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Für die Stromversorgung ist ein Lithium-Ionen-Akku zuständig, der sich per USB aufladen lässt. Die Akku-Laufzeit wird mit ca. zehn Stunden angegeben. Der Player soll ab Ende September mit 128, 256 oder 512 MByte Flashspeicher zu haben sein. Die Preise sollen bei 139,- (128 MByte) bzw. 179,- Euro (256 MByte) liegen, der Preis für die 512 MByte-Variante steht noch nicht fest.Contax bringt mit der U4R eine der Kyocera Finecam SL400R sehr ähnliche Kamera auf den Markt, die ebenfalls mit 4 Megapixeln arbeitet und Bilder mit einer Maximalauflösung von 2.272 x 1.704 Pixeln macht. Außerdem kann die Kamera mit dem 28-mm-Filter-Adapter erweitert werden. Das Gehäusedesign ist allerdings etwas weniger kantig ausgelegt, die Contax-Kamera soll zudem mit einer recht großvolumigen SD-Speicherkarte ausgeliefert werden. Sie ist mit echtem Leder gepolstert.

Contax U4R In dem um 240 Grad schwenkbaren Gehäuseteil ist ein optisches 3fach-Zoom mit einem Brennweitenbereich von umgerechnet 38 bis 115 mm und einer Lichtstärke von F2,8 bis F4,7 integriert. Es besteht aus sieben Linsen in sechs Gruppen unter Einsatz dreier asphärischer Linsenelemente und optischer Spezialgläser. Unterstützt wird es durch ein digitales 6fach-Zoom. Mit dem Objektiv dreht sich der eingebaute Miniblitz von einer Reichweite von 1,8 (Weitwinkel) bis 3 Metern im Telebereich. Die Kamera bietet verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung an (Mehrfeldmessung, mittenbetonte Integralmessung und Spotmessung) und ist mit einem 9-Punkt-Autofokus bestückt.Zudem wartet die U4R mit einem personalisierbaren Startbildschirm, der Stromversorgung über einen Lithium-Ionen-Akku und einem 2-Zoll-Tageslicht-TFT-LCD-Monitor mit einer Auflösung von 130.000 Pixeln auf. Die Kyocera Finecam SL400R bietet nur einen 1,5-Zoll-Tageslicht-TFT-LC-Monitor mit einer Auflösung von 118.000 Pixeln.Die Belichtungszeit der U4R reicht von 1/2.000 bis eine Sekunde. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder manuell. Dazu bietet die Kamera einige Voreinstellungen für verschiedene Aufnahmesituationen. Die Empfindlichkeit des 1/2.7 Zoll großen CCD-Sensors mit Primärfarbfilter reicht von ISO 50 bis 400.

Bei Verwendung einer High-Speed-SD-Karte erreicht die 4-Megapixel-Kamera eine Aufnahmefrequenz von 3,3 Bildern pro Sekunde und das bei höchster Auflösung von 2.272 x 1.704 Pixeln.Die Contax U4R ist auch mit einer Videofunktion ausgestattet. In Verbindung mit einer schnellen SD-Karte können Anwender Videoclips mit 30 Bildern pro Sekunde in VGA-Auflösung und Ton aufnehmen. Die Dauer der Clips wird lediglich von der Größe der Speicherkarte begrenzt.Gespeichert wird auf SD-Karten. Die Kamera wird über einen proprietären Lithium-Ionen-Akku (1100 mAh) mit Strom versorgt. Die Contax U4R ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle versehen und kann mit einer Aufladeschale auch per Videoausgang mit dem Fernseher verbunden werden. Das Gerät misst 102 x 63,5 x 19 mm bei einem Leer-Gewicht von 140 Gramm.Die Contax U4R soll ab Oktober 2004 in drei verschiedenen Farbstellungen bei den Händlern stehen. Der Preis wird voraussichtlich bei 500,- Euro liegen.

Contax bringt mit der i4R eine extravagante 4-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt, die eher an ein Feuerzeug als einen Fotoapparat erinnert. Zum Einschalten wird das mittlere Gehäuseteil nach oben geschoben und gibt die Linse des Festbrennweitenobjektivs frei. Dieses arbeitet mit einer Brennweite von 39 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 und wird von einem 6fach-Digitalzoom unterstützt. Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 1,5-Zoll-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 130.000 Pixeln, das als Sucher und Kamera-Steuerzentrale dient. Die Scharfstellung erfolgt über ein 9-Punkt-Autofokus-System. Die Belichtungsmessung erfolgt mit einer Mehrfeld- oder alternativ mit einer mittenbetonten Integral- oder einer Spotmessung. Contax i4R Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1 bis 1/2000 Sekunde und die einstellbare Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 50, 100, 200 und 400. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder anhand von Voreinstellungen bzw. manuell.

