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Laptop Akku Dell Inspiron 1526

Der in der Gear S3 verbaute Akku soll Samsung zufolge vier Tage lang mit einer Ladung durchhalten - in unserem Test haben wir das bei normaler Nutzung nicht geschafft. Verwenden wir das GPS-Modul selten, kommen wir problemlos auf eine Nutzungsdauer von zwei bis zweieinhalb Tagen. Bei häufiger GPS-Nutzung sinkt dieser Wert auf anderthalb bis maximal zwei Tage. Das reicht immer noch aus, um die Uhr auch nachts zu tragen, um den Schlaf zu überwachen. Aufgeladen wird die Smartwatch über eine induktive Ladeschale, wie sie auch schon bei der Gear S2 verwendet wurde.Bei der Gear S3 können Nutzer das Watchface auch durchgehend angeschaltet lassen - in einer etwas dunkleren und grafisch abgespeckteren Variante, die aber je nach Ziffernblatt beispielsweise immer noch über einen Sekundenzeiger verfügt. Das ist im Alltag zwar praktisch, da wir die Uhrzeit ablesen können, ohne das Handgelenk zur Aktivierung des Bildschirms drehen zu müssen; die Akkulaufzeit sinkt dann allerdings auf einen Tag. Einen entsprechenden Hinweis gibt Samsung auch, wenn wir das durchgehend aktive Display aktivieren.

Ein Leser von Golem.de wies uns darauf hin, dass die Akkuprobleme möglicherweise mit einem falsch kalibrierten Akku zusammenhängen. Der Leser berichtet, dass Apple in einem solchen Fall empfohlen habe, den Akku komplett zu laden und das Smartphone dann einmal komplett leerlaufen zu lassen. Damit sollen die fehlerhaften Angaben zur Akkukapazität nicht mehr auftreten. Weshalb der Akku fehlerhaft kalibriert wurde und weshalb die Probleme in den vergangenen Wochen auftraten, ist nicht bekannt. Seit der Vorstellung des i3 hat BMW das Elektroauto optisch fast unverändert gebaut. 2017 soll es nun ein Facelift mit neuer Front und neuer Heckpartie geben. Auch ein Akku mit mehr Reichweite soll eingebaut werden.
Der BMW i3 soll im kommenden Jahr laut einem Bericht der Zeitung Die Welt ein Facelift erhalten, bei dem vor allem die Front und das Heck neu gestaltet werden. Der neue i3 soll außerdem eine größere Reichweite als das aktuelle Modell aufweisen, was durch eine verbesserte Akkutechnik möglich sein soll. Genauere Angaben liegen noch nicht vor.

Im Mai 2016 stellte BMW eine neue Version des Elektroautos i3 vor. Dank eines verbesserten Akkus fährt diese deutlich weiter als die Standardversion. Mit einer Akkuladung kommt das Elektroauto im Normzyklus rund 300 km weit. Im Alltagseinsatz "auch bei widrigen Wetterbedingungen und bei Nutzung der Klimaanlage oder Heizung" schafft das Auto laut BMW mit einer Akkuladung noch etwa 200 km. Der 2013 vorgestellte i3 hat in der Standardversion einen Akku mit einer Kapazität von 22 Kilowattstunden, der eine Reichweite von 190 km ermöglicht. Der Akku der aktuellen Variante hat bei gleicher Größe eine Kapazität von 33 Kilowattstunden.

2017 sollten 100.000 elektrisch angetriebene BMW verkauft werden, sagte Konzernchef Harald Krüger der Süddeutschen Zeitung. Damit sind allerdings sowohl reine Elektroautos wie der BMW i3 als auch Hybridfahrzeuge wie der i8 gemeint, die einen Verbrennungsmotor und einen Elektroantrieb an Bord haben. Dennoch ist das Ziel hoch gesteckt. Nach Einschätzung des BMW-Chefs besitzen 2025 etwa 15 bis 25 Prozent aller verkauften Autos einen Hybrid- oder reinen Elektroautoantrieb.Bei Computerrennspielen ist der Ghost-Modus üblich: Der Spieler fährt dem besten Teilnehmer hinterher. Porsche will das autonome Fahren nutzen, um Autofahrern auf der Rennstrecke zu zeigen, wie sie den Kurs am besten bewältigen. Dann darf selbst Gas gegeben werden.

Der Porsche 911 könnte künftig autonom über den Nürburgring fahren, während der Fahrer zuschaut und lernt, wie ein Profi die Stecke bewältigen würde. Ein virtueller Mark Webber oder Walter Röhrl fährt vor, was der Fahrer dann selbst im zweiten Durchgang ausprobieren kann: Diese Idee äußerte Porsche-Chef Oliver Blume im Interview mit der Zeitung Die Welt. "Danach kann ich meine Daten mit der App abgleichen, lege die Kurven übereinander und schaue, wie ich mich verbessern kann." Auch Staufahrten oder die Suche nach einem Parkplatz kann der Computer dem Porsche-Fahrer laut Blume künftig abnehmen. Ein wichtiges Thema für Porsche ist der Elektroantrieb. Das Unternehmen bietet noch kein reines Elektroauto an, doch das soll sich bald ändern. Zunächst soll das Hybridangebot ausgebaut werden.

