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Das HTC One XL ist mit 130 Gramm vergleichsweise leicht. Das weitgehend baugleiche HTC One X wiegt beispielsweise 134 Gramm, das HTC Velocity ist mit 146 Gramm ebenfalls schwerer. Mit 4,7 Zoll ist das Display mit Gorilla Glas des One XL genauso groß wie das vom One X und hat mit 1.280 x Im Unterschied zum One X hat das One XL nur einen Zwei- und keinen Vierkernprozessor. Es handelt sich um einen Snapdragon MSM8960A von Qualcomm, der mit 1,5 GHz getaktet ist. Im Sunspider-Benchmark waren die Werte des One XL erstaunlicherweise besser als beim One X. Beim grafiklastigen Benchmark Rightmark lag das HTC One X mit seinem Vierkernprozessor Tegra 3 von Nvidia hingegen mit 100.000 Punkten fast 10.000 Punkte vor dem Zweikernprozessor. Zum Vergleich: Das iPhone 4S schaffte 87.000 Punkte bei Rightmark.Interessant war auch der Vergleich des HTC One X und des HTC One XL im Grafikbenchmark Nenamark2: Der Tegra-3-Chipsatz erreichte dort einen überdurchschnittlichen Wert von 47,5 Frames pro Sekunde, fast doppelt so viel wie auf Samsungs Galaxy Nexus. Das HTC One X schaffte aber satte 53 Frames pro Sekunde. Im Snapdragon-Chipsatz ist die GPU Adreno 225 verbaut. Beim OpenGL-Benchmark namens GLBenchmark lag hingegen das Tegra-Gerät mit durchschnittlich 65 Punkten wieder deutlich vor dem One XL mit durchschnittlich 50 Punkten.

Abgesehen von der kleineren CPU und dem LTE-Modul ist das HTC One XL identisch mit dem One X, das wir bereits getestet haben. HTC wolle mit den beiden Geräten unterschiedliche Benutzergruppen erreichen, sagte André Lönne, Executive Director für den Bereich Europa bei HTC. Das One X sei vor allem für Kunden gedacht, die ihr Smartphone als Spielgerät nutzen wollen. Das HTC One XL sei hingegen für Privat- und Businesskunden.Das automatische Umschalten zwischen UMTS und LTE funktionierte am Potsdamer Platz an der Stelle, an der wir auch Anfang April unseren Test mit dem Velocity durchführten, problemlos. Auch im Süden Berlins funktionierte das Umschalten ohne manuelles Zutun, das beim Velocity noch notwendig war.Am Rand des ausgewiesenen LTE-Empfangsgebiets hatten wir allerdings Probleme, denn trotz aktiver, aber schwacher LTE-Verbindung konnten wir keine Webseiten mehr aufrufen. Erst nach einem manuellen Umschalten auf UMTS war die Internetnutzung wieder möglich. Die vorher eingestellte automatische Umschaltung funktioniert hier nicht.

Inzwischen funktioniert aber das Umschalten zwischen LTE und GSM beim Telefonieren gut. In beide Richtungen brauchte das HTC One XL etwa 7 Sekunden, um zwischen LTE und GSM zu wechseln. Beim Test mit dem HTC Velocity 4G dauerte es bei ausgehenden Anrufen noch etwa zehn Sekunden, bis der Anruf getätigt werden konnte.Damals funktionierte das Umschalten bei eingehenden Telefonaten noch nicht, stattdessen erhielten wir eine SMS von der Vodafone-Mailbox, dass ein Anruf eingegangen sei. Das sei allerdings nicht dem Mobiltelefon geschuldet, sondern habe an der noch experimentellen Umsetzung von LTE in Berlin gelegen, erklärte Vodafone damals. Das HTC One XL hat einen Lithium-Polymer-Akku mit 1.800 mAh. Im LTE-Dauerbetrieb reichte eine Akkuladung gerade einmal für etwas mehr als drei Stunden, also in etwa die gleiche Laufzeit, die wir schon beim HTC Velocity mit einem 1.650-mAh-Akku gemessen hatten. LTE wird aber vermutlich nur für Surfen, E-Mail und dergleichen genutzt werden.

