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Notebook Akku Dell inspiron 15

Wie lange sich der Verkaufsstopp durch Händler und Netzbetreiber hinziehen wird, ist laut Financial Times Deutschland offen. Offenbar wartet man auf das versprochene Software-Update.Siemens warnt vor Hörschäden durch einen Fehler in der Handy-Firmware der 65er-Linie, was durch Abschalten der Ausschaltmelodie umgangen werden kann. Siemens überarbeitet bereits die Firmware-Versionen für die verschiedenen Modelle und will korrigierte Fassungen bald zum Download anbieten. Von dem Problem sind alle Siemens-Mobiltelefone aus der 65er-Baureihe betroffen. Dazu gehören neben den Typen C65, CX65, M65, S65 und SL65 auch alle Betreibervarianten wie CV65, CT65, CXV65 und CXT65. Durch einen Softwarefehler kann es beim automatischen Abbruch eines Telefonats durch einen leeren Akku möglicherweise zum lauten Abspielen der Ausschaltmelodie kommen. Im schlimmsten Fall könnte die hohe Lautstärke zu Hörschäden führen. Siemens nennt als Einschränkung, dass die Gefahr nur besteht, wenn das Handy beim Abspielen der Melodie direkt ans Ohr gehalten wird. Um diese Gefahr vorerst zu umgehen, empfiehlt Siemens, die Ausschaltmelodie bzw. die Ausschaltanimation in den Klingeltoneinstellungen zu deaktivieren. Ohnehin rät Siemens, ein laufendes Telefonat bei dem ersten Akku-Warnton zu beenden.

Nach Siemens-Angaben tritt das Problem nur bei der der Softwareversion 11 und kleiner auf und auch nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu zählt, dass der Akku während eines Telefonats soweit entladen sein muss, dass der Warnton im Laufe einer Minute dreimal ertönt. Kurz vor dem endgültigen Ausschalten wird dann die Ausschaltmelodie in bestimmten Fällen in zu hoher Lautstärke abgespielt.Siemens hat nach eigenen Angaben bereits eine bereinigte Gerätesoftware entwickelt, die nach erfolgreicher Freigabe der Netzbetreiber in den nächsten Wochen kostenlos zum Update bereitgestellt werden soll.Mit Secufone soll in Kürze ein Tri-Band-Handy mit integriertem GPS-Empfänger auf den deutschen Markt kommen, das in Notsituationen Kontakt zu einer Notfall-Zentrale aufnimmt. Ein Knopfdruck ruft die Notruf-Zentrale an und übermittelt die aktuelle GPS-Position, während man im Gespräch die näheren Umstände des Notfalls angibt. Secufone Am oberen Ende des Secufone prangt eine rote Alarmtaste, über die bei Betätigung sofort eine Notfall-Zentrale angerufen und die im Mobiltelefon integrierte Freisprechfunktion aktiviert wird. Letzteres soll das Telefonieren selbst in schwierigen Situationen garantieren und einem so ermöglichen, nähere Angaben zu der eigenen Notlage zu machen. Derweil übermittelt das Secufone die letzte mit dem GPS-Empfänger bestimmte Position des Gerätenutzers und übermittelt diese an die Notfall-Zentrale, welche so den Unglücksort erfährt.

Unklar ist derzeit, wer diese Notfall-Zentrale betreibt und ob bei der Nutzung des Dienstes oder der Bereitstellung Gebühren anfallen. Im Unterschied zu den meisten Mobiltelefonen verfügt das Secufone über ein Touchscreen, worüber alle wichtigen Funktionen gesteuert werden. Darüber gibt man also Telefonnummern ein respektive sucht nach zu wählenden Adresseinträgen. Der Verzicht auf eine Handy-Tastatur sorgt im Alltag dafür, dass das Gerät nicht etwa beim Laufen benutzt werden kann und man für die Bedienung stehen bleiben muss. Immerhin stehen vier Knöpfe am Gerät für einige grundsätzliche Handy-Funktionen bereit.Secufone Ansonsten bietet das 139 x 66 x 24,8 mm messende Gerät nur die wichtigsten Handy-Funktionen: Dazu gehören Tri-Band-Funktion für den Einsatz in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz, GPRS-Unterstützung, die erwähnte Freisprechfunktion und ein Adressbuch mit der Möglichkeit, einzelnen Kontakten ein Portraitbild zuzuweisen.

