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Akku Toshiba Satellite S800

Ausdauer für 24/7-Schichteinsatz: Das FZ-A2 bietet einen austauschbaren Akku, der mit einer Ladung bis zu 9 Stunden hält und so eine komplette Schicht zur Verfügung steht. (Gemessen bei LCD Helligkeit von 150 cd/m². Abweichungen hängen von den Nutzungsbedingungen ab, oder ob ein optionales Gerät angeschlossen ist.) Mit einem optionalen Hot-Swap-Akku kann das FZ-A2 zudem praktisch ununterbrochen genutzt werden.Kameras und schnelle Kommunikation: Für Live-Videokonferenzen und Bild-Dokumentationen unterwegs dienen die Full-HD Webkamera an der Frontseite und eine 8 Mpx Kamera mit Blitz auf der Rückseite des FZ-A2. Zusätzlich verfügt das Toughpad über zwei integrierte Mikrofone, die Störgeräusche bei Telefonie, Videokonferenzen und Spracherkennung unterdrücken.

Zuverlässigkeit für strapazierenden Arbeitsalltag: Das Gehäuse des «Full Ruggedized» geschützten Toughpad FZ-A2 besteht aus einer robusten Magnesiumlegierung und ist damit gewappnet für den Arbeitsalltag im Industrieeinsatz. Das FZ-A2 wurde Falltests aus bis zu 1,2 m Höhe unterzogen und ist nach IP65 gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Bei Temperaturen von -10 bis + 50 °C bleibt es zuverlässig im Betrieb.Zum Verkaufsstart sind bereits verschiedene Peripheriegeräte erhältlich – vom Desktop-Standfuss bis zur 4fach Ladestation – die grösstenteils mit dem herausnehmbaren Tablet des Toughbook CF-20 Detachable kompatibel sind.

Das Fotografieren war in mancher Hinsicht eine Herausforderung. Die Lichtverhältnisse waren äusserst schwierig: Bei den Dolinen mit viel Tageslicht war der Dynamikumfang zwischen hell und dunkel extrem gross, während uns in den Tiefen der Höhle lediglich unsere Stirnlampen als Lichtspender dienten. Der Boden war meistens nass, sandig, oftmals rutschig und ebene Stellen suchte man vergebens. Eine weitere Herausforderung war die Luftfeuchtigkeit, dazu aber später mehr.Zum Ausleuchten der Höhlen verwendeten wir drei 32’000 Lumen LED Scheinwerfer, wobei ein Akku gerade einmal für ca. 15 Minuten Dauerlicht ausreichte. Über Walkie Talkies standen wir mit unseren leuchtend gelb gekleideten Models und Trägern in Kontakt. Teilweise über einen Kilometer entfernt, gaben wir ihnen Anweisungen zur optimalen Lichtposition und Ausleuchtung. Viel Zeit blieb dafür nicht, die Fotos mussten in kurzer Zeit in den Kasten gebracht werden. Eine durch die Jahreszeit bedingte Problematik waren die dichten Nebelschwaden, welche eine klare Weitsicht verhinderten. Diese sorgten aber für mystische Fotos in dieser wunderschönen Unterwelt.

Mit der Nikon D810 und D750 hatte ich zwei erstklassige Kameras mit dabei. Das meistverwendete Objektiv, das Nikon 2.8/14-24mm hat sich an der D810 bewährt. An der D750 verwendete ich vorwiegend das 1.8/20mm und das 2.8/24-70mm Objektiv. Für ein paar wenige Aufnahmen kam das 70-200mm Objektiv zum Einsatz. Die meisten Fotos entstanden bei einem Brennweitenbereich von 14-35mm, wobei ich insbesondere um die 14mm froh war.Auf vielen Fotos posierten Menschen, um die Grössenverhältnisse und Relationen besser abzubilden. Meine lichtstarken Objektive ermöglichten mir dabei eine relativ kurze Belichtungszeit.Ein stabiles Stativ ist mindestens so wichtig wie die Kamera, und mit dem Gitzo Traveller GT2542T und dem Really Right Stuff (RRS) Kugelkopf BH-30 hatte ich eine sehr gute und leichte Kombination im Einsatz. Die L-Platte, ebenfalls von RRS, war aufgrund der knappen Zeit und der minimalen Lichtverhältnisse sehr hilfreich und sorgte für ein schnelles und sicheres Wechseln vom Quer- zum Hochformat.

Für beide Kameras verwendete ich einen Fernauslöser, da man die Kamera bei einer Fotoserie mit unterschiedlichen Belichtungsreihen unter keinen Umständen berühren sollte. Die Filter (Polarizing und Neutral Density) kamen ausserhalb der Höhlen und im unterirdischen Dschungel zum Einsatz. Dass genügend Speicherkarten und Akkus ins Gepäck gehören, sollte selbstverständlich sein. Zur Datensicherung kopierte ich die Bilder am Abend jeweils auf eine externe Harddisk.Die Anzahl der Objektivwechsel sollte man wegen der sehr hohen Luftfeuchtigkeit auf ein Minimum reduzieren. Auch aus diesem Grund ist eine zweite Kamera extrem nützlich. In den Höhlen tropft es ständig und das trockene Mikrofasertuch sollte nie weiter als ein Griff entfernt sein. Bei der zweiten Doline «Garden of Edam» war mein Objektiv derart beschlagen, dass ich erst auf dem Rückweg am nächsten Tag Aufnahmen machen konnte.

