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Beide Kameras sind nahezu identisch in ihren Abmaßen - ohne Wasserschutzhülle. Hier müssen wir den Ingenieuren von Gopro unseren Respekt aussprechen, denn volle Funktionalität und Wasserschutz auf so geringem Raum unterzubringen wie bei der Hero 5, ist eine erstaunliche Leistung. Weil das Modell von Yi eine spezielle Hülle für den Wasserschutz benötigt, ist es im Außeneinsatz um einiges klobiger und erreicht damit den Umfang einer Gopro der letzten Generation mit Schutzhülle.Gopro bietet schon länger ein Ökosystem per App an, in dem die Kamera gesteuert, Material bearbeitet und in sozialen Netzwerken geteilt werden kann. Die meisten Hersteller preiswerter Actionkameras können da nicht mithalten. Yi hat hingegen Schnitt- und Sharingfunktionen in einer eigenen App untergebracht und tritt auch auf diesem Feld gegen Gopro an.Ob mit App oder ohne - es geht bei Actionkameras längst um mehr als nur um die Bildqualität. Deshalb legen wir im folgenden Test auch Wert auf Benutzerfreundlichkeit und Software der Geräte. Zunächst beschäftigen wir uns aber mit den reinen Äußerlichkeiten.

Mit dem DTEK60 bringt Blackberry einen neuen Vertreter seiner nach eigenen Angaben besonders sicheren Android-Smartphones auf den Markt. Das Gerät hat ein großes, hochauflösendes Display, einen schnellen Prozessor und eine 21-Megapixel-Kamera. Blackberry hat das neue Android-Smartphone DTEK60 vorgestellt. Das Gerät ist eine technisch verbesserte Version des DTEK50, mit dem es das Design teilt. Anders als beim DTEK50 stammt die Hardware-Ausstattung des DTEK60 aus dem Oberklassebereich. So hat das Smartphone einen 5,5 Zoll großen Bildschirm, der mit 2.560 x 1.440 Pixeln auflöst. Das ergibt eine Pixeldichte von 534 ppi, was Displayinhalte scharf darstellen sollte. Im Inneren des Gerätes arbeitet Qualcomms Snapdragon 820, ein Vierkernprozessor mit einer maximalen Taktrate von 2,15 GHz.

Der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 2 TByte ist eingebaut. Das DTEK60 unterstützt LTE und WLAN nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.2 LE, ein GPS-Empfänger mit Glonass- und Beidou-Unterstützung ist ebenso eingebaut wie ein NFC-Chip.Die Kamera auf der Rückseite hat 21 Megapixel, einen Dual-Blitz und ein Objektiv mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2.0. Die Frontkamera hat 8 Megapixel. Der Akku des DTEK60 hat eine Nennladung von 3.000 mAh, was Blackberry zufolge für bis zu 24 Stunden gemischte Nutzung ausreichen soll. Geladen wird der Akku über einen USB-Typ-C-Anschluss, er unterstützt Quickcharge 3.0.

Das DTEK60 soll wie das DTEK50 sicherer als andere Smartphones sein. Dafür sollen unter anderem schnelle Sicherheitspatches, eine Systemüberwachungsapp und eigenentwickelte Hardware sorgen. Beim DTEK50 hatte Blackberry bei den Security-Updates in letztes Zeit allerdings Probleme.Das DTEK60 kann in Deutschland bereits direkt bei Blackberry für 580 Euro bestellt werden. Den Lieferzeitpunkt hat Blackberry noch nicht bekannt gegeben.Das Mi Mix von Xiaomi hat einen großen 6,4-Zoll-Bildschirm, auf das Gehäuse wirkt sich diese Größe aber nicht aus - einen Rand um den Bildschirm gibt es nämlich nur noch unten. Das Smartphone steckt voller innovativer Technik und kostet in China umgerechnet ab 475 Euro.
Xiaomi hat mit dem Mi Mix ein neues Android-Smartphone vorgestellt, das vom Design und - daraus resultierend - auch der Technik her einige Innovationen bietet. Das Gerät kommt mit einem 6,4 Zoll großen Display, das Gehäuse dürfte aber nicht größer als das von herkömmlichen 5,5-Zoll-Smartphones sein.

