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Serienbelichtungen soll die GF5 mit bis zu vier Fotos pro Sekunde absolvieren. Die GF5 ist kompatibel mit dem UHS-I-Standard für SDXC-/SDHC-Speicherkarten, um die anfallenden Datenmengen zu speichern.Die Lumix GF5 soll ab Mai 2012 als Gehäuse ohne Objektiv sowie als Paket mit dem besonders kompakten Objektiv 14-42mm Asph/Power OIS erhältlich sein. Das Kameragehäuse misst 107,7 x 66,6 x 36,8 mm und wiegt 225 Gramm. Inklusive Zoomobjektiv H-PS14042, Karte und Akku liegt das Gewicht bei 362 Gramm.Panasonic bringt das Android-Smartphone Eluga wie versprochen diesen Monat auf den Markt. Es wird dann 400 Euro kosten. Mit dem Eluga wagt Panasonic den Wiedereinstieg in den Smartphonemarkt in Deutschland. Ab Mitte April 2012 soll es Panasonics Eluga auf dem deutschen Markt geben, es wird ohne Vertrag 400 Euro kosten. Bislang ist nicht bekannt, ob einer der vier deutschen Netzbetreiber das Mobiltelefon in sein Sortiment nimmt. Panasonic nennt bisher lediglich Elektronikmärkte als Handelspartner, bei denen das Smartphone dann zu haben sein wird.

Mit dem Eluga will Panasonic wieder in den Smartphonemarkt in Deutschland einsteigen. Bis 2006 hatte Panasonic Symbian-Smartphones vermarktet, sich dann aber aus diesem Markt zurückgezogen. Im Jahr 2011 gab es dann wieder Smartphones von Panasonic, die mit Android liefen und vor allem in Japan angeboten wurden. Vom 1. April 2012 bis zum 31. März 2013 will Panasonic 1,5 Millionen Smartphones in Europa absetzen.Das Gehäuse von Panasonics Eluga entspricht dem IP57-Standard und ist demnach wasser- und staubgeschützt. Das bedeutet, das Android-Smartphone soll 30 Minuten lang in einer Wassertiefe von maximal 1 Meter funktionieren und staubgeschützt gegen bis zu 75 Mikrometer große Partikel sein, und das maximal 8 Stunden lang. Bedient wird das Smartphone über einen 4,3 Zoll großen OLED-Touchscreen, der eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln liefert. Das Display zeigt maximal 16 Millionen Farben an.Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Bildstabilisator, aber ohne Fotolicht. Nach den Produktfotos gibt es auf der Gehäusevorderseite auch eine Kamera für Videokonferenzen, die im Datenblatt allerdings nicht erwähnt ist. Im Mobiltelefon befindet sich der Dual-Core-Prozessor OMAP4430 mit einer Taktrate von 1 GHz. Der RAM-Speicher ist 1 GByte groß, es stehen 8 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Ein Steckplatz für Speicherkarten fehlt.

Das UMTS-Gerät beherrscht HSPA mit bis zu 21,1 MBit/s im Download, HSUPA mit bis zu 5,76 MBit/s im Upload sowie Quad-Band-GSM, GPRS und EDGE. Das Mobiltelefon deckt WLAN nach 802.11b/g/n ab und beherrscht Bluetooth 2.1+EDR. Das Eluga hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, einen GPS-Empfänger, einen NFC-Chip und es unterstützt DLNA.Das Smartphone wird mit Android 2.3.5 alias Gingerbread auf den Markt kommen. Irgendwann im Sommer 2012 will Panasonic für den deutschen Markt ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlichen. In anderen Ländern wird das Update bereits im Frühjahr 2012 erscheinen.Bei einem Gewicht von 103 Gramm misst das Panasonic-Smartphone 123 x 62 x 7,8 mm. Das Eluga hat einen nicht auswechselbaren 1.150-mAh-Akku. Die Sprechzeit fällt gering aus und wird mit maximal 4 Stunden angegeben. Ob dieser Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird, gibt Panasonic nicht an. Falls er im GSM-Modus erreicht wird, könnte sich die Sprechzeit im UMTS-Netz weiter verringern. Im Bereitschaftsbetrieb wird eine Akkulaufzeit von 12,5 Tagen versprochen.

