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Notebook Akku Dell m3010

Mit Hilfe dieser Technik könnte ein solcher Diesel-Antrieb nicht nur eine Alternative zu herkömmlichen Akkus sein, sondern steht auch in direkter Konkurrenz zu den langsam auf den Markt kommenden Brennstoffzellen.Die VAIO-Familie von Sony hat mit dem VGN-T1 Zuwachs bekommen. Das Subnotebook ist mit einem auf 1,1 GHz getakteten Intel Pentium M Ultra-Low Voltage Prozessor (733) ausgestattet, der besonders stromsparend ist. Neues Sony-Subnotebook Das Notebook verfügt über ein 10,6 Zoll großes Breitbilddisplay mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das T1 soll nach Angaben des Herstellers bis zu sieben Stunden mit dem Akku durchhalten, bevor es zurück an die Steckdose muss. Das VAIO VGN-T1 kommt mit 512 MByte DDR SDRAM PC 2700 (maximal 1 GByte) und einer Festplatte, die eine Kapazität von 40 GByte aufweist. Für die Grafik sorgt der Intel 855GME, der bis zu 64 MByte des Hauptspeichers abknapsen kann. Das Centrino-Notebook ist mit WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth ausgestattet und zudem mit einem auf Plus- und Minus-Medien mit jeweils 4facher Geschwindigkeit brennenden Multiformat-DVD-Laufwerk versehen.

VAIO VGN-T1 Mit fünf Funktionstasten kann der Anwender die Wiedergabe von DVDs, Musik und Videos steuern. Drei weitere Tasten dienen zur Klangregelung, unter anderem für die Anpassung an verschiedene Klangfarben.Das VAIO VGN-T1 bringt es gerade einmal auf ein Gewicht von 1,38 Kilogramm. Ein PC-Card-Slot für Karten des Typs I oder II ist ebenso vorhanden wie ein Memory-Stick-Steckplatz für Standard-/Duo und Memory Stick Pro. Mit den drei USB-2.0-, einer Firewire400- sowie VGA-, Drucker- und einer Modem- und Netzwerk-Schnittstellen kann man das Gerät auch an reichlich Peripherie anschließen.VAIO VGN-T1 Ein reichhaltiges Softwarepaket wird mitgeliefert. Es besteht aus Windows XP Professional, Adobe Photoshop Elements 2.0, Adobe Premiere Standard, WinDVD 5.0, Microsoft Works 7.0, Norton Internet Security 2004. Adobe Acrobat Elements 6.0, Adobe Photoshop Album Starter Edition 2.0 SE, Norton Password Manager 2004 sowie einiger Sony-Software zum DVD-Brennen und Musikabspielen.

Das Sony VAIO Notebook VGN-T1 misst 27,2 x x 20,5 x 2,5 bis 3,4 cm soll ab sofort für 2.299,- Euro erhältlich sein.Motorola bringt drei neue Klapp-Handys auf den Markt, die allesamt mit Quad-Band-Technik, Bluetooth, der obligatorischen Digitalkamera und einem MP3-Player bestückt sind. Alle drei Klapp-Handys besitzen zusätzlich zum Hauptdisplay ein Außendisplay, so dass für das Einsehen von Statusinformationen, Kurzmitteilungen oder eingehenden Anrufen das Mobiltelefon nicht geöffnet werden muss. E550 Das Motorola E550 zeigt auf dem TFT-Hauptdisplay bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln bis zu 65.536 Farben und verfügt über ein zweites Außendisplay mit einer Auflösung von 96 x 32 Pixeln. Außerdem wurde in das 89 x 49 x 25 mm messende Mobiltelefon ein Instant-Messaging-Client integriert. Das 110 Gramm wiegende Mobiltelefon erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 7,5 Stunden und soll im Empfangsmodus rund 10 Tage durchhalten.

V550 Auch Motorolas V550 soll als Nachfolger vom V525 im Empfangsmodus 11 Tage durchstehen und mit einer Akkuladung eine Gesprächszeit von gleichfalls 7,5 Stunden erreichen. Das 114 Gramm wiegende Handy steckt in einem 89 x 49 x 25 mm messenden Gehäuse und verfügt ebenfalls über ein TFT-Hauptdisplay mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln bei maximal 65.536 Farben sowie ein Außendisplay mit einer Auflösung von 96 x 32 Pixeln.V620 Dem Hauptdisplay im V620 wurden mehr darstellbare Farben spendiert, so dass sich damit bis zu 262.000 Farben bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln anzeigen lassen. Zudem besitzt das Klapphandy bei Maßen von 88 x 47 x 24 mm ein zweites Außendisplay mit einer Auflösung von 96 x 32 Pixeln sowie einen Instant-Messaging-Client. Die Sprechzeit des 114 Gramm wiegenden Geräts gibt Motorola mit bis zu 7,5 Stunden an, während der Akku im Bereitschaftsmodus nach knapp 11 Tage wieder an die Steckdose muss.