Das 160 Gramm wiegende Handy kann bei aktivierter GPS-Funktion im Empfangsmodus genau 24 Stunden mit einer Akkuladung betrieben werden, weshalb der Akku im Grunde täglich aufgeladen werden muss. Die Sprechzeit gibt der Hersteller mit 5 Stunden an.Ohne Mobilfunkvertrag kostet das Secufone 899,- Euro, während man bei Abschluss eines O2-Mobilfunkvertrags mit einer Laufzeit von 24 Monaten 699,- Euro zahlt. Wann genau das bereits bestellbare Mobiltelefon ausgeliefert wird, ist derzeit nicht bekannt.Sony erweitert seine "Photo-Storage-Produkte" um die Festplatte HDPS-M1. Die 40-GByte-Platte erlaubt es, Fotos von der Speicherkarte der Digitalkamera auszulagern; sie nimmt dazu neben Sonys Memory Stick auch CompactFlash-Karten auf. Mit einem Tastendruck lassen sich die Bilder dabei von der Speicherkarte auf das "Hard Disk Photo Storage Laufwerk" kopieren. Der Anschluss an den PC erfolgt per USB 2.0. Die zum Lieferumfang des Laufwerks gehörende Software "Photo Diary" stellt grundlegende Bildbearbeitungsfunktionen zur Verfügung und sortiert die Bilder nach Tag und Monat.

Das handgroße HDPS-M1 wiegt 295 Gramm und verfügt laut Sony über ein robustes Anti-Schock-Design. Die Lithium-Ionen-Batterie verfügt über eine intelligente Ladefunktion, die aktiviert wird, sobald das HDPS-M1 an einen PC oder ein Netzteil angeschlossen ist. Mit einer voll aufgeladenen Batterie kann das Laufwerk bis zu einer Stunde mobil betrieben werden.Der Preis für die 40-GByte-Platte, die ab September zu haben sein soll, liegt bei 329,- Euro. Offiziell soll das Gerät auf der Photokina vom 28. September bis 3. Oktober 2004 in Köln präsentiert werden.Lindy bringt PCI- und PCMCIA-Karten sowie Laufwerksgehäuse mit USB 2.0, 1394a und 1394b (FireWire 400/800) sowie SATA-Ports auf den Markt. Damit sollen sich ältere Systeme mit den aktuellen Schnittstellen nachrüsten lassen. Die Gehäuse gibt es dabei sowohl im 3,5- als auch auch im 5,25-Zoll-Format. Mit dem PCI-Host-Adapter kann der Benutzer einen PC um moderne Serial-ATA-, FireWire- und USB-2.0-Schnittstellen erweitern. Die Karten unterstützen aktuelle und auch ältere PCI-Slots mit 3,3 und 5 Volt sowie 33/66-MHz-Interface bis zur PCI-Spezifikation 2.2. Je nach Variante verfügen die Karten über bis zu fünf USB-2.0-Ports, bis zu drei FireWire-Anschlüsse oder vier interne und auch externe Serial-ATA-Ports. Treiber werden für Windows-Versionen von 98SE bis XP mitgeliefert.

Der SATA Controller ist kompatibel zur aktuellen Serial-ATA-1.0a-Spezifikation mit Datentransferraten bis zu 1,5 GBit pro Sekunde und Port. Die Ports besitzen unabhängige 256-Byte-FIFOs pro Serial-ATA-Kanal und unterstützen RAID Level 0 und 1 (Mirror und Stripe).Die neuen CardBus- bzw. PCMCIA-Adapter von Lindy gibt es von nun an als USB-2.0- und 1394a-(FireWire-)Version mit jeweils drei Ports sowie als SATA-Version mit 2 Ports. Auch eine Mix-Variante haben die Mannheimer im Angebot. Dort vereint findet der Käufer sowohl zwei USB-2.0- als auch zwei unterschiedliche FireWire-Anschlüsse (6- und 4-polig). Da alle Ports fest auf der Karte integriert sind, verschwinden die Karten nicht komplett im Notebook. Geeignet sind alle PCMCIA-Adapter für Notebooks mit CardBus-PCMCIA-Slot (CardBus 32Bit Typ II), nicht aber alte 16-Bit-Typ-I-Slots. Es werden Notebooks mit den Betriebssystemen Windows 98SE/ME/2000 und Windows XP unterstützt.

