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Das Konzept hinter Dana sieht vor allem Autoren als potenzielle Kunden, die viel schreiben und häufig unterwegs sind. Das können Schriftsteller, Journalisten oder auch Studenten sein, die mit Dana eine willige Gehilfin und ausdauernde Arbeitsstute für die mobile Texterfassung erhalten. Aber auch die mobile Bearbeitung von E-Mails erledigt Dana problemlos. Wer damit Excel-Tabellen pflegen oder PowerPoint-Präsentationen erstellen mag, wird mit dem PalmOS-Smartphone weniger glücklich, weil die geringe Display-Auflösung hier gewisse Grenzen setzt. Noch sind nur wenige PalmOS-Applikationen von Fremdherstellern an die ungewöhnliche Display-Auflösung angepasst, so dass die zur Verfügung stehende Auflösung nicht immer so nutzbar ist, wie man das gerne hätte. Wenn einem die mitgelieferten Applikationen ausreichen, stört dies jedoch nicht. Allerdings wünschte man sich einen niedrigeren Preis für Dana, da dieser doch im Vergleich zu einem Windows- oder MacOS-Notebook zu hoch erscheint, weil das PalmOS-Notebook viele Aufgaben nicht erledigen kann.

Speziell für Apples iPod Mini stellt Altec Lansing ein kompaktes Lautsprechersystem vor, das aus dem Festplatten-MP3-Player eine mobile Musikanlage macht. Das unter dem Namen iMmini firmierende Lautsprecher-Set orientiert sich für einen optisch stimmigen Gesamteindruck an dem Äußeren eines iPod iMmini Das iMmini besteht aus zwei 2-Wege-Lautsprechern und umfasst eine Dockingstation für den iPod Mini, um darüber auch Daten zwischen MP3-Player und Rechner übertragen zu können. Ein Aluminiumgitter schützt die Lautsprecher vor Beschädigungen und ein integrierter, digitaler Verstärker wird unterwegs mit insgesamt vier AA-Batterien mit Strom versorgt. Der Hersteller verspricht eine kontinuierliche Nutzungsdauer mit einer Batteriefüllung von mehr als 24 Stunden. Außerdem kann das System mit einem zum Lieferumfang gehörenden Netzteil betrieben werden, was dann auch den Akku des iPod Mini lädt, wenn dieser in der Dockingstation residiert. iMmini Für einen druckvollen Bass ohne Subwoofer soll die verwendete MaxxBass-Technik sorgen, die sich bei der professionellen Audiotechnik bedient und spezielle Harmonieverfahren benutzt. Die Musikleistung der Lautsprecher liegt bei 4 Watt RMS. Mit Maßen von 17,8 x 2,5 x 11,2 cm und einem Gewicht von 283,5 Gramm lässt sich das Lautsprecher-Set leicht verstauen, um es etwa auf Reisen mitzunehmen. Ein zweiter Audio-Eingang mit 3,5-mm-Stecker erlaubt den Anschluss anderer Audiogeräte, während für den iPod Mini ansonsten die Dockingstation die Weitergabe des Audiosignals an die Lautsprecher übernimmt.

Im Spätsommer 2004 soll das Lautsprecher-Set inMotion iMmini in den USA zum Preis von 129,95 US-Dollar in den Handel kommen. Ein Termin oder ein Preis für eine deutsche Markteinführung sind derzeit nicht bekannt.Der Hemminger-Anbieter TRISoft bietet Sharps Linux-PDA Zaurus SL-6000L demnächst auch in Deutschland an. Nachdem das Gerät mit einer 400-MHz-XScale-CPU und integriertem WLAN die erforderliche EMV-Prüfung bestanden hat, soll es ab Mitte September lieferbar sein. Sharp Zaurus Sl-6000L Sharps Zaurus SL-6000L basiert auf dem XScale-Prozessor PXA255 mit 400 MHz von Intel und verfügt über ein transflektives Display mit Hintergrundbeleuchtung, das bei einer Auflösung von 480 x 640 Pixeln maximal 65.536 Farben darstellen kann. Zudem verfügt der PDA im Hochkantformat über eine ausziehbare Mini-Tastatur.

