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Akku Sony VGP-BPS13A/Q

Die mit den Jabra Elite Sport gemessenen Werte können Nutzer in Sport-Apps von Drittanbietern wie Endomondo, Runkeeper, Runtastic sowie Mapmyfitness und Strava einlesen. Die Musikwiedergabe und die Anrufverwaltung werden über Tasten an den Ohrhörern geregelt. Der Kopfhörer ist nach Schutzart IP 67 resistent gegen Wasser, Stöße und Staub. Jabra gewährt zudem drei Jahre Garantie gegen schweißbedingten Geräteausfall.Im Lieferumfang ist eine Ladestation mit Akku enthalten, der die Ohrhörer zweimal wieder aufladen kann. Die Wiedergabedauer der Stereokopfhörer liegt nach Herstellerangaben bei bis zu drei Stunden. Jeder Ohrstecker wiegt 6,5 Gramm. Die Jabra Elite Sport sollen ab Mitte November 2016 für 250 Euro verkauft werden.

Keine 10 mm dick ist das neue Acer Swift 7 - dünner ist aktuell kein Notebook. Das geht aber auf Kosten der Stabilität: Trotz Aluminiumgehäuse lässt sich das 13,3-Zoll-Gerät leicht verwinden.
Kein Notebook ist aktuell dünner als das von Acer gezeigte Swift 7. Nur 9,96 mm dick ist das Gerät und damit kaum dicker als ein Surface Pro 4. Doch zeigte sich beim ersten Ausprobieren auf der Ifa schnell, dass aufgrund der sehr kompakten Bauweise Abstriche gemacht werden müssen - besonders in der Stabilität.Selbst beim Aufklappen des Displays wird das Aluminiumgehäuse leicht gebogen. Generell ist es nicht gerade verwindungssteif und zu flexibel. Das ist auch der Grund, warum Acer Gorilla Glass einsetzt: Das von Corning produzierte Glas ist flexibler als herkömmliches Displayglas. Auch die bei den meisten Notebooks sehr stabile Unterseite des Swift 7 kann leicht gebogen werden - nicht so stark wie das Display, aber doch merklich.

Durch die sehr kompakte Bauweise ist das Swift 7 recht leicht. Mit einem Gewicht von 1,1 kg dürfte es perfekt für unterwegs sein. Ansonsten macht das Swift 7 einen sehr hochwertigen Eindruck und ist gut verarbeitet. Doch sieht man jeden einzelnen Fingerabdruck auf dem Gehäuse - das sollte bei einem etwas teureren Gerät jedoch nicht sein.Das 13,3-Zoll-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf - ein Kompromiss, um ein wenig Akku zu sparen. Im Gehäuse arbeitet ein passiv gekühlter Core i5-7Y54 mit einem Basistakt von 1,2 GHz und einem Turbo bis hin zu 3,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 8 GByte groß, die SSD leider nur 256 GByte - eine Variante mit mehr Speicher wird es vorerst nicht geben.

Zwei USB-Typ-C-Anschlüsse, über die das Notebook geladen wird, und eine Kopfhörerbuchse hat das Notebook - andere Anschlüsse hätten aufgrund der Gehäusegröße nicht hineingepasst. Erstere unterstützen kein Thunderbolt 3. Ein Kostenfaktor sei das, man wolle den Preis nicht noch höher ansetzen.Bei einem solch dünnen Notebook erwarteten wir keine besonders gute Tastatur und waren deswegen beim Ausprobieren überrascht, wie angenehm es sich auf dieser tippte. Wir können uns vorstellen, auf dieser selbst einen ganzen Arbeitstag zu tippen, ohne von den Tasten genervt zu sein. Gut ist auch das sehr große Touchpad.Nach mehreren Rückschlägen hat Google das Project Ara wohl erst einmal ausgesetzt. Es wird immer unwahrscheinlicher, dass das modulare Smartphone jemals auf den Markt kommen wird. Mit der modularen Bauweise sollten Kunden Basiskomponenten eines Smartphones austauschen können.
Viel Ambition, wenig Chance auf Realisierung - so lässt sich Google Project Ara derzeit zusammenfassen. Mit Project Ara wollte Google ein modulares Smartphone auf den Markt bringen, bei dem sogar Kernbestandteile eines Smartphones ausgetauscht werden können. Daraus wird aber erst einmal nichts, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf zwei Personen aus dem Umfeld der Project-Ara-Entwicklung.

