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Laptop Akku HP ProBook 4310s

Für Foto- und Videoaufnahmen stehen eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite bereit. Beide Kameras liefern bei Tageslicht brauchbare Aufnahmen - vergleichbar mit dem Lumia 640 XL oder Moto G 3. Generation. Die Digitalkamera könnt ihr also in der Freizeit oder im Urlaub einmal daheim beziehungsweise im Hotel vergessen - ohne euch zu ärgern.Schön: Die Kamera-App bietet viele Einstellmöglichkeiten. Zur Auswahl stehen unter anderem Instagram-ähnlichen Filter, ein HDR-Modus sowie ein Profimodus, bei dem ihr Weißabgleich und ISO selbst vorgeben könnt. Von der Bildqualität könnt ihr euch an Hand der Mediengalerie überzeugen.

Das klingt alles vielversprechend? Durchaus. Bevor ihr jedoch das Xiaomi Redmi 3 gleich ordert, solltet ihr noch einmal den folgenden Absatz lesen. Denn es gibt ein paar kleine Haken:Das Xiaomi Redmi 3 ist nicht für das deutsche Mobilfunknetz optimiert. LTE wird hierzulande, wenn überhaupt nur eingeschränkt mit dem Smartphone nutzbar sein. So unterstützt das Redmi 3 etwa nicht die im ländlichen Bereich häufig verwendete 800-Megahertz-Frequenz.
Das Redmi 3 wird ohne Google-Anwendungen ausgeliefert. Bei unserem Gerät war immerhin Google Play bereits vorinstalliert. Je nach Anbieter müsst ihr euch die Apps aber eventuell händisch auf das Gerät flashen oder aus dem Xiaomi Mi Store laden.
Es gibt eine englische und auch eine deutsche Nutzeroberfläche. Frei von Fehlern oder chinesischen Schriftzeichen ist diese aber nicht immer. Verständigungsprobleme hatten wir im Test aber nicht.
"Smartphones sollte man besser nicht über Nacht laden" - stimmt das? Im Netz kursieren zahlreiche Mythen rund um das Thema "Akku laden". Netzwelt ist der Sache auf den Grund gegangen und verrät euch, worauf es beim Laden von Smartphone, Tablet oder Notebook wirklich ankommt.

Das Thema "Wie lade ich elektronische Geräte richtig" ist in den letzten Jahren etwas in Vergessenheit geraten. Der Grund: Ein Memory-Effekt, wie er bei älteren Akku-Technologien, beispielsweise bei Nickel-Cadmium-Akkus oder Nickel-Metallhydrid-Batterien bei unvollständigen Ladungen beziehungsweise Entladungen auftrat, spielt bei modernen Lithiumionen-Akkus keine nennenswerte Rolle.Zwar konnten Forscher des Paul Scherrer Instituts vor einiger Zeit beobachten, dass auch Lithiumionen-Batterien dieser Form von Alterung unterliegen. Allerdings ist der Memory-Effekt hier bei weitem nicht so ausgeprägt und wirkt sich nur noch marginal auf die Lebensdauer des Akkus aus.

Dennoch gibt es auch bei Lithiumionen-Akkus einige wertvolle Verhaltensregeln, mit denen ihr für ein längeres Leben eurer Stromversorger sorgen könnt. Netzwelt sprach mit Christian Herzog, Bereichsleiter für die technische Regulierung und Umwelt beim Branchenverband Bitkom, und beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Akkupflege und Laden.Nein. In der Regel wird ein Smartphone, Tablet, Notebook, Kopfhörer oder auch Bluetooth-Lautsprecher mit etwa 50 Prozent Ladung ausgeliefert. Gegen eine sofortige Nutzung spricht erst einmal nichts. Wer jedoch die Geduld aufbringt, das Gerät nach dem Auspacken zunächst voll aufzuladen, sorgt für eine schnellere Kalibrierung der verbauten Ladeelektronik. Dieses könnt ihr allerdings auch nachholen, indem ihr das Gerät beim erstmaligen Aufladen auf 100 Prozent der Ladestandsanzeige bringt.

