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Im Zuge der neuen Macbooks verbessert Apple auch einige seiner Anwendungen. So soll etwa Final Cut Pro im Fenstermodus Full-HD-Material 1:1 darstellen können. Bestehende Anwendungen sind kompatibel mit dem Display. Nutzer des iPad 3 und des iPhone 4 kennen das bereits. Um das neue Display ausnutzen zu können, bedarf es aber einer Anpassung.Im Inneren des Notebooks steckt ein Quadcore-Prozessor. Der Core i7 der dritten Generation alias Ivy Bridge ist mit bis zu 2,7 GHz getaktet. Der Arbeitsspeicher kann bis zu 16 GByte groß sein, die SSD erreicht maximal 768 GByte Kapazität. Bei den Anschlüssen hat Apple einige Überraschungen parat. So bietet Apple USB 3.0 auf beiden Seiten und zwei Thunderbolt-Anschlüsse auf der linken Seite. Dazu passend gibt es einen Gigabit-Ethernet oder Firewire-800-Adapter. Neu ist für Notebooks bei Apple zudem der HDMI-Ausgang.Auch im Windows-Lager gibt es Notebookdisplays mit hoher Auflösung. Zuletzt hat Asus die neuen UX-Zenbooks vorgestellt. Diese gibt es sowohl als 11,6- als auch als 13-Zoll-Gerät mit 1.920 x 1.080 Pixeln. Damit liegt Asus etwas unterhalb dessen, was Apple anbietet.

Es gibt aber einen deutlichen Unterschied zwischen der Windows- und der Mac-Plattform. Für Hoch-PPI-Bildschirme wurde Mac OS X schon länger vorbereitet. Die Vervierfachung, das alte Display bot nur 1.440 x 900 Pixel, ist einfach zu bewerkstelligen. Windows hingegen bietet nur eine normale Vergrößerung von Inhalten. Zahlreiche Windows-Anwendungen sind dafür nicht vorbereitet und so kann es durchaus ungewollte Eigenschaften geben, die die Bedienung beeinflussen.Rund sieben Stunden Laufzeit verspricht Apple für das neue Macbook. Im Standby-Betrieb soll es 30 Tage durchhalten. Ein Wert, den viele schon von Ultrabooks kennen.Das neue Macbook Pro wird laut Apple bereits ausgeliefert und kostet rund 2.200 US-Dollar. Zur Grundausstattung gehören ein Core i7 mit 2,3 GHz Takt, 8 GByte RAM und 256 GByte Flashspeicher in einer SSD.

Das Retina-Display des neuen Macbook Pro nutzt ein blickwinkelstabiles IPS-Panel, wie Apple bekanntgab. Es soll zudem reflexionsärmer als die Panels der anderen Macbooks sein. Der Akku bietet eine Kapazität von 95 Wattstunden. Der deutsche Preis steht mittlerweile fest. 2.280 Euro verlangt Apple in Deutschland für das Macbook Pro mit Retina-Display (8 GByte RAM, 256 GByte SSD). Das Topmodell mit 16 GByte RAM und 512 GByte SSD kostet rund 2.900 Euro. Weitere Informationen gibt es im technischen Datenblatt.LG bringt nun das Optimus 4X HD auf den Markt. Für das Smartphone mit Quad-Core-Prozessor, NFC-Unterstützung, Android 4 und 4,7 Zoll großem Touchscreen verlangt LG 500 Euro. Dafür gibt es ein Gerät mit langer Akkulaufzeit. Das für diesen Monat angekündigte Optimus 4X HD alias P880 bringt LG nun auf den deutschen Markt. Vor vier Wochen war der Listenpreis noch nicht bekannt gewesen, nun steht fest: Der Listenpreis liegt bei 500 Euro. Das Optimus 4X HD soll ab sofort verfügbar sein, einige Onlinehändler können das Smartphone aber erst im Lauf der Woche liefern.

Das Optimus 4X HD hat einen 4,7 Zoll großen IPS-Touchscreen, der eine hohe Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln liefert und bis zu 16 Millionen Farben anzeigt. Für Foto- und Videoaufnahmen hat das Gerät eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Licht, die einen BSI-Sensor verwendet. BSI (Back Side Illumination) steht für rückwärtige Beleuchtung und verspricht eine bessere Bildqualität. Für Videokonferenzen gibt es auf der Gerätevorderseite eine 1-Megapixel-Kamera; ursprünglich war ein Modell mit 1,3 Megapixeln vorgesehen.Das LG-Modell verwendet Nvidias Tegra-3-Prozessor. Der Quad-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,5 GHz und soll dem Smartphone sowohl eine hohe Leistung als auch einen niedrigen Energieverbrauch liefern. Der Tegra 3 basiert auf vier ARM-Kernen, die der Architektur Cortex-A9 entsprechen. Zudem hat der Tegra 3 einen Companion Core, den Nvidia auch Ninja Core nennt. Es handelt sich um einen fünften Kern, der mit bis zu 500 MHz arbeitet und der für das Betriebssystem nicht sichtbar ist. Dieser kommt zum Einsatz, wenn die anderen vier Kerne nicht benötigt werden, und soll so helfen, Strom zu sparen.

