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Akku Toshiba Tecra R10

Über Bluetooth verbindet sich das Go-Modell mit dem Smartphone und greift dabei auf die jeweiligen Assistenzsysteme wie Google Now, Siri oder Cortana zu. Das Navi fungiert dann als Freisprecheinrichtung. Suchanweisungen sind so möglich und eingehende Nachrichten können vorgelesen werden.Die neuen Go-Modelle erlernen die Angewohnheiten des Fahrers und stellen sich darauf ein. Wenn sie bemerken, dass wochentags morgens immer die gleiche Strecke gefahren wird, schlagen sie diese automatisch vor. Der Fahrer muss nicht jeden Tag das gleiche Ziel angeben.Von den Go-Modellen wird es vier Ausführungen geben. Zwei Modelle gibt es mit 5-Zoll-Bildschirm und zwei mit größerem 6-Zoll-Touchscreen. Beide Größen stehen wahlweise mit oder ohne Mobilfunkunterstützung bereit. Die Modelle ohne eingebauten Mobilfunk können das verbundene Smartphone nutzen, um etwa aktuelle Verkehrsinformationen während der Fahrt zu erhalten.

Tomtom will die neuen Go-Modelle Ende September auf den Markt bringen. Das Go 520 wird es dann für 230 Euro geben, das größere Modell Go 620 kostet 280 Euro. Wer diese Modelle mit Mobilfunk haben will, muss jeweils 100 Euro mehr bezahlen.Mit dem One A9s bringt HTC ein neue Android-Smartphone, das sich von der Hardware-Ausstattung her in der Mittelklasse einordnet: Das Gerät kommt mit einem 5-Zoll-Display, Mediatek-Prozessor und einer 13-Megapixel-Kamera in den Handel und soll 300 Euro kosten. HTC hat das Android-Smartphone One A9s vorgestellt. Mit seinem Metallgehäuse und der Ausstattung im Mittelklassebereich dürfte das Gerät als Nachfolger des 2015 präsentierten One A9 anzusehen sein.Das One A9s hat einen 5 Zoll großen Super-LCD-Bildschirm, der mit 1.280 x 720 Pixeln auflöst. Das führt zu einer Pixeldichte von 293 ppi. Der Bildschirm soll dank Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt sein.

Im Inneren des Smartphones arbeitet Mediateks Helio-P10-Prozessor. Das SoC hat acht Kerne und erreicht eine maximale Taktrate von 2 GHz. Als Grafikeinheit kommt eine Mali T860 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 2 TByte ist eingebaut.Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/2.2 und einem LED-Blitz eingebaut. Die Kamera kann im Pro-Modus auch Aufnahmen im RAW-Format aufnehmen. Videos kann das One A9s nur maximal in Full-HD-Qualität aufnehmen. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 5 Megapixeln.Das One A9s unterstützt Cat6-LTE und WLAN nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. USB-Verbindungen werden nur in der Version 2.0 unterstützt.

Der Akku des Smartphones hat eine Nennladung von 2.300 mAh, HTC zufolge soll er für eine Standbyzeit von 18 Tagen ausreichen. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android in der Version 6.0. Das HTC One A9s soll im vierten Quartal 2016 in Deutschland erhältlich sein, der Preis beträgt 300 Euro.An der Stelle, wo bei den iPhone-6-Modellen die Buchse für den Kopfhörer sitzt, ist beim neuen Modell die Steuereinheit für die neue Sensortaste untergebracht. Apple hat den gewonnenen Platz demnach nicht etwa für einen größeren Akku genutzt. Außerdem befindet sich an der Stelle ein Kunststoffteil, das mutmaßlich zur Schallisolierung benutzt wird. Es ist unklar, ob damit Außengeräusche zum Mikrofon geleitet oder Störgeräusche der Steuereinheit für die Sensortaste abgehalten werden sollen, die sich direkt neben dem Kunststoffteil befindet.

The Verge hat von Apple erfahren, dass der Baustein dazu dienen soll, dass der Höhenmesser im iPhone trotz der Wasserdichtigkeit des Gehäuses funktionieren soll.Insgesamt soll der Akku beim iPhone 7 Plus eine Stunde länger als beim iPhone 6S Plus halten. Das ist nicht gerade viel, aber die Kapazität des Akkus wurde auch nur geringfügig erhöht. Statt 2.750 mAh beim iPhone 6S Plus stehen künftig 2.900 mAh zur Verfügung. Das erste iPhone-6-Plus-Modell hatte mit 2.915 mAh einen Akku mit höherer Kapazität als das iPhone 7 Plus.Gegen eindringendes Wasser wurde die Lightning-Buchse besser als bisher abgedichtet. Während das Vorgängermodell Schaumstoff nutzte, um das Eindringen von Wasser zu verhindern, gibt es jetzt eine geschlossene Gummidichtung, um einen besseren Wasserschutz zu erreichen. Auch der Steckplatz für die SIM-Karte sowie der Auswurfmechanismus sind mit einer Gummidichtung versehen.