V620 Als Gemeinsamkeit steckt in allen drei neuen Motorola-Handys eine Digitalkamera mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln, ein Speicher von 5 MByte und ein E-Mail-Client mit POP3- und IMAP4-Unterstützung. Die drei Quad-Band-Handys für die GSM-Netze 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz beherrschen GPRS sowie die drahtlose Übertragungstechnik Bluetooth. Zu den weiteren Leistungsdaten zählen MMS, Java, polyphone Klingeltöne, Sprachanwahl, Freisprechfunktion, MP3-Player, WAP 2.0, MMS und ein Photo Editor sowie die Aufnahmemöglichkeit von kurzen Sprachnotizen.Das Motorola E550 soll ab sofort zum Preis von 299,95 Euro ohne Vertrag und für 49,95 Euro mit einem Vertrag bei T-Mobile erhältlich sein. Motorolas V550 soll in Kürze über Vodafone angeboten werden und dann ohne Mobilfunkvertrag 398,- Euro kosten, während man mit Vertrag noch 49,- Euro bezahlen muss. Zu dem V620 konnte Motorola keinen Preis nennen, obgleich es bereits ebenfalls in Kürze auf den Markt kommen soll.

NEC hat in Japan den verbesserten Prototypen eines Notebooks mit Brennstoffzelle vorgestellt. Anders als der im September 2004 vorgestellte Vorgänger soll die Brennstoffzelle nun ein eigenes Kontrollsystem mit sich bringen, so dass die Leistung auch bei startendem oder herunterfahrendem Rechner besser angepasst wird. NEC-Prototyp mit Brennstoffzelle Außerdem soll das neue Kontrollsystem Füllstand und Dichte besser berücksichtigen. Die überarbeitete Brennstoffzelle soll zudem anders aufgebaut sein; durch Reduktion der benötigten Materialien konnte die Größe im Vergleich zur Brennstoffzelle des vorherigen Prototypen um 20 Prozent verkleinert werden. Zugeklappter Notebook-Prototyp Unterstützung erhielt NEC dabei durch ein vom japanischen Ministry of Economy, Trade and Industry (METI) und der New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO) gefördertes Projekt, das sich der Entwicklung von Nano-Kohlenstoff-Technik und -Produkten widmet.Bis zur Marktreife von NECs Brennstoffzellen-Notebook, das mit einer Wasserstoff-Tankfüllung länger durchhalten soll als Notebooks mit Lithium-Ionen-Akku, wird man noch etwas warten müssen. Noch stellte NEC nur Prototypen vor, für die Markteinführung gibt es noch kein Datum.

Casio bringt mit der Exilim Zoom EX-Z50 "Red Star" nicht etwa eine Reminiszenz an die frühere Sowjetunion auf den Markt, sondern eine metallisch-rote Digitalkamera mit 5-Megapixel-Auflösung und einem 3fach optischen Zoom, das eine Brennweite von 35 bis 105 mm (Kleinbild) bei F2,6 bis F4,8 aufweist, darüber hinaus setzt ein 4faches Digitalzoom ein. Die Exilim Zoom EX-Z50 "Red Star" ist mit einem 2-Zoll-TFT mit einer Auflösung von 84.960 Pixeln ausgerüstet. Die Kamera soll in ca. 1,6 Sekunden betriebsbereit sein und eine Auslöseverzögerung von nur ca. 0,01 Sekunde aufweisen. Exilim 'Red Star' Die Fokussierung erfolgt mittels Spot- oder Mehrpunktmessung. Die Verschlussgeschwindigkeiten werden mit 4 bis 1/2.000 Sekunden angegeben. Die Kamera bietet eine Macro-Funktion, die bei Bedarf selbstständig vom Autofokus in den Makro-Modus und wieder zurück schaltet (Nahgrenze 6 cm), und einen kleinen Blitz.Die Kamera ist wie die meisten Casio-Geräte mit einer Vielzahl von Motivprogrammen für die unterschiedlichsten Aufnahmesituationen ausgestattet. Hevorhebenswert ist das Programm "Business Shot", mit dem Aufnahmen beispielsweise von Overhead-Projektionen perspektivisch entzerrt werden sollen. Dazu wird die trapezförmige Ansicht in eine Frontansicht umgewandelt.

