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Akku Toshiba Satellite A80

Das kompakte Stereo-Richtmikrofon DM-E1 wurde entwickelt, um die Produktionsqualität von Videos mit EOS Spiegelreflexkameras zu steigern. Es kommt im klassischem Shotgun-Design daher und verfügt über drei Richtcharakteristiken, mit denen es sich auf die jeweilige Akustik vor Ort anpassen lässt. Der Mono-Shotgun-Modus eignet sich am besten für eine Schallquelle direkt vor der Kamera – etwa bei einem Interview, wenn sich die Sprache besser von Hintergrundgeräuschen abheben soll. Ein Wechsel auf den 90 oder 120 Grad Modus erfasst Stereo-Tonquellen, die sich über ein grösseres Areal verteilen, wie man dies zum Beispiel bei einem Orchester in einem Konzertsaal antrifft.

Die integrierte Halterung verfügt über eine Dämpfung und koppelt eventuelle Geräusche der Kamera und des Objektivs bei einer Zoomfahrt ab. Windgeräusche werden durch eine spezielle Schutzscheibe unterdrückt. Mit Frequenzen von 50 Hz bis 16 kHz erfasst das Mikrofon einen breiten Bereich. Das Signal-Rausch-Verhältnis von 66 dB bei einer Empfindlichkeit von -42dB unterstreichen die hohe Qualität des Mikrofons mit minimaler Verzerrung.Das DM-E1 ist eines der kleinsten und leichtesten Mikrofone seiner Art und eignet sich deshalb ideal für den Einsatz vor Ort. Über die 3,5-mm-Miniklinke lässt es sich an allen EOS Kameras mit 3,5 mm Stereo-Eingangsbuchsen anschliessen. Ausgenommen sind die EOS-1D Mark IV und EOS 550D, die über keine manuelle Regelung des Tonsignals verfügen und deshalb nicht empfohlen werden.

Jetzt kommen die Minidrohnen. Nicht grösser als ein Taschenbuch lassen sie sich entweder über eine App steuern oder sie folgen mit einem Erkennungssystem einer bestimmten Person. Dabei fotografieren sie mit 13 Mpix oder drehen 4K-Videos. Man kann damit Selfies machen oder Panorama-Aufnahmen, so die Vorstellung von Meng Qui Wang, der die Hover Camera entwickelte.Das Start-Up-Unternehmen Zero Zero Robotics aus Peking will mit seiner Hover Camera das Fotografieren mit Drohnen soweit automatisieren, dass die schwebende Kamera von Nutzer interaktiv bedient werden kann, ohne eine Fernbedienung einzusetzen. Da Fernbedienungen für Fotodrohnen bislang jedoch eine zwingende Voraussetzung sind, bevorzugt der Hersteller den Begriff «fliegende Kamera».

Eine zweite Hürde für den Einsatz der Hover Camera haben die Entwickler mit einem Fluggewicht von nur 238 Gramm elegant unterschritten. Das in zusammengelegter Form nur etwa taschenbuchgrosse Flugobjekt muss zumindest in den USA nicht als Drohne registriert werden. In Europa sind die Zulassungsbedingungen bislang noch uneinheitlich und verändern sich schnell.Der faltbare Quadrocopter besitzt ein Gehäuse aus Karbonfaser, das die Rotoren umschliesst, so dass keine Verletzungsgefahr besteht, wenn man nach der fliegenden Kamera greift. Das wohl wichtigste Feature der Kamera ist jedoch die Möglichkeit über eine Gesichts- und Körpererkennung einer vom Nutzer definierten Person zu folgen und diese zu umkreisen. Die Bildqualität soll der eines aktuellen hochwertigen Smartphone-Kameramoduls entsprechen.

Die maximale Flugzeit von nur acht Minuten, bevor der Akku gegen einen voll geladenen ausgetauscht werden muss, dürfte zuverlässig verhindern, dass sich Stalker für das Gerät interessieren. Der Haupteinsatzzweck werden Selfies ohne Stick und 360-Grad-Panoramas von einem erhöhten Standpunkt aus sein. Ob dies noch von der in manchen Ländern gesetzlich festgeschriebenen Panoramafreiheit abgedeckt wird, darf jedoch bezweifelt werden.Als Frontkamera ist ein 13-Megapixelmodul installiert, das 4k-Videos aufnimmt, die mit einer Gesichts- und Körpererkennung ausgewertet werden. Zur Orientierung wird kein GPS-Modul eingesetzt wie in anderen Drohne, die eine Verfolgung ermöglichen, sondern die Daten einer zweiten nach unten gerichteten Kamera mit einer Auflösung von 3 Megapixel sowie einem nicht näher beschriebenen Sonar-System.

