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Das Elektroauto Vision Mercedes Maybach 6 steht optisch zwischen einem Oldtimer der 30er Jahre und einem Fahrzeug wie aus einem Comic. Das fast sechs Meter lange Konzeptfahrzeug beinhaltet jedoch modernste Technik.
Auf der Monterey Car Week im kalifornischen Pebble Beach hat Mercedes mit dem Vision Mercedes-Maybach 6 gezeigt, dass aufregendes Autodesign und moderne Technik wie ein Elektroantrieb vereint werden können. Das Fahrzeug knüpft an die 80 Jahre alte Tradition der Stromlinien-Luxuscoupés an. Der Maybach 6 ist fast sechs Meter lang und ein klassischer 2+2-Sitzer. Bei Maybach gab es bereits vor wenigen Jahren mit der Studie Exelero ein Fahrzeug mit einer ähnlichen Formensprache.

Beim Vision Mercedes-Maybach 6 geht es im Gegensatz zum Exelero nicht um eine hohe Endgeschwindigkeit, sondern um einen modernen Antrieb. Der Maybach 6 soll mit seinen Elektromotoren auf rund 750 PS kommen und durch die im Unterboden untergebrachten Lithium-Ionen-Akkus mit 80 kWh 500 km weit fahren. Die Räder sind 24 Zoll groß und teilweise transparent. Die Flügeltüren passen zu der extravaganten Konstruktion der Motorhaube: Diese ist so lang, dass sie zweiflügelig konstruiert wurde und zur Mitte hin aufgeklappt wird. Darunter befinden sich Ablagefächer für das maßgeschneiderte Kofferset.Im Inneren werden mit nach Art des Chesterfield-Stils gepolsterten Sitzflächen Erinnerungen an vergangene Zeiten geweckt. Dennoch gibt es auch hier Neues: Transparente Bildschirme ergänzen den Blick nach außen um zusätzliche Informationen.

Der 80-kWh-Akku des Maybach 6 soll in 5 Minuten dank 350 kW Ladeleistung für 100 zusätzliche Kilometer mit Strom versorgt werden können. Mercedes stellt den Maybach 6 allerdings als reines Konzeptfahrzeug vor - eine Serienfertigung ist so gut wie ausgeschlossen.2015 präsentierte Mercedes mit dem Vision Tokyo ein autonom fahrendes Brennstoffzellenauto als Zukunftsvision.Auf nach Golem City, kein Scherz: Im neuen Deus Ex verschlägt es den Spieler nach Tschechien. Dabei geht es um ganz große Verschwörungen, aber auch um merkwürdige Hightech-Implantate im Körper der Hauptfigur.
"Erstklassige Arbeit, Jensen, Sie Scheiß Blecheimer": An solche Kommentare durch die lieben Kollegen muss sich Adam Jensen wohl einfach gewöhnen. Immerhin besteht unser Alter Ego in Deus Ex - Mankind Divided ja tatsächlich nicht nur aus Fleisch und Blut, sondern auch aus Platinen, Kabeln und Computerchips. Die Augmentationen (Körperverbesserungen) machen uns schneller und stärker als normale Menschen.

Der Streit zwischen den Augmentierten und den normalen Menschen ist eines der zentralen Elemente von Mankind Divided. Die Handlung des Rollenspiels ist zwei Jahre nach dem 2011 veröffentlichten Human Revolution (Test bei Golem.de) angesiedelt. Das neue, erneut von Eidos Montreal produzierte Spiel fühlt sich über weite Strecken wie eine Fortsetzung unter verschärften Bedingungen an. Die Welt ist noch kaputter und düsterer, der Streit zwischen augmentierten und normalen Menschen längst eskaliert.Sogar in der U-Bahn gibt es zwei Abschnitte - und wenn wir mit der Sondervollmacht von Jensen in den "falschen" Waggon steigen, ernten wir tatsächlich böse Blicke. Damit Einsteiger einigermaßen wissen, worum es geht, können sie vor dem Start der Kampagne ein sehr gut gemachtes, rund zwölf Minuten langes Video mit einer Zusammenfassung der Ereignisse aus Human Revolution anschauen. Aber selbst dann ist nicht ganz klar, welche Rolle die unterschiedlichen Fraktionen haben, etwa die Illuminaten oder die Kommandogruppe von Interpol, für die Jensen arbeitet - nicht als Chef übrigens, sondern als einfacher Agent.

Unabhängig von der Handlung: Der Einstieg in Mankind Divided ist alles andere als leichtgängig. Zwar absolvieren wir als Adam Jensen gleich nach dem Intro einen Schleich- und Schießeinsatz auf einer verfallenen Hotelanlage vor Dubai - mit unerwartetem Ausgang. Aber danach sind wir im Rahmen der insgesamt rund 40 Stunden dauernden Kampagne erst lange in der Altstadt von Prag unterwegs. Dort helfen wir Rebellen, legen uns mit der Polizei und mit Schmugglern an und erkunden das Hauptquartier von Interpol.Für das Absolvieren der Haupt- und Nebenmissionen reden wir mit Stadtbewohnern, suchen nach Beweisen und hacken Computersysteme - eine gut gemachte, nicht im Verlauf immer kniffligere Denksportaufgabe, um die auch Spieler, die ganz auf Action setzen wollen, in Mankind Divided so gut wie nicht herumkommen. Diese langen Abschnitte erinnern fast an ein Adventure.

