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Das Geschäftsmodell von Better Place basiert auf einer Art Abonnementmodell: Der Kunde kauft ein Elektroauto und bucht bei dem Anbieter eine bestimmte Kilometerzahl im Monat, die Better Place in Form von Akkuladung bereitstellt. Der Akku bleibt dabei Eigentum von Better Place. Der Vorteil dieses Modells ist, dass das Auto ohne den Akku deutlich günstiger wird. Laut einer Studie aus den USA vom vergangenen Jahr könnte ein solches Abomodell der Erfolgsfaktor für die Einführung von Elektroautos sein.Samsungs zweite Neuvorstellung ist weniger gut ausgestattet, der niedrigere Gerätepreis macht sich beim S5350 bemerkbar. Statt eines Amoled-Displays gibt es ein ebenfalls 2,2 Zoll großes TFT-Display. Bei ebenfalls 240 x 320 Pixeln werden bis zu 262.144 Farben angezeigt. Die im Mobiltelefon enthaltene 3,2-Megapixel-Kamera ohne Autofokus und LED-Licht unterstützt lediglich Smile Shot und kann Videos aufzeichnen.Beim S5350 handelt es sich ebenfalls um ein UMTS-Mobiltelefon, das alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s unterstützt. Bei einem Gewicht von 99 Gramm misst das Mobiltelefon 115 x 47 x 11,9 mm und besitzt einen internen Speicher von 110 MByte. Wie auch beim S5550 gibt es einen Instant Messenger und Direktzugriffe für Googles Suche, Google Mail und Google Maps. Auch im S5350 gibt es keinen GPS-Empfänger und Samsung machte keine Angaben zum mitgelieferten Browser.

Zum S5350 nennt Samsung ebenfalls nur unvollständige Angaben zur Akkulaufzeit. Die maximale Sprechzeit mit dem Lithium-Ionen-Akku wird mit 9 Stunden angegeben, ohne dass bekannt ist, in welchem Modus das gilt. Vermutlich wird auch hier der längere GSM-Wert genannt und die üblicherweise kürzere UMTS-Zeit unterschlagen. Die Bereitschaftszeit wird mit fast 19 Tagen angegeben. Auch die dritte Neuvorstellung wird von Samsung als Mobiltelefon für die Nutzung sozialer Netzwerke beworben. Allerdings ist das S3550 für den mobilen Internetzugang weniger gut geeignet, denn es bietet keine UMTS-Technik und kann das mobile Internet somit nur mit geringer Bandbreite nutzen. Das GSM-Quad-Band-Gerät unterstützt neben GPRS immerhin EDGE. Die in den anderen Modellen enthaltenen Direktzugriffe auf ausgewählte Google-Dienste fehlen hier komplett, lediglich der Instant Messenger hat es in das kleine Modell geschafft. Auch hier machte Samsung keine Angaben zum Browser.

Das verwendete TFT-Display bietet eine Bilddiagonale von 2 Zoll und zeigt bis zu 262.144 Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln an. Für Fotoaufnahmen steht eine 2-Megapixel-Kamera bereit, die wohl keine weiteren Extras bietet. Der integrierte Speicher fasst lediglich 40 MByte und das 96 x 46 x 14,4 mm messende Handy wiegt 80 Gramm. Der Lithium-Ionen-Akku verspricht eine maximale Sprechzeit von 7,5 Stunden und muss im Bereitschaftsmodus nach knapp 18 Tagen wieder an die Steckdose.Noch im Februar 2010 will Samsung das S5550 zum Preis von 250 Euro auf den Markt bringen. Einen Monat später folgen das S5350 und das S3550. Für das S5350 verlangt Samsung 200 Euro, das S3550 gibt es für 180 Euro. Alle Preisangaben gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.Sanyo hat drei neue Camcorder vorgestellt, die das Videomaterial auf SD-Speicherkarten sichern und mit voller HD-Auflösung mit 1080i (1.920 x 1.080 Pixel) aufnehmen können. Der Xacti VPC-CG20 sowie der VPC-CG100 und die VPC-GH1 arbeiten auch als Fotoapparate und können Bilder mit 14 Megapixeln (Xacti VPC-GH1 und Xacti VPC- CG100) beziehungsweise mit 10 Megapixeln (Xacti VPC-CG20) aufnehmen. In allen Modellen kommen CMOS-Sensoren zum Einsatz.