Die Empfindlichkeit kann automatisch oder manuell zwischen ISO 50 und 400 eingestellt werden. Der Weißabgleich ist manuell, automatisch oder anhand einiger Voreinstellungen abgleichbar. Eine kleine Blitzleuchte erhellt die nähere Umgebung.Die Exilim Zoom EX-Z50 Red Star verfügt neben einer Uhr- und Kalenderfunktion auch über eine Weltzeitanzeige für 162 Städte in 32 Zeitzonen sowie eine Histogramm- und eine Albumfunktion.Filmaufzeichnungen sind ohne Zeitlimit im Format 320 x 240 Pixel bei maximal 15 Bildern pro Sekunde inklusive Ton nur durch die Speicherkarte begrenzt. Das Gerät wird über eine USB-1.1-Dockingstation aufgeladen und kann so auch vom Rechner angezapft werden, um die fotografierten Bilder herunterzuladen. Ein interner, 9,3 MByte großer Flashspeicher nimmt auch ohne die optionalen SD- und MultiMediaCards einige Bilder auf.Die Kamera im metallisch-roten Gehäuse ist mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgerüstet, der nach dem CIPA-Testverfahren ca. 390 Bilder mit einer Füllung schaffen kann.

Die Casio EX-Z50 ist 8,7 x 5,7 x 2,2 cm groß und bringt 121 Gramm auf die Waagschale. Ab Anfang November 2004 soll die Casio Exilim Zoom EX-Z50 "Red Star" für 399,- Euro in den Handel kommen. Iriver bietet seine Festplatten-Player mit integriertem Farbdisplay - den iriver H340 und den iriver H320 mit 40 bzw. 20 GByte - nun für günstigere Preise an. Iriver will zugleich auf den Wunsch vieler Kunden eingehen, die auf seltener benötigtes Zubehör zu Gunsten eines günstigeren Preises gerne verzichten möchten. Die iriver-Pocket-Jukeboxen H340 und H320 verfügen über ein 2-Zoll-LC-Farbdisplay mit einer Auflösung von 260.000 Pixeln. Auf diesem können dann unter anderem Fotos, aber auch die Datei-Informationen zu den abgespielten Musiktiteln betrachtet werden. Neben den Audio-Formaten MP3, WMA und Ogg Vorbis unterstützen die Geräte die Möglichkeit, Bilder im JPG- und BMP-Format sowie Texte im TXT-Format anzuzeigen - so kann man sich während des Musikhörens also Urlaubsfotos auf dem Display anschauen oder auch längere Dokumente durchlesen. Die Geräte bieten nach Herstellerangaben einen Rauschabstand von 90 dB.

Durch die eingebaute USB-On-The-Go-Unterstützung (OTG) können Daten von anderen Geräten wie Digitalkameras, die ebenfalls über OTG-Funktionalität verfügen, ohne Zwischenschalten eines PCs übertragen werden. Normalerweise wird man die Geräte aber per USB 2.0 an den Computer anschließen und mit Daten bespielen.Die Festplatten bieten eine Kapazität von 20 (H320) bzw. 40 GByte (H340). Die Geräte messen beide 103 x 62,1 x 22,5 mm, der H320 wiegt mit 183 Gramm allerdings etwas weniger als der 203 Gramm schwere große Bruder. Beide verfügen über einen integrierten Akku, der eine Spielzeit von 16 Stunden ermöglichen soll.Ein Voice Recorder gehört ebenfalls zum Funktionsumfang wie ein integriertes FM-Radio, welches das Kopfhörerkabel als Antenne nutzt. Die Geräte bieten neben dem Kopfhörerausgang einen separaten analogen Line-Out, über den man die Geräte auch an externe Lautsprechersysteme anschließen kann. Ein Line-In (3,5-mm-Miniklinke) erlaubt die Verbindung zu anderen Audioquellen. Dank des integrierten Encoders können Audiosignale direkt in das MP3-Format konvertiert werden.

Iriver bietet ab sofort eine neue Ausstattungsvariante zu niedrigeren Verkaufspreisen für die beiden Player an. Der Preis des iriver H320 sinkt um 70,- Euro auf 379,- Euro. Das Topmodel iriver H340 soll ab sofort mit einem Nachlass von 50,- Euro und damit für 479,- Euro erhältlich sein. Für beide Pocket-Jukeboxen sind die Kabelfernbedienung, ein externes Battery Pack sowie eine Docking Station neben anderem Zubehör nun separat erhältlich.Es gibt wieder ein neues Aldi-Notebook, diesmal ein Centrino-Gerät mit stromsparendem Pentium M 735, 15-Zoll-XGA-LCD, Mobility Radeon 9650, DVI-Ausgang und Dual-Layer-DVD-Brenner. Zum Lieferumfang gehört auch ein externer Hybrid-Fernsehtuner für FM-Radio, Analog-TV und terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T). Medion MD 42200 Das von Medion stammende Centrino-Notebook mit der Modellnummer MD 42200 basiert auf einem Intel-Notebook-Prozessor vom Typ Pentium M 735 (1,7 GHz, 2 MByte L2-Cache, 400 MHz Systembus) und einem Mainboard mit Intel-855-PM-Chipsatz. Auf diesem steckt ein vermutlich etwas höher getakteter, spieletauglicher und mit 64 MByte eigenem Grafikspeicher ausgestatteter ATI-Grafikchip vom Typ Mobility Radeon 9600, den Aldi als Mobility Radeon 9650 bezeichnet.

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