Das Gerät ist mit 64 MByte Flash-Speicher sowie 8 MByte ROM und 64 MByte SDRAM ausgestattet und verfügt über Kartenslots für CompactFlash- (Typ II) und SD-Cards. Ein WLAN-Modul nach IEEE 802.11b ist ebenso integriert wie eine Infrarot-Schnittstelle (IrDA 1.2), Mikrofon und ein Lautsprecher. Im Lieferumfang befindet sich darüber hinaus eine Dockingstation, über die das Gerät um einen USB-Anschluss erweitert werden kann.Die Stromversorgung erfolgt über einen austauschbaren Lithium-Ionen-Akku mit 1.500 mA.Der Sharp Zaurus SL-6000L misst 80 x 158 x 23 Millimeter und wiegt rund 284 Gramm. Er soll ab Mitte September für 849,- Euro bei TRISoft erhältlich sein. Sharp selbst bietet sein neues PDA-Modell nicht mehr in Deutschland an.Die beiden neuen Photosmart-Drucker von HP sind für den spontanen Fotoausdruck von Digitalkameras gedacht: Sie sollen innerhalb von nur 60 Sekunden ein Bild im Format 10 x 15 Zentimeter, mit und ohne Rand - direkt zum Mitnehmen - aufs Papier bringen. Als zusätzliches Format können mit dem Passbild-Modus vier Bilder auf ein Blatt gedruckt werden. Beide Farbtintenstrahler arbeiten hochgerechnet mit einer Auflösung von bis zu 4.800 dpi.

Über die Farbdisplays der Geräte kann der Anwender das Druckergebnis beeinflussen, Fotos auswählen oder löschen. Der HP Photosmart 325 verfügt über ein 3,8 Zentimeter großes Display, das aufstellbare LCD-Farbdisplay des HP Photosmart 375 bietet zusätzlichen Komfort: Auf 6,4 Zentimetern Fläche kann der Anwender die Bilder zoomen, drehen, zuschneiden und rote Augen automatisch korrigieren. Der HP Photosmart 375 ermöglicht zudem Ausdrucke in den Einfärbungen Antik und Sepia. Für den Anschluss an Computer, Notebook oder die Digitalkamera-Dockingstation steht eine USB-Schnittstelle zur Verfügung. Für den direkten Ausdruck der Fotos sorgen Steckplätze für alle gängigen Speicherkartenformate (darunter CompactFlash, SmartMedia, Memory Stick oder xD-Picture-Card). Für Drucke in Schwarz-Weiß gibt es die optionale HP-Nr.-100-Fotodruckpatrone in Grau.Die Photosmart-Drucker sind mit einem Gewicht von nur 1.200 Gramm ausgesprochen tragbare Begleiter. Ein Standardnetzteil, ein optionaler Akku oder Kfz-Adapter sorgen dabei auch unterwegs für die nötige Energie. Die beiden Fotodrucker sind Mac- und PC-kompatibel und sollen ab 1. September 2004 erhältlich sein. Den HP Photosmart 325 gibt es für 179,- Euro, den HP Photosmart 375 mit integriertem HP-BT300-Bluetooth-Adapter für kabellosen Druck für 249,- Euro.

Der private Elektronikbastler Brian Gardiner hat sich eine Handheld-Version der PSOne gebaut, mit der sich Playstation-1-Spiele auch unterwegs spielen lassen. Die beiden bisher existierenden, als PalmPSOne getauften Umbau-PSOnes sollen allerdings im Akkubetrieb nicht lange durchhalten. PalmPSOne Der 27jährige Xerox-Angestellte Gardiner hat es geschafft, eine PSOne samt PSOne-Zubehör-LCD, Controller und Akku in ein handliches Gehäuse zu packen - das CD-Laufwerk befindet sich ungeschützt auf der Rückseite des Eigenbau-Handhelds. Gegenüber IGN gab Gardiner an, dass die zum Einsatz kommenden Metall-Hydrid-Akkus der PalmPSOne nur etwa anderthalb Stunden durchhalten, bis sie wieder aufgeladen werden müssen. Die inoffizielle tragbare PSOne entstand innerhalb von drei Monaten und die beiden resultierenden PalmPSOne-Modelle schlagen mit einigen hundert US-Dollar an Materialkosten zu Buche. Die Zeit- und die Materialkosten wären den meisten wohl viel zu hoch gewesen. Mag sein, aber es musste getan werden, scherzt Gardiner auf seiner eigens eingerichteten PalmPSOne-Website.

