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Akku Toshiba Satellite T230

Das hohe Gewicht ist nicht der WD Blue zuzuschreiben, sondern dem Akku mit einer Kapazität von 6.400 mAh (24 Wh). Der liefert nicht nur die Energie für die Festplatte, sondern kann über einen USB-2.0-Port auch Smartphones aufladen. Mit stationären Geräten wird die My Passport Wireless Pro per USB-3.0-Schnittstelle verbunden. Als weitere Option ist eine 1x1-WLAN-Ansteuerung möglich, der Realtek-Chip unterstützt das 2,4- und 5-GHz-Band. Per SD-Karten-Leser können Daten auch direkt auf die HDD kopiert werden.Mit einer App namens My Cloud Mobile können Nutzer der My Passport Wireless Pro per Smartphone oder Tablet über eine verschlüsselte WLAN-Verbindung auf die Festplatte zugreifen. Das DLNA-zertifizierte Gerät eignet sich als Medien-Server, um Fotos oder Videos zu streamen, ein Netzteil für den Heimbetrieb legt Western Digital bei. Die Akkulaufzeit unterwegs soll bis zu zehn Stunden betragen, was prinzipiell für Fotografen mit großen Datenmengen interessant ist. Vier LED zeigen die verbleibende Akkukapazität an.

Mit dem Honor 5C bringt die Huawei-Tochter ein gut ausgestattetes Android-Smartphone im Mittelklassebereich auf den Markt. Die technische Ausstattung ist nahezu identisch mit Huaweis P9 Lite. Allerdings kostet die Neuvorstellung mit 200 Euro deutlich weniger.
Huawei macht sich selbst starke Konkurrenz: Das für den deutschen Markt neu vorgestellte Honor 5C bietet weitestgehend die gleiche Ausstattung wie das deutlich teurere P9 Lite von Huawei. Wer auf etwas mehr Arbeitsspeicher und einen Fingerabdrucksensor verzichtet, kann durch den Kauf des Honor 5C rund 100 Euro sparen. Die Marke Honor war vor einiger Zeit von Huawei ins Leben gerufen worden, um darüber Smartphones im Direktvertrieb zu günstigen Preisen anbieten zu können. Anfangs gelang die Abtrennung vom Mutterkonzern noch gut, mittlerweile wird es offenbar immer schwerer, nicht nur leicht modifizierte Smartphones vorzustellen.

Das Honor 5C wurde Anfang Mai 2016 bereits für den chinesischen Markt vorgestellt und ist jetzt in Deutschland verfügbar. Während das China-Modell einen Fingerabdrucksensor hat, fehlt dieser bei der deutschen Variante. Das Honor 5C hat damit nicht in allen Regionen die gleiche Ausstattung.Das Honor 5C hat einen 5,2 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Wem 5,5 Zoll große Smartphones einfach zu groß sind, findet im Honor 5C eine kompaktere Variante, die besser in die Hosentasche passt. Das Display hinterließ einen guten Eindruck, Inhalte waren der Auflösung entsprechend scharf zu erkennen. Das Display liefert ein blickwinkelstabiles Bild.Auf der Gehäuserückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2.0, so dass Aufnahmen bei schlechtem Licht noch gut möglich sein sollten. Beim ersten Ausprobieren hinterließ die Kamera einen ordentlichen Eindruck. Auf der Vorderseite ist eine Kamera mit 8 Megapixeln und ebenfalls f/2.0 eingebaut, die sich gut für Selbstporträts eignet.

Im Smartphone steckt ein Kirin-650-Prozessor, der vier Kerne mit einer Taktrate von 2 GHz und vier Kerne mit 1,7 GHz hat. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und damit 1 GByte kleiner als beim P9 Lite. Der Flash-Speicher ist mit 16 GByte wieder identisch, davon stehen dem Nutzer etwa 10 GByte zur Verfügung. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte. Allerdings kann dieser nur genutzt werden, wenn auf die Dual-SIM-Funktion verzichtet wird.Die Zukunft der Fliegerei werde elektrisch, sagt Nasa-Chef Charles Bolden. Die US-Raumfahrtbehörde baut derzeit ein Elektroflugzeug mit vielen Propellern. Es könnte in absehbarer Zeit fliegen.
Start frei für die Maschine mit den 14 Propellern: Die US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics and Space Administration (Nasa) baut ein Flugzeug mit Elektroantrieb. Es könnte bereits im kommenden Jahr erstmals fliegen.