Grund dafür ist, dass das Display 91,3 Prozent der Vorderseite des Smartphones einnimmt - ein sehr hoher Wert, den bisher kein anderes Gerät erreichen konnte. Der Bildschirm geht am oberen, linken und rechten Rand bis zum Gehäuserand, eine Lücke gibt es dazwischen nicht. Lediglich unterhalb des Displays gibt es einen kleinen Bereich, in dem Folientasten zur Navigation sitzen.Der Bildschirm hat mit 17:9 ein ungewöhnliches Bildschirmformat. Die Auflösung beträgt 2.040 x 1.080 Pixel, die Helligkeit soll mit 500 cd/qm für ein Smartphone recht hoch sein. Da das Display den kompletten oberen Bereich des Smartphones einnimmt, gibt es keinen Ohrhörer im herkömmlichen Sinne mehr.Stattdessen verwendet Xiaomi ein piezoelektrisches System, das den Schall über das Display-Glas überträgt. Auch auf andere technische Details wirkt sich das großflächige Display aus; so gibt es keinen Infrarot-Annäherungssensor mehr, sondern einen, der auf Ultraschallbasis arbeitet. Die Frontkamera mit einer Auflösung von 5 Megapixeln befindet sich im unteren Bereich der Vorderseite.

Im Inneren des Mi MiX arbeitet Qualcomms Snapdragon 821 mit vier Kernen und einer Taktrate von 2,35 GHz. Der Arbeitsspeicher ist je nach gewählter Variante 4 oder 6 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher entsprechend 128 oder 256 GByte.Die Kamera auf der Rückseite hat 16 Megapixel und einen Phasenvergleichsautofokus. Der Akku hat eine Nennladung von 4.400 mAh und lässt sich mit Quickcharge 3.0 schnellaufladen. Das Gehäuse de Mi Mix ist aus Keramik gefertigt, die besonders kratzfest sein soll. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Xiaomis Android-Fork MIUI 8.Das Mi Mix mit 4 GByte RAM und 128 GByte Flash-Speicher kostet in China 3.500 Yuan, was umgerechnet 475 Euro sind. Die Variante mit 6 GByte RAM und 256 GByte Flash-Speicher kostet 4.000 Yuan, umgerechnet 540 Euro. Wann das Gerät erscheint, ist noch nicht bekannt. In Deutschland wird das Smartphone wohl - wie bei Xiaomi-Geräten üblich - offiziell nicht angeboten werden.

Kritiker sahen schon das Ende von Samsungs Note-Serie voraus, jetzt kündigt der Hersteller indirekt ein kommendes Modell an: Das Galaxy Note 8 sollen Käufer eines Galaxy Note 7 im nächsten Jahr vergünstigt erhalten können, ebenso das kommende Galaxy S8. Samsung hat in einer Mitteilung an seine Kunden in Südkorea angekündigt, Käufern des Galaxy Note 7 im kommenden Jahr einen Rabatt auf die kommenden Geräte Galaxy S8 und Galaxy Note 8 zu gewähren. Damit bestätigt der Hersteller indirekt zumindest Pläne, einen Nachfolger des gescheiterten Galaxy Note 7 bringen zu wollen.Das Angebot gilt offenbar für Note-7-Kunden, die ihr Gerät im Rahmen des offiziellen Austauschprogramms von Samsung gegen ein Galaxy S7 oder S7 Edge getauscht haben. Denen will Samsung im kommenden Jahr 50 Prozent des Kaufpreises eines Galaxy S8 oder Note 8 erlassen: Käufer sollen statt 24 Monatsraten nur 12 Monatsraten für das jeweilige Gerät zahlen müssen.

