H genannte Einstellung sind etwa 12.800 möglich. In der Autoeinstellung kann der Anwender den ISO-Wert auf einen einstellbaren Höchstwert begrenzen und verhindert so allzu starkes Rauschen. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/4000 und 30 Sekunden.Als Anschlüsse bietet die EOS 550 einen SD-Kartenschacht, der nicht nur SD- und SDHC-Karten aufnehmen kann, sondern auch die neuen SDXC-Karten. Das neue Format setzt als Dateisystem auf Exfat, das noch nicht alle Betriebssysteme unterstützen.

Mit einer Speicherkarte und einem Akku soll die Kamera 530 Gramm wiegen. Auf eine Leergewichtsangabe verzichtet Canon mittlerweile. Die Abmessungen der Kamera betragen 128,8 x 93 x 62 mm (B X H X T). Außerdem bietet die Kamera einen HDMI-Anschluss, einen Eingang für ein Stereomikrofon und Unterstützung für Eye-Fi-Karten in der Kamerasoftware. Weitere Informationen finden sich im PDF-Datenblatt der EOS 550D.Die EOS 550D soll ab März 2010 in drei Varianten verfügbar sein. Nur die Kamera gibt es für 729 Euro. Mit dem Objektiv EF-S 18-55 IS (KB: 29-88 mm durch den kleineren Sensor) kostet die Kamera 100 Euro mehr. In Kombination mit dem Objektiv EF-S 18-135 IS (KB: 29-216) kostet die Canon EOS 550D dann 1.029 Euro.

Wer ein Tablet will, hat derzeit kaum Alternativen zum iPad. Warten ist angesagt, bis auch die anderen Hersteller ihre neuen Tablets auf dem Markt haben.Smart Bird ist ein eigenstartfähiger Flugroboter, der einem einheimischen Seevogel nachempfunden ist. Der bionische Roboter wurde vom schwäbischen Unternehmen Festo entwickelt und wird auf der Hannover Messe vorgestellt. Das Esslinger Unternehmen Festo stellt auf der Hannover Messe Anfang April einen künstlichen Vogel vor. Smart Bird heißt der Roboter, der einer Silbermöwe nachempfunden ist. Der Roboter fliegt nicht nur, er kann auch selbstständig starten und landen. Die robotische Möwe wiegt etwas weniger als ein Pfund, ist knapp 1,10 Meter lang und hat eine Flügelspannweite von zwei Metern. Sie ist damit ein Stück größer als ihr natürliches Vorbild. Wie das natürliche Vorbild fliegt auch der Smart Bird durch Schlagen mit den Flügeln. Diese bewegen sich dabei nicht nur auf und ab, sondern ändern auch den Anstellwinkel. Die Torsion wird dabei aktiv gesteuert. Wie ein echter Vogel kann auch der robotische Vogel Kopf und Schwanz bewegen. Letzterer erzeugt zum einen Auftrieb, zum anderen dient er der Lenkung.

Jeder Flügel besteht aus zwei Teilen, einem Arm- und einem Handflügel. Sie werden von einem Motor im Rumpf angetrieben, dessen Bewegungen über eine Kurbelmechanik auf die Flügel übertragen werden. In jedem Handflügel sitzt ein Servomotor, der für die Torsion des ganzen Flügels zuständig ist. Zwei weitere Servomotoren bewegen Kopf und Schwanz.Die Steuerung des Robotervogels übernimmt ein 32-Bit-Mikrocontroller mit einer Taktrate von 50 MHz. Als Arbeitsspeicher stehen 8 KByte zur Verfügung, als Datenspeicher 64 KByte. Im Flug versorgt ein Lithium-Polymer-Akku den Smart Bird mit Strom. Damit der Roboter möglichst leicht ist, besteht die Struktur aus Kohlefaser, die Verkleidung aus einem Polyurethanschaum.Um den Robotervogel zu bauen, haben die Festo-Entwickler zunächst genau den Vogelflug studiert und nach eigenen Angaben entschlüsselt. Bei der Arbeit am Smart Bird konnten sie auf Erfahrungen zurückgreifen, die sie bei der Entwicklung früherer bionischer Roboter gesammelt haben. Dazu zählen der 2009 vorgestellte Air Penguin, ein autonom fliegender Roboterpinguin, und der Air Ray aus dem Jahr 2007. Das ist ein ferngesteuertes Fluggerät, das die Form und die Fortbewegung eines Mantarochens simuliert, nur dass er eben fliegt und nicht schwimmt. Smart Bird ist im Rahmen des Bionic Learning Network entstanden, an dem neben Festo noch mehrere weitere Unternehmen und verschiedene deutsche und internationale Forschungseinrichtungen beteiligt sind. Ziel ist die Entwicklung effizienter, technischer Systeme nach dem Beispiel der Natur.