Die Konzeption der Kamera erfolgte in den USA, wo aufgrund des Bildungssystems die Kreativität in der Entwicklung nach Aussage von Unternehmensgründer Meng Qui Wang deutlich stärker ausgeprägt sei als in China. In der Folge nutzte Zero Zero dann jedoch die in China deutlich niedrigen Kosten für die Fertig-Entwicklung und die Produktion. Da man bei den meisten Komponenten nicht auf Standardprodukte zurückgegriffen, sondern einschliesslich der bürstenlosen Motoren alle Bauteile selbst entwickelt hat und auch die Software selbst geschrieben haben will, sieht man das Risiko, kurzfristig vom Wettbewerb erfolgreich kopiert zu werden, als gering an.

Zusätzlich zur manuellen Bedienung der Drohne gibt es eine Smartphone App, die über WLAN mit der Hover verbunden werden kann und die Übertragung einen 720p-Livestream der Kamera zusätzlich zur Speicherung auf dem internen 32 GB-Speicher ermöglicht. Das Auslesen des internen Speichers erfolgt über eine Micro-USB 3.0 Type B-Schnittstelle.Derzeit sollen schon 1000 Vorserien-Modelle gebaut worden sein, von welchen 200 Exemplare für Betatester zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Serien-Kameras sollen dann rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft 2016 im Handel sein. Als Preis in den USA werden weniger als 600 US-Dollar angestrebt.Ab heute ist das Samsung Galaxy TabPro S erhältlich. Es ist ein 12-Zoll-Tablet, das dank Tastatur-Cover und starker Leistung auch als vollwertiges, ultramobiles Notebook unter Windows 10 dienen soll. Mit seinem 12 Zoll bzw. 30,44 cm Super AMOLED-Touchdisplay zeigt es Bilder und die Benutzeroberfläche mit 2160 x 1440 Pixeln. Es wiegt lediglich rund 700 Gramm, soll eine Betriebsdauer von 10,5 Stunden bieten und in maximal 2,5 Stunden wieder voll aufgeladen sein.

Samsung bringt das Galaxy TabPro S in den Handel und will damit neue Massstäbe für das Trendthema «Mobile Working» setzen. Das schlanke und leichte 2-in-1-Gerät kombiniert hochwertige Technologie mit den produktiven Fähigkeiten von Windows 10.An der CES zum Jahresauftakt wurde das Galaxy TabPro S (SM-W70X) vorangekündigt, wobei die Markteinführung in der Schweiz noch im Ungewissen lag. Doch ab heute (29. April 2016) ist es in drei Ausstattungsvarianten (Wi-Fi mit Windows 10 Home, Wi-Fi mit Windows 10 Pro und LTE/Wi-Fi mit Windows 10 Pro) ab 1049 Franken (UVP) in seidenmattem Weiss und Schwarz verfügbar.Das Samsung Galaxy TabPro S soll Produktivität mit Mobilität und Unterhaltung in einem 2-in-1-Windows-Tablet der Premiumklasse vereinen und ist ab sofort in der Schweiz verfügbar.

Für Fotofans, die ein Tablet auch gerne als mobiles Portfolio zum Zeigen von Bildern benutzen wollen, aber dennoch Photoshop oder andere vollwertige Windows-Programme unterwegs benutzen wollen, sind die Windows-10-Geräte attraktive Werkzeuge, sofern man mit dem verbauten Arbeits- und Massenspeicher auskommt. Das TabPro S begnügt sich diesbzüglich mit 4 GB und 128 GB.Das Book Cover mit intergrierter Tastatur links neben dem Tablet. Die viereckige «Loch» oben im Cover gibt den Blick für die 5Mpx-Hauptkamera des Tablets frei.Da eine QWERTZ-Tastatur mit kleinem Tastenhub im magnetisch befestigbaren Cover zum Lieferumfang gehört, lässt sich mit dem Gerät auch produktiver als mit reinen Tablets arbeiten. Wie üblich dient das Book Cover als Standfuss, wobei es Stellpositionen bietet. Ein optionaler BlueTooth-Eingabestift folgt im Juni. Bereits erhältlich ist ein Multiport-Adapter, der die einzige USB-Buchse (USB 3.1 Typ C) mit HDMI und dem gängigen USB-Typ-A-Anschluss erweitert sowie als dritten Anschluss eine Typ-C-Buchse aufweist.

Dank des mitgelieferten Book Covers mit Tastatur ermöglicht das Premium-Tablet hohes Arbeitstempo im mobilen Büro. Das Keyboard mit Touchpad dient als Standfuss und erlaubt zwei Stellungen auf das 12 Zoll Super AMOLED-Display. Das Galaxy TabPro S verbindet die Vorzüge aus zwei Produktwelten: Es ist handlich wie ein Tablet und produktiv wie ein Notebook. Nutzern steht der volle Funktionsumfang von Windows 10 (Home oder Pro) zur Verfügung. So können sie all ihre Produktivitäts-Tools wie beispielsweise MS Office oder Photoshop nutzen.