Panasonic hat für das Eluga ein Update auf Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich veröffentlicht. Anders als bei anderen Android-Geräten wird für das Update eine App aus Googles Play Store benötigt. Die App Eluga ICS Update übernimmt alle Schritte zur Aktualisierung des Smartphones.Dell hat sich viel Zeit mit seinem Ultrabook gelassen und mit dem XPS 13 ein Gerät geschaffen, das in erster Linie gut aussehen soll. Herausgekommen ist aber auch ein gut ausgestattetes Notebook. Im Test störten uns vor allem die Temperaturempfindlichkeit und das Touchpad von Cypress. Als einer der letzten Notebookhersteller hat nun auch Dell ein Ultrabook auf den Markt gebracht, das den Namen XPS 13 trägt. Rund ein halbes Jahr ist vergangen, seit wir Asus' Zenbook UX31 getestet haben. Dell hat die Zeit genutzt, um vor allem an den Details zu arbeiten. Vorweg: Das ist gut gelungen. Unser Testmuster ist die teuerste Variante des Ultrabooks. Mit einem Core i7-2637M (1,7 bis 2,8 GHz via Turboboost, 4 MByte L2 Cache), 4 GByte RAM und einer 256 GByte fassenden SSD von Samsung (PM830, mSATA) kostet das Gerät stolze 1.500 Euro. Etwas schlechter ausgestattet (Core i5 oder 128 GByte) gibt es das Notebook für rund 1.150 Euro. Auf jeden Fall ist das XPS 13 teurer als die meisten Konkurrenzgeräte.

Das Display mit 1.366 x 768 Pixeln und einer Diagonalen von 13 Zoll wird von Intels HD-Grafik angesteuert. Die ist schnell genug, um Starcraft 2 zu spielen. Anspruchsvollere Spiele schafft der integrierte Grafikkern aber nicht ruckelfrei. Zur Ausstattung gehören zudem Bluetooth 3.0 und Dual-Band-WLAN. Letzteres ist bei Ultrabooks ziemlich selten. Intels 6230-WLAN-Karte kann 802.11a/n (5 GHz) und 802.11b/g/n (2,4 GHz) und zudem Wireless Display (Widi). Spar-WLAN ist leider noch immer gang und gäbe.Das Notebook hat nur sehr wenige Anschlüsse: Dazu gehören Buchsen für USB 3.0 (1 x rechts), USB 2.0 (1 x links), Headset und Mini-Displayport-Monitore. SD-Kartenleser und Ethernet fehlen komplett.Aus Designgründen hat sich Dell für ein spiegelndes Display entschieden. Es ist durch Gorilla-Glas geschützt, sollte also kratzunempfindlich sein und bei äußeren Einflüssen viel Widerstand bieten. Allerdings stört die Spiegelung bei starker Lichteinstrahlung. Hinter dem Gorilla-Glas befindet sich anscheinend ein mattes Panel, da wir keine Doppelspiegelung ausmachen konnten. Allerdings sind Panel und Glas erstaunlich dicht miteinander verbunden. Die Displayhelligkeit ist meist ausreichend, Asus' Zenbook ist aber deutlich heller. Anders als Asus gelingt Dell aber eine kräftige Darstellung von Farben. Zudem besitzt das Notebook einen Lichtsensor zur Bestimmung der Stärke der Hintergrundbeleuchtung.

