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Akku Sony vgp-bpl2a_s

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Blitz. Das Smartphone hat einen GPS-Empfänger, ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Der RAM-Speicher ist nur 256 MByte groß und das Gerät hat einen Steckplatz für Micro-SD-Cards, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.Das UMTS-Mobiltelefon deckt alle vier GSM-Netze ab und unterstützt neben GPRS und EDGE auch HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11 b/g sowie Bluetooth 2.1 + EDR vorhanden. Im Betouch E210 befindet sich ein Qualcomm-Prozessor mit einer Taktrate von 600 MHz.Das Betouch E210 wird mit dem bereits veralteten Android 2.2 ausgeliefert. Ob Acer ein Update auf Android 2.3 anbieten wird, ist nicht bekannt. Zu den Akkulaufzeiten machte der Hersteller weiterhin keine Angaben. Bekannt ist nur, dass der Lithium-Polymer-Akku mit 1.300 mAh verwendet wird. Mit Akku wiegt das Mobiltelefon 110 Gramm und misst 115 x 62,5 x 11,5 mm.Ab sofort soll das Betouch E210 für 250 Euro erhältlich sein. Auf der Acer-Produktseite ist das Betouch E210 bislang nicht gelistet.

HTCs Incredible S ist ab sofort verfügbar. Eigentlich wollte HTC das Smartphone mit Android 2.2 erst im zweiten Quartal 2011 auf den Markt bringen. Das Incredible S ist für den US-Markt keine Neuheit, da gibt es das Mobiltelefon schon seit einiger Zeit unter der Bezeichnung Incredible. Nun ist das Android-Smartphone auch in Deutschland als Incredible S verfügbar. Das Mobiltelefon hat einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und zweifachem LED-Licht. Die Zweitkamera auf der Vorderseite liefert eine Auflösung von 1,3 Megapixeln. Das Mobiltelefon unterstützt DLNA. Im Incredible S steckt ein Qualcomm-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz sowie 768 MByte Arbeitsspeicher. Als HTC das Mobiltelefon auf dem Mobile World Congress im Februar 2011 vorstellte, hieß es noch, dass das Mobiltelefon 4 GByte internen Speicher haben und mit einer Micro-SD-Karte mit 8 GByte ausgeliefert werde. Davon ist nun auch im technischen Datenblatt auf der HTC-Seite keine Rede mehr. Stattdessen fasst der interne Speicher nun nur noch 1,1 GByte und von einer mitgelieferten Micro-SD-Karte ist keine Rede mehr. Der Steckplatz für Micro-SD-Cards unterstützt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte.

Das UMTS-Mobiltelefon deckt alle vier GSM-Netze ab und unterstützt neben GPRS und EDGE auch HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken gibt es WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1. Das Gerät hat einen A-GPS-Empfänger mit digitalem Kompass und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Anschluss handelsüblicher Kopfhörer. Das Incredible S wird mit Android 2.2 ausgeliefert. Bis Ende Juni 2011 will HTC ein Upgrade auf Android 2.3 veröffentlichen.Das Gehäuse misst 120,5 x 64 x 11,5 mm und wiegt 135,5 Gramm. Im UMTS-Betrieb soll der Akku für rund 6 Stunden Sprechzeit reichen. Fast 10 Stunden Sprechzeit erreicht der Akku im GSM-Modus. Die Bereitschaftszeit einer Akkuladung wird mit rund 11 Tagen angegeben.Ab sofort soll das Incredible S zum Listenpreis von 540 Euro verfügbar sein. Bei Amazon gibt es das Android-Smartphone für 496 Euro.Pentax hat mit der Veröffentlichung einer neuen Firmware für die Spiegelreflexkamera K-5 zugegeben, dass die Kamera bei geringem Licht Autofokusprobleme aufweist. Die Firmware 1.03 soll das Problem lindern. Es ist nicht das erste Problem, das die DSLR Pentax K-5 plagt. Anwender hatten bemerkt, dass die Kamera vor allem bei Kunstlicht häufig einen Frontfokus aufweist. Nach dem Aufspielen der neuen Firmware 1.03 soll sich die Autofokusgenauigkeit verbessern, teilte Pentax mit.