Um die PCMCIA-Schnittstelle nicht mit zu starkem Strombedarf zu belasten, verfügen die USB- und FireWire-Adapter über einen Anschluss je nach Modell für ein optionales 5- bzw. 12-V-Netzteil. Damit können dann auch mehrere stromhungrige Geräte gleichzeitig betrieben werden, ohne Notebook-Akku, -Schnittstelle und Netzteil zu strapazieren.Die SATA-Versionen der Card-Bus-Adapter verfügen über zwei Dual-High-Speed-Serial-ATA-Interface-Ports und sind kompatibel zur Serial-ATA-1.0a-Spezifikation. Sie besitzen wie auch die PCI-Karten unabhängige 256-Byte-FIFOs pro SATA-Kanal und sind zum Anschluss von bis zu zwei externen SATA-Laufwerksgehäusen mit SATA-1,5-GBit-Schnittstelle konzipiert.Passend zu den PCI-Karten und PCMCIA-Adaptern bietet Lindy externe Laufwerksgehäuse zum Anschluss per SATA, USB und FireWire. Rutschfeste Silikongummifüße und interne weiche Silikongummipuffer sollen eingebaute Festplatten gegen Stöße, Schläge und Vibrationen schützen. Zudem ist ein leiser Ventilator integriert. Die Gehäuse sind dabei kaum größer als die Festplatte selbst und verfügen je nach Ausführung über einen Ein-/Ausschalter. Die Version für 5,25-Zoll-Geräte kann neben Festplatten auch CD/DVD-Laufwerke oder Brenner sowie MO- oder ZIP-Laufwerke aufnehmen. Bis auf die reine SATA-Variante sind die Gehäuse mit IDE-Platten bis zu ATA/133 bestückbar.

Die PCI-Karte kostet als 5-Port-Combo-Karte (SATA und FireWire) und als 7-Port-Combo-Karte (SATA und USB 2.0) je 64,95 Euro, die 9-Port-Combo-Karte (SATA, USB 2.0 und FireWire) 94,95 Euro. Die PCMCIA-Adapter kosten als USB-2.0- und FireWire-Version jeweils 48,95 Euro, als SATA-Version 58,95 Euro und als Kombination (USB und FireWire) 79,95 Euro.Gehäuse sind ab 59,95 Euro zu haben (SATA-Laufwerksgehäuse 3,5 Zoll für SATA-Festplatten). Für 99,99 Euro erhält der Käufer die USB-2.0-/FireWire- bzw. die USB-2.0/SATA-Gehäuseversion. Benötigt er FireWire 400/800, kostet die entsprechende Combo-Version mit USB 2.0 169,95 Euro.Mit der Digitalkamera Exilim Pro EX-P700 stellt Casio eine neue Generation seiner Exilim-Pro-Reihe vor, die mit einer Bildauflösung von 7,2 Megapixeln und lichtstarker Canon-Optik mit 4fach optischem Zoom aufwartet. Die Kamera mit einem 2-Zoll-TFT-Display soll nach zwei Sekunden betriebsbereit sein, die Auslöseverzögerung gibt Casio mit 0,01 Sekunden an. Sie verfügt über ein schnelles Hybrid-Autofokussystem mit Auto-Makro-Funktion und kann bei Bedarf automatisch vom Autofokus in den Makromodus und wieder zurück schalten. Zudem kann der Nutzer neben dem Spot-Autofokus auch einen Mehrfeld-Autofokus mit sieben Messpunkten verwenden.

Das Canon-Objektiv besteht aus acht Linsen in sieben Gruppen einschließlich einer asphärischen Linse und bietet eine Brennweite von 7,1 bis 28,4 mm bei F 2,8 bis 4.0, was 33 mm bis 132 mm bei Kleinbildkameras entspricht. Die Kamera misst ohne Vorsprünge 97,5 x 67,5 x 45,1 mm und wiegt ohne Lithium-Ionen-Akku und Speicherkarte rund 225 Gramm.Mit der Multi-Bracketing-Funktion können Fotografen Belichtungsreihen mit verschiedenen Parametern erstellen. Zudem hilft bei zu dunkel geratenen Aufnahmen die Flash-Assist-Funktion, die das Bild gegebenenfalls automatisch aufhellt. Via EX-Key hat man zudem schnellen Zugriff auf die Grundeinstellungen wie Weißabgleich oder ISO-Einstellungen (ISO 80, 160, 320 und 640). Die Manual-Assist-Funktion hilft beim Bestimmen von Blende und Belichtungszeit und zeigt dem Fotografen anhand von Beispielen an, welche Ergebnisse er mit unterschiedlichen manuellen Einstellungen erzielen wird.Darüber hinaus bietet die Kamera 27 voreingestellte Motivprogramme für verschiedene Aufnahmesituationen, darunter Weichzeichner oder Sportmotive. Auch dabei das Motivprogramm Business Shot, um trapezförmig verzerrte Seitenansichten eines Präsentationscharts zu begradigen.

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