Sites Grátis no Comunidades.net


Total de visitas: 10596
Laptop Akku HP Pavilion dv5

Einst als revolutionäres Produkt geplant, wurde aus The Machine angesichts der Realität ein Forschungsprojekt. HPEs Idee eines Computers mit gigantischem, nicht flüchtigem Speicherpool scheiterte unter anderem an den Partnern. In Zukunft dürfte The Machine dennoch eine wichtige Rolle spielen.
Anfang der Woche hat Hewlett Packard Enterprise (HPE) nach fast zweieinhalb Jahren Funkstille verkündet, dass The Machine funktioniert und erste Prototypen seit Oktober 2016 in den HP Labs laufen. Allerdings spricht HPE nicht mehr von The Machine als Produkt, das in Form von Rack-Servern an Kunden verkauft werden soll. Stattdessen ist nun von einem Forschungsprojekt die Rede und das Ziel des The Machine Research Project ist, den Fortschritt von sogenanntem Memory-Driven Computing zu demonstrieren.

Von der 2014 angekündigten Idee wurden zwar viele Punkte umgesetzt, zwei relevante Meilensteine wird The Machine aber frühestens in einem halben Jahrzehnt erreichen. Angedacht war ein System mit Hunderten von Systems-on-a-Chip mit über einem Petabyte an Speicher pro Rack-Unit (RU), auf das alle Recheneinheiten via Fabric und optischer Verbindung als gigantischen Pool zugreifen können. Der sollte aus nicht flüchtigem Memristor-Speicher bestehen und vom komplett neu entwickelten MachineOS gesteuert werden.

Sonne und Fußgänger sorgen für den Strom, mit dem vier neuartige Straßenlaternen in Las Vegas betrieben werden. Die Straßenlaternen beleuchten aber nicht nur bei Dunkelheit den Gehweg.
Fußgänger erzeugen tagsüber den Strom, mit dem nachts der Gehweg beleuchtet wird: In Las Vegas sind vier Straßenlaternen installiert worden, die mit sauberen Strom betrieben werden. Der kommt von der Sonne und den Fußgängern. Smart Solar Street Light nennt das New Yorker Unternehmen En Go Planet seine Entwicklung.

Apples schnurlose Kopfhörer Airpods werden nicht wie ursprünglich erwartet im Oktober auf den Markt kommen. Die Veröffentlichung ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Interesse an den Geräten soll einer Umfrage zufolge aber hoch sein.
Die Auslieferung von Apples neuen schnurlosen Kopfhörern Airpods wird laut einem Bericht von Techcrunch nicht mehr wie geplant im Oktober möglich sein. Apple teilte dem Webmagazin mit, dass die Ohrhörer noch etwas Zeit bräuchten. Wann sie auf den Markt kämen, ließ das Unternehmen offen und nannte auch keine Gründe. Auf der deutschen und englischsprachigen Website von Apple wird weiter ein Liefertermin im Oktober angegeben.Apple zeigte bei der Präsentation des iPhone 7 auch neue Ohrhörer, die schnurlos arbeiten und mit der Akkuladeschale, in der sie auch transportiert werden, unterwegs wieder aufgeladen werden können. Die Apple Airpods sollen mit einer Akkuladung etwa fünf Stunden laufen. Innerhalb von 15 Minuten sind sie soweit aufgeladen, dass sie wieder 3 Stunden Musik abspielen können. Der Akku in der Ladestation reicht für mehrere Ladevorgänge.

Die Airpods sind im Design der bisherigen In-Ears von Apple gehalten und sollen rund 180 Euro kosten. Laut einer Studie der Bank of America Merrill Lynch sind zwölf Prozent der potentiellen Kunden an den Kopfhörern interessiert.Im Vergleich zu normalen Bluetooth-Kopfhörern wird das Pairing automatisch vorgenommen, wenn die Geräte aus der Ladestation genommen werden. Der Nutzer muss auf dem Mobilgerät die Verbindung nur bestätigen. Die Musikwiedergabe wird aktiviert, wenn sich die kleinen Stecker im Ohr befinden. Die Airpods werden nur über Siri gesteuert und haben auch ein Mikrofon zum Telefonieren.Microsoft hat eine aktualisierte Version des Surface Book angekündigt: Der Skylake-Prozessor im Convertible bleibt gleich, die Grafikgeschwindigkeit soll sich aber verdoppeln und der größere Akku um ein Drittel länger halten.
Neues Jahr, neues Surface Book: Microsoft hat ein verbessertes Modell des im Herbst 2015 veröffentlichten Convertibles vorgestellt, das in Deutschland seit Februar 2016 verfügbar ist. Das überarbeitete Surface Book wird einzig mit dedizierter Grafikeinheit verkauft.