Die eingebauten Objektive arbeiten als 5fach optischer Zoom. Ihre Anfangsbrennweite von 38 mm (Kleinbild) zeigt jedoch, dass damit keine Weitwinkelaufnahmen gedreht werden können. Der Supermakromodus ermöglicht Fotoaufnahmen bereits ab einem Zentimeter Abstand zum Motiv. Bei der Xacti GH1 und der Xacti CG100 ist ein Digitalzoom eingebaut, der eine 12fache Vergrößerung erlaubt. Die Kameras besitzen keinen Sucher. Seine Funktion übernimmt ein 2,7 Zoll großes Display, das um 285 Grad gedreht werden kann.Die Xacti CG100 und die Xacti CG20 werden wie ein Pistolengriff gehalten, bei der GH1 ist eine horizontale Handhaltung angedacht. Die Fotofunktion kann auch während der laufenden Videoaufzeichnung genutzt werden. Außerdem steht eine Gesichtserkennung sowohl beim Filmen als auch beim Fotografieren zur Verfügung, die bis zu zwölf Personen erfassen kann. Verschiedene Motivprogramme liefern dem Anwender voreingestellte Parameter für unterschiedliche Lichtverhältnisse.

Eine Kleinstadt im US-Bundesstaat nahe der mexikanischen Grenze hat im vergangenen Jahr einen Natrium-Schwefel-Akku von der Größe eines Hauses in Betrieb genommen. Der Energiespeicher, der den Spitznamen Big-Old Battery, kurz Bob, trägt, soll Stromausfälle abfangen, die in der Kleinstadt immer wieder auftreten.In solchen Dimensionen planen auch die Fraunhofer-Forscher: Sie wollen eine Akkuanlage errichten, die so groß ist wie ein Handballfeld. Eine solche Anlage hat eine Kapazität von 20 Megawattstunden. Das reicht nach Angaben der Wissenschaftler aus, um 2.000 Haushalte eine Winternacht oder einen wolkigen Tag lang mit Strom zu versorgen.Derzeit baut das Fraunhofer-Konsortium eine 2-Kilowatt-Demonstrationsanlage, die Ende 2012 in Betrieb gehen soll. Eine Anlage im Megawattbereich soll in etwa fünf Jahren zur Verfügung stehen. Problem ist, entsprechend große Membranen zu bauen. Derzeit sind sie etwa so groß wie ein A4-Blatt. Für eine Megawatt-Anlage müssen sie jedoch deutlich größer werden.

Ende des Jahres starten die beiden ersten Elektromobilitätsprojekte des US-Unternehmens Better Place in Israel und Dänemark. Better Place hat Einzelheiten zum Fortschritt des Infrastrukturaufbaus in Israel bekanntgegeben. Partner Renault hat kürzlich sein Elektroauto Fluence Z.E. in Dänemark auf den Markt gebracht. Das US-Unternehmen Better Place hat Einzelheiten zu seinem Elektroautoprojekt in Israel bekanntgegeben: Zum Start des Pilotprojekts werden für die Teilnehmer eine Infrastruktur aus Ladestationen sowie mehrere Akkuwechselstationen bereitstehen. Better Place wurde vom ehemaligen SAP-Manager Shai Agassi gegründet. Zum Start des Feldversuchs, der für Ende des Jahres geplant ist, sollen neun Stationen zur Verfügung stehen, an denen Fahrer einen leeren Akku ihres Elektroautos gegen einen vollen tauschen können. Außerdem sollen dann Ladesäulen an 200 Stellen des Landes bereitstehen, an denen die Akkus geladen werden können.Better Place hat nach eigenen Angaben 400 Vereinbarungen mit Parkplatzbetreibern über den Aufbau von Ladesäulen getroffen. Better Place plant, die Infrastruktur auf mehrere tausend Ladesäulen und 40 Akkuwechselstationen auszubauen. 27 Kommunen wollen Ladesäulen an zentralen Orten aufstellen.