PalmPSOne Die in in Handarbeit gefertigte PalmPSOne will er nicht verkaufen, der Aufwand wäre so hoch, dass er mindestens 500,- US-Dollar verlangen müsste - einen Preis bei dem wohl nur die spendabelsten Retro-Gamer ja sagen würden. Zudem dürfte Sony der Selbstbau nicht gefallen, was auch Gardiner auf seiner Website selbst vermutet.Gardiner ist übrigens nicht der Erste, der eine PSOne zum Handheld machte, dies gelang Ben Heckendorn schon im September 2001 mit seinem Playstation Portable. Das Design ist etwas anders, aber auch Heckendorn platzierte das nicht abgedeckte CD-Laufwerk auf der Rückseite.Sony selbst will Ende 2004 mit seinem eigenen ersten Handheld, der PSP, aufwarten. Diese soll unter anderem mehr Leistung als die PSOne bieten sowie drahtloses Netzwerkspiel via WLAN erlauben; Spiele werden von einem neu entwickelten, speziellen und somit nicht zu kopierendem optischen Mini-Medium (UMC) geladen.Der US-Hersteller GoVideo hat seine MP3-Player-Marke Rave wiederbelebt und vier neue Geräte vorgestellt. Interessant sind allerdings weniger die Flash- sondern vielmehr die Festplatten-MP3-Player der neuen Rave-MP-Serie. Rave-MP ARC 2.5/5.0 Während GoVideo beim Rave-MP ARC 2.5 auf eine 2,5-GByte-Festplatte setzt, kommt im Rave-MP ARC 5.0 eine 5-GByte-Festplatte zum Einsatz. Dabei setzt GoVideo - wie auch Rio Audio beim Rio Carbon - auf die neuen Seagate-Festplatten.

Per USB-2.0-Schnittstelle lassen sich beide ARC-Modelle mit MP3s (40 bzw. 80 Stunden bei 128 kbps) oder WMAs bespielen. Für Microsofts kommendes und rigideres DRM-System Janus sind beide laut Hersteller vorbereitet. Auch andere Daten lassen sich mitnehmen, da die Geräte als externe Festplatten angesteuert werden.Rave-MP ARC 2.5/5.0 Das hintergrundbeleuchtete Monochrom-LCD (128 x 64 Pixel) zeigt - wie fast alle modernen MP3-Player - auch Titel-Infos, sofern diese ins Musikstück eingebettet sind. Ein 5-Band-Equalizer wird ebenfalls geboten. Sowohl der Rave-MP ARC 2.5 als auch der Rave-MP ARC 5 sind mit internem FM-Tuner (20 Programmplätze) ausgestattet und können das laufende Radio-Programm als WAV-Datei aufzeichnen; außerdem taugen beide ARC-Modelle zur Sprachaufzeichnung, ebenfalls im WAV-Format.

Der fest eingebaute Lithium-Ionen-Akku der beiden ARC-Modelle soll über 10 Stunden durchhalten, das volle Aufladen dauert laut Hersteller mindestens 5 Stunden. Die Abmaße und das Gewicht der Geräte nennt GoVideo nicht. Neben einem Netzteilanschluss findet sich noch ein 3,5-mm-Stereo-Klinkenstecker am Gehäuse, in welches der jeweils mitgelieferte Kopfhöhrer gesteckt wird.Rave-MP AMP 128/256 Von den Funktionen her entsprechen die beiden ebenfalls neuen Flash-Player Rave-MP AMP 128 and AMP 256 den eben beschriebenen Festplatten-MP3-Playern, sind aber mit ihrem robusteren Flash-Speicher (128 bzw. 256 MByte) auch für Sportler geeignet. Erweitern lassen sich die AMP-Modelle per SD/MMC-Card - um bis zu 1 GByte. Die Stromversorgung übernimmt eine AAA-Alkaline-Batterie, womit die Sport-MP3-Player über 16 Stunden durchhalten sollen.Die Flash-MP3-Player Rave-MP AMP 128 und AMP 256 kosten 100,- respektive 130,- US-Dollar. Für die Festplatten-MP3-Player Rave-MP ARC 2.5 und ARC 5.0 sind 200,- bzw. 230,- US-Dollar auf den Tisch zu legen. Im September 2004 sollen alle in den USA ausgeliefert werden, Pläne für weitere Regionen will GoVideo erst später bekannt geben.

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