Außerdem soll die Systemstabilität generell erhöht worden sein. Die Firmware kann ab sofort von der Pentax-Supportseite heruntergeladen werden. Für das Update sind ein Kartenleser, eine leere Speicherkarte, ein voller Akku oder das Netzteil für die Kamera erforderlich. Den genauen Installationsvorgang schildert ein Supportdokument (PDF).Schon zuvor hatte Pentax mit der K-5 kein glückliches Händchen. Eine Charge der Kameras ist von einem Serienfehler betroffen, der bei der ersten Lieferung auftrat. Auf dem Sensor treten vereinzelte Punkte und Punktansammlungen auf, die bei starker Vergrößerung und bei kleinen Blendenwerten zu sehen sind. Der japanische Kamerahersteller versprach daraufhin allen Kunden, dass die betroffenen Modelle in den Servicestätten kostenlos repariert werden.Die K-5 erreicht eine Auflösung von 16,3 Megapixeln und arbeitet zwischen ISO 80 und 51.200. Außerdem kann sie HD-Videos (1.920 x 1.080 Pixel) aufnehmen. Die Kamera ist, wie auch die Kit-Objektive, gegen Wasserspritzer und Staub abgedichtet und fotografiert bei Temperaturen bis zu minus 10 Grad.

Mit iOS 4.3 gibt es wenige, aber dafür um so brauchbarere Neuerungen. Das iPhone 4 wird zum handlichen WLAN-Router, das iPad bekommt die ursprüngliche Funktion des Schiebeschalters zurück und die Privatfreigabe erspart zuweilen lästiges Synchronisieren von iOS-Geräten. Apple hat iOS 4.3 veröffentlicht. Das neue Betriebssystem für iPad, iPhone 3GS/4 und iPod touch (3. und 4. Generation) bietet zwar nur wenige Neuerungen, diese sind aber umso praktischer. Vor allem im Bereich der Vernetzung tut sich etwas.Mit iOS 4.3 bekommt das iPhone 4 eine neue Möglichkeit, die dem alten 3GS-Modell verwehrt bleibt. Wer will, kann nun ein WLAN aufspannen, um damit mehrere Geräte mit einem mobilen Internetzugang auszustatten.Viel einstellen lässt sich dabei nicht. Die Kanalwahl erfolgt beispielsweise automatisch und es wird 54 MBit/s auf 2,4 GHz unterstützt. Auch die SSID lässt sich nicht ändern und orientiert sich am Gerätenamen. Es empfiehlt sich also, sein Smartphone entsprechend eindeutig zu bezeichnen, damit es nicht zu Verwechslungen unterwegs kommt. Das geht allerdings nur mit iTunes. Sollte der kabelgebundene Internetzugang einmal ausfallen, kann der iPhone-Nutzer nun eine weitere Verbindung im Haushalt aufbauen. Allerdings beschränkt sich das auf drei Netzteilnehmer. Der vierte kommt nicht mehr auf die Verbindung.

Android-Nutzer kennen diese Funktion schon recht lange. Seit Version 2.2 unterstützt Android das Aufspannen eines WLAN. Auch HPs WebOS-Smartphones lassen sich mit einer kostenlosen Zusatzanwendung schon lange als WLAN-Hotspot verwenden. Die Reichweite des iPhones ist dabei groß genug, um eine Wohnung oder auch unsere gesamte Redaktion gut abzudecken. Das Golem.de-Büro in Berlin ist L-förmig und rund 400 qm groß. Auf die Positionierung mussten wir allerdings achten. Da die Außenscheiben bei uns WLAN-Signale stark blockieren, kam zwischen den beiden Endpunkten auf diagonalem Weg keine Verbindung zustande, als alle Türen geschlossen waren. Das iPhone 4 musste also in dem Knick der L-Form positioniert werden.Googles Nexus One oder HPs Palm Pre Plus verhalten sich ähnlich. Das Palm Pre Plus ist als WLAN-Hotspot etwas schwächer als die beiden anderen Geräte. Das Nexus One sollte nicht mit der Rückseite auf einen Tisch gelegt werden, sonst verschlechtert sich das WLAN-Abstrahlverhalten geringfügig.