Außer in Israel will Better Place Ende des Jahres ein Pilotprojekt in Dänemark starten. Dort hat Renault kürzlich das Elektroauto Fluence Z.E. "Prime Time" auf den Markt gebracht, das das französische Unternehmen auf der Internationalen Automobilausstellung 2009 vorgestellt hat. Der Fluence soll 205.000 dänische Kronen, umgerechnet etwa 27.500 Euro, kosten.Dafür bekommen die Kunden ein Familienauto mit Elektroantrieb, aber ohne Akku. Das Better-Place-Geschäftsmodell sieht vor, dass der Energiespeicher Eigentum des Infrastrukturbetreibers ist. Bei diesem schließt der Kunde ein Abonnement für eine bestimmte Kilometerzahl im Monat ab.In Dänemark wird ein Monatsabonnement für Fahrer, die weniger als 20.000 Kilometer im Jahr fahren, zwischen 1.500 und 1.900 dänische Kronen kosten, umgerechnet rund 200 bis 250 Euro. Vielfahrern, die mehr als 40.000 Kilometer pro Jahr zurücklegen, wird eine Kilometerflatrate für knapp 3.000 dänische Kronen, knapp 400 Euro, angeboten. Bei jedem Fahrer wird zudem eine Ladestation installiert, die knapp 10.000 dänische Kronen, umgerechnet rund 1.340 Euro, kostet.

Die ersten Fluence Z.E. sollen in Dänemark im vierten Quartal dieses Jahres ausgeliefert werden. In Deutschland will Renault das Elektroauto Anfang kommenden Jahres auf den Markt bringen.Im Dezember 2010 ist in Tokio ein mehrmonatiger Test mit einem Batteriewechselsystem zu Ende gegangen, an dem drei Elektrotaxis teilnahmen. Dabei hat sich das computergesteuerte System, das die Ladestation für die Akkus kontrolliert, bewährt. Es überwacht Ladezustand und Temperatur, und es bestimmt, wann welcher Akku eingesetzt wird.Die Helmkamera Contourgps kann über Bluetooth mit dem iPhone verbunden werden. Damit kann die Kamera dann gesteuert und die Aufnahme auf dem Display kontrolliert werden. Ein eigenes Display fehlt der Kamera. Die Sucherfunktion für die Helmkamera Contourgps kann das iPhone nur übernehmen, wenn die Viewfinder App eingespielt, das Bluetooth-Modul Connectview Card in die Kamera gesteckt und eine neue Firmware aufgespielt wird.

Die Connectview Card funktioniert nach Herstellerangaben mit dem iPhone 4, dem iPhone 3GS, dem iPhone 3G und dem iPod touch der dritten und vierten Generation. Die iOS-App ist kostenlos erhältlich. Für die Bluetooth-Karte verlangt der Hersteller rund 30 Euro.Die Contourgps ist eine kleine röhrenförmige Kamera, die zum Beispiel an der Fahrradlenkerstange oder am Helm befestigt werden kann. Das neue Gerät zeichnet neben Videos in HD auch die Koordinaten des Nutzers per GPS auf. Der Camcorder nimmt Videos mit 1080p auf. Über den integrierten GPS-Empfänger erfasst die Contourgps zusätzlich Ortsangaben im Sekundentakt, die in die Bilddaten gespeichert werden. Damit kann der Anwender den Streckenverlauf auf einer Landkarte zum Beispiel über Google Earth abspielen.Die Kamera ist mit einem drehbaren Weitwinkelobjektiv und einem Mikrofon samt Windfilter ausgerüstet. Aufgezeichnet wird auf MicroSD-(HC-)Karten, wobei ein Modell mit 2 GByte Kapazität bereits im Lieferumfang enthalten ist. Nach Herstellerangaben passen auf die Karte rund 30 Minuten HD-Film. Der Akku soll eine Laufzeit von 3 Stunden aufweisen. Er wird über ein Mini-USB-Kabel aufgeladen.

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