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Akku Toshiba PA5026U-1BRS

32 GByte Flash-Speicher stecken in dem Smartphone, einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht. Der verwendete Dual-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8,7-Megapixel-Kamera mit Pureview. Damit ist aber nicht der in Nokias Symbian-Smartphone 808 Pureview befindliche 41-Megapixel-Sensor gemeint, Nokia will mit diesem Begriff lediglich ausdrücken, dass die Kamera verbessert wurde.Die Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, Autofokus, optischer Bildstabilisierung und LED-Licht soll auch bei geringem Umgebungslicht noch gute Bilder machen. Ein Werbevideo von Nokia zur Funktionsweise der Bildstabilisierung im Lumia 920 bescherte Nokia Ärger. Im Video wurden Aufnahmen gezeigt, die angeblich mit dem Lumia 920 gemacht, aber stattdessen mit einer Videokamera gedreht wurden.

Das Lumia 920 unterstützt wie auch das Lumia 820 die induktive Ladetechnik nach dem QI-Wireless-Charging-Standard. Der im Lumia 920 fest eingebaute Akku kann damit drahtlos aufgeladen werden. Allerdings liegen beiden Geräten keine passenden Ladestationen bei. Das drahtlose Aufladen soll nicht nur mit Nokia-Hardware funktionieren.Nokia will das Lumia 920 bis spätestens Dezember 2012 auf den Markt bringen. Genauer legt sich der Hersteller nicht fest und nennt auch keinen Preis für das Gerät. Microsoft selbst bringt Windows Phone 8 vermutlich am 29. Oktober 2012 auf den Markt, voraussichtlich wird kurz danach das Lumia 920 erscheinen.Das DLR präsentiert auf der Ila in Berlin Romo. Das ist ein Elektroauto, das Technik aus der Weltraumrobotik nutzt. Der Ort der Präsentation ist auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich: Im Space Pavillon der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (Ila) 2012 präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Robomobil (Romo). Wenige Meter entfernt befindet sich eine Fläche, auf der der Mondrover Asimov fährt. Und hier liegt auch die Verbindung: Romo nutze die Algorithmen und Techniken, die für Weltraumroboter entwickelt wurden, erklärt Jonathan Brembeck vom Robotik und Mechatronik Zentrum (RMC) des DLR im Gespräch mit Golem.de.

Wie ein Rover, der auf anderen Planeten fahren soll, hat auch Romo keine einfachen Räder, sondern Radroboter, in die Antrieb, Lenkung, Dämpfung und Bremsen integriert sind. Das ermögliche neue Fahrzeugdesigns und -konzepte, sagt Brembeck. Die vier Radroboter verleihen Romo mehr Freiheitsgrade und machen ihn sehr agil: So kann das Auto nicht nur auf dem Teller drehen: Es kann auch zur Seite fahren, also direkt im rechten Winkel in eine Parklücke einparken, und es kann schräg fahren. Das Auto bleibt dabei gerade ausgerichtet, fährt aber gleichzeitig geradeaus und etwas seitlich.Gefahren wird Romo hauptsächlich von einem Computer. Der Fahrer gibt das Ziel vor oder steuert mit einem Joystick in eine bestimmte Richtung - alles andere macht Romo selbst. Eine direkte Beeinflussung des Autos durch den Fahrer gibt es nicht. Auch diese Technik stamme aus der Weltraumrobotik: Der Astronaut gebe eine grobe Fahrtrichtung vor, und der Rover setze diese Befehle dann selbst um.

Dadurch kann das Steuerungssystem auch für Sicherheit sorgen: Will der Fahrer ein Manöver durchführen, das zu einem Unfall führen kann, warnt ihn der Rechner zunächst und schlägt ihm einen sichereren Weg vor. In letzter Konsequenz werde der Rechner auch ein solches Manöver übersteuern, sagt Brembeck.Damit es nicht zu einem Unfall kommt, muss Romo stets seine Umgebung im Blick behalten. Dazu verfügt das Fahrzeug über acht Stereokamerapaare, also insgesamt 16 Kameras, die eine komplette Rundumsicht ermöglichen. Auch diese Technik stammt aus der Raumfahrt. Der Unterschied ist, dass ein Rover lediglich über eine Stereokamera verfügt - auf einem fremden Planeten gibt es weniger Verkehr, und ein Kamerapaar verbraucht auch weniger Energie.