Anschließend geht es dann im dritten Kapitel ins ebenfalls tschechische Ghetto Golem City - ein Ort, der besonders eng mit dem aus Hightech-Geräten zusammengesetzten Jensen korrespondiert. Allein bis zu diesem Abschnitt gab es schon eine Reihe von größeren Überraschungen und Wendungen in der Geschichte, über die wir aber nichts verraten wollen.Die Handlung erklärt auch, warum unser Protagonist über neue Augmentationen und damit Fähigkeiten verfügt. Jenson kann auf Knopfdruck für wenige Augenblicke eine fast undurchdringliche Titanrüstung aktivieren, Feinde mit einem Blitzschlag lahmlegen, eine für Nah- und Fernkampfangriffe geeignete Klinge aus seiner Faust schießen lassen und extrem schnell sprinten.Fliegen statt fahren: Airbus entwickelt mehrere Lufttaxis, die Passagiere zu ihrem Ziel fliegen sollen - bemannt oder unbemannt. Ob Drohnen-Lieferdienste überhaupt wirtschaftlich sind, will der Luftfahrtkonzern 2017 testen.
Über den Stau hinwegfliegen statt darin stehen: Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus entwickelt in mehreren Projekten autonom fliegende Lufttaxis, die die Verkehrsprobleme in Metropolen lösen sollen.

City Airbus heißt eines der Projekte, an dem Airbus Helicopters arbeitet. Details verrät Airbus nur wenige: So soll das Luftfahrzeug einem Multicopter ähneln, also mehrere Rotoren haben. Die werden von Elektromotoren angetrieben.Anfangs soll ein Pilot den Citycopter steuern. Dadurch soll das Luftfahrzeug relativ schnell auf den Markt kommen können. Langfristig - laut Airbus "sobald die Regularien vorhanden sind" - soll es autonom fliegen.Der City Airbus soll auf Heliports starten und landen. Er wird aber eher ein fliegendes Sammeltaxi oder ein Luftbus als ein Flugtaxi: Mehrere Passagiere sollen darin mitfliegen. Den Flug sollen sie über eine App buchen.Weiter geht ein Airbus-Entwickler-Team aus Kalifornien: Es entwickelt mit Vahana ein autonomes Luftfahrzeug, das für den Individualtransport gedacht ist. Der Fluggast ruft es per App und lässt sich dann zu seinem Ziel fliegen. Außerdem soll Vahana auch für den Gütertransport eingesetzt werden.

Das Projekt ist Anfang dieses Jahres gestartet. Ein flugfähiger Prototyp könnte bereits im kommenden Jahr erstmals abheben. Das könne so schnell gehen, weil die meisten Komponenten wie Antrieb, Akku oder Bordelektronik verfügbar seien, sagt Projektleiter Rodin Lyasoff.Mitte 2017 will Airbus zudem ein Liefersystem mit Coptern in Singapur einrichten. Sie sollen von speziellen Packstationen aus Päckchen und Pakete an Studenten auf dem Campus der Universität liefern - ähnlich wie es DHL Anfang des Jahres in Bayern getestet hat.In der zweiten Projektphase sollen die unbemannten Transporter Pakete vom Land auf Schiffe oder umgekehrt bringen. Airbus wolle damit aber nicht in Konkurrenz zu Amazon, DHL oder anderen Logistikdienstleistern treten, sagte Projektleiter Bruno Trabel. Ziel sei, die Wirtschaftlichkeit und Effizienz eines solchen Transportsystems abzuschätzen sowie zu zeigen, dass Drohnen in Städten sicher im Einsatz sein können.

Auf das Ergebnis des Pilotprojekts dürften einige Unternehmen gespannt sein, darunter DHL oder Amazon - der Onlinehändler plant bereits seit längerem einen Lieferdienst mit Copter. Bislang sind unbemannte, autonome Flüge in bewohnten Gebieten jedoch nicht erlaubt.Neben Airbus entwickeln auch andere Unternehmen unbemannte Lufttaxis: Das chinesische Unternehmen Ehang hat Anfang des Jahres das 188 AAV vorgestellt, das eine Person transportieren kann. Der Volocopter VC-200 des Karlsruher Unternehmens E-Volo ist im Frühjahr erstmals bemannt aufgestiegen. Kleines Problem: Die interne Stromversorgung von Jensen gerät ähnlich schnell an ihre Leistungsgrenzen wie aktuelle Smartphone-Akkus - es ist immer zu wenig Saft da. In Deus Ex bedeutet das, dass sich der Spieler entscheiden muss: Er kann die fürs Hacken gedachten Augmentierungen lahmlegen und sich weitgehend auf Kampfverbesserungen konzentrieren.HP Laptop Akku, HP Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Diese Entscheidungen sind uns sehr schwer gefallen. Es gibt zwar ein paar Körperverbesserungen, die wir so gut wie nie genutzt haben. Die meisten sind aber eben doch sehr nützlich. Und schließlich wissen wir zumindest im ersten Durchgang nicht, worauf wir vorbereitet sein müssen.Entscheidungen sind aber auch seit dem Serienerstling eines der Markenzeichen von Deus Ex. Wir müssen uns nicht nur für oder gegen bestimmte Augmentierungen entscheiden, sondern auch, welche Waffen wir im bald hoffnungslos überfüllten Inventar unterbringen wollen, und welche Munition oder Extras wir mit den modifizierbaren Waffen verwenden.Auch moralische Entscheidungen warten wieder auf uns. So können wir an einer Stelle nur einem von zwei Bürgern helfen, die Ausweispapiere bei den Behörden zu aktivieren. Lassen wir dann lieber die mondäne Künstlerin oder den braven Einzelhändler in den Folterknast wandern?