Ja. In den Grenzbereichen des Ladezustands wird der Akku besonders beansprucht. Das gilt insbesondere für den kritischen Bereich kurz vor vollständiger Entladung des Stromversorgers. Weniger problematisch sieht es im Bereich nahe einer vollständigen Ladung aus. Im Idealfall haltet ihr den Ladezustand zwischen 20 und 80 Prozent oder 10 und 90 Prozent. Weiterhin zu beachten: Kurze Ladungen sollten vermieden werden. Wenn ihr euer Gerät an das Netzteil anschließt, sollte mindestens eine kontinuierliche Ladung von 30 oder 40 Prozentpunkten erfolgen. Ein vollständiges Ent- oder Beladen sieht das Optimum nur für die Kalibrierung des Akkus vor.

Solltet ihr immer wieder Unregelmäßigkeiten während des Entladens beobachten, kann eine Kalibrierung des Akkus sinnvoll sein. Nicht jede Ladeelektronik ist in der Lage, den tatsächlichen Stromfluss beziehungsweise die Stromentnahme zu messen und zeigt nach einiger Zeit nicht mehr die korrekten Werte an. Äußern kann sich das beispielsweise durch große, plötzliche Sprünge der Prozentanzeige oder ein langwieriges Verweilen auf einer Prozentzahl. Mit einer Kalibrierung sorgt ihr dafür, dass die Ladeelektronik sich erneut auf den tatsächlichen Milliamperestunden-Wert einstellen kann, den der Akku zu leisten imstande ist.

Für eine Kalibrierung lasst ihr das Gerät vollständig entladen. Bei modernen Geräten, sorgt die verbaute Technologie für ein automatisches Abschalten des Geräts, bevor es zu einer gefährlichen Tiefenentladung kommt. Wenn ihr nicht wisst, ob euer Gerät über eine derartige Präventionstechnik verfügt, solltet ihr den Akku auf einen Prozentpunkt fallen lassen und anschließend komplett aufladen. Leider tun sich die Hersteller mit detaillierten Angaben zur verwendeten Ladetechnik schwer.Prinzipiell nicht. Hier hängt allerdings ebenfalls vieles von der vorhandenen Ladetechnik ab. Viele Hersteller bremsen den Stromfluss vor der vollständigen Beladung automatisch ab, um den Akku im kritischen Bereich weniger zu belasten. Ist der Akku voll aufgeladen, wird bei entsprechender Qualität eine Überladung automatisch verhindert. Wichtig hierbei ist allerdings die Verwendung der Originalakkus sowie Ladegeräte und -kabel. Wer das Optimum aus seinem Akku herausholen will, hält sich jedoch an die bereits genannten optimalen Ladezustände zwischen 20 und 80 beziehungsweise 10 und 90 Prozent.

Ja und Nein. Hier kommt es auf das Maß der Auslastung an. Je höher die Belastung des Akkus, desto ungesünder ist das parallele Laden. Nutzt ihr beispielsweise Prozesse, die besonders viel Energie beanspruchen, fungiert der Akku mehr als Widerstand denn als Ladeträger. Der Strom fließt quasi eins zu eins durch ihn hindurch. Die chemischen Prozesse, die für Stromaufnahme und -abgabe verantwortlich sind, laufen nicht mehr ab. Das schädigt einen Akku nachhaltig. Hinzu kommt die hohe Temperatur, die bei starker Auslastung und gleichzeitiger Beladung entstehen kann. Gegen das gewöhnliche Surfen, Chatten oder E-Mails checken spricht während des Ladens nichts.

Wie sieht der optimale Temperaturbereich für den Praxiseinsatz und das Laden aus?Wie zuvor erwähnt, ist die Temperatur eines Akkus ein wichtiger Faktor für ein langes Leben. Generell gilt, dass euch im Rahmen der Nutzung im Alltag sowie während des Ladens im Idealfall Zimmertemperaturen umgeben. Das ist natürlich nicht immer möglich. Achtet daher darauf, dass ihr bei tiefen Temperaturen, beispielsweise im Skiurlaub, das Smartphone möglichst nah am Körper tragt. Auch der prallen Sonne am Strand solltet ihr euer Geräte keinesfalls aussetzen. Bei Extremtemperaturen kann der Akkumulator hinsichtlich der Performance und Langlebigkeit sehr gereizt und nachtragend reagieren.