Festo präsentiert jedes Jahr auf der Hannover Messe eine Entwicklung aus diesem Programm. Im vergangenen Jahr war es der Bionische Handling-Assistent, der dem Rüssel eines Elefanten nachgebildet war. Dieses Jahr wird der Arm, für den das Unternehmen den Zukunftspreis des Bundespräsidenten bekommen hat, auch wieder in Hannover sein - als Greifer des Robotino XT.Die professionelle Videokamera NEX-FS100 von Sony kann mit den Objektiven bestückt werden, die der japanische Elektronikkonzern eigentlich für seine NEX-Systemkameras entwickelte. Sonys neue NEX-FS100 verwendet das E-Bajonett der NEX-Kameras. Der professionelle Camcorder arbeitet allerdings mit einem anderen Sensor als diese Modelle, die sich klar an Privatkunden richten. Der hintergrundbelichtete CMOS-Sensor der FS100 im Super35-Format mit einer Kantenlänge von 23,6 x 13,3 mm ist besonders lichtempfindlich und nimmt Videos in Full-HD auf. Die Aufzeichnung erfolgt je nach Einstellung mit 50, 25, 12, 6, 3, 2 oder einem Bild pro Sekunde. Die maximale Bitrate liegt bei 28 MBit/s. Aufgezeichnet wird im Format AVCHD.Die Aufnahmekontrolle und Kamerasteuerung erfolgt über ein 3,5 Zoll (8,89 cm) großes Display mit einer Auflösung von 921.000 Bildpunkten. Darauf kann eine Suchermuschel mit Vergrößerungslinse befestigt werden, um blendfreies Arbeiten zu ermöglichen.

Sony legt der NEX-FS100EK ein 11fach-Zoom mit einer Brennweite von 18 bis 200 mm (F3,5 beziehungsweise 6,3) und integriertem Bildstabilisator bei. Der Camcorder ist staub- und regenfest. Das Gesamtgewicht mit Objektiv, Akku, Augenmuschel, externem Mikrofon und dem Griff liegt bei 2,76 kg. Das Kameragehäuse misst 126,5 x 101,5 x 193,5 mm.Der Camcorder zeichnet die Videos auf SDXC-Speicherkarten und Memorysticks des Typs PRO-HG Duo HX samt Stereoton (PCM oder Dolby Digital) auf. Neben Toneingängen (XLR) stehen auch ein USB- und ein HDMI-Ausgang sowie analoge Video- und Tonausgänge zur Verfügung. Über den HDMI-Ausgang überträgt die Kamera während der Aufnahme das unkomprimierte Bildmaterial in 4:2:2 samt SMPTE-Timecode. Es kann zum Beispiel auf einer externen Speicherlösung aufgezeichnet werden. Ein HD-SDI-Ausgang fehlt.Um mehr Erzeuger erneuerbarer Energien ins Netz integrieren zu können, werden Energiespeicher gebraucht. Drei Fraunhofer-Institute stellen auf der Hannover Messe das Konzept für einen Speicher vor, der 2.000 Haushalte versorgen können soll. Die Fraunhofer-Gesellschaft stellt auf der Hannover Messe Anfang April einen Energiespeicher vor, der künftig Strom aus erneuerbaren Quellen zwischenspeichern soll. Auf der Messe stellen drei Institute eine Modellanlage eines solchen Speichers vor.

Kern des Speichersystems ist ein Redox-Flow-Akku. Darin befinden sich zwei Elektrolyte, die Vanadium-Ionen enthalten. Die beiden Flüssigkeiten sind durch eine Membran getrennt, an der sie Elektronen aufnehmen und abgeben. Vorteil dieses Akkutyps, der sich auch für Elektroautos eignet, ist, dass hier nur Vanadium-Verbindungen eingesetzt werden und nicht zwei verschiedene Flüssigkeiten. Das verhindere Verunreinigungen und ermögliche den Bau robuster und langlebiger Akkus, erklärt Tom Smolinka vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). An dem Projekt sind drei Fraunhofer-Institute beteiligt: Neben dem in Freiburg ansässigen ISE sind es das Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) und das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) in Pfinztal bei Karlsruhe. Gemeinsam führen sie auf der Hannover Messe die Funktionsweise einer solchen Speicheranlage vor.Speichersysteme sind immens wichtig, wenn erneuerbare Energiequellen eine größere Rolle spielen sollen: Windräder stehen bei Flaute still, Solaranlagen liefern nachts keinen Strom. Für diese Zeiten werden Speichersysteme gebraucht. Das US-Unternehmen Beacon Power etwa baut in Stephentown im US-Bundesstaat New York einen Schwungradspeicher, in dem elektrische Energie kurzzeitig in Form von kinetischer Energie gespeichert werden kann. In einem Projekt in Cuxhaven werden Kühlhäuser als Energiespeicher eingesetzt: Steht viel Windkraft zur Verfügung, wird die Temperatur abgesenkt. Das ermöglicht es, sie bei Flaute oder in Spitzenzeiten vom Netz zu nehmen.

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