Das iPhone 7 Plus ist nach IP67 vor Wasser und Staub geschützt und soll einen Tauchgang von einem Meter Wassertiefe bis zu 30 Minuten lang unbeschadet überstehen.Bei dem nicht identifizierbaren Kunststoffteil soll es sich um einen Baustein handeln, der dabei helfen soll, dass der Höhenmesser im iPhone auch trotz der Wasserdichtigkeit funktioniert. Das hat The Verge von Apple erfahren. Die betreffende Textpassage wurde aktualisiert.Großauftrag für Teslas Gigafactory: Die Akkufabrik baut einen Netzspeicher, der Lastspitzen ausgleichen soll. Der Akku speichert genug Strom für 1.000 Elektroautos.
Strom von Tesla: Der Elektroautohersteller baut einen großen Energiespeicher in Kalifornien, der in das Netz des Stromversorgers Southern California Edison (SCE) integriert, um Stromausfälle zu verhindern. Das System soll noch in diesem Jahr einsatzbereit sein.

Der Netzspeicher wird aus Powerpacks bestehen, der größeren Variante des Wandakkus Powerwall. Der Speicher wird eine Leistung von 20 Megawatt liefern und eine Kapazität von 80 Megawattstunden speichern. Das reicht laut Tesla aus, um 2.500 Haushalte einen Tag lang mit Strom zu versorgen oder um die Akkus von 1.000 Elektroautos von Tesla zu laden.Die Powerpacks werden in Teslas kürzlich eröffneter Gigafactory gebaut. Die Kapazitäten reichten aus, um das System in drei Monaten zu fertigen, auszuliefern und aufzustellen. Der Speicher soll Ende des Jahres in Betrieb gehen.Der Stromspeicher ist dazu gedacht, Lastspitzen abzufangen. Er soll Gaskraftwerke im Großraum Los Angeles ersetzen, die früher zu diesem Zweck eingesetzt wurden. Die Gaskraftwerke wurden nach dem Unfall in dem Aliso-Canyon-Erdgasspeicher 2015 geschlossen.

Wir haben iOS10 und das neue WatchOS getestet und Amazons Echo ausprobiert. Auch die EU war fleißig und beschäftigte sich mit Breitbandausbau, Leistungsschutzrecht und Störerhaftung. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Neue Prozessoren, Sicherheitslücken, Netzpolitik-Diskussionen oder drohende Abmahnwellen: Rund 30 spannende Meldungen, Tests und Hintergrundartikel gehen bei Golem.de jeden Tag online - in einer Woche kommt einiges zusammen. Wer ein paar Tage das Nachrichtengeschehen nicht verfolgt hat oder einen Überblick dazu wünscht, was am wichtigsten war, findet die Topmeldungen in unserem Wochenrückblick.

Jede Woche heben wir jene Meldungen hervor, die besonders wichtig waren, viel diskutiert wurden und unsere Leser am meisten interessierten. Herausragende Themen behandeln wir in etwas längeren Beiträgen mit mehr Tiefe.Zu den im Video erwähnten Nachrichten gibt es an dieser Stelle auch weiterführende Links für alle, die mehr über ein Thema wissen möchten.Apple setzt nicht mehr einzig auf Qualcomm-, sondern auch auf Intel-Modems und gibt zumindest dem iPhone 7 Plus mehr RAM als bisher. Das System-on-a-Chip ist zwar groß, die Platine dank neuer Packing-Methoden für SoC und Flash-Speicher aber extrem flach.
Beim Teardown des iPhone 7 seitens Chipworks sind Details zum Vorschein gekommen, die es bei iFixit nicht gab. Das zeigt erneut, dass sich Apple bei der Auswahl der Komponenten ungerne auf einen Hersteller festlegt, aber auf in bestimmten Bereichen durchaus wegweisende Technik setzt.
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Während in dem iPhone 7 Plus von iFixit, einer CMDA-Variante für Nordamerika und Japan, ein Qualcomm-Modem vom Typ Snapdragon X12 LTE (Gobi 9645) steckt, hat Chipworks in ihrer GSM-Version für den europäischen Markt ein Intel-Modem entdeckt. Damit bestätigt sich das, was schon seit Monaten aus herstellernahen Kreisen berichtet wurde: Apple betreibt sogenanntes Dual-Sourcing, und Intel konnte erstmals ein Modem für ein iPhone stellen. Wie erwartet handelt es sich um das XMM 7360 mit 450 MBit/s.Erfreulich ist die Größe des Arbeitsspeichers, denn Apple verbaut zumindest im iPhone 7 Plus nun 3 statt 2 GByte RAM wie im iPhone 7 und im iPhone 6S (Plus). Ob auch die Geschwindigkeit des LPDDR4-Speichers gestiegen ist, lässt sich anhand des Teardowns nicht sagen, da nur Teile der Part-Number bei Samsung hinterlegt sind. Zumindest der Produkt Selection Guide für das erste Halbjahr 2016 (PDF) listet LPDDR4-3200 wie im iPhone 6S sowie flotteren LPDDR4-3733. Wie üblich ist der Arbeitsspeicher als PoP (Package on Package) direkt auf dem System-on-a-Chip, dem neuen A10 Fusion, aufgesetzt.