Das sei ein wichtiger Unterschied ihres Systems zu anderen Roboterfahrzeugen wie dem Google-Auto oder zu Assistenzsystemen, die Fahrzeughersteller in die Autos integrieren: Diese nutzten aktive Systeme wie Radar oder Lidar. Romo hingegen nutzt ein passives System mit Kameras. Vorteil sei, dass die passiven Sensoren weniger Energie verbrauchen. Romo verfügt über einen 14-kWh-Akku mit 350 Volt. Die Reichweite hängt bei den Versuchsfahrten von der Ausstattung mit Elektronik ab. Die Fahrreichweite liegt bei 100 Kilometern.Die Verarbeitung der Bilder sei recht anspruchsvoll, erzählt der DLR-Forscher: Bei den Kameras handele es sich um Gigabit-Ethernet-Kameras, deren Bilder unkomprimiert in Echtzeit verarbeitet werden. Die Verarbeitung läuft auf Grafikkarte und Field Programmable Gate Arrays (FPGA).

Romo sei eine Plattform, um verschiedene Technologien zu testen, erklärt Brembeck. Dazu zählten auch neue Mobilitätskonzepte: So könnte es in der Zukunft möglich sein, ein Leihauto über den Computer zu bestellen, das dann selbstständig zum Nutzer kommt und nach der Fahrt wieder ins Depot zurückkehrt. Fahrzeuge mit einem solchen Automatisierungsgrad könnten um das Jahr 2050 reif für die Großserie sein, sagt Brembeck.Mit dem Impossible Instant Lab will eine Gruppe von Polaroid-Enthusiasten die alte Sofortbildtechnik mit Apples iPhone verbinden. Der Apparat arbeitet dabei wie eine Reprokamera und vervielfältigt den iPhone-Bildschirm auf Fotopapier. Das Impossible Instant Lab ist im Grunde genommen ein Reprotisch mit einem innen liegenden Fotoapparat, der ein Polaroid-Sofortbild belichtet und es dann auswirft. Die Gruppe "The Impossible Project" produziert für die traditionellen Polaroid-Kameras weiterhin Filmmaterialien in der ehemaligen Polaroid-Fabrik im holländischen Enschede, nachdem der Hersteller Insolvenz anmelden musste.

Die Kamera Impossible Instant Lab wird über Kickstarter finanziert und fotografiert den iPhone-Bildschirm ab, der oben auf einen Balgen gelegt wird, damit der richtige Abstand zum unterliegenden Fotoapparat gewahrt bleibt. Ein Scharfstellen ist nicht erforderlich - vielmehr wird einfach nur der Auslöser gedrückt und das Foto wenige Sekunden später in Form eines Sofortbildes ausgeworfen.Das Team hat sich mit dem Industriedesigner Professor Achim Heine aus Berlin zusammengetan, um die Kamera zu bauen. Heine hatte 2002 die Leica Digilux 1 entworfen. Hergestellt werden soll die iPhone-Reprokamera Impossible Instant Lab von DHW Fototechnik in Braunschweig. Das Unternehmen ging aus dem Kamerahersteller Rollei hervor.Der Entwurf steht bereits und einige funktionsfähige Prototypen hat die Gruppe nach eigenen Angaben bereits fertiggestellt. Mitte Februar 2013 soll die Massenproduktion starten. Das Kickstarter-Projekt ist bereits jetzt überfinanziert. Von den geforderten 250.000 US-Dollar sind schon rund drei Wochen vor Projektende am 8. Oktober 2012 rund 370.000 US-Dollar zusammengekommen.

Das Gerät misst zusammengefaltet 148 x 111 x 62 mm und wird mit ausgefaltetem Balgen 176 mm hoch. Die Entwickler wollen Halterungen für das iPhone 4/S und das neue iPhone 5 anbieten und bei Interesse auch für Android-Geräte Adapter entwickeln. Derzeit läuft eine Umfrage, für welche Modelle die Nachfrage am größten ist.Als Filmkassetten kommen die Kassetten PX680 und PX70 für die Kameras Polaroid 600 und SX 70 in Betracht. Der Lithium-Ionen-Akku in der Kamera soll bis zu 150 Belichtungsvorgänge mit einer Ladung ermöglichen.Ein Impossible Instant Lab soll 229 US-Dollar kosten - zuzüglich 35 US-Dollar für den Versand und die Steuer. Darüber hinaus sind Sondermodelle in schwarzer und goldener Gehäusefarbe im Programm.Hugendubel und Weltbild bringen einen neuen Einsteiger-E-Book-Reader auf den Markt. Das Gerät kostet 60 Euro. Media Control meldet derweil, dass im ersten Halbjahr 2012 ungefähr so viele E-Books verkauft wurden wie im gesamten Jahr 2011. Die Buchhandelsketten Weltbild und Hugendubel haben einen neuen E-Book-Reader auf den Markt gebracht: Der "eBook Reader 4" ist für 60 Euro zu haben. Anders als der Vorgänger eBook Reader 3.0 hat er keinen Farbbildschirm.

