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Im Gaming-Bereich der Predator-Marke konnte sich Jason Chen Seitenhiebe auf den Konkurrenten Asus nicht verkneifen. Das Predator-17X-Notebook zeige, wie Acer "ohne riesigen Wassertank auskomme", der das mobile Produkt größer mache als der ebenso gezeigte G1-Desktop mit Titan X und Core-i-Vierkernprozessor. "Das ist doch viel logischer als eine Wasserkühlung", sagte Chen.Huawei hat mit dem P9 Lite das dritte P9-Modell vorgestellt: Das Smartphone richtet sich an preisbewusste Käufer, hat dafür weniger starke Hardware und nur eine Hauptkamera.
Mit dem P9 Lite hat Huawei ein neues Android-Smartphone vorgestellt, das bei einem Preis von 300 Euro eine Ausstattung der oberen Mittelklasse bietet. Das Gerät wird als abgespeckte Variante der jüngst vorgestellten Top-Geräte P9 und P9 Plus vermarktet, es gibt aber einige Unterschiede bei der Hardware.

Auffälligster Unterschied ist die Kameraausstattung: Statt zweier 12-Megapixel-Kameras auf der Rückseite hat das P9 Lite nur eine. Diese hat 13 Megapixel und eine Anfangsblendenöffnung von f/2.0. Das ist immer noch ordentlich, auf die großen Pixel der Kameras des P9 und P9 Plus sowie die zusammen mit Leica entwickelte Optik müssen Käufer aber verzichten. Die Frontkamera dürfte sich mit 8 Megapixeln und ebenfalls f/2.0 gut für Selbstporträts eignen.Beim Display setzt Huawei wie beim P9 auf eine Diagonale von 5,2 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren des P9 Lite arbeitet ein Kirin-650-Prozessor, der vier Kerne mit einer Taktrate von 2 GHz und vier Kerne mit 1,7 GHz hat.Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flashspeicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut. Das P9 Lite unterstützt LTE auf den in Deutschland wichtigen Frequenzbändern 3, 7 und 20, WLAN beherrscht das Smartphone nur nach 802.11b/g/n.

Das Gerät soll in Deutschland sowohl in einer Single-SIM-Variante als auch mit zwei SIM-Steckplätzen erscheinen. Dann muss der Nutzer zwischen einer Micro-SD-Karte oder einer zweiten SIM-Karte wählen. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein NFC-Chip ist eingebaut.Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh, was im LTE-Betrieb für eine Standby-Zeit von bis zu 25 Tagen reichen soll, und die Sprechzeit im UMTS-Modus soll bei knapp 19 Stunden liegen. Ausgeliefert wird das P9 Lite mit Android 6.0 und der Benutzeroberfläche Emotion UI 4.1. Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut.HTC lässt bei seinem neuen Smartphone das "One" weg, bei der Hardware wird allerdings nicht gespart - und auch bei der Software versucht der Hersteller, sich abzusetzen. Dass das reicht, um gegen die Konkurrenz zu bestehen, glauben wir nach dem Test aber nicht.
Das One ist vom Tisch, HTCs neues Topsmartphone heißt schlicht 10. Mit dem Bruch beim Namen gehen auch Neuerungen bei der Ausstattung einher: Unter anderem bei der Kamera, den Lautsprechern und der Software versucht HTC bei seinem neuen Gerät, einiges anders zu machen und damit die Aufmerksamkeit der Interessenten zu wecken. Auch das Design wurde modernisiert, ohne die vorigen Modelle aber komplett zu vergessen.