X-57 Maxwell heißt das Elektroflugzeug. Es ist keine Neuentwicklung, sondern die Nasa will ein vorhandenes Flugzeug umbauen. Die Basis ist eine Tecnam P2006T. Das ist ein Leichtflugzeug mit zwei Motoren.Die beiden Verbrennungsmotoren will die Nasa durch 14 elektrisch angetriebene Propeller ersetzen. Zwölf Motoren sollen beim Start und der Landung eingesetzt werden. Am Ende jeder der Tragflächen sitzt ein Motor, der das Flugzeug antreibt, wenn es Reiseflughöhe erreicht hat. Diese beiden Motoren haben mehr Leistung als die übrigen.Die vorhandene Tragfläche des Hochdeckers soll durch eine neuartige Tragfläche ersetzt werden. Sie ist schmaler und die Elektropropeller sind darin integriert. Die Nasa experimentiert bereits mit einem solchen Multipropellersystem. Es existiert bereits ein Prototyp: das Hybrid Electric Integrated Systems Testbed (Heist), eine Tragfläche mit 18 Elektropropellern, die auf einen Lkw montiert ist. Der fährt mit knapp 120 Kilometern pro Stunde durch die Wüste, wobei Daten etwa über Auftrieb, Widerstand, Kipp- und Rollmoment gesammelt werden.

Die X-57 Maxwell wird von einem Akku mit Strom versorgt. Sie wird also keinen Verbrennungsmotor als Range Extender oder zum Aufladen des Akkus an Bord haben, wie es etwa Airbus für sein Verkehrsflugzeug E-Concept vorsieht. Das Elektroflugzeug soll eine Reisegeschwindigkeit von etwa 280 Kilometern pro Stunde erreichen. Mit der X-57 Maxwell unternehme die Nasa "den ersten Schritt, um eine neue Ära der Luftfahrt zu eröffnen", sagte Charles Bolden, Direktor der Luft- und Raumfahrtbehörde am Freitag. Das Flugzeug könnte schon 2017 erstmals starten, berichtet die US-Tageszeitung Wall Street Journal unter Berufung auf eine Quelle mit Insiderwissen. Die Nasa wollte sich dazu nicht äußern.

Die Gopro wird häufig bei sportlichen Aktivitäten genutzt, bei denen Nutzer weder Hand noch Fuß frei haben, um die Kamera zu steuern. Mit Auslösern, die mit der Zunge betätigt werden oder durch einen Biss funktionieren, soll das Problem jetzt gelöst werden.
Gohawk von POA Labs soll neue Auslöser für die Foto- und Filmfunktion der Gopro-Actionkameras ermöglichen, damit der Nutzer die Kamera steuern kann, wenn sie beispielsweise auf dem Helm montiert ist und keine Hand für eine Fernbedienung frei ist. Finanziert wird Gohawk über Kickstarter. Die Actionkameras lassen sich mit dem Gerät etwa über einen Zungentaster, einen Bissauslöser sowie einen Schalter für den Motorrad- oder Fahrradlenker auslösen.
Derzeit gibt es Gohawk nur als funktionierenden Prototypen. Die drei oben beschriebenen Auslöser gehören zum Lieferumfang. An die Box kann eine an einem Kabel montierte LED angeschlossen werden, die dem Nutzer auf visuelle Weise mitteilt, ob die Aufnahme gerade läuft oder nicht. Diese LED soll sich im Visier des Helms unterbringen lassen, damit sie im Gesichtsfeld des Sportlers bleibt.