Das Smartphone hat einen RAM-Speicher von 1 GByte und 16 GByte Flash-Speicher, wovon dem Anwender rund 12 GByte zur Verfügung stehen. Zudem gibt es einen Micro-SD-Kartensteckplatz, der Speicherkarten sogar mit bis zu 64 GByte unterstützt, wie jetzt bekanntwurde. Das Smartphone für die UMTS-Frequenzen mit 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz wird zudem die vier GSM-Frequenzen, GPRS, EDGE und HSDPA mit bis zu 21 MBit/s unterstützen. Auf dem Optimus 4X läuft Android 4 alias Ice Cream Sandwich.Mittlerweile hat LG auch verraten, welche Bluetooth- und WLAN-Technik im Optimus 4X HD steckt, und die kann sich durchaus sehen lassen: Es gibt Bluetooth 4.0 sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n. Das Mobiltelefon hat zudem eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, einen GPS-Empfänger, allerdings keinen HDMI-Anschluss, wie es von LG angekündigt wurde. Der Anschluss an ein HDMI-Gerät ist nur mittels MHL-Adapter möglich. Außerdem steht nun fest, dass das Optimus 4X HD mit NFC-Unterstützung erscheint und ein UKW-Radio hat.

Das 132,4 x 68,1 x 8,9 mm messende Smartphone bringt 141 Gramm auf die Waage. Im GSM-Betrieb wird mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von etwas mehr als 9 Stunden erreicht, verspricht der Hersteller. Im UMTS-Modus soll sich die Sprechzeit sogar noch erhöhen und liegt demnach bei fast 11 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku erst nach etwa 30 Tagen wieder aufgeladen werden, heißt es vom Hersteller.Dice+ ist ein Würfel, dessen Augen durch LEDs erzeugt werden. Er kann mit dem Computer oder Tablet per Bluetooth kommunizieren und das Ergebnis direkt an das Spiel übermitteln. Zahlreiche Zusatzfunktionen machen den Dice+ zu mehr als einem einfachen Zufallsgenerator. Das seit Jahrtausenden bekannte Würfelspiel soll durch den Dice+ revolutioniert werden. Der Dice+ sieht aus wie ein herkömmlicher Würfel und kann auch so gespielt werden. Dass er ein elektronisches Innenleben hat, zeigt sich schon daran, dass statt der eingravierten Augen LEDs leuchten, um die Zahlen darzustellen.

Die Seiten des Würfels sind berührungsempfindlich und können zum Starten eines Countdowns verwendet werden. Durch die LEDs könnte auch angezeigt werden, welcher Spieler als Erster starten darf. In einem Spiel können bis zu 21 der Dice+ verwendet werden. Mehr lassen sich offensichtlich nicht voneinander unterscheiden. Der eingebaute Akku soll für bis zu 20 Stunden Spielzeit ausreichen. Geladen wird er über eine Micro-USB-Schnittstelle, die unter einer Schutzklappe verborgen ist.In seinen Demos zeigte GIC, der Entwickler des Würfels, dass die Augenzahl auch auf einen Rechner beziehungsweise ein mobiles Gerät wie ein Tablet übertragen werden kann. Die Verbindung erfolgt über Bluetooth 2.1 EDR. Bald soll auch Bluetooth 4.0 unterstützt werden.Der polnische Hersteller des Würfels sieht den Einsatzzweck des Dice+ vornehmlich bei Computerspielen, bei denen durch die zusätzliche Elektronikkomponente mehr Spielspaß entstehen soll. Natürlich könnte auch mit einem virtuellen Würfel am Bildschirm gearbeitet werden, doch diesen Zufallszahlen würden die Menschen weniger vertrauen als einem greifbaren Gegenstand, so das Kalkül des Herstellers.

Die Augenzahl kann auf Wunsch allerdings beim Dice+ auch erst angezeigt werden, wenn der Würfel nicht mehr rollt. Im Würfel steckt ein Bewegungssensor, der auch ins Gameplay eingebunden werden kann: Wer kräftiger schüttelt, darf das Spiel eröffnen.Der Erfolg des kleinen Würfels hängt von der Unterstützung der Spieleentwickler ab. GIC verhandelt nach eigenen Angaben mit diversen Entwicklern, will nach einem Bericht von Engadget aber auch mit Casinos ins Geschäft kommen. Der Dice+ wiegt 25 Gramm bei einem Kantenmaß von 26 mm.Eine ähnliche Verbindung zwischen Brettspiel und Tablet hat die französische Firma Epawn entwickelt. Mit der Epawn Arena wurde allerdings nicht der Würfel, sondern das traditionelle Spielbrett aus Holz oder Pappe durch einen großen Flachbildschirm ersetzt, auf dem die Spielfiguren gesetzt werden. Dieser Bildschirm stellt eine Spielewelt dar, die wiederum von einem iPhone, einem Android-Smartphone oder einem Windows-Gerät gesteuert wird. Auf der CES 2012 wurde das System mit beispielhaften Spielewelten gezeigt, die von einem iPhone generiert wurden.