Die Bildaufnahmegeschwindigkeit liegt bei drei Bildern pro Sekunde. Die Kamera ist mit einem eingebauten Miniblitz mit einer Reichweite von bis zu 1,8 Metern ausgerüstet, der in dem ausziehbaren Teil des Gerätes steckt. Die i4R speichert ihre JPEGs Exif-2.2-kompatibel auf SD-Cards. Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 30 Frames pro Sekunde gemacht werden. Die Datenübertragung erfolgt per USB-2.0-Schnittstelle über eine Dockingstation, die auch einen Videoausgang zur Verfügung stellt und zum Akkuladen genutzt wird.Die Stromversorgung wird mit einem kleinen Lithium-Ionen-Akku (760 mAh) realisiert. Die Contax i4R misst 94 x 38,5 x 21 mm und wiegt leer ohne Akku und Speicherkarte 90 Gramm. Sie soll ab Oktober 2004 in drei Farbstellungen erhältlich sein und etwa 400,- Euro kosten.

Transcend bringt zur Photokina das "DigitalAlbum", eine mobile Festplatte mit integriertem Display, einfacher Nutzung und Verwaltung persönlicher Foto- und Film-Datei-Sammlungen. Auch MP3-Dateien lassen sich abspeichern und abspielen. Das Gerät kombiniert ein Multi-Kartenlesegerät mit einer integrierten 1,8-Zoll-Festplatte. Deren Kapazität liegt bei 20 oder 40 GByte. Das integrierte Farb-LCD im 2,5-Zoll-Format verfügt über eine Auflösung von 882 x 228 Pixeln. Per Video-Out können die Bilder aber auch auf einem Fernseher wiedergegeben werden, eine Fernbedienung liegt ebenfalls bei. DigitalAlbum Der Kartenleser verarbeitet acht Formate (Compact Flash Typ I und II samt MicroDrive, SmartMedia, MMC, SD, MemoryStick, MemoryStick Pro, MemoryStick Duo und MemoryStick Pro Duo) und kann auch via USB 2.0 am PC genutzt werden. Der integrierte Akku soll vier bis fünf Stunden durchhalten.Das Transcend "DigitalAlbum" misst 111,4 x 83,7 x 24,5 mm und wiegt samt Akku 231 Gramm. Es soll ab sofort für 449,- Euro zu haben sein.

Olympus bringt eine flache Digitalkamera auf den Markt, die mit einem 4-Megapixel-Sensor ausgerüstet ist. Das senkrecht im Gehäuse liegende 2,8fache Zoomobjektiv bietet eine Brennweite von 40 bis 112 mm (bezogen auf eine 35-mm-Kamera) bei Anfangsblendenöffnungen von F2,9 bis 4,8. Makroaufnahmen sind ab einem Motivabstand von 8 cm möglich. Auf der Rückseite der Kamera prangt ein mit 2,5-Zoll-Bildschirmdiagonale und 210.000 Pixeln sehr großes LC-Display, das auch bei starker Sonneneinstrahlung funktionieren soll. Während bei herkömmlichen Displays einfallendes Licht sofort an der Display-Oberfläche zurückgeworfen wird und so die Sicht auf die Aufnahmen beeinträchtigt, dringt es beim Sunshine LCD einige Schichten tief in das Panel, bevor es reflektiert wird. Dank dieser zusätzlichen "Hintergrundbeleuchtung" soll ein deutlich helleres Bild dargestellt werden. Olympus AZ-2 Zoom Die Kamera ist mit einer ESP-Mehrfeld-Belichtungsmessung ausgerüstet und kann auch eine Spotmessung durchführen. Die AZ-2 Zoom bietet 13 Aufnahmeprogramme, darunter auch für Feuerwerk und Schnee- bzw. Strandaufnahmen.