Die Gohawk-Anschlussbox verfügt über einen USB-Anschluss für einen externen Akku, um die Laufzeit der Gopro zu verlängern. Die Einheit ist mit allen Modellvarianten der Gopro Hero 4 kompatibel und funktioniert praktisch wie ein Kabelfernauslöser.nkerschalter einzeln kostet 10 US-Dollar, der Beißschalter und der Zungenschalter werden für jeweils 45 US-Dollar angeboten. Die Kickstarterkampagne läuft noch bis zum 13. August 2016.Das dritte Smartphone des Herstellers Oneplus dürfte der Konkurrenz noch mehr zu schaffen machen als die Vorgänger - mehr Topausstattung zu diesem Preis gibt es kaum. Dazu ist das Three frei zu kaufen: Dank des abgeschafften Einladungssystems ist die Jagd nach einer Einladung beendet.
Auch bei seinem dritten Topsmartphone bleibt der chinesische Hersteller Oneplus seinem Rezept treu, die Konkurrenz bei guter Ausstattung preislich zu unterbieten. Für einen Preis von 400 Euro gibt es das auf dem Papier hervorragend ausgestattete Three, das für viele Konkurrenten im Hochpreissegment einen Alptraum darstellen dürfte. Nun sind Spezifikationen auf Papier und die Realität häufig genug zwei verschiedene Dinge. Im Test von Golem.de muss das Three daher beweisen, ob es wirklich das Zeug zum "Flagship Killer" hat, also tatsächlich eine ernstzunehmende Alternative zu den Konkurrenzgeräten von Samsung, LG, Sony oder HTC darstellt. Dabei überrascht uns das Gerät - positiv.

Das Design der Vorderseite orientiert sich am günstigen Modell X, die Rückseite hingegen erinnert stark an HTC-Smartphones. Anders als die Vorgänger Oneplus One und Two ist das neue Modell komplett aus Aluminium gefertigt. Die Rückseite ist nicht mehr abnehmbar, der Akku dementsprechend weitaus schwerer zu wechseln Am oberen und unteren Rand der Rückseite sind Kunststoffeinlagen, hinter denen sich die Antennen befinden. Diese Einlagen sind absolut sauber verarbeitet, ebenso wie der Rest des Gehäuses. Auffällig ist die Ausbeulung der Kamera, die an die Galaxy-S6-Modelle von Samsung erinnert: Um 1,2 mm steht das Objektiv hervor. Bei einer Dicke von 7,3 mm fällt das durchaus auf und kann bei unvorsichtigem Gebrauch zu Kratzern auf der Linse führen.Wie das Oneplus Two hat das Three am linken Rand oberhalb der Lautstärkewippe den dreistufigen Alarmschalter, mit dem sich alle Benachrichtigungen entweder komplett stummschalten lassen oder nur bestimmte Benachrichtigungen angezeigt werden können. Unterhalb des Displays ist wieder ein Fingerabdrucksensor eingebaut, der zuverlässig arbeitet und das Three in Sekundenbruchteilen entsperrt.

Die Verarbeitungsqualität hat Oneplus beim Three verglichen mit dem Two und insbesondere mit dem One merklich verbessert. Durch das Metallgehäuse wirkt das Smartphone hochwertiger. Auch gefallen uns die leichten Rundungen am Rand der Rückseite gut, ebenso wie der sauber geschliffene Rand.Panne oder Promo-Gag? In Russland ist ein Roboter bei einem Test in die Freiheit entwischt. Er blieb mit leerem Akku auf einer Straße stehen und erregte einiges Aufsehen.
Der kleine Promobot kann von seinem Entwickler auf der Kreuzung abgeholt werden. Autofahrer in der russischen Stadt Perm staunten dieser Tage nicht schlecht: Mitten auf der Straße stand ein Roboter.Promobot heißt der Roboter des gleichnamigen russischen Unternehmens. Er hat humanoide Formen und ist etwas kleiner als ein Mensch. Sein Gesicht ist ein Bildschirm. Einen weiteren Bildschirm hat er auf der Brust. Er kann mit Menschen kommunizieren, etwa Fragen beantworten oder Auskunft über den Weg erteilen.

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