Sites Grátis no Comunidades.net Wordpress, Prestashop, Joomla e Drupal Grátis


Total de visitas: 10912
Akku Sony vgp-bps8

Mit dem neuen SD-Card-Slot erlangen die Macbook Pros die Fähigkeit, auch von der SD-Karte zu booten. Die Idee ist gut. Das Notfallsystem hat der Anwender dann immer auf der SD-Karte dabei. Schwierigkeiten gab es mit dem Kartenleser in Benchmarks nicht. Der SD-Kartenleser konnte auf eine Sandisk Extreme III mit 8 GByte Speicher Daten mit fast 15 MByte/s schreiben und diese mit 20 MByte/s auslesen. Ob der Datenträger mit FAT32 oder HFS+ formatiert ist, spielte dabei kaum eine Rolle. Wer eine SD-Karte als Notsystem nutzen möchte, muss aber HFS+ benutzen.Die Installation von MacOS X auf der SD-Karte ist einfach. DVD einschieben, von ihr booten und die SD-Karte als Zielmedium auswählen. Der Anwender muss nur darauf achten, dass die SD-Karte eine GUID-Partitionstabelle nutzt. Außerdem braucht es eine SDHC-Karte mit mindestens 8 GByte Speicher. Darauf installiert sich ein Notsystem ohne Druckertreiber und mit weniger Sprachen, die der Anwender abwählen kann. Nach rund 1,5 Stunden war der Vorgang abgeschlossen.Wir haben für den Test des Notsystems die bereits genannte Sandisk-Karte Extreme III verwendet. Das Booten lief damit überraschend schnell. Es braucht etwa eine Minute, bis das Dock sichtbar ist, nach etwas weniger als zwei Minuten ist der Rechner einsatzbereit. Die interne Festplatte wird wie eine externe Festplatte gemountet, so dass der Anwender kurz nach dem Start Zugriff auf diese hat.

Der Platz wird allerdings schon bei wenig Benutzung auf der SD-Karte knapp. Direkt nach der Installation verbleiben nur 500 MByte freier Speicher auf dem Flash-Speicher. Das ist schnell mit System- oder Browser-Caches gefüllt. Auch eine Aktualisierung des Systems wird damit schwer. Obwohl die beiliegende MacOS-DVD recht aktuell ist - Version 10.5.7 liegt als ein spezieller Build vor -, gibt es schon einige Updates, die bei der Installation mindestens 2,2 GByte freien Speicher fordern.Die Arbeitsgeschwindigkeit war annehmbar, auch wenn das Starten von Anwendungen, verglichen mit der internen Festplatte, spürbar langsamer verlief. Insgesamt merkt der Anwender nicht unbedingt, wenn er sein Macbook von einer SD-Karte gestartet hat. Selbst der Stand-by-Modus funktionierte zuverlässig. Mit aktiviertem Schreibschutz wollte das Macbook Pro übrigens nicht von der SD-Karte booten. Es ist also durchaus möglich, dass das eigene Rettungssystem durch Fehlkonfigurationen Schaden nimmt. Vorsicht ist geboten, wenn sich der Anwender mit dem Notsystem durch die Gegend bewegt. SD-Karten stehen beim Macbook Pro etwa 11 mm über, so dass sie vor dem Transport des Notebooks lieber herausgenommen werden sollten. Sollte ein Notsystem auf der Karte aktiv sein, empfiehlt es sich natürlich, dieses herunterzufahren. Ein herausgezogenes System nimmt das Macbook Pro, wie es nicht anders zu erwarten, ziemlich übel und verabschiedet sich nach einiger Zeit. Ein nachträgliches Wiedereinsetzen der Karte half nicht.

MacOS X ist eigentlich robust beim Wechsel der Hardware, was unter anderem am Target-Disk-Mode erkennbar ist, wenn eine Fremdfestplatte das System bootet. Ein SD-Card-Notsystem sollte also auch auf anderen Intel-Macs funktionieren, wenn diese von USB oder einem SD-Kartenschacht starten können.Eine vorläufige Liste der Macs, die von der SD-Karte mit einem Kartenleser starten können und welche es nicht können, hat die Macworld zusammengestellt. Allerdings muss bei der Erstellung eine Retail-Version von MacOS X genommen werden. Insgesamt ist das SD-Kartennotsystem eine sinnvolle Ergänzung, die in alle Macs gehört. Apple könnte das System sogar ausbauen und selbst eine spezielle Notsystemversion von MacOS produzieren. Im Notfall wäre es für den Anwender eine enorme Erleichterung, wenn so ein System immer einsatzbereit zur Hand wäre.