Die Lichtempfindlichkeit rangiert im manuellen Modus zwischen ISO 50 und 400 und ist auch automatisch bestimmbar. Die Belichtungszeiten liegen zwischen 4 bis zu 1/1.000 Sekunde. Man kann sowohl einen manuellen Weißabgleich als auch eine automatische Weißpunktabstimmung vornehmen oder Voreinstellungen für verschiedene Lichtverhältnisse abrufen. Bei höchster Auflösung kann man bis zu 1,5 Bilder pro Sekunde bei acht Aufnahmen in Folge fotografieren.Ein kleines Blitzlicht mit Reichweiten von 3,60 (Weitwinkel) bzw. 2 Metern (Telebereich) ist ebenfalls eingebaut. Eine vertonte Videoaufzeichnung mit 320 x 240 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde ist ebenfalls möglich, allerdings ist diese pro Filmschnipsel auf 8 Sekunden begrenzt.Die Kalenderfunktion der Kamera sortiert die Aufnahmen auf Wunsch nach Datum oder stellt sie als Miniaturansichten in einer Monatsübersicht dar. Urlaubsfotos oder Partyschnappschüsse können, ähnlich einem Fotoalbum, ausgewählt und mittels Diashow gezeigt werden.

Die AZ-2 Zoom speichert auf die xD-Picture-Card und bietet eine USB-Schnittstelle und einen Videoausgang für den Anschluss an den Fernseher an. Sie bietet Unterstützung des PictBridge-Standards und kann so direkt an einen kompatiblen Drucker ohne Umweg über den PC angeschlossen werden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku, dessen Reichweite der Hersteller leider nicht angab.Die Olympus AZ-2 Zoom misst ungefähr 102 x 61 x 20 mm bei einem Leergewicht von 160 Gramm. Die Kamera wird voraussichtlich im November 2004 im Fachhandel erhältlich sein. Der Preis liegt bei 379,- Euro.Olympus bringt mit der C-470 Zoom eine neue 4-Megapixel-Digitalkamera im Einstiegsbereich auf den Markt, die ohne optischen Sucher auskommen muss. Das Gerät verfügt über ein 3fach-Zoom mit einer Brennweite von 35 bis 105 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei etwas ungünstigen Anfangsblendenöffnungen von F3,1 bis F5,2 sowie ein darüber hinaus einsetzendes 4fach-Digitalzoom. Auch sonst ist die Kamera etwas ungewöhnlich aufgebaut: Der Ein- und Ausschaltschieber ist beispielsweise an der Gehäusefront unten angebracht. Auf der Kamerarückseite sitzt ein 1,8-Zoll-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 134.000 Pixeln, mit dem man die Motivkontrolle vornehmen muss. Die Fokussierung erfolgt über ein Autofokus-System.

Olympus C-470 Die Belichtungsmessung wird mit einer digitalen ESP-Mehrfeldmessung oder umschaltbar mit einer Spotmessung realisiert. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 4 und 1/1.000 Sekunde und die einstellbare Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 64-500 im manuellen Modus und ISO 64-250 im Automatikmodus. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise anhand einer Automatik oder manuell. Darüber hinaus gibt es Voreinstellungen für verschiedene typische Lichtverhältnisse.Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von 2 oder 10 Sekunden. Die C-470 Zoom ist zudem mit einem Miniblitz ausgerüstet, der es nach Herstellerangaben auf eine Reichweite von 3,60 (Weitwinkel) bzw. 2 Meter im Telebereich bringt. Das Gerät speichert auf xD-Picture-Cards. Vertonte Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln gemacht werden. Die Datenübertragung der PictBridge-kompatiblen Kamera kann neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-Schnittstelle erfolgen.Die Stromversorgung wird mit einem Lithium-Ionen-Akku realisiert, wobei der Hersteller leider keine Angaben über die Reichweite machte.

Die Olympus C-470 Zoom misst 99 x 58 x 36 mm und wiegt leer ohne Akku und Speicherkarte 155 Gramm. Die Kamera soll ab Oktober 2004 erhältlich sein. Sie wird mit einer 16-MByte-xD-Picture-Card zu einem Preis von 279,- Euro verkauft.Olympus hat auf der Photokina 2004 ein Einsteigermodell einer digitalen Spiegelreflexkamera nach dem Four-Thirds-Standard vorgestellt. Die Olympus E-300 arbeitet mit einem Full Frame Transfer CCD, der eine Auflösung von 8 Megapixeln bietet (Sensorfläche 17,3 x 13 mm). Das Four Thirds System ist ein neuer offener Standard für digitale Spiegelreflexkameras mit Wechselobjektiven. Er vereinfacht die Entwicklung von herstellerübergreifenden, nutzbaren Objektiven, die auf den digitalen Bildsensor zugeschnitten sind. Weil bei dem Four Thirds System die Art und Größe des Bajonett-Anschlusses standardisiert ist, lassen sich auch Produkte unterschiedlicher Hersteller miteinander kombinieren. Darüber hinaus sind Four-Thirds-System-Objektive wesentlich kleiner, lichtstärker und leichter als herkömmliche 35-mm- und APS-Optiken.

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