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Laptop Akku Lenovo G560

Im Benchmark-Test Cinebench 11.5 erreicht der Core i7-Prozessor des Toshiba Satellite P770-10P 4,93 Punkte und die Geforce-Grafikkarte schafft 24,74 Bilder pro Sekunde. Mit diesen Werten stellen Grafik- und Multimedia-Anwendungen sowie Spiele für das Notebook keine große Hürde dar und laufen in der Regel flüssig.Die Laufzeit des Lithium-Ionen-Akkus fällt allerdings bescheiden aus, sodass sich das Satellite P770-10P nicht besonders lange ohne Steckdose nutzen lässt. Für einen Film in Standardlänge reicht die Batterie aus, aber nach etwa 105 Minuten ist Schluss mit dem kabellosen Filmvergnügen. Zum Schreiben von Texten bleiben dem Nutzer immerhin rund 150 Minuten Zeit.

Prinzipiell nicht. Hier hängt allerdings ebenfalls vieles von der vorhandenen Ladetechnik ab. Viele Hersteller bremsen den Stromfluss vor der vollständigen Beladung automatisch ab, um den Akku im kritischen Bereich weniger zu belasten. Ist der Akku voll aufgeladen, wird bei entsprechender Qualität eine Überladung automatisch verhindert. Wichtig hierbei ist allerdings die Verwendung der Originalakkus sowie Ladegeräte und -kabel. Wer das Optimum aus seinem Akku herausholen will, hält sich jedoch an die bereits genannten optimalen Ladezustände zwischen 20 und 80 beziehungsweise 10 und 90 Prozent.

Bevor ihr euch für einen teuren Akkuwechsel bei eurem Smartphone entscheidet, könnt ihr auch versuchen durch Anpassungen in den Systemeinstellungen den Energieverbrauch eures Geräts zu senken und die Akkulaufzeit zu erhöhen. Wir zeigen euch in separaten Artikeln an welchen Stellschrauben ihr unter iOS und Android drehen müsst. Zudem geben wir euch einige Tipps speziell für Samsungs Top-Modell Galaxy S7 an die Hand.Helfen diese Tipps nicht, solltet ihr euch die App Battery Doctor herunterladen. Die App ermittelt die genauen, verbleibenden Akkulaufzeiten und beendet über einen Task-Killer Programme, die den Akku belasten ohne wirklich benötigt zu werden.Android-Nutzer, die noch tiefer ins System eingreifen wollen, können die Akkulaufzeit ihres Smartphones auch mit Hilfe diverser Root-Apps verlängern. Dies setzt jedoch ein Rooten des Smartphones voraus.

Das Xiaomi Redmi 3 ist ein echter Preiskracher - selbst, wenn man die für den Import nötigen Zollgebühren auf den Preis drauf rechnet. Im Test glänzt das China-Smartphone aber nicht nur mit seinem Preis/Leistungsverhältnis, sondern mit weiteren Fähigkeiten.Das chinesische Startup Xiaomi ist der fünft größte Smartphone-Hersteller der Welt, und die Beliebtheit der Marke wächst zunehmend. Das liegt vor allem am hervorragenden Preis/Leistungsverhältnis. Für den Bruchteil des Preises der Konkurrenz bieten Xiaomi-Smartphones leistungsfähige Hardware und eine gute Verarbeitung.Bestes Beispiel: Das Xiaomi Redmi 3. Das 100-Euro-Smartphone bietet nicht nur ein schickes Metallgehäuse, unter der Haube werkelt auch der Octa-Core-Chip Snapdragon 615. Er kommt hierzulande aktuell nur in 300-Euro-Smartphones zum Einsatz. Für ausreichend Power sorgt zudem ein 4.100-Milliamperestunden-Akku. Richtig gelesen: Xiaomi verbaut im 5-Zöller einen Akku mit der Kapazität der Batterie des 8-Zoll-Tablets Galaxy Tab S2 8.0!

Selbst wenn man die Kosten für den Import des Smartphones auf den Preis anrechnet, ist das Xiaomi Redmi 3 immer noch ein guter Deal. Wir haben unser Testgerät über den Händler GearBest.com bezogen. Dort kostet das Redmi 3 aktuell knapp 150 US-Dollar - umgerechnet sind das 135 Euro. Hinzu kommen noch knapp 30 Euro Einfuhrgebühren. Das macht zusammen also knapp 165 Euro - dafür erhaltet ihr bei Media Markt und Co aktuell kein vergleichbares Modell.Der Erstkontakt mit dem Redmi 3 ist positiv. Dem Xiaomi-Smartphone merkt man den niedrigen Preis nicht an. Das Metallgehäuse vermittelt einen wertigen Look & Feel. Um die Empfangsleistung des Smartphones zu verbessern, hat Xiaomi oben und unten Plastikelemente in das Gehäuse eingefügt. Diese sind aber optisch gut auf das Metall abgestimmt und fallen somit nicht negativ auf. Im Gegenteil der etwas dunklere Farbton verleiht dem Gehäuse Pep - ebenso wie das Rautenmuster auf dem Metall.