Für viele war das weiße 13-Zoll-Macbook der letzte einigermaßen portable Mac, dessen Anschaffung sich lohnte, denn mit der Aluversion des 13-Zöllers hat Apple viele Anwender vergrätzt. Der Grund: Apple strich den sechspoligen Firewire-Anschluss alias IEEE1394, mit dem sich auch stromhungrigere Peripherie einfach verwenden ließ. Das sorgte für Protest.Das neue 13-Zoll-Macbook hat wieder einen Firewire-Anschluss, obwohl Apple noch einen SD-Kartenschacht verbaut hat. Diesmal als Firewire-800-Variante, die bisher den alten Macbook Pros mit 15 oder 17 Zoll vorbehalten war. Da Firewire wieder vorhanden ist, funktioniert auch der vermisste Target-Disk-Mode wieder. Es ist also möglich, die Festplatte des Macbook Pro ohne Ausbauen an einem anderen Mac einzubinden (mounten) oder den anderen Mac mit Hilfe des Systems des Macbook Pro zu booten. Das geht natürlich auch in die andere Richtung.

Auf der linken Seite des Notebooks ist es sehr eng. Ein etwas breiterer USB-Stick, zum Beispiel für UMTS, kann beide Nachbaranschlüsse blockieren. Das heißt, der andere USB-Anschluss wird auf jeden Fall verdeckt und der Anwender kann sich entscheiden, ob er lieber den SD-Karten-Slot oder den Mini-DisplayPort-Anschluss zusätzlich blockiert.Ein Blick ins Gehäuseinnere zeigt, dass das Mainboard schlicht zu klein ist, um die Anschlüsse mit mehr Abstand zu verteilen. Das ist wohl auch der Grund für den eingesparten zweiten Audioanschluss. Der verbliebene Anschluss ist jetzt ein kombinierter Audio-Ein- und -Ausgang, der etwa vom iPhone-Headset genutzt werden kann. Normale Kopfhörer funktionieren natürlich auch. Den Kensington-Anschluss platziert Apple jetzt ungünstig auf der rechten Seite neben dem Slot-In-Laufwerk. Wer die Diebstahlsicherung nutzen möchte, blockiert unter Umständen das Laufwerk, wenn das Schloss zu groß ist. Die Nutzung von Kensington-Schlössern hinterlässt zudem kleine Spuren.

Die Ausstattung des Macbook Pros ist gut. Was dem Gerät aber noch fehlt, ist eine WWAN-Option (UMTS), die bei den meisten Businessnotebooks selbstverständlich wird und sich zunehmend sogar in Netbooks findet. Auf einen Express-Card-Slot hat Apple sowohl beim 13-Zoll- als auch beim 15-Zoll-Macbook-Pro verzichtet, von den neuen Macbook Pros bietet nur das 17er einen. Die einzigen Möglichkeiten, die damit noch bestehen, sind der Anschluss eines USB-Modems oder die Verbindung mit einem Bluetooth-Handy. Im Falle des iPhones geht das mit dem Internet-Tethering sehr einfach. Allerdings will T-Mobile da nicht mitspielen. Selbst Nutzer eines Complete-Vertrags der ersten Generation, die ihr Datenvolumen auch auf Notebooks nutzen dürfen, schließt T-Mobile mit Hilfe von Apple konsequent aus. SDIO-Karten, also SD-Karten mit Zusatzfunktionen, funktionieren laut Apple als Erweiterungsmöglichkeit nicht.

Mangels Express-Card bleiben dem 13-Zoll-MacBook-Pro beispielsweise auch Glasfaser-Netzwerkkarten oder Express-Card-SSDs vorenthalten. Ein internes Blu-ray-Laufwerk würde dem Notebook zudem zumindest als Option gut stehen. Allerdings ist Apple offenbar noch nicht so weit - oder die Firma möchte sich das Geschäft mit iTunes HD nicht verderben. Aber auch die Entwickler von Blu-ray-Abspielsoftware scheuen sich bisher davor, Macs zu unterstützen.Die Macbook Pros sind bereits im Handel erhältlich. Dort findet sich das günstigste Modell ab etwa 1.100 Euro. Das neue 13-Zoll-Macbook hat den Namenszusatz Pro verdient. Das Display ist besser geworden, der Rechner hat dieselben Schnittstellen wie die anderen Pro-Modelle und die Tastaturbeleuchtung ist Standard. Interessant wird das Macbook Pro damit vor allem für Besitzer eines älteren Plastik-Macbooks, die auf Firewire nicht verzichten wollen. Sie bekommen nicht nur eine bessere Ausstattung mit verbesserter Grafikleistung, sondern auch ein deutlich leichteres Notebook. Die Kompromisse, die Apple eingeht, um die Anschlüsse unterzubringen, sind hinnehmbar.