Nokia stellt zwei neue Asha-Modelle vor, die mit einem Touchscreen versehen sind. Die Asha-Bedienoberfläche soll eine smartphoneartige Bedienung ermöglichen und auf den Geräten sind 40 Spiele von Electronics Arts (EA) vorinstalliert. Die beiden neuen Asha-Modelle haben eine von Nokia als "Asha Touch" bezeichnete Bedienoberfläche, die sich mit Wisch- und Schiebegesten steuern lässt. Damit verspricht Nokia eine Bedienung, wie sie bei modernen Smartphones üblich ist. Auf den Touchscreen-Asha-Modellen läuft der Nokia-Browser 2.0, der ähnlich wie Opera Mini von Opera Software arbeitet. Auch Nokias Browser nutzt eine Client-Server-Architektur, über die der Server die Webseiten anpasst und komprimiert, so dass der Browser einen geringeren Datenverkehr empfängt. Das verringert das zu übertragende Datenvolumen, so dass Webseiten vor allem bei geringer Bandbreite zügiger angezeigt werden können. Zudem kann dadurch eine gedrosselte Datenflatrate länger mit voller Bandbreite verwendet werden.Als weitere Besonderheit werden die neuen Asha-Modelle mit einer Reihe vorinstallierter Spiele ausgeliefert. Neben Rovios Angry Birds mit 15 Leveln werden die beiden Asha-Modelle mit 40 Spielen von Electronics Arts (EA) ausgeliefert. Dazu gehören die Titel Bejeweled, Fifa 2012, Need for Speed The Run und Tetris. Die neuen Asha-Modelle laufen mit dem Betriebssystem S40 Asha, das mit Webanwendungen erweitert werden kann.

Das Asha 306 hat lediglich einen resistiven Touchscreen. Dieser hat eine Bilddiagonale von 3 Zoll und eine Auflösung von 400 x 240 Pixeln und zeigt maximal 65.536 Farben an. Auf der Rückseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera und das Handy unterstützt lediglich GSM-Netze samt GPRS und EDGE, aber kein UMTS oder HSDPA. Als weitere Drahtlostechnik gibt es Bluetooth 2.1 sowie WLAN, allerdings nur nach 802.11b/g.Der interne Speicher des Asha 306 hat 64 MByte, wovon dem Nutzer 10 MByte zur Verfügung stehen. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte; eine 2-GByte-Karte liegt dem Gerät bei. Das Mobiltelefon misst 110,3 x 53,8 x 12,8 mm und wiegt 98 Gramm. Mit einer Akkuladung soll eine maximale Sprechzeit von 14 Stunden möglich sein. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 25 Tagen aufgeladen werden.Wie auch das Asha 306 hat das Asha 311 einen 3 Zoll großen Touchscreen. Allerdings mit geringerer Auflösung, dafür aber mit kapazitiver Touchscreentechnik und einem kratzfesten Glas. Das Display liefert eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln und zeigt ebenfalls maximal nur 65.536 Farben an. Das Display soll selbst unter direktem Sonnenlicht gut ablesbar sein. Die integrierte Kamera auf der Gehäuserückseite hat eine Auflösung von 3,2 Megapixeln.

Das UMTS-Handy unterstützt Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA. Zudem stehen Bluetooth 2.1+EDR sowie WLAN nach 802.11b/g bereit. Der interne Speicher wird mit 256 MByte angegeben. Davon stehen dem Anwender 100 MByte zur Verfügung. Dem Handy liegt eine 2-GByte-Micro-SD-Karte bei, der integrierte Steckplatz unterstützt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte. Der verwendete Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1 GHz, Details dazu sind nicht bekannt.Das Handygehäuse ist 106 x 52 x 12,9 mm groß und wiegt 95 Gramm. Im GSM-Betrieb wird mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von rund 7 Stunden erreicht, verspricht Nokia. Diese verringert sich im UMTS-Modus auf 4,5 Stunden. Die Bereitschaftszeit wird mit 29 bis 32 Tagen angegeben.Beide Asha-Modelle werden mit Nokia Maps, dem Instant Messenger Nokia Chat sowie Anwendungen für die Nutzung von Facebook und Twitter ausgeliefert. Außerdem gibt es einen Musik- und Videoplayer sowie ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Ein GPS-Empfänger fehlt in beiden Geräten.

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