Auf der IAA 2015 stellte Porsche mit dem Mission E eine Konzeptstudie eines Elektrosportwagens für die Straße vor. Die Studie hatte 600 PS, vier Sitze und Allradantrieb. Als Reichweite wurden bei vollständiger Aufladung des Elektrofahrzeugs 500 km angegeben. Der Akku soll innerhalb von einer Viertelstunde bei 80 Prozent Aufladung stehen. Anfang Dezember 2015 gab Porsche bekannt, dass auf Basis der Konzeptstudie ein Serienfahrzeug entstehe, das 2020 auf den Markt kommen soll. Bei einem Elektromodell solle es nicht bleiben, sagte Blume der Zeitung Die Welt jetzt.Seinem Markenkern will Porsche treu bleiben. "Nordschleife, schnellladen, dann zügig nach Hause, das wird gehen", sagte der Porsche-Chef mit Blick auf die Straßenversion des Mission E.

Das Smartphone Oneplus 3T kann bestellt werden - das große Modell wird aber nicht mehr vor Weihnachten geliefert. Das Nachfolgemodell des Oneplus Three bietet einen aktualisierten Prozessor, einen größeren Akku und Verbesserungen bei der Kameraausstattung. In zwei Ausführungen kann das Oneplus 3T direkt beim Anbieter bestellt werden. Das 64-GByte-Modell kostet 440 Euro, und für 480 Euro gibt es das Smartphone mit 128 GByte Flash-Speicher. Für das kleine Modell wurde die Lieferzeit soeben von vier auf fünf Tage erhöht. Am späten Vormittag hat sich die Wartezeit auf acht Tage und am frühen Nachmittag auf neun Tage erhöht. Deutlich länger müssen Interessenten beim 128-GByte-Modell warten. Als unser Bericht online ging, lag die Lieferzeit bei vier Tagen, jetzt sind es vier Wochen. Wer also das große Modell jetzt bestellt, wird es demnach nicht mehr vor Weihnachten bekommen.

Einen Tag nach dem Verkaufsstart nennt Oneplus für das 64-GByte-Modell eine Lieferzeit von vier Wochen. Bei der Bestellung für die 128-GByte-Ausführung müssen fünf Wochen Wartezeit veranschlagt werden. Ein Steckplatz für Speicherkarten fehlt dem Smartphone - wie auch dem Vorgängermodell, so dass der eingebaute Speicher eine größere Rolle spielt als bei Smartphones mit Speicherkartensteckplatz.Das bisherige Three wird von Oneplus nicht länger angeboten und verschwindet damit nur fünf Monate nach dem Verkaufsstart wieder vom Markt. Das 3T soll das bisherige Modell also komplett ablösen. Wer erst kürzlich ein Three gekauft hat, dürfte sich ärgern, dass es jetzt als veraltet gilt.

Wer bereits das Three hat, muss nicht unbedingt auf das neue Modell umsteigen, wie unser Test des 3T auf Golem.de zeigt. Das 3T hat zwar einen leistungsfähigeren Prozessor, in der Praxis macht sich der Unterschied aber kaum bemerkbar. Anders sieht es aus, wenn großer Wert auf eine möglichst lange Akkulaufzeit gelegt wird. Im Videotest hält der 3T-Akku mit 15 Stunden nochmals zwei Stunden länger durch und stellt eine kleine Reserve dar.Eine weitere Verbesserung ist die 16-Megapixel-Frontkamera, mit der sich qualitativ hervorragende Selbstporträts machen lassen. Außerdem eignet sich die Kamera bestens für Videoaufnahmen. Mit dieser Ausstattung steht das neue Oneplus-Smartphone an der Spitze, was die Auflösung der vorderen Kamera angeht. Die Hauptkamera im 3T bietet einen verbesserten elektrischen Bildstabilisator, der im Vergleich zur Three-Kamera gleichmäßiger agiert.Wer also derzeit ein gut ausgestattetes Top-Smartphone zu einem günstigen Preis sucht, kann zum 3T greifen. Käufer müssen sich aber damit abfinden, dass weiterhin kein Steckplatz für Speicherkarten vorhanden ist. Es ist zwar erfreulich, dass es das aktuelle Modell auch in einer Ausführung mit 128 GByte Speicherplatz gibt. Aber dann verringert sich der preisliche Vorteil etwa gegenüber Samsungs Galaxy S7, das derzeit für etwas mehr als 500 Euro zu haben ist.

Kurz nachdem wir unseren Bericht zur Verfügbarkeit des 3T veröffentlich hatten, verzögerte sich die Lieferzeit für das 128-GByte-Modell erheblich. Aus vier Tagen wurden vier Wochen Wartezeit. Beim kleinen Modell gab es nur eine Verzögerung von einem Tag. Seit dem späten Nachmittag hat sich die Wartezeit auf acht Tage und seit dem frühen Nachmittag auf neun Tage erhöht. Die Passage im Artikel wurde entsprechend überarbeitet.Mittlerweile gibt Oneplus für das 64-GByte-Modell des 3T eine vierwöchige Lieferzeit an. Käufer des 128-GByte-Modells müssen derzeit fünf Wochen warten, wenn sie das 3T jetzt bestellen. Der Artikel wurde entsprechend ergänzt. Der Hersteller Pine kündigt einen Linux-Laptop mit einem 64-Bit-Allwinner-Prozessor an. Die Pläne des Herstellers könnten aber zu optimistisch sein.
Das Pinebook setzt auf einen Allwinner A64 mit vier Cortex-A53-Kernen, jeweils mit bis zu 1,2 GHertz getaktet und 2 GByte Ram. Der Laptop verzichtet auf eine Festplatte, es stehen lediglich 16 GByte Flashspeicher und ein Micro-SD-Slot zur Speicherung von Programmen und Daten zur Verfügung.