Indirekt reagiert Samsung mit der Mitteilung auf Berichte, der Hersteller könne die Note-Serie nach dem Debakel um das Galaxy Note 7 einstellen. Entsprechende Vermutungen gab es, nachdem Samsung sein Smartphone mit Stift komplett vom Markt nehmen und die Produktion einstellen musste.Grund waren einige Fälle, in denen Note-7-Smartphones in Brand gerieten. Zunächst wurde ein fehlerhafter Akku als Ursache angegeben und ein weitreichendes Austauschprogramm gestartet. Als auch neue Galaxy Note 7 in Brand gerieten, zog Samsung die Notbremse und nahm das Smartphone komplett vom Markt.Das jetzt vorgestellte Angebot gilt offenbar nur für Südkorea. Ob Samsung auch in anderen Ländern vergleichbare Programme vorstellen wird, ist noch nicht bekannt.Sehr viel Sport und nur ein bisschen Smartwatch: Garmin verfolgt bei der Fenix Chronos fast das gegenteilige Konzept der Apple Watch. Nur in einem Punkt sind sich beide Wearables ähnlich - beide sehen nicht wie Fitnessuhren aus, und beide sind teuer. Golem.de hat die Fenix Chronos ausprobiert. Die Käufer von Smartwatches wollen offenbar vor allem eines: Sport- und Fitnessfunktionen. Das zeigen so gut wie alle Marktstudien zu dem Thema. Auch Apple setzt bei der Vermarktung seiner Apple Watch Series 2 auf GPS-basiertes Laufen, Joggen, Radfahren und auf Schwimmen. Aber während sich Cupertino auf den traditionell von Polar, Garmin oder Fitbit dominierten Markt der Sportuhren zubewegt, versuchen diese nun im Gegenzug, Apple möglichst viele Kunden abspenstig zu machen.

Besonders ungewöhnlich geht dabei Garmin vor. Die Firma bietet unter dem Namen Fenix Chronos eine betont schicke Spezialversion seiner Fenix 3 HR an. Wir konnten die rund 1.000 Euro teure Uhr mit Lederarmband ausführlich ausprobieren. Um ehrlich zu sein: Wir haben mit dem edlen Stück erst ganz schön gefremdelt. Normalerweise erreichen uns Testgeräte im Plastik- oder Pappkarton. Vor allem aber werden sie ohne Rücksicht auf Verluste benutzt, getragen, vermessen und fotografiert.Die Fenix Chronos liegt in einer riesigen, aufwendig gefertigten Holzkiste. Beim ersten Anlegen haben wir uns kaum getraut, das - eigentlich sehr robuste - Band aus italienischem Leder zu krümmen, geschweige denn es mit der Dornschließe am Arm zu befestigen. Das Ganze riecht edel wie feinstes britisches Sattelleder. Wobei wir hier dann auch wieder ein bisschen misstrauisch sind, denn das alternativ anschnallbare Kautschukband verströmt den gleichen exklusiven Geruch, und das merkwürdigerweise sogar ein paar Tage lang. Waren da Geruchsdesigner am Werk, die unsere Nase bewusst mit künstlichen Mitteln in die Irre geführt haben?

Wir wissen es nicht. Trotzdem haben wir das sehr einfach über kleine Stifte an den Federstegen montierbare Kautschukband während der meisten Zeit unseres Hands on einfach drangelassen. Das Lederband ist zwar auch für Sport gedacht. Aber beim Joggen hat es - gerade weil es sich um sehr dickes und entsprechend steifes Material handelt - das Gehäuse so weit vom Handgelenk weggedrückt, dass die optische Pulsmessung zeitweise nicht korrekt gearbeitet hat. Mit dem Kautschukband hatten wir dieses Problem nicht, außerdem gefällt uns dessen minimal sportlicherer Look sogar besser.Bei den Funktionen bietet die Fenix Chronos so gut wie alles aus dem Portfolio von Garmin. Die Uhr unterstützt viele Dutzend Sportarten, der Fokus liegt natürlich auf Ausdauer. Krafttraining können wir damit zwar auch zeitlich erfassen, aber mit der bei optischer Pulsmessung bekannten Einschränkungen etwa im Hinblick auf den Kalorienverbrauch. Zubehör wie ein Puls-Brustgurt und Radsportsensoren werden sehr weitgehend unterstützt, der Puls wird von drei LEDs kontinuierlich den ganzen Tag gemessen.