Die höheren Downloadraten verkürzen die aktive Nutzung. Allerdings will HTC auch sein Multimedia-Angebot genutzt sehen, etwa das Kaufen und Herunterladen von Videos. Dann dürfte die Akkulaufzeit wieder eine Rolle spielen, zumal der festverbaute Akku im HTC One XL anders als beim Velocity nicht ausgetauscht werden kann.Telefoniert wird immer noch über GSM, denn das sogenannte Voice-over-LTE (VoLTE) ist zwar geplant, aber noch lange nicht marktreif.Zoltan Bickel, verantwortlich für die Verbreitung von LTE bei Vodafone, sagte auf Anfrage von Golem.de, dass sich seine Firma unter anderem eine von Sony-Ericsson vorgestellte VoLTE-Lösung ansehe, die allerdings noch in der Testphase und frühestens in einem Jahr marktreif sei. Außerdem müsse LTE flächendeckend bereitstehen. Denn ein Umschalten zwischen Telefonaten über LTE und 3G ist bislang nicht möglich und auch nicht vorgesehen. Ein lückenloses Mobiltelefonangebot sei aber Vodafones primäres Ziel, sagte Bickel. Zwischenzeitlich könnten Kunden auf andere VoIP-Lösungen zugreifen, wenn sie wollen.

Zusätzlich zum weiteren Ausbau in ländlichen Gebieten widme sich Vodafone nun auch dem Ausbau in den Städten. Dort wird das B7 genannte Band mit 2,6 GHz gepaart mit Breitband-LTE mit bis zu 20 MHz angeboten, das mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s Daten übertragen soll. Tatsächlich erreichten wir bei einem Test mit einem Download über AnyFTP eine stabile Downloadrate von 3 MBit/s. Vermutlich lag die Begrenzung beim Server, zumindest zeigte die Testapplikation Speedtest mit bis zu 34 MBit/s teils weitaus höhere Raten an. Das HTC One XL deckt mit 800 (B20), 1.800 (B3) und 2.600 MHz (B7) alle in Deutschland verfügbaren Frequenzen ab. Das Velocity kommt nur mit B20 und B7 zurecht.HTC gibt als unverbindliche Preisempfehlung 659 Euro an. Das Smartphone wird ab Anfang Juni 2012 zunächst bei Vodafone angeboten. Dort soll es ohne Vertrag 700 Euro kosten. Später wollen auch O2 und die Telekom das HTC One XL in ihr Angebot aufnehmen. Details sind allerdings noch nicht bekannt.

Das HTC One XL macht einen hochwertigen Eindruck, sieht zudem schön aus und liegt dank seines geringen Gewichts gut in der Hand. Wer LTE nur sporadisch nutzen will, ist mit dem One XL gut beraten. Bei intensiver LTE-Nutzung wäre ein Gerät mit austauschbarem Ersatzakku möglicherweise die bessere Wahl, denn die Gesamtlaufzeit von etwas mehr als drei Stunden ist deutlich zu gering. Wir konnten bei der normalen Nutzung kaum Unterschiede zwischen dem HTC One XL mit seiner Dual-CPU und dem HTC One X mit seinem Vierkernprozessor feststellen. Wie sein fast baugleiches Pendant One X ist HTCs LTE-Gerät ein schickes und schnelles Smartphone mit überdurchschnittlicher Hardwareausstattung.Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Toshiba hat das AT300 in einem knappen Twitter-Feed für Großbritannien angekündigt. Es entspricht dem Excite 10, das Toshiba im April 2012 für die USA vorgestellt hatte und dort bereits verkauft wird.

Das AT300 hat ein 10,1 Zoll großes Auto-Brite-LED-Backlit-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und Gorilla-Glas. Mit einer Gehäusedicke von 8,95 mm ist es etwa so dünn wie das von Lenovo vorgestellte Ideatab S2109 und etwas dünner als Apples iPad 3. Auch beim Gewicht unterbietet das in einem Aluminiumgehäuse befindliche Toshiba-Tablet das Apple-Tablet: Das AT300 soll 599 Gramm wiegen.Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera. Auf der Vorderseite steht eine 2-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen bereit. Im AT300 kommt Nvidias Tegra-3-Prozessor zum Einsatz. Mit welcher Taktrate der Quad-Core-Prozessor läuft, geht auch aus den Angaben auf Toshibas Excite-10-Webseite nicht hervor. Auch zur RAM-Bestückung liegen dort keine Angaben vor. Laut Amazon.com läuft der Tegra 3 mit einer Taktrate von 1,2 GHz und der RAM-Speicher ist 1 GByte groß.Das gleiche Bild ergibt sich bei den WLAN- und Bluetooth-Funktionen. Während die Toshiba-Seite keine Daten weiß, unterstützt das Excite 10 laut Amazon.com Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Das AT300 wird in den beiden Ausbaustufen mit 16 GByte und 32 GByte angeboten. Ergänzend hat das Tablet einen Steckplatz für normale SD-Karten. Zudem gibt es eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse, einen Micro-HDMI-Anschluss sowie einen GPS-Empfänger. Das AT300 läuft mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich.