Das Projekt wurde demnach pausiert und Google wolle die Technik von Project Ara möglicherweise noch auf den Markt bringen - allerdings nur mit entsprechenden Partnern. Ein Project-Ara-Smartphone von Google wird nicht erscheinen. Wenn Google keine Partner finde, die an die Idee glauben, wird es wohl niemals ein Project-Ara-Smartphone geben. Da die Partnersuche offenbar bisher keinen Erfolg hatte, erscheinen die Chancen auf einen Erfolg gering.Noch auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz Google I/O hatte das Unternehmen Project Ara durch eine komplette Neuausrichtung retten wollen - offenbar ohne Erfolg. Ursprünglich wollte Google das Project-Ara-Smartphone bereits vergangenes Jahr auf den Markt bringen, hatte die Markteinführung dann aber kurz zuvor abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Damals war die Markteinführung für dieses Jahr geplant worden.

Die dieses Jahr vorgenommene Neuausrichtung des Projekts hatte mit der ursprünglichen Idee nicht mehr viel zu tun. Bei dem neuen Konzept können weniger Kernbestandteile ausgetauscht werden. Die neue Idee sah vor, die für ein Smartphone wichtigsten Grundkomponenten fest in seinem Rahmen einzubauen. Dazu zählen die CPU, die GPU, die Sensoren, der Akku, das Display und die Antennen. Für den Austausch von Bestandteilen des modularen Smartphones blieben nur noch sechs Steckplätze übrig.Ein funktionierendes Konzept eines modularen Smartphones bringt Lenovo unter der Moto-Marke in diesem Monat in Deutschland auf den Markt. Auf der Ifa hatte Lenovo für das Moto Z und das Moto Z Play ein Kamera-Mod gezeigt, das von Hasselblad stammt. Damit erhält das Smartphone einen 10fach optischen Zoom.

Es hat eine Brennstoffzelle, es fährt elektrisch, und es ist schnell: Das italienische Unternehmen Pininfarina hat einen Rennwagen mit Brennstoffzellenantrieb entworfen. Das Auto soll in Kleinserie auf dem Markt kommen - allerdings nicht auf die Straße.
Die Brennstoffzelle wird Rennstrecken-tauglich: Das italienische Automobilunternehmen Pininfarina will das Konzeptfahrzeug H2 Speed in einer Kleinserie bauen. Das Auto hat einen Brennstoffzellenantrieb.Vorgestellt hatte Pininfarina den H2 Speed als Konzept beim Genfer Autosalon im Frühjahr. Doch jetzt will das Unternehmen das Auto auch bauen. Das sagte Pininfarina-Chef Silvio Pietro Angori dem US-Magazin Automotive News bei der kalifornischen Oldtimer-Messe Concours d'Elegance.

Danach plant Pininfarina, 100 der Autos zu bauen. Ein funktionsfähiger Prototyp soll Anfang kommenden Jahres fertig sein, das Serienmodell in etwa 12 bis 14 Monaten. Ein H2 Speed wird rund 2,5 Millionen US-Dollar kosten. Trotz des stolzen Preises hat Pininfarina bereits Interessenten.Der H2 Speed basiert auf dem Chassis eines Le Mans Prototyp 2 (LMP2), der zweithöchsten Klasse der Sportwagen mit geschlossenen Radkästen. Entsprechend ist das Auto auch nicht für die Straße zugelassen und darf nur auf der Rennstrecke eingesetzt werden.Als Antrieb dienen zwei Elektromotoren an der Hinterachse. Zusammen haben sie eine Höchstleistung von 370 Kilowatt. Mit Strom werden sie von einer Polymerelektrolytbrennstoffzelle mit einer Leistung von 210 Kilowatt versorgt. Das Fahrzeug hat zudem einen Akku mit einer Kapazität von 20 Amperestunden, der zurückgewonnene Bremsenergie speichert.
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Die Leistung der Motoren wird direkt auf die Räder übertragen. Das Auto hat kein Getriebe. Der H2 Speed beschleunigt in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 Kilometern pro Stunde.Die Brennstoffzelle wird mit Wasserstoff betrieben. Der Tank hat ein Fassungsvermögen von 6,1 Kilogramm. Betankt wird er mit einem Druck von 700 bar. Ihn zu füllen, dauert rund drei Minuten.Pininfarina, ein italienisches Designstudio und Karosseriebauunternehmen, baut nur die Karosserie des H2 Speed. Deren Design ist inspiriert von der Studie Sigma Grand Prix aus dem Jahr 1969. Mit diesem Formel-1-Konzeptfahrzeug wollte Pininfarina seinerzeit neue Sicherheitstechnik für den Rennsport demonstrieren.Der Antriebsstrang wurde von dem Schweizer Unternehmen Green GT entwickelt. Das wollte bereits 2013 den Brennstoffzellen-Boliden Green GT H2 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans einsetzen - er sollte aus der für innovative Fahrzeuge reservierten Box 56 starten. Die Premiere wurde jedoch abgesagt - und ließ dann noch einmal drei Jahre auf sich warten. Erst in diesem Jahr konnte der Franzose Olivier Panis mit dem Green GT H2 in Le Mans auf die Strecke.