Nokia hat mit dem X1-00 ein einfaches Handy vorgestellt, das sich vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern verkaufen soll. Damit soll das Mobiltelefon für neue Zielgruppen erschwinglich werden. Das X1-00 hat fünf getrennte Adressbücher. Damit soll sich das Mobiltelefon von bis zu fünf Personen sinnvoll nutzen lassen. Dadurch sollen sich die Anschaffungskosten des Mobiltelefons auf mehrere Schultern verteilen lassen, denn in Schwellen- und Entwicklungsländern entspricht der Preis für das Mobiltelefon oft einem ganzen Monatsgehalt. Allerdings gibt es keinen Hinweis darauf, dass auch für den SMS-Versand entsprechend unterschiedliche Bereiche vorhanden sind. Technische Raffinessen bietet das X1-00 nicht, Nokia will damit vor allem seinen Marktanteil erweitern. Das Mobiltelefon gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen. Wahlweise werden die beiden GSM-Netze 900 und 1.800 MHz oder 850 und 1.900 MHz unterstützt. Nokia verspricht eine Akkulaufzeit beim Telefonieren von bis zu 13 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund zwei Monate durchhalten. Im Zielmarkt fehlt es oft an der Möglichkeit, regelmäßig an Stromquellen zu gelangen, so dass lange Akkulaufzeiten besonders wichtig sind.

Das X1-00 hat ein TFT-Display mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln, das maximal 65.536 Farben anzeigt. Bei Maßen von 112,2 x 47,3 x 16 mm wiegt das Mobiltelefon 91 Gramm. Das Handy besitzt eine zuschaltbare Taschenlampe, einen Kalender, eine Uhr und einen Taschenrechner sowie einige vorinstallierte Spiele.Das Handy hat ein UKW-Radio sowie einen Musikplayer. Über die Größe des internen Speichers liegen keine Angaben vor. Für die Musikwiedergabe wird vermutlich eine Micro-SD-Karte benötigt, die dem Mobiltelefon nicht beiliegt. Der Steckplatz unterstützt Speicherkarten mit bis zu 16 GByte Kapazität. Der integrierte Lautsprecher soll besonders laut sein, damit das Handy auch daheim zum Musikhören verwendet werden kann. Zusätzlich ist eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Anschluss eines Kopfhörers vorhanden.In ausgewählten Märkten will Nokia das X1-00 zusammen mit Stereo-Headset im April 2011 zum Preis von rund 41 Euro auf den Markt bringen.Die Konkurrenz erlaubt deutlich mehr Verbindungen als Apple. Während es beim iPhone nur drei sind, kann ein WebOS-Smartphone maximal fünf Verbindungen versorgen. Bei unserem Nexus One haben wir bei sieben Geräten mit dem Experimentieren aufgehört, vermutlich geht noch mehr. Allerdings ist dem Nexus One anzumerken, dass es mit so vielen angemeldeten Geräten sehr gefordert und der mobile Internetzugang ausgebremst wird.

Hier wie dort wird dabei aus dem Smartphone ein kleiner portabler 54-MBit-WLAN-Router mit WPA2 (2,4 GHz) und großem Akku. Die Funktion ist eigentlich auch für das iPhone nicht neu. Die hierzulande nicht verfügbare CDMA-Version des iPhone 4 beherrschte die Funktion schon seit dem US-Verkaufsstart Mitte Februar 2011.Der Akku im iPhone 4 hält als Hotspot rund 5 Stunden und 30 Minuten mit einer Ladung durch. Wir haben das mit einem aktiv genutzten Windows-Notebook (HP 2740p) sowie den passiv verbundenen Tablets Galaxy Tab und iPad ausprobiert. Das iPad war nur die Hälfte der Zeit im iPhone-Netzwerk. Während des Tests wurde das iPhone auch ab und zu genutzt. Zum Vergleich, ein von uns getestetes Google Nexus One (Android 2.2.1) kam mit zwei Clients auf knapp über 4,5 Stunden. Bluetooth war bei beiden Geräten abgeschaltet.Nutzer eines iPads werden sich darüber freuen, dass Apple endlich nachgegeben hat, was das Sperren der Bildschirmrotation angeht. Wer will, kann in den Einstellungen nun festlegen, ob der seitliche Schiebeschalter das Gerät stummschalten oder ob damit eine Rotation verhindert werden soll.