HTC bringt sein neues Topgerät als einer der letzten großen Hersteller im aktuellen Veröffentlichungszyklus auf den Markt. Entsprechend hat die Konkurrenz bereits vorgelegt, und das nicht zu knapp. Samsungs Galaxy-S7-Modelle kommen mit rasend schnell fokussierender Kamera und Optionen für Spieler, Huawei und LG setzen auf zwei Kameras. LGs G5 kann zudem noch Zusatzmodule verwenden. Wo steht also HTC mit seinem neuen 10? Kann es damit die Interessenten der Konkurrenzmodelle abwerben? Bei allen positiven Eindrücken glauben wir das nach unserem Test nicht.Vom Design her ist das 10 eine Mischung aus dem HTC One M9 und dem HTC One A9: Das 10 hat die für seine Vorgänger typische Rundung der Rückseite, die Front hingegen sieht fast exakt aus wie beim One A9. Es gibt keine auffälligen Öffnungen für die Boomsound-Lautsprecher, am unteren Rand befindet sich ein Sensor-Homebutton, der gleichzeitig als schnell und zuverlässig arbeitender Fingerabdrucksensor arbeitet. Daneben sitzen zwei weitere Sensortasten zum Zurückgehen und für die Übersicht über die aktuell genutzten Anwendungen. Für einige Kollegen sitzen diese für die Bedienung so wichtigen Tasten aber viel zu tief, so dass sich das Smartphone nicht optimal mit einer Hand bedienen lässt.

Das Gehäuse ist wie bei HTCs vorherigen Topmodellen aus Aluminium, der Einschalter ist wie beim One A9 geriffelt und daher gut von der Lautstärkewippe zu unterscheiden. Neu und - laut HTC - ein absolut bahnbrechendes Stilmittel ist der starke Abschliff der hinteren Ränder, der tatsächlich sehr auffällig ist. Wirklich umgehauen hat er uns aber nicht, ein Kollege empfand den jetzt quasi doppelt vorhandenen Rahmen sogar als zu ungewohnt beim Halten des Smartphones. Insgesamt betrachtet liegt das 10 aber auch dank der rückseitigen Rundung gut in der Hand.Das 10 ist sehr gut verarbeitet, tatsächlich zählt es zu den am besten verarbeiteten Geräten, die wir kennen. Die Ränder sind absolut sauber geschliffen und nicht scharf, Öffnungen wie der USB-Type-C-Ladeanschluss und die Kopfhörerbuchse sind ebenfalls an den Rändern abgeschliffen. Das Display geht nahtlos in das Aluminiumgehäuse über, ohne zwischendrin wie beim One A9 noch einen Kunststoffrahmen zu benötigen.

Das sieht edel aus, insbesondere wenn es so gut verarbeitet ist wie beim 10. Dafür ist das Smartphone nicht gerade dünn: Mit 9,1 mm an der dicksten Stelle und glatten 10 mm an der Kamera ist das Gerät merklich dicker als andere aktuelle Smartphones. Das Galaxy S7 von Samsung etwa ist nur 7,9 mm dick.Beim Display setzt HTC auf eine Diagonale von 5,2 Zoll und weicht damit von den bei den Vorgängern üblich gewesenen 5 Zoll ab. Die Auflösung ist mit 2.560 x 1.440 höher als noch beim One M9, die Pixeldichte liegt jetzt bei sehr hohen 564 ppi. Das sieht man dem Bildschirm auch an, er zeigt Inhalte absolut scharf an. Die Helligkeit ist mit durchschnittlich 409 cd/qm sehr hoch, die Abweichungen zwischen dem oberen und unteren Bildschirmbereich ist mit nur 5 cd/qm hingegen sehr niedrig.Die Farben sind blickwinkelstabil, allerdings nimmt die Helligkeit etwas ab, wenn wir schräg auf das 10 schauen. Standardmäßig war bei unserem Testgerät als Farbprofil "lebendig" eingestellt, Nutzer können alternativ auch sRGB als Farbbereich wählen. Die beiden wählbaren Grundeinstellungen lassen sich über einen Schieberegler auch noch separat in der Farbwärmewiedergabe regulieren. Insgesamt ist das Display gut, Inhalte sehen aber anders als etwa bei den aktuellen iPhones oder auch beim Huawei P9 nicht wie gedruckt aus.