Dem Smartphone merkt man den "dicken Akku" nicht an. Mit 8,5 Millimetern ist das Xiaomi-Handy in etwa so dick wie das Galaxy S3 und mit einem Gewicht von 143 Gramm so schwer wie das iPhone 6S. Dabei besitzen die beiden Smartphones gerade einmal die Hälfte der Akkukapazität des Xiaomi Redmi 3. Einen Transport in der Hosentasche steht also nichts im Wege. Einziges Manko in Sachen Verarbeitung: Das Redmi 3 könnte etwas Grip vertragen, das Gehäuse des Xiaomi-Smartphones ist unserem Geschmack nach etwas zu rutschig. Gerade Nutzern mit schwitzigen Fingern wird es schnell aus der Hand gleiten.Was hat das Xiaomi Redmi 3 technisch zu bieten? Unter der Haube werkelt der Octa-Core-Chip Snapdragon 615 von Qualcomm, ihm stehen 2-Gigabyte-Arbeitsspeicher zur Verfügung. Für diese Preisklasse eine ungewöhnliche Wahl. Der Prozessor werkelt für gewöhnlich in deutlich teureren Smartphones wie etwa dem Moto X Play.

Dementsprechend flott arbeitet das Xiaomi Redmi 3. Die Performance reicht natürlich nicht an Top-Smartphones wie dem Galaxy S7 heran, ist aber immer noch ausreichend um eine Runde Fifa 16 oder Asphalt 8 flüssig über den Bildschirm zu bringen. Auch die Ladezeiten entsprechend anspruchsvoller Games oder Apps halten sich in Grenzen. Das System kam im Test nie ins Stocken.Für Nutzerdaten stehen 16-Gigabyte-Gerätespeicher zur Verfügung. Ab Werk bleiben euch davon knapp 11,75 Gigabyte übrig. Bei Bedarf könnt ihr Bilder, Videos und Musik auf eine Speicherkarte auslagern. Apps lassen sich nicht dahin übertragen.

Als Betriebssystem fungiert Android 5.1.1 Lollipop, das Xiaomi aber heftig angepasst hat. So wurden bereits Funktionen aus Android 6.0 Marshmallow integriert. Ihr könnt Apps etwa nachträglich Berechtigungen entziehen. Die MIUI genannte Nutzeroberfläche kommt zudem ohne App Drawer aus, alle Applikationen liegen wie bei iOS auf den Startbildschirm. Nach kurzer Eingewöhnungszeit findet man sich aber schnell zurecht. Schön von Bloatware sieht Xiaomi ab, stattdessen finden sich praktische Tools auf dem Gerät wie etwa ein QR-Code-Scanner.Bedient wird das Smartphone über den fünf Zoll großen Touchscreen. Er reagierte im Test zuverlässig auf Eingaben. Die Leuchtkraft ist okay, könnte aber besser sein. Bei direkter Sonneneinstrahlung wird es im Freien schwer, den Screen abzulesen. Die Farben wirken natürlich, insgesamt ist die Farbdarstellung aber eher blass.

Noch erwähnenswert ist, dass sich das Xiaomi Redmi 3 dank eines integrierten Infrarotsenders auch als Universal-Fernbedienung nutzen lässt. Eine Funktion, die man nur von teureren Smartphones wie dem Galaxy S6 kennt.Die Sprachqualität des Xiaomi Redmi 3 ist überraschend gut. Störgeräusche wie Wind oder Verkehr waren im Test kaum wahrzunehmen. Die Gesprächspartner klangen sehr klar und natürlich. Für die Preisklasse stellt das Redmi 3 hier ein neues Benchmark auf. Statt einer microSD-Karte könnt ihr auch ein zweite SIM-Karte in das Redmi 3 einlegen.Der verbaute 4.100-Milliamperestunden-Akku enttäuscht im Test nicht. Selbst wer sein Smartphone lange und intensiv nutzt, wird mit einer Akkuladung problemlos durch den Tag kommen. Bei genügsamer Nutzung sind Laufzeiten von bis zu drei Tagen möglich. Im GeekBench-Akkutest erzielte das Xiaomi Redmi 3 mit knapp 9 Stunden eine ähnliche Laufzeit wie das iPad Air 2. Ist der Akku einmal leer, macht das Redmi 3 aber seinen Namen alle Ehre. Das Laden des Smartphones dauerte im Test quälend lange drei Stunden. Wechseln könnt ihr den Akku nicht. Die Batterie ist fest verbaut.