Die Verwendung eines Blitzgeräts ist aufgrund der unglaublichen Ausmasse der Höhle zwecklos. Allenfalls könnten mit einem externen Speedlight gute Effekte bei Zelt- und Porträtaufnahmen erzielt werden.Ich bediente beide Kameras ausschliesslich im Manual-Mode. Je nach Situation und Lichtverhältnissen hatte ich dabei manuell fokussiert, häufig aber auch im Live-View Modus bei 100% Zoom. Obwohl sich der Weissabgleich bei RAW-Aufnahmen auch im Nachhinein korrigieren lässt, versuchte ich die passende Lichttemperatur gleich vor Ort einzustellen.Sehr wichtig ist ausserdem, dass man seine Kamera in- und auswendig kennt, die Menüpunkte und Buttons sinnvoll angeordnet hat und sie bei Dunkelheit bedienen kann. Das gleiche gilt natürlich auch für das Zubehör wie Stativ und Fernauslöser. Beim Einsatz von mehreren Kameras sollten die Grundkonfigurationen aufeinander abgestimmt sein.

Vor der Reise hatte ich meine beiden Kameras durch Nikon reinigen lassen, was ein guter Entscheid war. So weisen meine Fotos kaum störende Sensorflecken auf, dies kam mir bei der Nachbearbeitung mit Lightroom und Photoshop ugute.Die Reise war ein fantastisches Erlebnis und die Fotos sind mehr als nur Dokumentation. Es sind Bilder, die eine Landschaft aus der Urzeit zeigen mit mystischen Licht- und Wolkenstimmungen, die uns ins Zeitlose zurück versetzen.Sony Mobile hat mit dem Xperia E5 ein neues 5-Zoll-Smartphone angekündigt, das hochwertige Fototechnologie und hohe Leistung im Einsteiger-Segment bieten soll, jedoch erst in einigen Monaten kommt. Dafür ist das im Februar 2016 angekündigte Topmodell Xperia X nun endlich erhältlich. Beide Handys sind mit jeweils zwei Kameras ausgestattet (X: 23 Mpx und 13Mpx, E5: 13 Mpx und 5 Mpx) und sollen schnell scharf stellen.Mit dem Xperia E5 setzt Sony Mobile Communications ihre Einstiegsmodellreihe fort. Das ausdauernde Smartphone soll mit 13 Mpx-Hauptkamera, einer hohen Leistung und einem extrem scharfen Display brillieren.

Mit dem Smartphone lässt sich unterwegs nicht nur telefonieren und über LTE schnell im Internet surfen, auch Fotos werden dank der 13 Megapixel-Kamera mit schnellem Autofokus immer scharf. Die Frontkamera mit 5 Mpx ist für die Selfies zuständig.
Die Fotos lassen sich auf dem 5“ (12,7 cm) grossen, kratzfesten HD-Display bestaunen. Fotos, Filme und Spiele werden mit lebendigen Farben und tiefen Kontrasten dargestellt. Der 1,3 GHz Quad-Core-Prozessor bietet ordentlich Leistung für flüssige Abläufe, sei es beim Schauen hoch aufgelöster Filme oder beim Spielen. Selbst die gleichzeitige Nutzung mehrere Apps bringt das Smartphone nicht ins Stocken.

Sony Xperia E5 Black FrontHorizMit bis zu 10 GB freiem, internen Speicher bietet das Xperia E5 ausserdem ausreichend Platz für Momentaufnahmen sowie den dazu passenden Soundtrack. Per microSD-Karte kann der Speicher auch auf bis zu 200 GB erweitert werden.Das Xperia E5 wiegt nur 147 Gramm und ist 8,2 Millimeter dünn und steht mit einem 2300-mAh-Akku dem Nutzer ausserdem bis zu zwei Tage zur Verfügung. Allerdings muss man auf die Auslieferung noch bis zum dritten Quartal 2016 warten. Die Smartphone-Kamera im hochwertiges Metall-Design trumpft mit 23 Megapixel-Kamera samt schneller prädiktivem Autofokus und 13 Megapixel-Frontkamera mit lichtempfindlichem Sony Exmor R Sensor für perfekte Selfies.

Der neue prädiktive Hybrid-Autofokus der Kamera erkennt, ob sich ein Objekt bewegt. Aus der Geschwindigkeit und Richtung der Bewegung wird die nächste Position im Voraus errechnet und darauf scharfgestellt. Auch bei Serienaufnahmen wird der Fokus zwischendurch erneut gemessen, für die nächste Aufnahme extrapoliert und passend eingestellt. Dadurch ist es möglich, zum Beispiel herankommende Fahrzeuge auch bei Serienaufnahmen durchgängig scharf abzubilden. Es bietet bis zwei Tage Akkulaufzeit mit Schnelllade-Funktion.Die neue Gerätereihe soll sich nicht nur durch die bewährtend Xperia-Merkmale wie Kamera, Akku und Design auszeichnen, sondern um neue intelligente Technologien erweitern, die das Leben Tag für Tag smarter und einfacher machen.