Das Toshiba-Tablet soll eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden erreichen. Es gibt keine Auskünfte dazu, unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird. Nach spätestens sieben Tagen muss der Akku wieder aufgeladen werden, wenn das Tablet nur herumliegt.Bisher hat Toshiba das AT300 in Europa nur für Großbritannien angekündigt. Dort soll das Android-Tablet noch im Juni 2012 auf den Markt kommen, berichten übereinstimmend Techradar.com und Pocket-lint.com.Das Modell mit 16 GByte internem Speicher wird 330 britische Pfund kosten, was rund 415 Euro entspricht. In den USA wird es für 450 US-Dollar angeboten. 380 britische Pfund werden für das AT300 mit 32 GByte verlangt. Das wären dann etwa 475 Euro, in den USA kostet es 530 US-Dollar. Zudem gibt es für 650 US-Dollar auch eine 64-GByte-Ausführung, die wohl für Europa nicht geplant ist.

Ob und wann Toshiba das AT300 auch in Deutschland anbieten wird, ist noch nicht bekannt.Der HP Officejet 150 Mobile All-in-One ist ein Multifunktionsgerät, das drucken, scannen und kopieren kann. Das Gerät kann jedoch nicht nur stationär, sondern auch unterwegs benutzt werden. Dafür sorgt ein Akku. Der mobile HP Officejet 150 Mobile AIO kann nicht nur drucken, sondern auch scannen und kopieren. Selbst ohne Steckdose bleibt das Gerät einsatzbereit. Dank des mitgelieferten Lithium-Ionen-Akkus kann der tintenstrahlbasierende Officejet 150 nach Herstellerangaben bis zu 500 Druckseiten mit dem Akku drucken. Seine Druckgeschwindigkeit liegt bei bis zu 22 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und bis zu 18 Seiten pro Minute in Farbe. Neben einer USB-Schnittstelle ist auch ein Bluetooth-Modul eingebaut. Über den rund 6 cm großen Farbtouchscreen kann das Gerät gesteuert werden. Neben Scans auf den Rechner können die eingelesenen Bilder auch auf einem USB-Stick oder Speicherkarten gespeichert werden.

Die schwarze Patrone für rund 450 Seiten kostet knapp 24 Euro, die dreifarbige Patrone für 560 Seiten wird für 38 Euro angeboten. Das Gerät misst 350 x 171 x 90 mm und wiegt mit Akku 3,1 kg.Der neue HP Officejet 150 Mobile All-in-One soll ab Juli 2012 zum Preis von rund 400 Euro in den Handel kommen.Kurz vor der Computex hat Gigabyte das leichteste Notebook der Welt vorgestellt. Das X11 ist ein vollwertiges Ultrabook und wiegt nur 975 Gramm. Dafür fällt die Ausstattung aber mager aus. Am 31. Mai 2012 hat Gigabyte das leichteste Notebook der Welt vorgestellt Das ging zuerst aus einer von Ubergizmo veröffentlichten Einladung an Journalisten hervor. Außer der Tatsache, dass das Gerät besonders leicht sein soll, sparte sich Gigabyte jedes weitere Detail.Unklar ist dabei insbesondere, wie das Unternehmen den Begriff "Notebook" definiert. Wenn damit die Ausstattung mit Display, Tastatur und Akku gemeint ist sowie die Fähigkeit, Windows auszuführen, lassen sich auch sehr kleine und leichte Geräte bauen. Ein Beispiel ist Sonys Vaio UX1, dessen Tastatur sich aber nur per Daumen bedienen ließ. Das 2007 vorgestellte Gerät gehörte damals zur längst vergessenen Kategorie der "Ultra Mobile PCs" (UMPC).

Das Netbook Vaio P, wiederum von Sony, setzte 2009 mit 638 Gramm den Rekord für den leichtesten Rechner dieser Kategorie. Schon zuvor gab es immer wieder Mobilrechner, die deutlich unter ein Kilo wogen - durchsetzen konnten sich die stets sehr teuren Geräte aber nie, vielmehr waren sie eine Modeerscheinung, die das gerade technisch Machbare zeigten.SSDs statt Festplatten und leichte Kunststoffe und Metalle wie Magnesium trugen zur Gewichtsersparnis bei. Möglich wurde die Miniaturisierung aber vor allem durch die Integration von immer mehr Chips zu einem, und durch sparsamere Bausteine und Displays. Dadurch ließen sich auch die Akkus verkleinern, die durch andere Werkstoffe wie aktuell Lithium-Polymere auch der Form des Geräts angepasst werden konnten.Keilförmige Lithium-Polymer-Akkus stecken auch in den besonders leichten und dünnen Ultrabooks, die es unter dieser von Intel erfundenen Markenbezeichnung erst seit Ende 2011 gibt. Unter diesen Geräten ist Toshibas Z830 mit 1.110 Gramm das leichteste. Zumindest deutlich weniger als ein Kilogramm sollte das Notebook von Gigabyte also schon wiegen, um das erhoffte Aufsehen zu erregen.

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