Dass der Akku nicht mehr vom Anwender ausgetauscht werden darf, dürfte einige verärgern, die bisher mit einem Zweitakku unterwegs waren, um so einen vollen Arbeitstag ohne Stromanschluss zu überstehen. Für die meisten Fälle dürfte aber die lange Laufzeit eine gute Entschädigung sein. Wer einen kleinen, leichten und portablen Mac mit guter Ausstattung braucht, wird am ehesten zum 13-Zoll-Modell greifen. Wer etwas Geld sparen will, sich das Basteln zutraut und kein Interesse an der schnellen CPU hat, die sich in der Praxis ohnehin nur selten auswirkt, greift am besten zum kleinsten Modell und rüstet RAM und Festplatte selbst auf.Sony hat ein Design-Netbook mit hochauflösendem 10,1-Zoll-LCD und WLAN b/g/Draft-n angekündigt. Das abgerundete Gehäuse des VPCW11S1E (W-Series) wird es in Braun, Pink und Weiß geben. Das VPCW11S1E - in Japan VPCW119XJ - ist mit Intels Atom-N280-Prozessor mit 1,66 GHz, GMA-950-Chipsatz, 1 GByte Onboard-DDR2-SDRAM und 160-GByte-Festplatte bestückt. Das 10,1-Zoll-Display im 16:9-Breitbildformat bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten.

Passend zur Farbe des Notebooks und der Texturierung des Touchpads vor der Tastatur ist auch ein Hintergrundbild (Wallpaper) voreingestellt. Als farblich passendes Zubehör zum Netbook bietet Sony gegen Aufpreis Taschen mit beiliegender Minimaus für 49,90 Euro an.Die Tasten sind im Raster von 16,5 Millimetern Breite angeordnet, bei den meisten 10-Zoll-Netbooks sind 17,5 Millimeter üblich. Auch die Tastatur des Sony-Geräts ist damit für Zehnfingerschreiben kaum geeignet. Zu den Schnittstellen des Netbooks zählen Gigabit-Ethernet, WLAN 802.11b/g/Draft-n, Bluetooth, 2x USB 2.0, ein VGA-Ausgang, ein Kopfhörerausgang und ein Speicherkartenleser für SD Card und Memory Stick (Pro/Duo). Eine Webcam, zwei Lautsprecher und ein Mikrofon sind in das Netbook-Gehäuse integriert.Das VPCW11S1E ist 26,78 cm breit, 17,96 cm tief und 2,75 cm (vorne) bis 3,24 cm hoch (hinten). Inklusive Akku wiegt das Netbook 1,19 kg. Die Akkulaufzeit gibt Sony Deutschland mit rund 3 Stunden an.

Die Auslieferung des VPCW11S1E ist für den August 2009 angekündigt, der Preis wird bei 499 Euro liegen - unabhängig davon, ob es sich um das braune (VPCW11S1E/T), pinkfarbene (VPCW11S1E/P) oder weiße (VPCW11S1E/W) Gerät handelt.Hasselblad hat mit dem CFV-39 ein digitales Rückteil für seine V-Kameraserie vorgestellt. Das CFV-39 erreicht eine Auflösung von 39 Megapixeln und kann in zwei verschiedenen Formaten aufnehmen: 4:3 mit voller Auflösung und quadratisch mit 29 Megapixeln. Ein Rohdatenbild des CFV-39 mit 16 Bit ist rund 50 MByte groß - auf eine 4-GByte-Karte passen rund 80 Bilder. Ein 8-Bit-TIFF ist hingegen 117 MByte groß.Die Sensorfläche beträgt 36,7 x 49 mm. Zum Vergleich: Der Sensor der "Vollformat"-Kamera Canon EOS 5D Mark II misst 24 x 36 mm. Die Bilder der CFV-39 sind bei voller Auflösung 5.412x7.212 Pixel groß, beim quadratischen Format liegt die Kantenlänge bei 5.412 Pixeln. Die Fotos in Hasselblads Rohdatenformat 3FR können wahlweise auf einer eingesteckten CF-Karte oder auf der Festplatte eines angeschlossenen Rechners abgelegt werden. Die Anbindung erfolgt per Firewire800. Adobe Photoshop CS4 sowie Aperture können dieses Rohdatenformat öffnen. Mit dem DNG-Konverter von Adobe können sie zur Archivierung in das gleichnamige Format DNG (Digital NeGative) umgewandelt werden.

  1. http://dovendosi.comunidades.net/
  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  3. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051