HTC hat sich bei den Kameras seiner Topsmartphones stets etwas einfallen lassen - von der Ultrapixel-Kamera des M7 mit großen, dafür aber nicht vielen Sensorpixeln bis zur Dual-Kamera des M8, deren zweites Objektiv Tiefeninformationen gewinnt. Beim 10-Vorgänger One M9 wich HTC vom kritisierten Ultrapixel-Konzept ab und stattete das Smartphone mit einer 20-Megapixel-Kamera aus; beim neuen 10 schlägt der Hersteller einen Mittelweg ein.Die Kamera des neuen Modells hat 12 Megapixel, die HTC wieder als Ultrapixel bezeichnet, weil sie wie bei der früheren 4-Megapixel-Variante größer als bei herkömmlichen Sensoren sind. Mit diesem Konzept ist HTC nicht alleine, auch Samsung und Huawei verbauen in ihren aktuellen Topsmartphones 12-Megapixel-Kameras mit größeren Pixeln. Mit einer Pixelgröße von 1,55 µm soll sich das 10 gut für Aufnahmen in schummrigen Umgebungen eignen, unterstützt von einer großen Anfangsblende von f/1.8 und einem optischen Bildstabilisator (OIS). Einen optischen Bildstabilisator hat HTC auch in der 5-Megapixel-Frontkamera eingebaut, ein Novum bei Smartphones. Dadurch soll sich die Frontkamera noch besser für verwacklungsfreie Selbstporträts eignen.

Die Qualität der Hauptkamera ist gut, die großen Pixel kommen Aufnahmen bei schwachem Umgebungslicht zugute. Hier finden sich keine nennenswerten Artefakte, auch Farbrauschen können wir nicht entdecken. Aber auch bei Tageslicht sind die von uns gemachten Bilder gut ausgeleuchtet, der Weißabgleich stimmt. Bei stärkerer Vergrößerung sind die Bilder in den Details etwas weniger scharf als die des Samsung Galaxy S7 Edge und des Huawei P9, die ebenfalls mit 12-Megapixel-Kameras arbeiten. Dafür sind die Schärferänder nicht so auffällig wie beim Galaxy S7 Edge, weiter entfernte Details wie Bäume, Blätter oder auch kleine Schrift sind allerdings etwas schwerer zu erkennen.In den Einstellungen der komplett überarbeiteten Kamera-App können wir daran nichts ändern - also etwa an der Schärfeeinstellung drehen, wie es bei manch anderen Smartphones möglich ist. Der Effekt ist allerdings nur bei Vergrößerung sichtbar, weshalb er im Alltag den meisten Nutzern nicht sofort auffallen dürfte. Im direkten Vergleich ist der Unterschied in der Schärfe aber zu erkennen.

Die Kamera-App wirkt aufgeräumter und übersichtlicher. Die verschiedenen Modi, unter anderem Panorama, Zeitlupe und der Pro-Modus mit voller Kontrolle über die einzelnen Kameraparameter, sind jetzt am oberen Displayrand angeordnet, das Umschalten ist dadurch einfacher und übersichtlicher als bei der bisherigen Wischgestenlösung. Auf die Hauptfunktionen, also Fotomodus, Videomodus und Frontkameraaufnahme, haben Nutzer weiterhin über direkt erreichbare Buttons am unteren Bildschirmrand Zugriff.Videos kann das 10 mit bis zu 4K-Auflösung aufnehmen, Zeitlupenaufnahmen können mit einer Bildrate von 120 fps bei 720p-Auflösung gemacht werden. Der Blitz ist zweifarbig, direkt daneben ist der Laser-Autofokus eingebaut. Die Kamera im 10 stellt sehr schnell scharf, kann die Kamera der Galaxy-S7-Modelle hier aber nicht übertreffen.Insgesamt gefällt uns, dass auch HTC aus dem Megapixelwahn aussteigt und dafür eine Kamera mit besseren Fähigkeiten bei schlechten Lichtbedingungen verbaut. Die Kamera des 10 ist gut und hat durchaus das Zeug, die des Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge zu schlagen - gut finden wir, dass das HTC-Smartphone weitaus weniger auffällige Schärferänder hat. Um diese zu verhindern, fehlt den Fotos bei Vergrößerungen jedoch etwas an Schärfe. Zugegebenermaßen ist das bei normaler Betrachtung aber kaum sichtbar.

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