Beim Design der Hülle zeigt Dell viel Liebe zum Detail. Die normalerweise schwer ablösbaren Aufkleber von Microsoft und Intel, die so manches Notebook verschandeln, gibt es beim XPS 13 nicht. Stattdessen sind die Logos auf eine Metallplatte an der Unterseite aufgedruckt. Diese Platte lässt sich sogar abnehmen und darunter findet sich die Windows-Lizenz.Der schmale Rahmen des XPS 13 macht das kompakte Gehäuse möglich. Der schmale Rahmen des XPS 13 macht das kompakte Gehäuse möglich. Angenehm ist das mit rund 1,38 kg geringe Gewicht des 13-Zoll-Geräts. Durch die Kompaktheit wirkt der Rechner etwas schwerer. Im Rucksack dürfte das Ultrabook aber kaum auffallen. Dazu kommt das 208 Gramm schwere 45-Watt-Netzteil. Allein 100 Gramm sind nur für den Kaltgerätestecker (Kleeblatt) notwendig. Das Notebook ist sehr flach und mit dem Gummistandfuß an der dicksten Stelle 21 mm hoch. Die Konstruktion ist trotzdem ziemlich stabil.

Der Deckel gibt bei leichten Bewegungen nicht nach und das Notebook lässt sich ohne Probleme an nur einer Ecke greifen, egal ob an der Handballenauflage oder am Display. Letzteres würden wir aus Gründen der Vorsicht dennoch nicht empfehlen, denn ein Bruch an der Stelle wäre nicht gut. Sehr angenehm ist auch die Konstruktion der Basis des Notebooks. Während beim Zenbook von Asus die Ecken zu scharfkantig sind, hat Dell hier saubere Arbeit geleistet.Die Buchstaben auf der Tastatur können auch ohne aktive Tastaturbeleuchtung aufgrund des Kontrastes gut erkannt werden. Die Tastaturbeleuchtung kann also selbst bei mäßigen Lichtverhältnissen abgeschaltet bleiben. Nicht an den Tasten und deren Position, sondern am ungewöhnlichen Buchstabendesign störten sich allerdings einige Golem.de-Redakteure. Insgesamt gefiel uns die Tastatur beim Testen gut. Laut Dell ist sie gegen Spritzwasser geschützt.Unter den Tasten finden sich die beiden Lautsprecher, die trotz der Nähe zueinander noch gerade so ein Stereogefühl vermitteln. Das Notebook kann Töne ziemlich laut ausgeben. In Anbetracht des geringen zur Verfügung stehenden Platzes ist ein etwas blecherner Sound nicht zu vermeiden. Insgesamt gefällt uns der Ton aber recht gut.

Motorola bringt das Android-Smartphone Droid Razr Maxx demnächst auch nach Deutschland. In Europa wird das Mobiltelefon mit dem 4,3 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen dann Razr Maxx heißen und soll durch eine lange Akkulaufzeit überzeugen. Seit Ende Januar 2012 bietet Motorola in den USA das Droid Razr Maxx an. Nun will der Hersteller das Mobiltelefon etwas abgewandelt unter der Bezeichnung Razr Maxx demnächst auch in Europa anbieten. Denn das US-Modell ist mit CDMA- und LTE-Technik ausgestattet. Welche Mobilfunktechnik das Modell für Europa haben wird, verschweigt Motorola. Das Razr Maxx hat einen 4,3 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen, der eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln liefert. Das Display ist mit Gorilla-Glas vor Beschädigungen geschützt. Wie auch das Razr-Smartphone nutzt Motorola im Razr Maxx ein Gehäuse, das mit Kevlar verstärkt ist, damit es möglichst verwindungssteif ist.

Im Android-Smartphone steckt eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Kameralicht. Auf der Gerätevorderseite gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen. Im Mobiltelefon befindet sich ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz und 1 GByte RAM-Speicher. Der interne Flash-Speicher umfasst 16 GByte und es gibt einen Speicherkartensteckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. Dem US-Modell liegt zudem gleich eine 16-GByte-Speicherkarte bei.Das Mobiltelefon unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 4.0, hat eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse, einen HDMI-Anschluss und unterstützt DLNA. Außerdem soll das Mobiltelefon einen GPS- und Glonass-Empfänger haben.Der Hersteller machte bisher keine Angaben dazu, mit welcher Android-Version das Razr Maxx in Deutschland erscheinen wird. Das US-Modell läuft noch mit Android 2.3.5 alias Gingerbread und soll später ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten.

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