Der E-Book-Reader 4 hat ein 6 Zoll (15,2 Zentimeter) großes Digital-Ink-Display, wobei nicht klar ist, ob es sich bei Digital Ink um einen Hersteller oder die Displaytechnik als elektronisches Papier handelt. Der Bildschirm hat eine Auflösung von 600 x 800 Pixeln und stellt 16 Graustufen dar. Das Gerät ist 17 x 12 Zentimeter groß und knapp 1 Zentimeter dick. Es wiegt 216 Gramm.Der Bildschirm ist kein Touchscreen - bedient wird der E-Book-Reader 4 über Tasten: Unter dem Bildschirm sitzen eine Vierwege-Taste sowie vier Tasten, über die der Startbildschirm, das Hauptmenü oder die Suchfunktion aufgerufen werden. Geblättert wird mit zwei Vor- und Zurück-Tasten neben dem Display. Es gibt sie auf beiden Seiten, so dass der Leser den Reader mit der linken wie mit der rechten Hand halten kann.Das Gerät verfügt über 2 GByte internen Speicher, der mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte erweitert werden kann. Als Schnittstelle steht lediglich ein USB-Anschluss zur Verfügung. Darüber werden die E-Books auf das Gerät übertragen und der Akku geladen. Das geschieht über den Computer. Ein Ladegerät für die Steckdose bieten Hugendubel und Weltbild als Zubehör an.

Der E-Book-Reader 4 stellt Dateien der Formate: EPUB, PDF, TXT, HTML, RTF, FB2 und PDB dar und unterstützt das Adobe DRM. Er ähnelt in Form und Ausstattung stark dem Trekstor Pyrus, hat aber 2 GByte internen Speicher weniger als das Trekstor-Gerät. Hugendubel und Weltbild bieten den Reader für 60 Euro an. Er ist sowohl online als auch in den Filialen der Ketten erhältlich. 30 Leseproben sind vorinstalliert.Unterdessen steigen die Verkäufe von E-Books in Deutschland stark: Im ersten Halbjahr 2012 wurden rund 4,59 Millionen E-Books verkauft. Das entspreche in etwa den E-Book-Verkaufszahlen aus dem gesamten Jahr 2011, meldet Media Control im E-Book-Halbjahresreport. Der Anteil der E-Books lag bei 2 Prozent - im gesamten Jahr 2011 war es nur 1 Prozent. Ein Grund seien die gesunkenen Preise für die digitalen Bücher: 2011 kostete ein E-Book im Schnitt 9,56 Euro, im ersten Halbjahr dieses Jahres 8,64 Euro.

Zusätzlich wurden laut Media Control in dem Zeitraum 3,24 Millionen kostenlose E-Books heruntergeladen. Die kostenlosen E-Books machen damit einen Anteil von 41 Prozent an gesamten E-Book-Downloads aus.Nikon bringt mit der D600 eine neue Spiegelreflexkamera mit einem Vollformatsensor auf den Markt, der eine Auflösung von 24,3 Megapixeln erreicht. Mit dem optionalen WLAN-Modul kann die Kamera über ein iOS- oder ein Android-Gerät gesteuert werden. Der CMOS-Sensor von Nikons neuer DSLR D600 ist ein sogenanntes FX-Modell. Damit bezeichnet Nikon die Bildgröße eines Kleinbildfilms (35,9 x 24 mm). Bei 24,3 Megapixeln messen die Bilder 6.016 x 4.016 Pixel. Die Kamera kann auch im DX-Modus betrieben werden, damit auch Objektive mit kleinerem Lichtkreis eingesetzt werden können. Dann wird die Auflösung auf 3.936 x 2.624 Pixel reduziert. Die Serienbildgeschwindigkeit liegt bei 5,5 Fotos pro Sekunde.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/
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