Per Privatfreigabe (Home Sharing) können Anwender von iPad, iPhone oder iPod touch nun direkt auf iTunes-Freigaben zugreifen. Bisher war das Apple TV der zweiten Generation das einzige Gerät mit so einer Funktion. Wer die 4 bis 5 GByte großen HD-Filme auf seinem iPad schauen will, muss fortan das Material nicht erst synchronisieren. Nur ein iTunes-Dienst mit aktiver Privatfreigabe sollte in der Nähe sein. Die Freigabe funktioniert recht zuverlässig im WLAN. Nettodatenraten von 1 bis 2 MByte pro Sekunde sollte der Anwender allerdings haben, damit die Wartezeiten für den Cache nicht zu lange sind. Das gilt vor allem für das Anschauen von HD-Videos. Mit der neuen iOS-Version hat Apple den Browser überarbeitet. Unter anderem wurde die Javascript-Engine drastisch beschleunigt, was wir in einem kurzen Test mit zwei iPhone-4-Geräten und zwei iPads auch nachvollziehen konnten. Ein iPhone 4 mit iOS 4.2.1 erreicht im Sunspider-0.9.1-Benchmark rund 10.090,9 Millisekunden. Unter iOS 4.3 sind es 4.039,6 ms. Beim iPad mit iOS 4.2.1 sind es 8.185,8 ms und 3.235,8 ms mit dem neuen iOS.Ergebnisse mit Googles V8-Benchmark oder Mozillas Kraken waren nicht erreichbar. Die beiden Benchmarks stoppten auf Apples Geräten einfach. Futuremarks Peacekeeper hingegen lieferte Ergebnisse. Da Futuremark offiziell mobile Browser nicht unterstützt, sollten die Zahlen nicht überbewertet werden. Das iPad steigt von 408 auf 473 Punkte.

Eine weitere Neuerung betrifft Airplay, also das Streamen von Inhalten von einem iOS-Gerät an das Apple TV der zweiten Generation. Apple öffnet diese Möglichkeit nun auch Drittentwicklern. Außerdem wurde mit iOS 4.3 ein Problem mit dem Game Center beseitigt. Es zeigt nun Ranglistenplätze nicht mehr nur beim ersten Eintrag an, sondern bei allen Punktewertungen.Die Version 4.3 von iOS steht ab sofort über die Updateroutine von iTunes bereit. Vor dem Update sollte iTunes 10.2 installiert werden. IOS 4.3 ist kompatibel mit dem iPhone 3GS und 4, dem iPod touch der dritten und vierten Generation sowie den iPads. Allgemeine Informationen zum Update finden sich auf Apples iOS-Webseite. Derartige Updates schließen in der Regel auch zahlreiche Sicherheitslücken. Informationen hierzu werden nachgetragen, sobald sie bekannt sind.IOS 4.3 bietet nur sehr wenige Änderungen. Zudem wurde das iPhone 3G aus dem Support von Apple genommen, so dass nur noch Nutzer des 3GS und 4 von dem Update profitieren. Doch die Neuerungen, die Apple eingebaut hat, werden die Nutzer sehr zu schätzen wissen: den Schiebeschalter für iPad-Nutzer, der nun auf Wunsch wieder den Bildschirm blockiert, und die Privatfreigabe, die vor allem bei knappem Speicherplatz lästiges Synchronisieren vermeidet.

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