In der leistungsfähigsten Ausbaustufe des Gerätes steckt wie gehabt ein Core i7, allerdings ein 15-Watt-Modell aus Intels älterer Skylake- statt der aktuellen Kaby-Lake-Generation. Die weitere Ausstattung mit 16 GByte Arbeitsspeicher und bis zu 1 TByte Flash-Storage behält Microsoft bei, 2 TByte wären schön gewesen. Größere Änderungen gibt es bei der Grafikeinheit: Redmond nennt eine verdoppelte Grafikleistung. Im bisherigen Surface Book steckt eine Geforce 940M mit GDDR5-Videospeicher, 384 Shader-Einheiten und einem engen 64-Bit-Interface. Der "N16E-GR"-Aufdruck im Render-Trailer des neuen Surface Book entspricht einer Geforce GTX 965M mit GM206-Chip. Die nutzt gleich 1.024 Rechenkerne und ein 128 Bit breites Interface, was wunderbar zu den erwähnten 1,9 Teraflops an theoretischer Leistung passt. Laut Microsoft-Shop nutzt die Geforce GTX 965M einen 2 GByte großen Videospeicher.

Damit die Akkulaufzeit nicht leidet, hat Microsoft das Gehäuse mit einer höheren Kapazität versehen und spricht von bis zu 16 statt bis zu 12 Stunden Laufzeit. Wie viel mehr der Akku fasst, sagte der Hersteller nicht - bisher sind es 69 Wattstunden. Um die schnellere Hardware zu kühlen, hat Microsoft das Innenleben neu gestaltet und unter anderem einen zweiten Lüfter verbaut. Vorbestellbar ist das neue Surface Book ab heute, ausgeliefert wird es ab dem 10. November 2016. Die Preise für die drei Modelle belaufen sich auf 2.400 US-Dollar (8 und 256 GByte), 2.800 US-Dollar (16 und 512 GByte) und 3.300 US-Dollar (16 GByte und 1 TByte). Der Deutschlandstart soll Anfang 2017 erfolgen.Wir titelten beim Test des Surface Book, es sei schon fast der ultimative Laptop: Das abnehmbare Display ist exzellent, die Leistung hoch, die Laufzeit gut und das Gelenk clever. Einzig USB Type C und einen Ständer hätten wir uns gewünscht, auch ein optionales LTE-Modem wäre erfreulich.

Warum hybrid, wenn es auch ganz elektrisch geht: Audi will künftig als Werksteam um den Meistertitel in der Elektrorennserie Formel E mitfahren. Dafür gibt der Hersteller die Prototypen mit Hybridantrieb auf.
Elektroboliden statt Hybridrenner: Audi will sich im Motorsport auf Elektromobilität konzentrieren. Der Ingolstädter Hersteller will ab dem kommenden Jahr mit einem eigenen Werksteam in der Elektrorennserie Formel E antreten. Im Gegenzug verabschiedet sich Audi aus der Langstreckenweltmeisterschaft (World Endurance Championship, WEC), die der Hersteller jahrelang dominiert hatte."Das Rennen um die Zukunft tragen wir elektrisch aus", begründet Audi-Chef Rupert Stadler den Schritt. "Wenn unsere Serienautos mehr und mehr elektrisch werden, müssen das unsere Motorsportwagen als technologische Speerspitze von Audi erst recht sein."

Audi wolle sich darauf konzentrieren, was das Unternehmen in den kommenden Jahren wettbewerbsfähig mache. Der Einstieg in die Formel E passe zu Audis Elektrostrategie, sagte Stadler. Der Hersteller will ab 2018 jedes Jahr ein neues Elektroauto auf den Markt bringen. Den Anfang macht das SUV Q6 E-Tron. Der E-Prix 2016 fand im Zentrum von Berlin statt. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Ab der kommenden Saison 2017/18 will Audi mit einem eigenen Werksteam in der Formel E antreten. Bisher ist Audi am Team Abt Schaeffler Audi Sport beteiligt, das seit Beginn der Rennserie dabei ist. In der laufenden Saison 2016/17 hat Audi seine Partnerschaft nach eigenen Angaben intensiviert. In der Tourenwagen-Serie DTM bleibt Audi jedoch.